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Leselupe.de > Horror und Psycho
Die Riesin
Eingestellt am 27. 10. 2002 13:47


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waldi44
Hobbydichter
Registriert: Oct 2002

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Meine FĂŒĂŸe waren, trotz der warmen Socken und der dicken Stiefel, zu gefĂŒhllosen Eisklumpen erstarrt! Der anscheinend nie enden wollende Waldweg fĂŒhrte weiter Berg an. Riesen mußten ihn bereitet haben. Die Haushohen Tannen, rechts und links des Weges, hatten etwas unheimliches! Leise knirschte der Schnee unter meinen Sohlen. Ein beklemmendes GefĂŒhl ergriff mich.

Mein Name ist Nadine, ich bin 24 Jahre alt, in Köln geboren, studiere Sport und Geologie. Ich bin ziemlich fit was meine Kondition angeht, doch was ich in den letzten 7 Stunden durchgemacht hatte, brachte mich an den Rand der Erschöpfung. Mein Wagen lag unten, am Fuß dieses Berges in einem Fluß! Ich hatte einfach die Gewalt ĂŒber das Fahrzeug verloren, war durch die Leitplanke gebrochen und 10 Meter tiefer im Wasser gelandet. Gott sei Dank blieb ich, außer einigen Beulen und Schrammen, unverletzt. Mein BMW war allerdings Schrott, vermutete ich.
Irgendwie hatte ich dann die Orientierung verloren, bin einfach losmarschiert, immer Berg auf. Ich war zwar in den Schweizer Alpen, doch es konnte nicht sein das dieser Weg nie enden wĂŒrde.
Ich blieb stehen, klopfte mir den Schnee von den Schultern und schaute mich aufmerksam um. Nichts als absolute SchwÀrze und eisige Stille. Es begann heftiger zu schneien, die Flocken wurden immer dicker. Ich setzte mich wieder in Bewegung.
In weiter Entfernung erkannte ich schemenhaft eine Art BlockhĂŒtte zwischen ĂŒbermĂ€chtigen Tannen vor einer Felswand. Vorsichtig nĂ€herte ich mich. Eigenartiger Weise war es doch noch sehr weit zu ihr hin, denn das GrĂ¶ĂŸenverhĂ€ltnis hatte mich getĂ€uscht! Gigantisch ragte die HĂŒtte vor mir auf je nĂ€her ich kam! Dieses Holzhaus war mindestens sechzig Meter hoch! Da es zu dĂ€mmern begann, erkannte ich die Umrisse der EingangstĂŒr die ebenfalls riesig war. Sicher fĂŒnfzehn Meter hoch und vier Meter breit. Das mußte eine Scheune sein, wo große landwirtschaftliche Maschinen untergebracht waren, ging es mir durch den Kopf. Als ich direkt vor der TĂŒr stand, erkannte ich meinen Irrtum! Griff und Schloß dieser TĂŒr befanden sich in ca. sechs Metern Höhe ĂŒber mir und waren unnormal groß! Nur eine riesige Gestalt war in der Lage diese TĂŒr zu öffnen! Ich erinnerte mich an meine Gedanken zu dem von Riesen ausgetretenen Waldweg, ich hatte also gar nicht so falsch gelegen. Da hörte ich ein GerĂ€usch aus dem Inneren des Holzhauses! Wieselflink rannte ich zu einer Felsengruppe ganz in der NĂ€he und versteckte mich dahinter.
Ich hielt den Atem an als sich die TĂŒr bewegte! Was ich dann sah, ließ mich an meinem Verstand zweifeln! Eine wunderschöne, schlanke, junge Frau, mit schwarzen, glatten, langen Haaren und einer GrĂ¶ĂŸe von mindestens zehn Metern, trat ins Freie! Sie war mit Jeans und Pulli bekleidet, ganz normal, aber eben riesengroß! Sie streckte ihre Arme zum Himmel hoch wĂ€hrend sie sich auf die Zehenspitzen stellte. Es hatte den Anschein, als wolle sie die Sterne vom morgendlichen Firmament pflĂŒcken. Dann bĂŒckte sie sich um mit beiden HĂ€nden Schnee aufzunehmen. Mitten in der Bewegung hielt sie inne! Mir wurde angst und bange, sie hatte etwas entdeckt! Meine Fußspuren! Oh, wie naiv ich doch war. Ich drĂŒckte mich noch tiefer hinter die Felsen. Aus halb geschlossenen Augen sah ich die Riesin auf mich zu kommen. Direkt vor meinem Versteck ging sie in die Hocke, sie lĂ€chelte mich an. Vorsichtig, mit Daumen und Zeigefinger ergriff sie den Kragen meiner Jacke und hob mich daran hoch! Ihre FingernĂ€gel schimmerten wie die polierten KotflĂŒgel eines amerikanischen Straßenkreuzers. Ihre andere Hand griff nach mir, die schlanken Finger schlossen sich um meinen Körper.
Ich schrie, zappelte hilflos in der Hand dieser schönen, großen Frau! TrĂ€umte ich? Nein, denn ich spĂŒrte den Druck ihres Zeigefingers auf meinen BrĂŒsten, spĂŒrte, wie ihre Finger meinen Unterkörper und meine Beine zusammen drĂŒckten, sah wie sie lĂ€chelte. Es war ein LĂ€cheln wie man es einem Baby schenkt, das man in den Armen hĂ€lt...“ach wie sĂŒĂŸ!“ Ich verglich mich immer mehr mit einer lebendigen Barbiepuppe und die Riesin mit einem MĂ€dchen, daß ein neues Spielzeug gefunden hatte. Wild trommelte ich mit meinen FĂ€usten auf ihrer Hand herum, doch sie schien es nicht einmal wahrzunehmen. Sie drehte sich herum und ging, mit mir in der Hand, in das Holzhaus hinein.

