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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die Rose des Löwen
Eingestellt am 11. 12. 2001 15:34


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The Girl Who...
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2001

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Die Glocke würde geläutet.

Ich kam aus der Ringecke, schwer und heftig. Erregung und Erwartung auf den Kampf hatten meinem Atem ein schnelles Tempo aufgezwungen. Ich kam raus wie der Löwe, der ich von Anfang an gewesen war. Fest wie ein Stein. So hatten sie es mir wenigstens gesagt. Die Handschuhe über meinen Händen fühlten sich wie Kissen an. Ich blickte durch den Ring und ging auf die Jagd nach Joe Bomar, der auf der gegenüberliegenden Seite stand.

Wir kamen aufeinander bis auf Armlänge zu und tänzelten. Beide tanzten wir mit der Grazie einer Ballerina. Dann unternahm Bomar den ersten Schlag. Ein kleiner Stoß, der die Luft zerriss und auf meinem Kinn landete. Ich tänzelte an Bomar vorbei und hob die rechte Hand, um mich zukünftig vor solchen unnötigen Schwingern zu schützen.

Wir kreisten und ich setzte meinen ersten Schlag frei. Mit der Rechten, und er traf. Ich schickte ein paar weitere Schläge in das Gesicht des schwarzen Mannes, dann wurde ich gestoppt und stieß auf Handschuhe.

Wir tasteten uns in den ersten Sekunden gegenseitig ab. Beide versuchten wir, die Spur des anderen aufzunehmen. Ich kam mit einer weiteren Reihe von Schlägen. Sie trafen und Bomar drehte ab. Ich folgte mit einem linken Haken. Ich hatte nicht viel im Gepäck, eine flotte Rechte und einen linken Haken, aber mein linker Haken war ein Hammer. Ich hatte 29 Knockouts, die das belegten.

Bomar war der Nächste. Aber der Kampf war noch jung und er wich mühelos aus, meine Faust traf nur Luft. Der schwarze Mann landete mehrere Treffer und ich schwankte zurück, blieb gerade lange genug auf den Beinen bis die Glocke ertönte. Ich zog mich in die Ecke zurück und schüttelte die Spinnweben ab.

Ein Stuhl wurde mir unter den Arsch geschoben. Ich setze mich und jemand drückte mir einen Wasserschlauch zwischen die Lippen. Ich spülte das Wasser von einer Seite auf die andere.
"Spuck!"
Ich spuckte das Wasser in den Eimer neben mir.
"Du musst dich da reinhängen Killer!" hörte ich Vick sagen. "Der schlägt die Scheiße aus dir raus. Geh da rein! Du bist ein gottverdammter Kämpfer! Ein Gebet! Was zur Hölle sollte das da?"
"Ich weiß es nicht."
"Fick dich. Du weißt es ganz genau! Geh da raus und schick den Typen auf seinen Arsch! Der ist gerade mal zweite Klasse!"
Vick war von Anfang an dabei gewesen. Ich vertraute ihm. Die Glocke läutete.

Zweite Runde.

Ich hob vom Stuhl ab und schob mich zur Mitte des Rings. Die Zeit des Betastens war vorbei. Jetzt ging's ans Eingemachte. Spanische Zeitungen im ganzen Land hatten mir den Namen Oliver "Rocklion" Rodriguez gegeben. Der steinerne Löwe. Ich kümmerte mich einen Scheißdreck um Spitznamen, aber der war in Ordnung. Ich hatte mich dran gewöhnt.

Bomar tanzte mir entgegen. Ich kam langsam rüber und tänzelte nicht mehr. Meine Füße standen fest auf den Planken, die vor Ende des Abend vollgesogen mit Schweiß, Arbeit und ein bisschen Blut sein würden. Als ich jünger gewesen war, tänzelte ich absichtlich in der ersten Runde. Meine Strategie, um den Gegner denken zu lassen, ich wäre so ein Tänzer. Dann, zur zweiten Runde, ging ich raus um auszuteilen. Nach all den Jahren kannten die Leute meinen Trick. Ich behielt ihn aus Gewohnheit bei. Meine alten Beine ließen mich eh nicht länger als bis zum Ende der ersten Runde tänzeln.

Bomar erwartete mich und glitt vor mir hin und her, vor und zurück. Bewusst hielt er von den Seilen und der Ecke Abstand. Er war permanent vor mir, immer eine Armlänge entfernt. Ich nahm seine Schläge hin und wartete darauf, dass er aufmachte. So waren die ersten Runden immer. Warte bis der Gegner müde wird, lass ihn Pfund um Pfund abarbeiten und sieh zu, wie er unter einem starken linken Haken verblüht. Ich hielt seinen Fäusten stand. Und dann machte er auf.

