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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Riesin
Eingestellt am 04. 02. 2003 11:21


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eisbeisser
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2003

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Meine F├╝├če waren, trotz der warmen Socken und der dicken Stiefel, zu gef├╝hllosen Eisklumpen erstarrt! Der anscheinend nie enden wollende Waldweg f├╝hrte weiter Berg an. Riesen mu├čten ihn bereitet haben. Die Haushohen Tannen, rechts und links des Weges, hatten etwas unheimliches! Leise knirschte der Schnee unter meinen Sohlen. Ein beklemmendes Gef├╝hl ergriff mich.

Mein Name ist Nadine, ich bin 24 Jahre alt, in K├Âln geboren, studiere Sport und Geologie. Ich bin ziemlich fit was meine Kondition angeht, doch was ich in den letzten 7 Stunden durchgemacht hatte, brachte mich an den Rand der Ersch├Âpfung. Mein Wagen lag unten, am Fu├č dieses Berges in einem Flu├č! Ich hatte einfach die Gewalt ├╝ber das Fahrzeug verloren, war durch die Leitplanke gebrochen und 10 Meter tiefer im Wasser gelandet. Gott sei Dank blieb ich, au├čer einigen Beulen und Schrammen, unverletzt. Mein BMW war allerdings Schrott, vermutete ich.
Irgendwie hatte ich dann die Orientierung verloren, bin einfach losmarschiert, immer Berg auf. Ich war zwar in den Schweizer Alpen, doch es konnte nicht sein das dieser Weg nie enden w├╝rde.
Ich blieb stehen, klopfte mir den Schnee von den Schultern und schaute mich aufmerksam um. Nichts als absolute Schw├Ąrze und eisige Stille. Es begann heftiger zu schneien, die Flocken wurden immer dicker. Ich setzte mich wieder in Bewegung.
In weiter Entfernung erkannte ich schemenhaft eine Art Blockh├╝tte zwischen ├╝berm├Ąchtigen Tannen vor einer Felswand. Vorsichtig n├Ąherte ich mich. Eigenartiger Weise war es doch noch sehr weit zu ihr hin, denn das Gr├Â├čenverh├Ąltnis hatte mich get├Ąuscht! Gigantisch ragte die H├╝tte vor mir auf je n├Ąher ich kam! Dieses Holzhaus war mindestens sechzig Meter hoch! Da es zu d├Ąmmern begann, erkannte ich die Umrisse der Eingangst├╝r die ebenfalls riesig war. Sicher f├╝nfzehn Meter hoch und vier Meter breit. Das mu├čte eine Scheune sein, wo gro├če landwirtschaftliche Maschinen untergebracht waren, ging es mir durch den Kopf. Als ich direkt vor der T├╝r stand, erkannte ich meinen Irrtum! Griff und Schlo├č dieser T├╝r befanden sich in ca. sechs Metern H├Âhe ├╝ber mir und waren unnormal gro├č! Nur eine riesige Gestalt war in der Lage diese T├╝r zu ├Âffnen! Ich erinnerte mich an meine Gedanken zu dem von Riesen ausgetretenen Waldweg, ich hatte also gar nicht so falsch gelegen. Da h├Ârte ich ein Ger├Ąusch aus dem Inneren des Holzhauses! Wieselflink rannte ich zu einer Felsengruppe ganz in der N├Ąhe und versteckte mich dahinter.
Ich hielt den Atem an als sich die T├╝r bewegte! Was ich dann sah, lie├č mich an meinem Verstand zweifeln! Eine wundersch├Âne, schlanke, junge Frau, mit schwarzen, glatten, langen Haaren und einer Gr├Â├če von mindestens zehn Metern, trat ins Freie! Sie war mit Jeans und Pulli bekleidet, ganz normal, aber eben riesengro├č! Sie streckte ihre Arme zum Himmel hoch w├Ąhrend sie sich auf die Zehenspitzen stellte. Es hatte den Anschein, als wolle sie die Sterne vom morgendlichen Firmament pfl├╝cken. Dann b├╝ckte sie sich um mit beiden H├Ąnden Schnee aufzunehmen. Mitten in der Bewegung hielt sie inne! Mir wurde angst und bange, sie hatte etwas entdeckt! Meine Fu├čspuren! Oh, wie naiv ich doch war. Ich dr├╝ckte mich noch tiefer hinter die Felsen. Aus halb geschlossenen Augen sah ich die Riesin auf mich zu kommen. Direkt vor meinem Versteck ging sie in die Hocke, sie l├Ąchelte mich an. Vorsichtig, mit Daumen und Zeigefinger ergriff sie den Kragen meiner Jacke und hob mich daran hoch! Ihre Fingern├Ągel schimmerten wie die polierten Kotfl├╝gel eines amerikanischen Stra├čenkreuzers. Ihre andere Hand griff nach mir, die schlanken Finger schlossen sich um meinen K├Ârper.
Ich schrie, zappelte hilflos in der Hand dieser sch├Ânen, gro├čen Frau! Tr├Ąumte ich? Nein, denn ich sp├╝rte den Druck ihres Zeigefingers auf meinen Br├╝sten, sp├╝rte, wie ihre Finger meinen Unterk├Ârper und meine Beine zusammen dr├╝ckten, sah wie sie l├Ąchelte. Es war ein L├Ącheln wie man es einem Baby schenkt, das man in den Armen h├Ąlt...“ach wie s├╝├č!“ Ich verglich mich immer mehr mit einer lebendigen Barbiepuppe und die Riesin mit einem M├Ądchen, da├č ein neues Spielzeug gefunden hatte. Wild trommelte ich mit meinen F├Ąusten auf ihrer Hand herum, doch sie schien es nicht einmal wahrzunehmen. Sie drehte sich herum und ging, mit mir in der Hand, in das Holzhaus hinein.