BlĂ€uliches Licht empfing uns, ich wurde immer aufgeregter, schwitzte am ganzen Körper! Es war so heiß in der großen Hand.

Sie brachte mich in einen Raum, der wie eine Arztpraxis eingerichtet war, alles eben nur in anderen Dimensionen. Auf einem Tisch stand ein rechteckiger GlasbehĂ€lter, eine Art leeres Aquarium, dort legte sie mich hinein. Ich stand sofort auf und versuchte den oberen Rand des BehĂ€lters zu erreichen, aber der war viel zu hoch fĂŒr mich.

„Beruhigen Sie sich Kleines.“ Hörte ich sie sagen und schaute hoch zu ihren Augen. „Wenn Sie mir versprechen keinen Fluchtversuch zu unternehmen, hole ich Sie da raus, es wĂ€re sowieso zwecklos, ich wĂŒrde Sie sofort wieder einfangen!“
„Gut, ich werde nicht weglaufen, ich verspreche es, nur, lassen Sie mich hier raus, bitte!“ Antwortete ich und stellte mich in die Mitte des Glaskastens. WĂ€hrend sie mich mit Daumen und Zeigefinger unter den Achseln ergriff, hochhob und auf der Tischplatte abstellte, hörte ich sie sagen: „Mein Name ist Dr. Natalia Ates, ich bin Wissenschaftlerin. Sie haben nichts zu befĂŒrchten. Aber sagen Sie mal, wie kommen Sie in diese Gegend?“ Sie zog sich einen Stuhl heran und setzte sich an den Tisch. „Das muß ich eher Sie fragen,“ erwiderte ich, „wieso sind Sie und ĂŒberhaupt alles hier so groß?“ Sie lĂ€chelte wieder und sagte, „Ich habe ein StrahlengerĂ€t entwickelt, mit dem man Lebewesen und GegenstĂ€nde vergrĂ¶ĂŸern, aber auch schrumpfen kann und einen Selbsttest durchgefĂŒhrt. Da sonst noch niemand von diesem Projekt weiß, war ich darauf aus einen Menschen zu fangen, der mir behilflich sein kann. WĂ€ren Sie dazu bereit? Wie ist Ihr Name?“ Mir war immer noch fĂŒrchterlich heiß und zog die Jacke aus. „Nadine, Nadine Schlehuber. Ich hatte einen Autounfall vor vielen Stunden und habe die Orientierung verloren. Zum GlĂŒck sind Semesterferien, ich bin Studentin. Was hier geschieht ist so wahnsinnig interessant und aufregend! Ich will das alles begreifen, aber ich bin mit einem Mal so mĂŒde, mir tun alle Knochen weh und mir ist schwindelig, ich kann einfach nicht mehr!“ Ich erinnere mich jetzt daß ich das sagte, aber dann brach ich zusammen, verlor mein Bewußtsein. Nur, ich fiel nicht hin, denn eine schnelle Frauenhand fing mich rechtzeitig auf.