Ich traf sie in Austin. Ich war der noch unbekannte Boxer, sie eine Studentin an der Universität. Das Ganze konnte einfach nicht gut gehen. Ich war der arme Mexikaner, sie ein reiches Mädchen. Ihr Vater besaß Aktien, die auf dem Weg waren, ihm ein Vermögen mit Computersoftware einzubringen. Sie hatte immer gesagt, dass das mit uns nicht klappen sollte, klappen konnte, aber ich lachte immer nur und sagte ihr, wir wären nicht die Welt sondern nur auf ihr. El Mundo. So nannte ich sie. Die Welt.

Wir trafen uns in ein einem Garten, in dem Blumen geblüht und Blätter längst gefallen waren, um den Erinnerungen des nächsten Herbstes Platz zu machen. Sie hatte eine Rose gepflückt. Ich lachte sie an und meinte, ich würde sie anschwärzen. Sie hatte gefragt, ob ich ein Polizist sei und ich antwortete nur "Um Himmels willen", pflückte ein Duzend Rosen und brachte sie ihr. Sie errötete mit dem gleichen Farbton der Blumen. Ich fragte nach ihrem Namen. Sie hieß Angela. Ich dachte, näher konnte man an Engel nicht herankommen.

Wir trafen uns dann immer in jenem Garten. Wir lachten dort, manchmal liebten wir uns dort. Mit ihr zu schlafen war süßer als der Nektar der Blumen, die ich gepflückt hatte. Ich verliebte mich in sie. Sie lachte immer nur, wenn ich ihr das sagte. Erst dachte ich, sie lachte vor Freude, dann fing ich an mich darüber zu wundern, dass sie nie dasselbe zu mir sagte.

Eines Nachts, nachdem wir uns geliebt hatten, erzählte sie mir, sie würde nach New York gehen. Ich sagte gleich, ich würde mitkommen. Sie antwortete, dass wäre ein weiter Umzug, nur so für guten Sex. Ich fragte sie, ob das alles war, um das es ihr ging, und sie antwortete "Klar Dummchen, du dachtest doch nicht wirklich, es ginge um mehr, oder?". Ich wurde böse. Ich zog mich an und schlug ihr hart ins Gesicht. Ich wollte einen Abdruck hinterlassen, der sie an mich erinnern würde. Nachdem ich sie geschlagen hatte, lief ich weg. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch keine Frau geschlagen, und es schmerzte mehr als die Tatsache, dass sie mich verlassen hatte.


Ich trat in das Loch, das Bomar vor mir auftat und bereitete den linken Haken vor. Zweimal traf ich Bomar mit rechts in die Rippen. Dann holte ich für den Haken aus. Bomar wich Richtung Seile aus. Noch ein paar solcher Treffer, und Bomar würde zu Boden gehen. Die Glocke ertönte.

Ich verlegte das Ganze und ging zurück in meine Ecke. Ein paar Sekunden länger, und ich hätte ihn gehabt. Ich hatte mir zu viel Zeit gelassen. Aber nicht um das Passierte kümmern. Den Kopf auf das Jetzt fixieren. Es war meine erste Chance gewesen, und bei Gott nicht die Letzte. Ich setzte mich, die Flasche wurde wieder reingeschoben. Ich spuckte in den Eimer und ein Handtuch wurde über mein Gesicht gewischt.

"Du bist drin! So musst du es machen! Bleib an dem Bastard dran! Du hast gezögert, Mann! Hey! Hey! Hör mir zu! Eine Sekunde länger und der macht wieder zu. Also konzentrier dich drauf! Denk nach Mann, du musst nachdenken!"

Ich könnte seine Stimme in dem Gebrülle kaum hören. Die kleine Einlage, die ich der Menge bis jetzt geboten hatte, ließ sie nach Blut schreien. Ich konnte Rufe wie "Vive la Mexico!" und "Vive Rodriguez!" hören. Die Leute waren jetzt bei der Sache. Die Glocke ertönte und ich sprang auf, um ihr ihr Blut zu geben.

Ich näherte mich ihm langsam, nahm mir Zeit. Ich konnte mir keine Fehler leisten. Ich musste methodisch an die Sache rangehen. Als ich jünger gewesen war, hatte ich ein paar Fehler gemacht. Bei manchen hatte ich Glück, bei anderen... na ja, andere hatten mich drei Niederlagen gegen schwächere Gegner gekostet. Deshalb war ich auch immer nur in die Nähe eines Titelkampfes gekommen, aber nie ganz dran. Vick meinte, nach diesem Kampf wäre ein Titelkampf fällig. Ich hatte keine Ahnung, wie er das arrangieren wollte. Ich hatte drei Jahre lang nicht mehr geboxt. Ich wollte nicht zurückkommen, aber dann stand Vick vor der Tür und meinte, er brauche mich. Ich brauchte ihn auch.