Bl├Ąuliches Licht empfing uns, ich wurde immer aufgeregter, schwitzte am ganzen K├Ârper! Es war so hei├č in der gro├čen Hand.

Sie brachte mich in einen Raum, der wie eine Arztpraxis eingerichtet war, alles eben nur in anderen Dimensionen. Auf einem Tisch stand ein rechteckiger Glasbeh├Ąlter, eine Art leeres Aquarium, dort legte sie mich hinein. Ich stand sofort auf und versuchte den oberen Rand des Beh├Ąlters zu erreichen, aber der war viel zu hoch f├╝r mich.

„Beruhigen Sie sich Kleines.“ H├Ârte ich sie sagen und schaute hoch zu ihren Augen. „Wenn Sie mir versprechen keinen Fluchtversuch zu unternehmen, hole ich Sie da raus, es w├Ąre sowieso zwecklos, ich w├╝rde Sie sofort wieder einfangen!“
„Gut, ich werde nicht weglaufen, ich verspreche es, nur, lassen Sie mich hier raus, bitte!“ Antwortete ich und stellte mich in die Mitte des Glaskastens. W├Ąhrend sie mich mit Daumen und Zeigefinger unter den Achseln ergriff, hochhob und auf der Tischplatte abstellte, h├Ârte ich sie sagen: „Mein Name ist Dr. Natalia Ates, ich bin Wissenschaftlerin. Sie haben nichts zu bef├╝rchten. Aber sagen Sie mal, wie kommen Sie in diese Gegend?“ Sie zog sich einen Stuhl heran und setzte sich an den Tisch. „Das mu├č ich eher Sie fragen,“ erwiderte ich, „wieso sind Sie und ├╝berhaupt alles hier so gro├č?“ Sie l├Ąchelte wieder und sagte, „Ich habe ein Strahlenger├Ąt entwickelt, mit dem man Lebewesen und Gegenst├Ąnde vergr├Â├čern, aber auch schrumpfen kann und einen Selbsttest durchgef├╝hrt. Da sonst noch niemand von diesem Projekt wei├č, war ich darauf aus einen Menschen zu fangen, der mir behilflich sein kann. W├Ąren Sie dazu bereit? Wie ist Ihr Name?“ Mir war immer noch f├╝rchterlich hei├č und zog die Jacke aus. „Nadine, Nadine Schlehuber. Ich hatte einen Autounfall vor vielen Stunden und habe die Orientierung verloren. Zum Gl├╝ck sind Semesterferien, ich bin Studentin. Was hier geschieht ist so wahnsinnig interessant und aufregend! Ich will das alles begreifen, aber ich bin mit einem Mal so m├╝de, mir tun alle Knochen weh und mir ist schwindelig, ich kann einfach nicht mehr!“ Ich erinnere mich jetzt da├č ich das sagte, aber dann brach ich zusammen, verlor mein Bewu├čtsein. Nur, ich fiel nicht hin, denn eine schnelle Frauenhand fing mich rechtzeitig auf.