Auf einem anderen Tisch stand ein Barbiepuppenhaus, auch vergrĂ¶ĂŸert, so das normale Menschen darin wohnen konnten. Ein herrliches Himmelbett befand sich darin.
Dr. Ates hielt mich in den HĂ€nden vor ihr Gesicht und betrachtete mich lange. Dann begann sie mich zu entkleiden. Langsam und vorsichtig, mit spitzen Fingern zog sie mich komplett aus, auch die warmen Socken und die Stiefel streifte sie von meinen FĂŒĂŸen. Als Letztes zerteilte sie mit ihren FingernĂ€geln das BĂŒndchen meines schwarzen Tangaslips und zog ihn sachte von meinem Unterkörper. Ich merkte von all dem nichts, auch nicht, als sie mich, mit je einem Daumen und Zeigefinger bei meinen Fußfesseln packte und mich mit dem Kopf nach unten und gespreizten Beinen vor ihrem Gesicht hin und her bewegte um mich grĂŒndlich nach eventuellen Verletzungen zu untersuchen. Ich erwachte erst aus meiner Bewußtlosigkeit, als sie mich in das angenehm warme Wasser einer Badewanne legte. Ich erschrak ein wenig als ich meine Nacktheit bemerkte und sah, daß die Riesin mich beobachtete.

Die Seife, die ich auf dem Rand der Wanne vorgefunden hatte duftete himmlisch und betörte meine Sinne. Völlig ĂŒberraschend begann Dr Ates zĂ€rtlich mit dem Zeigefinger, abwechselnd meine Brustwarzen zu streicheln. Sie richteten sich augenblicklich steil auf und wurden steinhart. Sie mußte bemerkt haben das ich schneller atmete und leise stöhnte. Sie nahm mich zĂ€rtlich und vorsichtig in ihre HĂ€nde, trocknete mich ab und legte mich in das weiche, kuschlige Himmelbett.
Wenige Minuten spĂ€ter schlĂŒpfte sie, normal groß wie ich, zu mir unter die Bettdecke und umarmte mich.
Sie hatte sich auf den Tisch neben das Puppenhaus gesetzt und sich selbst auf normale GrĂ¶ĂŸe geschrumpft.

Schnell war sie zu mir unter die Bettdecke geschlĂŒpft und verlor keine Zeit. Ich fĂŒhlte ihren heißen Körper drĂ€ngend den meinen berĂŒhren, ihre zĂ€rtlichen HĂ€nde an meinen BrĂŒsten, die sie mit hohler Hand sanft nachformten und liebkosten. Ihr heißer Atem berĂŒhrte meinen Nacken....Ich bekam eine GĂ€nsehaut und wohlige Schauer durchströmten meinen erschöpften Körper als ihre Hand ĂŒber meinen flachen Bauch zu meiner Scham glitt. Wie von selbst öffneten sich meine Schenkel ein wenig bei dieser ersten BerĂŒhrung.
Natalias Mittelfinger stimulierte mich so intensiv, daß ich mich schnell völlig fĂŒr sie öffnete. Sie verĂ€nderte ihre Position in dem sie sich ĂŒber mein Gesicht hockte und ihren Kopf in meinem Schoß vergrub. Ihre lange, heiße Zunge gab meinem kraftlosen Körper nicht die Chance zu irgendeinem Widerstand! Ein Sturm der GefĂŒhle durchflutete meine Sinne und nie erlebte Empfindungen wollten mir den Verstand rauben! Einen derartigen Höhepunkt hatte ich noch nie erlebt! Es drohte mich zu zerreißen und immer wieder ĂŒberrollten mich die wahnsinnigen Orgasmen, immer wieder! Irgendwann verlor ich mein Bewußtsein.

