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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Sonne, die Sonne am See
Eingestellt am 14. 06. 2017 13:00


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withy
Wird mal Schriftsteller
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Es folgen zwei Geschichten, die erste habe ich schon vor einiger Zeit hier ver├Âffentlicht, die zweite ist neu

Die Sonne

Die Sonne gl├Ąnzte auf ihren nackten braunen Schultern. Ihre Schultern reckten sich fest in den Sommerhimmel w├Ąhrend sie vor ihm nach oben stieg. Ihr kurzer dunkelbrauner Pferdeschwanz wippte rhythmisch von links nach rechts. Sie trug ein dunkelrotes Top mit Spaghettitr├Ągern, welches kurz ├╝ber der kurzen beigen Outdoorhose endete, und immer wieder einen schmalen nackten R├╝ckenstreifen enth├╝llte, wenn sie sich vorbeugte um die Steigungen des Weges zu meistern. Neben den Tr├Ągern des Tops waren noch die Tr├Ąger des Bikini Oberteils zu sehen, welches sie darunter trug, und welches sich bei bestimmten Bewegungen unter dem Top abzeichnete. Ob sie auch den passenden Slip trug, oder einen ihrer vielen Tangas hatte er, trotz aller M├╝he die er sich gab, noch nicht herausfinden k├Ânnen.
Ihre Hosen endeten zwei Handbreit ├╝ber ihren Knien, ihre sch├Ânen braungebrannten Beine endeten in Wandersocken und Treckingschuhen.

Sie stiegen jetzt seit ├╝ber einer Stunde und w├╝rden bestimmt eine Pause machen m├╝ssen, bevor sie den Pass erreichten. Viel gesprochen hatten sie nicht, nachdem sie den Parkplatz, ihrem Treffpunkt f├╝r heute, verlassen hatten. Er ging hinter ihr auf dem schmalen Steig, und empfand keinen Drang zu reden. Ihm gen├╝gte v├Âllig hinter ihr zu gehen, und sie ansehen zu k├Ânnen. Ihrem angestrengten Atem zu lauschen, ihren K├Ârper in der Bewegung zu sehen. Sein Blick glitt von den Schultern den R├╝cken hinunter. Hing an dem schmalen Streifen Haut, welches das Top immer wieder freigab. Von einem Slip war nichts zu sehen. Die Hose war aus zu starkem Stoff, um sehen zu k├Ânnen welche Form ihr Slip hatte.
Pl├Âtzlich sp├╝rte er ihren K├Ârper warm an seinem. Sie war stehen geblieben, und er in sie reingelaufen. Sie hatte bemerkt, dass es sich lohnte stehen zu bleiben, denn ein weiter Blick auf die anderen Berge hatte sich ge├Âffnet. W├Ąhrend er nur auf ein Motiv fixiert gewesen war, hatte sie die Umgebung im Blick behalten. Er war nur hinter ihr gewesen. Hinter ihr her gegangen, hinter ihr her gewesen, in sie vertieft.
Nachdem er sie gerammt hatte, blieben beide einen Augenblick stehen, ohne zu reagieren, ohne auseinanderzufahren. Ihre K├Ârper waren nicht erschreckt voneinander. Sie sah ihm ruhig in die Augen, mit l├Ąchelnden Mund und lachenden Augen, und er hielt ihrem Blick stand. Sie waren sich schon ganz nahe gekommen, hatten N├Ąchte und liebe Stunden miteinander verbracht, aber noch in keiner Beziehung zueinander. Ihre Fingerspitzen hatten sich schon ber├╝hrt, aber ihre H├Ąnde noch nicht ineinander verschlungen. Sie hatte schon Arme und Beine um ihn geschlungen, aber ihr Beziehungsstatus war noch Single. Auch heute hatten sie sich getroffen, um etwas miteinander zu unternehmen, um sich besser kennenzulernen, einander zu loten.
Er hatte beim Zusammenprall deutlich und hart ihren Busen an seiner Brust gesp├╝rt. Ihre Br├╝ste waren gro├č und etwas weich, weicher als Silikon. Er hatte ihren Duft in der Nase, eine Mischung aus weichem Parf├╝m und leichtem Schwei├č, genau wie der Duft, wenn sie miteinander schliefen.
Sie musste etwas gesagt haben, denn sie sah ihn erwartungsvoll an, lachte aber dann nur kurz auf als er nicht antwortete, und ging wieder weiter, er hatte sich das ausladende Panorama nicht angesehen.
Jetzt hing sein Blick an ihrer kurzen Hose, und dem was sich darin bewegte. Ihr Po war nicht klein und fest, aber seine harte Weichheit, eine unbeschreibliche Konsistenz, erregte ihn immer schnell, wenn er ihn sp├╝rte.
Sie stiegen weiter, ohne zu reden, er war mit seinen Gedanken weit weg, ganz nah bei ihr.