Auf einem anderen Tisch stand ein Barbiepuppenhaus, auch vergr├Â├čert, so das normale Menschen darin wohnen konnten. Ein herrliches Himmelbett befand sich darin.
Dr. Ates hielt mich in den H├Ąnden vor ihr Gesicht und betrachtete mich lange. Dann begann sie mich zu entkleiden. Langsam und vorsichtig, mit spitzen Fingern zog sie mich komplett aus, auch die warmen Socken und die Stiefel streifte sie von meinen F├╝├čen. Als Letztes zerteilte sie mit ihren Fingern├Ągeln das B├╝ndchen meines schwarzen Tangaslips und zog ihn sachte von meinem Unterk├Ârper. Ich merkte von all dem nichts, auch nicht, als sie mich, mit je einem Daumen und Zeigefinger bei meinen Fu├čfesseln packte und mich mit dem Kopf nach unten und gespreizten Beinen vor ihrem Gesicht hin und her bewegte um mich gr├╝ndlich nach eventuellen Verletzungen zu untersuchen. Ich erwachte erst aus meiner Bewu├čtlosigkeit, als sie mich in das angenehm warme Wasser einer Badewanne legte. Ich erschrak ein wenig als ich meine Nacktheit bemerkte und sah, da├č die Riesin mich beobachtete.





Die Seife, die ich auf dem Rand der Wanne vorgefunden hatte duftete himmlisch und bet├Ârte meine Sinne. V├Âllig ├╝berraschend begann Dr Ates z├Ąrtlich mit dem Zeigefinger, abwechselnd meine Brustwarzen zu streicheln. Sie richteten sich augenblicklich steil auf und wurden steinhart. Sie mu├čte bemerkt haben das ich schneller atmete und leise st├Âhnte. Sie nahm mich z├Ąrtlich und vorsichtig in ihre H├Ąnde, trocknete mich ab und legte mich in das weiche, kuschlige Himmelbett.
Wenige Minuten sp├Ąter schl├╝pfte sie, normal gro├č wie ich, zu mir unter die Bettdecke und umarmte mich.
Sie hatte sich auf den Tisch neben das Puppenhaus gesetzt und sich selbst auf normale Gr├Â├če geschrumpft.

Schnell war sie zu mir unter die Bettdecke geschl├╝pft und verlor keine Zeit. Ich f├╝hlte ihren hei├čen K├Ârper dr├Ąngend den meinen ber├╝hren, ihre z├Ąrtlichen H├Ąnde an meinen Br├╝sten, die sie mit hohler Hand sanft nachformten und liebkosten. Ihr hei├čer Atem ber├╝hrte meinen Nacken....Ich bekam eine G├Ąnsehaut und wohlige Schauer durchstr├Âmten meinen ersch├Âpften K├Ârper als ihre Hand ├╝ber meinen flachen Bauch zu meiner Scham glitt. Wie von selbst ├Âffneten sich meine Schenkel ein wenig bei dieser ersten Ber├╝hrung.
Natalias Mittelfinger stimulierte mich so intensiv, da├č ich mich schnell v├Âllig f├╝r sie ├Âffnete. Sie ver├Ąnderte ihre Position in dem sie sich ├╝ber mein Gesicht hockte und ihren Kopf in meinem Scho├č vergrub. Ihre lange, hei├če Zunge gab meinem kraftlosen K├Ârper nicht die Chance zu irgendeinem Widerstand! Ein Sturm der Gef├╝hle durchflutete meine Sinne und nie erlebte Empfindungen wollten mir den Verstand rauben! Einen derartigen H├Âhepunkt hatte ich noch nie erlebt! Es drohte mich zu zerrei├čen und immer wieder ├╝berrollten mich die wahnsinnigen Orgasmen, immer wieder! Irgendwann verlor ich mein Bewu├čtsein.