Dr. Natalia Ates hatte mir die Bettdecke weggezogen und ihre Finger um meinen Körper gelegt!
Sie war wieder eine Riesin!
Wie lange hatte ich geschlafen? 10 Sunden, fĂŒnf, oder gar nur eine Stunde? Ich wußte es nicht.
Sie trug mich wie ein PĂŒppchen in einen benachbarten Raum, stellte mich auf einem Sockel zwischen zwei Eisenstangen ab und fesselte meine Arme rechts und links daran.
Was kam jetzt? Wollte sie mich irgend jemandem als Opfer darbringen?
Ich schaute sie an, aber sie lĂ€chelte nur verlegen. Vergeblich wand ich mich in meinen Fesseln. Dr. Ates verließ den Raum und sogleich ertönte ein leises Brummen.
Ich fĂŒhlte es! Ja! Ich fĂŒhlte es ganz deutlich! Ich hatte zu wachsen begonnen! Dieses Gestell an das ich gefesselt war wuchs mit, das war ganz offensichtlich!
Als ich ungefĂ€hr halb so groß wie Natalia war hörte es auf und das GerĂ€usch verschwand. Ich stand ganz still, lauschte und starrte erwartungsvoll zur einzigen TĂŒr!
Der Mann der mit hektischen Bewegungen das Zimmer betrat trug einen weißen Arztkittel. Eine Brille hing an einem goldenen Kettchen um seinen Hals. Sein Haar war an den SchlĂ€fen bereits leicht ergraut. Er hatte ein ĂŒberaus smartes Gesicht und war noch ein StĂŒck grĂ¶ĂŸer als Natalia, die jetzt ebenfalls den Raum betrat. Was ich nicht sehen konnte war die Tatsache, das Natalia die Strahlenwaffe auf den Weißgekleideten gerichtet hatte und, als dieser laut sagte: "So! Das ist sie also!" ...abdrĂŒckte! Zum ersten Mal konnte ich zusehen wie ein Mensch geschrumpft wurde! Die Kleider des Mannes fielen ĂŒber diesem zusammen, als wĂ€re er einfach verschwunden.
Natalia kam hastig zu mir und befreite mich von den Fesseln. "Verzeih Liebes, ich mußte das tun! Der Professor hat mich dazu gezwungen! Völlig unerwartet ist er hier aufgetaucht als wir schliefen, hat sich vergrĂ¶ĂŸert, mich ĂŒberwĂ€ltigt und gedroht uns beide umzubringen, wenn ich nicht gehorche! Er wußte jedoch nichts von der zweiten Waffe, die ich zur Sicherheit versteckt hatte. GegenstĂ€nde kann ich mit dieser Waffe allerdings nicht verkleinern, deshalb wurde er unter seinen Kleidern begraben.
Natalia legte Ihre HĂ€nde um meine HĂŒften und hob mich hoch. Ich schaute ihr Minuten lang in die Augen und hauchte ihr ein "Danke" entgegen. Sie trug mich neben das BĂŒndel KleidungsstĂŒcke und stellte mich dort auf die FĂŒĂŸe. "Such ihn und mach mit ihm was Du willst. Er darf hier nicht mehr weg! Bin gleich wieder da, muß die Spuren verwischen!
Ich ging in die Hocke und zupfte vorsichtig die Klamotten auseinander, dann sah ich ihn. Es hatte ihn glatt umgehauen! Splitternackt lag der jetzt, höchstens noch 185cm große Mann, halb auf einem seiner Schuhe und hatte die Augen geschlossen.
Zögernd nĂ€herte ich mich ihm mit meiner rechten Hand, berĂŒhrte mit dem Zeigefinger seine Schulter und schubste ihn leicht. Er blinzelte, öffnete seine Augen ganz und schaute mich erschrocken an. RĂŒckwĂ€rts versuchte er auf allen Vieren von mir weg zu kommen, aber da packte ich mit drei Fingern sein rechtes Fußgelenk und hob ihn daran hoch vor mein Gesicht! Völlig hilflos hing er breitbeinig in meinem Griff! Ich musterte ihn genau, seine Geschlechtsteile waren Ă€ußerst gut entwickelt. Mit dem Zeigefinger meiner linken Hand berĂŒhrte ich ihn vorsichtig zwischen seinen Beinen, da begann er zu schreien!
Er schrie wie am Spieß! Dabei tat ich ihm doch nicht weh. – Noch nicht! Lediglich seine Geschlechtsteile hatte ich gestreichelt und da rastete der Kerl so aus! Ich konnte auch keine Reaktion nach den BerĂŒhrungen feststellen, vielleicht war der Kerl ja impotent! Oder der Schock war zu viel fĂŒr ihn gewesen und das mit den GefĂŒhlen kam noch, spĂ€ter, wenn er sich beruhigt und mit der Situation abgefunden hatte. Ich trug den strampelnden Mann hinĂŒber zu meinem ersten GefĂ€ngnis, dem GlasbehĂ€lter, stieg auf einen Stuhl und legte ihn hinein. Auch er stand sofort wieder auf und versuchte vergeblich den oberen Rand durch springen zu erreichen. Ich beobachtete ihn eine Weile. So nackt und klein wie er war wirkte er irgendwie lĂ€cherlich auf mich. Ich kletterte auf den Tisch und kniete mich neben das „Aquarium“. Langsam begab sich der Mann rĂŒckwĂ€rts gehend in die Ă€ußerste, hintere Ecke, als meine rechte Hand auf ihn zukam, was ihm allerdings nicht viel nĂŒtzte. Ich schubste ihn mit meinem Zeigefinger in die Mitte des BehĂ€lters und befahl ihm sich dort hinzusetzen.
Ich hatte eine der Strahlenpistole aus den Augenwinkeln wahrgenommen! Sie lag auf dem gegenĂŒberliegenden Tisch neben dem Puppenhaus. Schnell lief ich hin, kletterte dort hinauf und schnappte sie mir! Keine Sekunde zu spĂ€t richtete ich sie auf Dr. Natalia Ates, die soeben den Raum betrat und drĂŒckte ab. Ich sah zu wie sie schrumpfte. Ließ den Abzug los, als sie genau so klein wie der Professor war, sprang vom Tisch, lief zu der kleinen Frau hinĂŒber, ergriff sie mit meiner linken Hand und hob das zappelnde und strampelnde Wesen auf den Tisch, neben das „Aquarium“. Dann schaltete ich die Waffe auf vergrĂ¶ĂŸern und richtete sie gegen mich selbst. Einige Augenblicke spĂ€ter war ich so groß wie Natalia zuvor! Jetzt benötigte ich keine StĂŒhle mehr um an das zu kommen, was sich auf den Tischen befand.
„Natalia!“ Sagte ich, „Jetzt befindet ihr Euch beide in meiner Gewalt! Ich will Euch nichts tun, aber niemand wird mich je wieder schrumpfen! Die Welt gehört jetzt mir, ich mache sie zu meinem Spielplatz! Ich bringe Euch beide jetzt ins Puppenhaus und hoffe, ihr werdet Euch dort vertragen bis ich zurĂŒck bin. Versucht nicht zu entkommen, draußen in der KĂ€lte wĂŒrdet ihr unweigerlich umkommen! Und Du Professorchen, bist nett zu Dr. Ates! Wenn sie spĂ€ter Beschwerden ĂŒber dich vorbringt geht es Dir schlecht!“ Ich packte den Professor unter den Achseln und trug ihn ins Puppenhaus, wo ich ihn einfach auf das Himmelbett warf. Dann griff ich nach Natalia. Sie versuchte im Zickzack auf der Tischplatte wegzulaufen, was mich aber nur ein mĂŒdes LĂ€cheln kostete. Sie lief genau gegen meine geöffnete rechte Hand, die sich sogleich um ihren schlanken Körper schloß. Auch sie strampelte aus LeibeskrĂ€ften. Neben dem Professor ließ ich sie auf das Bett nieder. Sofort entfernte sie sich von diesem und bedeckte ihre BlĂ¶ĂŸe mit einem Bettlaken.
Ich achtete nicht weiter auf die Beiden und suchte die zweite Strahlwaffe, schrumpfte mich zunĂ€chst zurĂŒck auf normale GrĂ¶ĂŸe, zog meine Klamotten an und vergrĂ¶ĂŸerte mich wieder. Als Riesin verließ ich das Blockhaus und machte mich zunĂ€chst auf den Weg zu meinem BMW.