Bomar tänzelte herum und behielt seinen Plan bei. Ich hatte das tausend Mal gesehen. Boxer wollen nie vom Plan abweichen. Ich schob mich in seine Richtung.

Dann passierte das Unerwartete.

Ohne das es ihm überhaupt bewusst war, hatte sich Bomar rechts neben die Seile getanzt. Er baute sich auf, und ging dann direkt auf mich los. Ich schob mich zurück, und kam selber in die Ecke. Bomar machte mit seinen breiten Schultern die Ecke zu und schlug einen rechten Haken. Gleich noch einen hinterher, dann ein Schwinger mit der Linken und feuerte anschließend einen Aufwärtshaken ab, der sich in meinen Magen grub. Ich fühlte, wie sich meine Bauchmuskeln zusammenzogen und schlang meine Arme um den schwarzen Boxer. Zum ersten Mal an diesem Abend hielten wir uns.

Der Ref trat heran, zog uns auseinander und rief mir eine Verwarnung zu. Die paar Sekunden gaben mir Zeit, nach Atem zu ringen.

Der Ref trat zurück und Bomar rückte an seine Stelle. Schnell, und fest. Ich hatte keine Kraft zum Ausweichen und hielt die Fäuste hoch, drehte die Ellebogen nach innen und hoffte darauf, dass mein Gegner müde wurde. Bomar setzte einen rechten Aufwärtshaken, der meine Rippen traf. Seine Schläge trafen meine Arme und ließen mich Stiche fühlen. Ich grunzte, und nahm die Schläge hin. Die Glocke läutete das Ende der zweiten Runde ein. Bomar drehte ab und trottete in seine Ecke.

Sechs Jahre später kam sie zurück. Sie war noch immer so schön wie an dem Tag, an dem ich sie zum ersten Mal traf. Der Schmerz war immer noch da, er war nie gegangen. Ich nahm an, mit der neu erworbenen Berühmtheit und dem Geld war ich jetzt für sie gut genug. Das sagte ich ihr auch. Ich nannte sie eine Schlampe und Hure und forderte sie auf, mein Grundstück zu verlassen. Sie weinte, das tat weh, aber nicht so sehr wie die sechs schmerzvollen Jahre, die ich verbracht hatte. Ich schrie sie an, sie sollte ihr Gesicht, ihre gespielten Tränen und ihren verdammten Arsch von meiner Veranda fortbewegen und wollte ihr gerade die Tür vors Gesicht schlagen, da erzählte sie mir von dem Kind.

Zuerst war ich benommen. Dann wütend. Ich fragte sie, warum sie jetzt erst zu mir gekommen war. Ich stellte ihr viele Fragen, aber das einzige, an das ich mich an jenem Abend erinnert kann, war wie sie sich immer wieder entschuldigte, immer und immer wieder. Dann legte ich den Kopf in meine Hände und weinte.

Danach lernte ich meinen Sohn kennen. Um die Mutter kümmerte ich mich einen Scheißdreck, aber der Junge gehörte mir. Ich ging mit ihm in den Park, wir schaukelten um die Wette und jagten den Wind. Dann zum See um große Fische zu fangen, die eigentlich immer kleine waren. Und schließlich nahm ich ihn mit zu einem meiner Kämpfe. Dem Kampf gegen Luis Javier.


"Verdammt! Der haut's aus dir raus, Junge!" schrie mich Vick an. "Beweg deinen Arsch da rein, hau ihn auf die Planken. Gib nicht nach! Was für 'ne Scheiße sollte das da eben sein? Halt das Kinn unten!"

Die Glocke leitete die vierte Runde ein und ich sprach ein kleines Gebet an Santo Jorge. Mein Vater hatte mir von ihm erzählt, als ich noch ein kleiner junge gewesen war. Er schlachtete Drachen und war der Schutzpatron der Ritter. Für Christus hatte er alles aufgegeben.