Dr. Natalia Ates hatte mir die Bettdecke weggezogen und ihre Finger um meinen K├Ârper gelegt!
Sie war wieder eine Riesin!
Wie lange hatte ich geschlafen? 10 Sunden, f├╝nf, oder gar nur eine Stunde? Ich wu├čte es nicht.
Sie trug mich wie ein P├╝ppchen in einen benachbarten Raum, stellte mich auf einem Sockel zwischen zwei Eisenstangen ab und fesselte meine Arme rechts und links daran.
Was kam jetzt? Wollte sie mich irgend jemandem als Opfer darbringen?
Ich schaute sie an, aber sie l├Ąchelte nur verlegen. Vergeblich wand ich mich in meinen Fesseln. Dr. Ates verlie├č den Raum und sogleich ert├Ânte ein leises Brummen.
Ich f├╝hlte es! Ja! Ich f├╝hlte es ganz deutlich! Ich hatte zu wachsen begonnen! Dieses Gestell an das ich gefesselt war wuchs mit, das war ganz offensichtlich!
Als ich ungef├Ąhr halb so gro├č wie Natalia war h├Ârte es auf und das Ger├Ąusch verschwand. Ich stand ganz still, lauschte und starrte erwartungsvoll zur einzigen T├╝r!
Der Mann der mit hektischen Bewegungen das Zimmer betrat trug einen wei├čen Arztkittel. Eine Brille hing an einem goldenen Kettchen um seinen Hals. Sein Haar war an den Schl├Ąfen bereits leicht ergraut. Er hatte ein ├╝beraus smartes Gesicht und war noch ein St├╝ck gr├Â├čer als Natalia, die jetzt ebenfalls den Raum betrat. Was ich nicht sehen konnte war die Tatsache, das Natalia die Strahlenwaffe auf den Wei├čgekleideten gerichtet hatte und, als dieser laut sagte: "So! Das ist sie also!" ...abdr├╝ckte! Zum ersten Mal konnte ich zusehen wie ein Mensch geschrumpft wurde! Die Kleider des Mannes fielen ├╝ber diesem zusammen, als w├Ąre er einfach verschwunden.
Natalia kam hastig zu mir und befreite mich von den Fesseln. "Verzeih Liebes, ich mu├čte das tun! Der Professor hat mich dazu gezwungen! V├Âllig unerwartet ist er hier aufgetaucht als wir schliefen, hat sich vergr├Â├čert, mich ├╝berw├Ąltigt und gedroht uns beide umzubringen, wenn ich nicht gehorche! Er wu├čte jedoch nichts von der zweiten Waffe, die ich zur Sicherheit versteckt hatte. Gegenst├Ąnde kann ich mit dieser Waffe allerdings nicht verkleinern, deshalb wurde er unter seinen Kleidern begraben.
Natalia legte Ihre H├Ąnde um meine H├╝ften und hob mich hoch. Ich schaute ihr Minuten lang in die Augen und hauchte ihr ein "Danke" entgegen. Sie trug mich neben das B├╝ndel Kleidungsst├╝cke und stellte mich dort auf die F├╝├če. "Such ihn und mach mit ihm was Du willst. Er darf hier nicht mehr weg! Bin gleich wieder da, mu├č die Spuren verwischen!
Ich ging in die Hocke und zupfte vorsichtig die Klamotten auseinander, dann sah ich ihn. Es hatte ihn glatt umgehauen! Splitternackt lag der jetzt, h├Âchstens noch 185cm gro├če Mann, halb auf einem seiner Schuhe und hatte die Augen geschlossen.
Z├Âgernd n├Ąherte ich mich ihm mit meiner rechten Hand, ber├╝hrte mit dem Zeigefinger seine Schulter und schubste ihn leicht. Er blinzelte, ├Âffnete seine Augen ganz und schaute mich erschrocken an. R├╝ckw├Ąrts versuchte er auf allen Vieren von mir weg zu kommen, aber da packte ich mit drei Fingern sein rechtes Fu├čgelenk und hob ihn daran hoch vor mein Gesicht! V├Âllig hilflos hing er breitbeinig in meinem Griff! Ich musterte ihn genau, seine Geschlechtsteile waren ├Ąu├čerst gut entwickelt. Mit dem Zeigefinger meiner linken Hand ber├╝hrte ich ihn vorsichtig zwischen seinen Beinen, da begann er zu schreien!
Er schrie wie am Spie├č! Dabei tat ich ihm doch nicht weh. – Noch nicht! Lediglich seine Geschlechtsteile hatte ich gestreichelt und da rastete der Kerl so aus! Ich konnte auch keine Reaktion nach den Ber├╝hrungen feststellen, vielleicht war der Kerl ja impotent! Oder der Schock war zu viel f├╝r ihn gewesen und das mit den Gef├╝hlen kam noch, sp├Ąter, wenn er sich beruhigt und mit der Situation abgefunden hatte. Ich trug den strampelnden Mann hin├╝ber zu meinem ersten Gef├Ąngnis, dem Glasbeh├Ąlter, stieg auf einen Stuhl und legte ihn hinein. Auch er stand sofort wieder auf und versuchte vergeblich den oberen Rand durch springen zu erreichen. Ich beobachtete ihn eine Weile. So nackt und klein wie er war wirkte er irgendwie l├Ącherlich auf mich. Ich kletterte auf den Tisch und kniete mich neben das „Aquarium“. Langsam begab sich der Mann r├╝ckw├Ąrts gehend in die ├Ąu├čerste, hintere Ecke, als meine rechte Hand auf ihn zukam, was ihm allerdings nicht viel n├╝tzte. Ich schubste ihn mit meinem Zeigefinger in die Mitte des Beh├Ąlters und befahl ihm sich dort hinzusetzen.
Ich hatte eine der Strahlenpistole aus den Augenwinkeln wahrgenommen! Sie lag auf dem gegen├╝berliegenden Tisch neben dem Puppenhaus. Schnell lief ich hin, kletterte dort hinauf und schnappte sie mir! Keine Sekunde zu sp├Ąt richtete ich sie auf Dr. Natalia Ates, die soeben den Raum betrat und dr├╝ckte ab. Ich sah zu wie sie schrumpfte. Lie├č den Abzug los, als sie genau so klein wie der Professor war, sprang vom Tisch, lief zu der kleinen Frau hin├╝ber, ergriff sie mit meiner linken Hand und hob das zappelnde und strampelnde Wesen auf den Tisch, neben das „Aquarium“. Dann schaltete ich die Waffe auf vergr├Â├čern und richtete sie gegen mich selbst. Einige Augenblicke sp├Ąter war ich so gro├č wie Natalia zuvor! Jetzt ben├Âtigte ich keine St├╝hle mehr um an das zu kommen, was sich auf den Tischen befand.
„Natalia!“ Sagte ich, „Jetzt befindet ihr Euch beide in meiner Gewalt! Ich will Euch nichts tun, aber niemand wird mich je wieder schrumpfen! Die Welt geh├Ârt jetzt mir, ich mache sie zu meinem Spielplatz! Ich bringe Euch beide jetzt ins Puppenhaus und hoffe, ihr werdet Euch dort vertragen bis ich zur├╝ck bin. Versucht nicht zu entkommen, drau├čen in der K├Ąlte w├╝rdet ihr unweigerlich umkommen! Und Du Professorchen, bist nett zu Dr. Ates! Wenn sie sp├Ąter Beschwerden ├╝ber dich vorbringt geht es Dir schlecht!“ Ich packte den Professor unter den Achseln und trug ihn ins Puppenhaus, wo ich ihn einfach auf das Himmelbett warf. Dann griff ich nach Natalia. Sie versuchte im Zickzack auf der Tischplatte wegzulaufen, was mich aber nur ein m├╝des L├Ącheln kostete. Sie lief genau gegen meine ge├Âffnete rechte Hand, die sich sogleich um ihren schlanken K├Ârper schlo├č. Auch sie strampelte aus Leibeskr├Ąften. Neben dem Professor lie├č ich sie auf das Bett nieder. Sofort entfernte sie sich von diesem und bedeckte ihre Bl├Â├če mit einem Bettlaken.
Ich achtete nicht weiter auf die Beiden und suchte die zweite Strahlwaffe, schrumpfte mich zun├Ąchst zur├╝ck auf normale Gr├Â├če, zog meine Klamotten an und vergr├Â├čerte mich wieder. Als Riesin verlie├č ich das Blockhaus und machte mich zun├Ąchst auf den Weg zu meinem BMW.