Es war Mittagszeit. Die Tannen rechts und links des Weges flogen bei meinen weit ausholenden Schritten nur so unter mir vorbei. Weit konnte ich ĂŒber den Wipfeln der BĂ€ume ins Land sehen, es schneite nur wenig und die Luft war klar. FĂŒr die gleiche Strecke, fĂŒr die ich gestern sieben Stunden gebraucht hatte, benötigte ich heute nur vierzig Minuten! Als ich den Fluß vor mir sah, erkannte ich auch den BMW, der zur HĂ€lfte aus dem Wasser ragte. Bei ihm angekommen bĂŒckte ich mich und griff mit der Rechten nach ihm wie nach einem Spielzeugauto, hob ihn hoch, öffnete mit spitzen Fingern beide TĂŒren auf der Fahrerseite und ließ das Wasser ablaufen. Ich drehte ihn in meinen Fingern und untersuchte den Schaden. Na ja, halb so schlimm wie ich gedacht hatte. Der war mit Sicherheit noch fahrtauglich. Ich steckte den Wagen in die Innentasche meiner warmen Jacke und machte einen Schritt hinauf auf die Landstraße. Dort zĂŒckte ich eine der Strahlwaffen und schrumpfte mich auf normale GrĂ¶ĂŸe. Ich konnte mich schwach erinnern, das sich, gleich hinter dem nĂ€chsten Tunnel, ein Gehöft befand und so marschierte ich in den Tunnel hinein.