Nach einer weiteren Viertelstunde kamen sie an einer Bank vorbei, und sie lie├č sich sofort darauf fallen, er setzte sich direkt neben sie. Sie holten ihre Sigg Flaschen heraus und tranken gierig, kamen wieder zu Atem. Die Bank war so aufgestellt, dass man ein ausladendes Panorama vor sich hatte. Sie st├╝tzten die schweren Wanderschuhe auf die Hacken, lehnten sich zur├╝ck, entspannten die Muskulatur der Beine. Sie sprachen wenig, genossen die Sonne und die N├Ąhe des anderen, was w├Ąrmte mehr?
Sie hatte sich auf der Bank nach hinten gelehnt und ihre Arme rechts und links auf der Lehne ausgestreckt, ihr rechter Arm lag locker am R├╝cken von ihm. Ihr Gesicht war der Sonne entgegengestreckt, die Augen geschlossen. Unter dem Top zeichnete sich deutlich das Oberteil ihres Triangelbikinis ab, auch ihre Knospen dr├╝ckten sich vage durch den Stoff.
Zur├╝ckhaltung fiel ihm jetzt einfach zu schwer, er beugte sich langsam vor, wollte sie k├╝ssen. Aber er konnte sie nicht ├╝berraschen. Als er ihrem Gesicht nahe war, legte sie einen Arm um seinen Hals, zog ihn zu sich, und sie k├╝ssten sich. Ihre Lippen waren weich und ├Âffneten sich sofort. Sie k├╝ssten sich leidenschaftlich, intensiv und langsam. Ihre Zungen spielten langsam miteinander, er streichelte ihren Nacken, die nackten Schultern, sie kraulte ihn unterhalb seines Haaransatzes. Zwischen den langen K├╝ssen sahen sie sich ernst an, sie wollten sich streicheln, k├╝ssen, erregen, jetzt, hier. Ihre Hand schob sich hinten in seinen Halsausschnitt hinein, an seinem R├╝ckgrat entlang, er lie├č seine Hand langsam ├╝ber das Top zu ihren Br├╝sten gleiten, sp├╝rte ihre Knospen durch den Stoff. Beider Atem ging schneller, sie seufzte w├Ąhrend des K├╝ssens. Seine Hand rutschte nach unten, schlich sich unter das Top und wieder nach oben, er sp├╝rte, dass sie es genoss. Ihre Hand massierte seinen R├╝cken. Seine Hand erreichte ihren Busen unter dem Top, er sp├╝rte ihre W├Ąrme.
Pl├Âtzlich sprang sie auf, seine Hand rutsche aus dem Top, sie stand vor ihm, lauschte, w├Ąhrend ihre H├Ąnde seinen Nacken noch umfingen. Da h├Ârte er es auch, Stimmen, ├Ąltere Stimmen, wohl eine Wandergruppe. Sie war schon dabei alles in ihren Rucksack zu werfen, sie war schon wieder auf dem Wanderweg, als er seinen Rucksack auf den R├╝cken bekam und ihr nachlief, etwas breitbeinig wegen der Enge in seiner Hose. Als er bei ihr war schnappte er einen Blick von ihr auf, ihr Mund l├Ąchelte schief, Erregung, Schreck, Zuneigung und Lachen lagen in ihrem Blick. Er musste sich ein paarmal r├Ąuspern, bis er wieder einigerma├čen ruhig atmen konnte. Sie stieg wieder voraus, seinen Blick im R├╝cken.