Langsam ging ich auf Bomar zu. Sehr langsam. Bomar tänzelte immer noch. Er war jung. Für einen Boxer war ich alt. Ich konnte das einfach nicht mehr. Bomar tanzte und wartete auf seine nächste Chance, auf den nächsten Frühling. Ich ging rein. Drehte mich für einen linken Haken. Es war vorhersehbar, und Bomar blockte ihn ab. Er setzte eine Linke. Dann ein Haken mir der Rechten, auf meinen Kiefer. Ich taumelte zurück. Bomar ließ mehrere Schläge auf meinen Kopf los. Links, rechts, links, alles Treffer. Ich versuchte, mich zu decken, aber es war zu spät. Er war im Vorteil. Ich stolperte zurück und er schlug mich wie ein Stück weiches Fleisch, bis ich gegen die Seile stieß.

Genau so war es mir Javier passiert. Er hatte den Fehler gemacht, den Kampf drängen zu wollen und ich ließ ihn dafür bezahlen. Als sie Javier auf der Bahre heraustrugen blickte ich zurück auf den Jungen, der gedacht hatte, so etwas könne er nie mit einem Mann machen. Aber ich hatte es getan. Sie hatten Javier gesagt, er alles wäre in Ordnung, er käme wieder in Ordnung. Aber das war es nicht. Leute können das sagen, zu diesem und jenen, aber in ihrem Herzen wissen und mit ihren Gedanken sehen sie, das es anders kommt. Die Welt ist ein profitabler Ort mit einem hilfsbereiten Gesicht. Sie gibt denen, die es verdienen, Pfennige und die großen Summen gehen an die rot angelaufenen, fettarschigen Bosse und ihre aufwärtsstrebenden Reihen. Sie profitierten von Javier. Und sie profitierten von mir.

Ich hörte mir dem Boxen auf. Die Träume hörten nicht auf. Sie waren immer gleich. Ich sah Javier, wie er mich mit seinen weißen Augen ansah, als die Blutversorgung zu seinem Gehirn aussetzte und seine Bewegungsfähigkeit zum Ende kam.


Bomar traf mich direkt aufs rechte Ohr und ich ging zu Boden. Es fühlte sich an, als bohrte sich ein Hammer direkt in meinen Schädel. Ich schwöre, ich habe das Knacken in meinem Genick gehört, als er mich traf.
Ich war der Löwe, der Stein. Ich musste aufstehen.
"Eins!"
Ich konnte das Anzählen kaum hören. Ich konnte nichts sehen.
"Zwei!"
Ich musste das Seil finden.
"Drei!"
Endlich bewegte sich mein Arm. Ich streckte ihn aus.
"Vier!"
Ich konnte nichts finden. Wo war das verdammte Seil?
"Fünf!"
Da! Ich zog.
"Sechs!"
Ich zog, aber kam nicht hoch.
"Sieben!"
Ich lag flach auf dem Boden.
"Acht!"
Ich griff wieder zu. Einmal noch.
"Neun!"
Ich war durch. Es war vorbei.
"Zehn!"
Ich blickte auf und sah, wie der Arm des schwarzen Boxers in die Höhe schoss. Als ich ihn ansah, ging der Arm genauso schnell wieder herunter. Dann lief mir Blut in die Augen. Ich konnte nichts mehr sehen.
"Du kommst wieder in Ordnung", hörte ich Vick sagen. "Alles kommt wieder in Ordnung."
"Was ist los Vick?" hörte ich mich selbst fragen.
"Nichts, Junge. Alles okay."
"Wisch mir über die Augen."
"Der Arzt kommt gleich."
"Verdammt, wisch mir über die Augen!"
"Das Handtuch wurde über meine Augen gezogen, und ich blickte durch den Ring.
Bomar stand da und starrte mich an.

Genau so hatte ich Javier angestarrt, als sie das Laken über ihn zogen und ihn auf die Bahre hoben. Sie schoben ihn in einen Krankenwagen und brachten ihn ins Krankenhaus. Später ging ich auf seine Beerdigung. Er lag mit geschlossenen Augen da. Ich legte ihm eine Rose in den Sarg. Sie wurde unter knapp zwei Metern Dreck vergraben.


__________________
He who doesn't forget his first love will never experience his last. --- Majakowskij

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Antaris
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Sieg nach Punken

Hallo Girl,

das ist ja eine tolle Geschichte. Vor allem die Idee, die Vergangenheit so in den Boxkampf einzuweben ist klasse, und der Schluss sowieso. Im ersten Satz, die Glocke würde geläutet, ist würde ein Tippfehler? Ansonsten täte ich das Glockenläuten im Aktiv ausdrücken...aber das ist nur eine Kleinigkeit. Gut gemacht Girl!

Mit feurigen Grüßen

Antaris

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flammarion
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auch

von mir ein dickes lob für diese eindrucksvolle geschichte. echt packend. ganz lieb grüßt
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Old Icke

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