Sieben Kilometer war der Tunnel lang und kein einziges Fahrzeug begegnete mir. Ich hatte mich doch tatsĂ€chlich geirrt mit dem Gehöft! Es war ein supermodernes Anwesen mit einem großen Pool vor dem flachen Bungalow. Dieser schien beheizt zu sein, denn es dampfte aus ihm wie aus einem Kessel auf dem Herd.
Die junge Frau auf dem Sprungbrett in fĂŒnf Metern Höhe mußte sehr sportlich sein und abgehĂ€rtet, denn sie war splitternackt! Ihr muskulöser Körper war deutlich zu sehen. Ich schĂ€tzte sie auf 30 Jahre. Ihre langen, seidigen, schwarzen Haare bewegten sich sanft im leichten Wind. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, dann sprang sie mit einem doppelten Salto ins Wasser.
Ich zog die Strahlenwaffe und ließ mich wachsen!
Mit nur zwei Schritten erreichte ich den Pool, legte mich davor auf den Bauch und sah die kleine Frau auf die Treppe am Beckenrand zu tauchen. Sie hatte mich noch nicht bemerkt.
Langsam tauchte ich meine rechte Hand ins Wasser ein und unter sie. Ich spĂŒrte ihren schönen und festen Körper auf meiner HandflĂ€che und hob sie auf dem Bauch liegend aus dem Becken.
Was dann geschah, damit hatte ich nicht gerechnet!
Die Frau stieß einen spitzen Schrei aus, sprang blitzschnell von meiner HandflĂ€che auf die Wiese und rannte wie ein Wiesel ins nahe Haus!
Ich stand ĂŒberrascht auf und beugte mich ĂŒber das flache Haus. Beide HĂ€nde legte ich um das Dach des Bungalows und hob es einfach hoch, stellte es zur Seite. Nun konnte ich in jeden Raum blicken. Die schwarzhaarige Schönheit stand nackt in ihrem Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank und blickte verstört nach oben. Noch einmal griff ich nach ihr und diesmal legten sich meine Finger fest um ihren schönen Körper! Ich hob sie aus dem Haus heraus vor mein Gesicht und musterte sie. Sie zitterte am ganzen Körper, und sie kĂ€mpfte! Was fĂŒr eine Frau, aber was nutzte ihr das? Ich legte sie in meine andere Hand, kĂŒĂŸte sie auf die festen Pobacken und steckte sie in meine rechte Jackentasche. SorgfĂ€ltig zog ich den Reißverschluß zu.
Die Frau und das Auto in den Taschen, machte ich mich auf den Weg zurĂŒck zur BlockhĂŒtte. Es war Nachmittag, als ich dort ankam.
ZunĂ€chst stellte ich meinen BMW in die Mitte des Glaskastens, dann suchte ich in meiner Tasche vorsichtig nach der kleinen Frau. Mehrmals ertastete ich sie, doch sie rutschte mir immer wieder durch die Finger, ich wollte sie auf keinen Fall verletzen. Schließlich erwischte ich ihre schlanken Beinchen! Mit dem Kopf nach unten zog ich sie aus der Tasche und nahm sie in mit der anderen Hand entgegen. Ihr Körper war schweißgebadet. Ich trug sie zum Puppenhaus, fĂŒllte warmes Wasser in die kleine Badewanne und legte sie hinein. Jetzt wurde sie ganz ruhig und entspannte sich. Als ich in das Schlafzimmer des Puppenhauses blickte, war der Professor gerade dabei Dr. Natalia Ates zu lieben. Er lag zwischen ihren nach oben gestreckten Beinen und drang krĂ€ftig in sie ein. Ihr Luststöhnen war nicht zu ĂŒberhören!
Ich nĂ€herte mich ihm mit meiner rechten Hand von hinten! Griff ihm mit Daumen und Zeigefinger unter die Achseln und zog ihn, mitten im Geschlechtsverkehr, von ihr runter! Sie schrien beide, doch ich hob den kleinen Mann schnell vor meine Lippen und saugte seine Geschlechtsteile in meinen Mund. Das „kleine Ding“ war steinhart, meine Zunge umspielte es! An ihm saugend schaute ich ins Bad zu der Schwarzhaarigen. Ich entschloß mich ihr eine Überraschung zu bereiten. Der Körper des Professors spannte sich in meiner Hand und ich fĂŒhlte, das er bald kommen wĂŒrde. Ich zog ihn von meinem Mund weg und legte ihn zu der kleinen Frau in die Badewanne. Sofort warf er sich ĂŒber sie daß das Wasser nur so spritzte und drang in sie ein. Eigenartiger Weise wehrte sie sich nicht, sondern spreizte sofort freiwillig ihre Beine und streichelte dem Professor den RĂŒcken. Ich schĂŒttelte den Kopf.