Es war Mittagszeit. Die Tannen rechts und links des Weges flogen bei meinen weit ausholenden Schritten nur so unter mir vorbei. Weit konnte ich ├╝ber den Wipfeln der B├Ąume ins Land sehen, es schneite nur wenig und die Luft war klar. F├╝r die gleiche Strecke, f├╝r die ich gestern sieben Stunden gebraucht hatte, ben├Âtigte ich heute nur vierzig Minuten! Als ich den Flu├č vor mir sah, erkannte ich auch den BMW, der zur H├Ąlfte aus dem Wasser ragte. Bei ihm angekommen b├╝ckte ich mich und griff mit der Rechten nach ihm wie nach einem Spielzeugauto, hob ihn hoch, ├Âffnete mit spitzen Fingern beide T├╝ren auf der Fahrerseite und lie├č das Wasser ablaufen. Ich drehte ihn in meinen Fingern und untersuchte den Schaden. Na ja, halb so schlimm wie ich gedacht hatte. Der war mit Sicherheit noch fahrtauglich. Ich steckte den Wagen in die Innentasche meiner warmen Jacke und machte einen Schritt hinauf auf die Landstra├če. Dort z├╝ckte ich eine der Strahlwaffen und schrumpfte mich auf normale Gr├Â├če. Ich konnte mich schwach erinnern, das sich, gleich hinter dem n├Ąchsten Tunnel, ein Geh├Âft befand und so marschierte ich in den Tunnel hinein.

