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Leselupe.de > Gereimtes
Die Schatzinsel
Eingestellt am 09. 07. 2001 21:40


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Feder
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Kein Berg zu hoch, kein Tal zu tief.
Die Sonne stets im Blick.
Der Stimme folgend, die uns rief:
„Schaut vorwärts, nicht zurück!“

Kein Weg zu weit, kein Blick zu kurz.
Schwungvoll und doch piano.
Gleitender Flug, kein Fall, kein Sturz.
Im Ziel das Eldorado.

Was sonst oft schwer fällt, hier fällt’s leicht.
Weil sich der Sinn verkehrt.
Das Zauberland – es ist erreicht,
wenn uns die Liebe lehrt.

Der Pfad dort hin stand hell im Licht.
Wir hatten keinen Plan.
Der Weltatlas, er kennt ihn nicht.
Die Logik legt ihn lahm.

Im Buch, das keine Zeilen schreibt,
dort ist er aufgefĂĽhrt.
Das unsichtbar – Geheimnis bleibt,
bis man’s zu zweit berührt.

Solang wir lebten, hofften wir,
dies Buch einmal zu sehen.
Erst als wir liebten, konnten wir
drin lesen – und verstehen.

Doch keine Liebe ist sich gleich
im Signal, das sie sendet.
Wir suchen nicht nach dem Vergleich,
denn sie ist formvollendet.

Gefühle, die wie Ströme fließen,
ergieĂźen sich ins Meer.
Erst, wenn wir ihren Sinn genieĂźen,
bleibt keine Seite leer.

Wie weit die Zahl der Seiten fĂĽhrt
beschreibt nicht ihren Wert.
Hier wird ein Ideal berĂĽhrt,
dass ĂĽber Grenzen fĂĽhrt.






__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Brigitte
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So hast du deinen Schatz gefunden,
der immer treu wird zu dir Stehn.
So hast du dich mit ihm verbunden,
und läßt ihn nicht wieder gehn.

Und dass er dir auch bleibt erhalten,
wohl ein langes Leben lang,
muĂźt sehr sorgsam sein Dasein verwalten,
ihn lieben und schätzen von Anfang an.


__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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Feder
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Der Wert, er führte längst nach oben.
Sein Bett gleicht weichem, grünen „Moos“ .
Ich weiĂź darum und will geloben
ich lass ihn niemals wieder los.

Der Weg fĂĽhrt deshalb fort vom Norden.
Dort liegt der „Bach“, der alles klärt .
Brigitte, mach dir keine Sorgen.
Die Liebe ist’s, die dorthin führt.

Sie muss sich nicht erst noch bewähren.
Alles war klar – von Anfang an.
Sie wird sehr viel – auf Zeit – bescheren.
Glaub mir – „WIR“ glauben auch daran !

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Brigitte
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So fĂĽhrt dich dann der Weg nach SĂĽden,
wo du dann neu wirst fangen an.
Den Norden läßt du hinter dir liegen,
bist jetzt auf einer neuen "Bahn"
Und ich werde ganz sicher sein,
dass du hier bist ganz schnell daheim.

Ich werde glauben fest daran,
dass was ihr tut gelingen wird,
ihr seid euch sicher von Anfang an,
wohin der Weg gemeinsam fĂĽhrt.
Auf all den neuen StraĂźen,
wird er dich bestimmt nicht verlassen.

Schlaf schön bis morgen
deine Brigitte

__________________
Brigitte

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂĽr das Auge unsichtbar.

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lapismont
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Klingt wie ein Manifest - so streng im Rhythmus...

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Feder
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Liebe Brigitte,

Gestern war ich spät zu Haus.
Ich war noch auswärts essen.
So langsam breche ich hier auf ...
Folge: Kollegentreffen

Es gab, das kannst du ja dir denken,
gar Vieles zu berichten.
Es war an mir, hier Zeit zu schenken
und GrĂĽnde zu belichten.

Der Abend war sehr positiv.
Wir hatten viel zu lachen.
„C.“ fragte mich dann impulsiv:
„Was soll ich künftig machen?“

Ich riet ihr: „Packe deinen Mann
und höre auf zu fluchen!“
Wenn man sich so gut leiden kann,
dann wird man sich besuchen!“

Es war schon lange vorgeplant
- gestern – das Abendessen.
So hatte ich auch schon geahnt
es wird kein kurzes Treffen.

Sehr schön ist es, wenn man erfährt,
Kolleginnen gibt’s viele.
Die meinen haben „Seltenwert“,
es sind besonders liebe.

Sie freuen sich und helfen gern
beim Packen und beim Starten.
Sie meinten: „Folge deinem Stern!
Du kannst es doch kaum erwarten !

Im Geiste seh ich Menschentrauben
in Trossen sĂĽdlich wandern.
Der Chef muss sicher auch dran glauben,
und folgt spontan den Andern !

Apropos Chef, apropos Job,
Apropos Gehen, Bleiben.
Das „Protokoll“ ergänzt ein TOP.
Es handelt sich ums „Schreiben“!

Doch will ich dieses jetzt und hier
nicht ausfĂĽhrlich belichten.
Am besten ist, ich schreibe dir
werde per Mail berichten !

Einen schönen Tag und bis später,
deine Feder


Hallo Lapismont!
"Blauer Berg" - schöner Nick!

Ăśbrigens: MANIFEST steht fĂĽr OFFENBARUNG!
Du bist ja gerade erst hier eingetroffen, so kannst du auch nicht wissen, was hier "ĂĽblich" ist.

Wenn man seine Meinung zu einem Werk wiedergibt, dann "erklärt" man sich und während man sich erklärt, lernt man die Menschen kennen, ihre Denkweise und Hintergründe zu den geschriebenen Zeilen.
DafĂĽr muss man allerdings OFFEN sein.

Ich las dich gestern und lese dich heute mit ersten Kommentaren auf meine Zeilen in einer Weise, die mir fremd ist. Du wirkst wie jemand, der in einen vollbesetzten Raum kommt, darin keinen Menschen kennt, auch nicht den Grund, warum man sich hier versammelt hat, und in die Menge ruft: "Mir schmeckt nicht, was ihr eßt und trinkt!" und dann die Türe kommentarlos wieder ins Schloss fallen läßt.

Vielleicht wirst du falsch verstanden durch DEINE Ausdrucksform. Das liegt aber dann vielleicht daran, dass dein Entree etwas "ĂĽberholungsbedĂĽrftig" ist - jedenfalls fĂĽr die LL! Denk mal darĂĽber nach!

Ich habe mir zwei deine bisherigen zwei Werke angeschaut und sie auf mich wirken lassen. Du schreibst anders als ich - zugegeben. Deshalb sage ich aber nicht, dass mir nicht gefällt, was du schreibst. Manches würde ich zwar anders machen, mir aber nicht herausnehmen, ein Pauschalurteil zu fällen. So einfach macht es sich niemand, wenn er wirklich konstruktiv sein will und schon garnicht, wenn er Wert darauf legt, ebenfalls konstruktive Postings zu erhalten. Wer dies so betreibt wie du, muss sich die Frage gefallen lassen, weshalb er online geht.

Ein gewisses Selbstverständnis gehört da schon zu. Kommunikation ist ein Begriff, der sich durch sich selbst erklärt. Du scheinst ihn anders zu übersetzen. Schade!

GruĂź,
Feder

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