Natalia streichelte sich selbst und ihr Körper bewegte sich einer kleinen Schlange gleich auf dem Bett.
Ich nahm sie in meine HĂ€nde und fĂŒhrte ihre nasse Scheide an meine Zunge. Sie rĂ€kelte sich zwischen meinen Fingern. Ihr sĂŒĂŸer Hintern fĂŒhlte sich warm und fest an. Mit den FĂŒĂŸen voran steckte ich die, fĂŒr mich barbiegroße Frau, in meinen Mund. Natalia schrie vor lauter Lust, als ich meine Zunge zwischen ihre Beine gleiten ließ und begann, an ihrem Unterleib zu saugen. Sie bekam auch sofort den ersten Orgasmus. Eine GĂ€nsehaut ĂŒberzog ihren ganzen Körper, ihre Muskeln waren zum Zerreißen gespannt. Da ich nicht aufhörte an ihr zu saugen, ĂŒberrollte sie ein Orgasmus nach dem anderen, bis sie ohnmĂ€chtig wurde. Sanft legte ich die kleine Frau in das Doppelbettchen.

Erschöpft von diesem aufregenden Erlebnis, legte ich mich im Nebenraum in Dr. Natalia Ates ehemaliges Bett. Es war, selbst fĂŒr mich, riesengroß! Ich schlief sofort ein und bizarre TrĂ€ume durchströmten meinen Geist.

Mal sehen was die Zukunft bringt.


> Ende <



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waldi44

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Michael Schmidt
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Ich war zwar in den Schweizer Alpen, doch es konnte nicht sein das dieser Weg nie enden wĂŒrde.

UnglĂŒcklich formuliert, denke ich.

Ich hob sie aus dem Haus heraus vor mein Gesicht und musterte sie. Sie zitterte am ganzen Körper, und sie kĂ€mpfte! Was fĂŒr eine Frau, aber was nutzte ihr das?

Nicht ganz glĂŒcklich, oder?

Ich steckte den Wagen in die Innentasche meiner warmen Jacke und machte einen Schritt hinauf auf die Landstraße. Dort zĂŒckte ich eine der Strahlwaffen und schrumpfte mich auf normale GrĂ¶ĂŸe.

Wie sollte das funktionieren?

Ihr Körper war schweißgebadet. Ich trug sie zum Puppenhaus, fĂŒllte warmes Wasser in die kleine Badewanne und legte sie hinein. Jetzt wurde sie ganz ruhig und entspannte sich.

Ist das logisch?

Insgesamt wirkt die Handlung recht willkĂŒrlich, da wĂŒrde ich nochmals drĂŒber nachdenken

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