Sieben Kilometer war der Tunnel lang und kein einziges Fahrzeug begegnete mir. Ich hatte mich doch tats├Ąchlich geirrt mit dem Geh├Âft! Es war ein supermodernes Anwesen mit einem gro├čen Pool vor dem flachen Bungalow. Dieser schien beheizt zu sein, denn es dampfte aus ihm wie aus einem Kessel auf dem Herd.
Die junge Frau auf dem Sprungbrett in f├╝nf Metern H├Âhe mu├čte sehr sportlich sein und abgeh├Ąrtet, denn sie war splitternackt! Ihr muskul├Âser K├Ârper war deutlich zu sehen. Ich sch├Ątzte sie auf 30 Jahre. Ihre langen, seidigen, schwarzen Haare bewegten sich sanft im leichten Wind. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen, dann sprang sie mit einem doppelten Salto ins Wasser.
Ich zog die Strahlenwaffe und lie├č mich wachsen!
Mit nur zwei Schritten erreichte ich den Pool, legte mich davor auf den Bauch und sah die kleine Frau auf die Treppe am Beckenrand zu tauchen. Sie hatte mich noch nicht bemerkt.
Langsam tauchte ich meine rechte Hand ins Wasser ein und unter sie. Ich sp├╝rte ihren sch├Ânen und festen K├Ârper auf meiner Handfl├Ąche und hob sie auf dem Bauch liegend aus dem Becken.
Was dann geschah, damit hatte ich nicht gerechnet!
Die Frau stie├č einen spitzen Schrei aus, sprang blitzschnell von meiner Handfl├Ąche auf die Wiese und rannte wie ein Wiesel ins nahe Haus!
Ich stand ├╝berrascht auf und beugte mich ├╝ber das flache Haus. Beide H├Ąnde legte ich um das Dach des Bungalows und hob es einfach hoch, stellte es zur Seite. Nun konnte ich in jeden Raum blicken. Die schwarzhaarige Sch├Ânheit stand nackt in ihrem Schlafzimmer vor dem Kleiderschrank und blickte verst├Ârt nach oben. Noch einmal griff ich nach ihr und diesmal legten sich meine Finger fest um ihren sch├Ânen K├Ârper! Ich hob sie aus dem Haus heraus vor mein Gesicht und musterte sie. Sie zitterte am ganzen K├Ârper, und sie k├Ąmpfte! Was f├╝r eine Frau, aber was nutzte ihr das? Ich legte sie in meine andere Hand, k├╝├čte sie auf die festen Pobacken und steckte sie in meine rechte Jackentasche. Sorgf├Ąltig zog ich den Rei├čverschlu├č zu.
Die Frau und das Auto in den Taschen, machte ich mich auf den Weg zur├╝ck zur Blockh├╝tte. Es war Nachmittag, als ich dort ankam.
Zun├Ąchst stellte ich meinen BMW in die Mitte des Glaskastens, dann suchte ich in meiner Tasche vorsichtig nach der kleinen Frau. Mehrmals ertastete ich sie, doch sie rutschte mir immer wieder durch die Finger, ich wollte sie auf keinen Fall verletzen. Schlie├člich erwischte ich ihre schlanken Beinchen! Mit dem Kopf nach unten zog ich sie aus der Tasche und nahm sie in mit der anderen Hand entgegen. Ihr K├Ârper war schwei├čgebadet. Ich trug sie zum Puppenhaus, f├╝llte warmes Wasser in die kleine Badewanne und legte sie hinein. Jetzt wurde sie ganz ruhig und entspannte sich. Als ich in das Schlafzimmer des Puppenhauses blickte, war der Professor gerade dabei Dr. Natalia Ates zu lieben. Er lag zwischen ihren nach oben gestreckten Beinen und drang kr├Ąftig in sie ein. Ihr Lustst├Âhnen war nicht zu ├╝berh├Âren!
Ich n├Ąherte mich ihm mit meiner rechten Hand von hinten! Griff ihm mit Daumen und Zeigefinger unter die Achseln und zog ihn, mitten im Geschlechtsverkehr, von ihr runter! Sie schrien beide, doch ich hob den kleinen Mann schnell vor meine Lippen und saugte seine Geschlechtsteile in meinen Mund. Das „kleine Ding“ war steinhart, meine Zunge umspielte es! An ihm saugend schaute ich ins Bad zu der Schwarzhaarigen. Ich entschlo├č mich ihr eine ├ťberraschung zu bereiten. Der K├Ârper des Professors spannte sich in meiner Hand und ich f├╝hlte, das er bald kommen w├╝rde. Ich zog ihn von meinem Mund weg und legte ihn zu der kleinen Frau in die Badewanne. Sofort warf er sich ├╝ber sie da├č das Wasser nur so spritzte und drang in sie ein. Eigenartiger Weise wehrte sie sich nicht, sondern spreizte sofort freiwillig ihre Beine und streichelte dem Professor den R├╝cken. Ich sch├╝ttelte den Kopf.