Nach einer weiteren halben Stunde, in der sie sehr viel weiter nach oben gekommen waren, ohne mehr als 10 Worte gewechselt zu haben, fragte sie ihn: ÔÇ×Sollen wir nochmal Pause machen?ÔÇť, mit einem unbeschreiblichen L├Ącheln. Er nickte, sie ging weiter, aber langsamer, sie suchte einen geeigneten Platz. Ein paar Minuten sp├Ąter bot sich etwas an, sie wichen vom Weg ab, ein kleiner freier Platz mit sch├Âner Aussicht, aber vom Weg her nicht einsehbar ergab sich ihnen. Sie setzen sich nebeneinander ins Gras. Er holte eine Decke aus dem Rucksack, sie tranken wieder etwas. Sie a├č einen Apfel, er einen M├╝sliriegel, und sie genossen den Ausblick.
Sein T-Shirt war vollkommen durch, er zog es aus und legte es auf einen kleinen Felsen zum Trocknen. Er bemerkte ihren Blick auf ihm, schaute aber nicht zu ihr. Seine Spannung war sehr gro├č, und nicht nur die. Auch seine Unsicherheit. Pl├Âtzlich stand auch sie auf, zog ihr Top aus, und legte es neben sein T-Shirt. Das Oberteil war schwarz, ihre Haut gl├Ąnzte feucht in der Sonne. er musste sie einfach anstarren. Sie legte sich neben ihn auf die Decke und schloss die Augen. Sie hatte die Arme weit nach hinten gelegt. Ihr Busen im Oberteil kamen so besonders zur Geltung, Ihre Haut trocknete langsam in der Sonne, und er hatte keine Ahnung was er tun sollte.
Ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht sah entspannt, friedlich aus. Um den Hals hatte sie ein schmales Silberkettchen mit einem undefinierbaren Anh├Ąnger. Ihre Br├╝ste lagen in dem schwarzen Oberteil, welches erregend viel sehen lie├č, ihre Knospen waren hart, dr├╝ckten deutlich durch den Stoff. Ihre Beine lagen entspannt auf der Decke, ihre Waden F├╝├če im Gras, weil die Decke nicht lang genug war. Ihre Schenkel waren leicht gespreizt.
Die Sonne hatte ihren Bauch getrocknet. Ihre Arme lagen rechts und links von ihr. Sie bewegte sich nicht. Ihr Oberk├Ârper und ihr Bauch hoben und senkten sich ganz langsam, vielleicht schlief sie?

Ihr Bauchnabel bewegte sich langsam auf und ab, er wagte es jetzt, ganz oder gar nicht.
Er beugte sich langsam ├╝ber sie, seine Lippen ber├╝hrten ihren Bauch, er schnupperte fast nur um ihren Bauchnabel herum, erforschte ihre Haut mit seinen Lippen, sein Herz schlug schneller. Ihr Bauch zog sich zusammen. Sie legte sanft ihre k├╝hle Hand in seinen Nacken, lie├č sie einfach nur dort liegen. Er h├Ârte ihren Atem deutlich, Abwehr sah ganz anders aus, sie schien es zu genie├čen.
Er k├╝sste um ihren Bauchnabel herum, k├╝sste sich weiter nach oben, legte eine Spur zu ihren Br├╝sten. Erforschte mit seinen Lippen ihre Br├╝ste dort, wo sie nicht vom Oberteil bedeckt waren. Er lie├č sie seinen erregten Atem sp├╝ren, ihre Hand massierte sanft seinen Nacken, auch ihr Atmen war erregt.
Er l├Âste sich von ihr, sah ihr in die Augen und sie k├╝ssten sich. K├╝ssten sich langsam und hingebungsvoll. Sie setzte sich auf, l├Âste den Verschluss des Oberteils und fegte es zur Seite, und legte sich dann wieder zu ihm. Sie k├╝ssten sich wieder, er sp├╝rte ihre nackten Br├╝ste. Er fing wieder an ihren Busen zu k├╝ssen, leckte ihn auch, nahm die Knospen in den Mund, sie st├Âhnte, sie st├Âhnten. Sie k├╝ssten sich wieder, sie streichelte seine nackte Brust. Sie sahen sich wieder in die Augen, ernst, erregt.