Natalia streichelte sich selbst und ihr K├Ârper bewegte sich einer kleinen Schlange gleich auf dem Bett.
Ich nahm sie in meine H├Ąnde und f├╝hrte ihre nasse Scheide an meine Zunge. Sie r├Ąkelte sich zwischen meinen Fingern. Ihr s├╝├čer Hintern f├╝hlte sich warm und fest an. Mit den F├╝├čen voran steckte ich die, f├╝r mich barbiegro├če Frau, in meinen Mund. Natalia schrie vor lauter Lust, als ich meine Zunge zwischen ihre Beine gleiten lie├č und begann, an ihrem Unterleib zu saugen. Sie bekam auch sofort den ersten Orgasmus. Eine G├Ąnsehaut ├╝berzog ihren ganzen K├Ârper, ihre Muskeln waren zum Zerrei├čen gespannt. Da ich nicht aufh├Ârte an ihr zu saugen, ├╝berrollte sie ein Orgasmus nach dem anderen, bis sie ohnm├Ąchtig wurde. Sanft legte ich die kleine Frau in das Doppelbettchen.

Ersch├Âpft von diesem aufregenden Erlebnis, legte ich mich im Nebenraum in Dr. Natalia Ates ehemaliges Bett. Es war, selbst f├╝r mich, riesengro├č! Ich schlief sofort ein und bizarre Tr├Ąume durchstr├Âmten meinen Geist.

Mal sehen was die Zukunft bringt.


> Ende <


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Eisbeisser

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Rainer
???
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hallo eisbeisser,

quote:
...bizarre Tr├Ąume durchstr├Âmten meinen Geist."


du sagst es selbst.

gru├č

rainer

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Rainer
???
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ich will noch ne eins haben, bitte ins k├Ąstchen unten rechts, danke.

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