Erneut verw├Âhnte er ihre Br├╝ste. Er legte eine Hand auf ihren Bauch, streichelte sich abw├Ąrts. Er wusste dass sie das mochte. Seine Hand ber├╝hrte ihren Hosenbund, bewegte sich daran entlang. Schlich sich zwei Zentimeter hinein, dann wieder hinaus. Ihre H├╝ften begannen sich zu langsam zu bewegen. Seine Hand drang wieder ein, sp├╝rte die Hitze in ihrer Hose, ihren Slip, wohl doch ein Tanga, er h├Ârte sie st├Âhnen. Er war weiter bem├╝ht um ihre Br├╝ste, welche schon ganz nass von seiner Zunge waren. Sp├╝rte eine leichte Ber├╝hrung an seiner Hand. Ihre Hand glitt an seiner entlang, ├Âffnete ihren Bund, zog den Rei├čverschluss runter. Seine Hand wurde frei. Er versuchte sich auf ihre Br├╝ste, aber auch auf seine Hand zu konzentrieren. Er fuhr mit zwei Fingern den B├Ąndern des Tangas entlang, drang dann an der empfindlichsten Stelle ein, sp├╝rte ihre Feuchtigkeit dort. Beide st├Âhnten leise. Ein Finger wagte sich weiter vor, rief noch mehr Lust hervor. Er verw├Âhnte ihre Br├╝ste und ihre N├Ąsse minutenlang, sie nahmen ihre Umgebung nicht mehr war, nur noch den Anderen.
Sie zog seinen Kopf nach oben, sie k├╝ssten sich, w├Ąhrend er sie noch mit einem Finger verw├Âhnte. Sie r├Ąusperte sich: ÔÇ×Zeigst du mir deinen Schwanz?ÔÇť Eine Welle der Erregung ├╝berkam ihn, seine Hose war sowieso zu eng geworden. Er nestelte seine Hose auf, zog sie etwas herunter. Er war schon sehr hart geworden, sie griff entschieden nach ihm, begann ihn zu massieren. Er legte sich auf den R├╝cken und keuchte . Sie hatte sich neben ihn halb aufgerichtet, er sah ihre Br├╝ste ├╝ber sich, streichelte sie intensiv, w├Ąhrend sie ihn sanft verw├Âhnte. Sie sahen sich beide erregt in die Augen. ÔÇ×Hast du was mit?ÔÇť Sie hatten bisher immer mit Kondom geschlafen, und er hatte wirklich welche eingepackt. Er sagte ihr heiser, wo sie suchen musste, sie beugte sich ├╝ber den Rucksack, ihre Br├╝ste ber├╝hrten dabei seinen Bauch, was ihm noch einen Schub verpasste. Sie zog ihm das Kondom ├╝ber, was ihn noch steifer machte und da sie dabei halb ├╝ber ihm kniete, zog er ihr die Hose samt Tanga herunter bis auf die Knie, was sie auch zum St├Âhnen brachte. Sie zog sich jetzt aus, brachte ihre Kleidung irgendwie ├╝ber die Schuhe, die dann aber auch wegflogen, so wie bei ihm, der jetzt auch nackt war. Sie legte sich auf den R├╝cken, spreizte ihre Beine ganz weit f├╝r ihn. Er kniete vor ihr, und sie half ihm sich zu vereinen. Einen Moment lagen sie still, dann bewegten sie sich wie von alleine. Sie sahen sich in die Augen, sagten sich ihre Geilheit.
Er stie├č langsam und schnell, wie es ihnen gut tat. Ihre Br├╝ste wippten sanft. Sie strich ihm ├╝ber die Brust, ├╝ber den R├╝cken bis runter zu seinem Po. Er dr├╝ckte sie hart auf den Boden, und seine Bewegungen genoss sie sichtbar. Sie fanden ihren Rhythmus. Er hatte sich rechts und links vor ihr aufgest├╝tzt. Sie kam zu ihm hoch, sagte etwas, aber er konnte sie nicht verstehen, sie versuchte es nochmal, ÔÇ×Mein R├╝cken tut weh, der harte BodenÔÇť Sie sah ihn heiss an, ÔÇ×lass mich nach obenÔÇť. Sie versuchten sich umzudrehen ohne sich zu verlieren, aber das klappte nicht. Aber als sie sich auf ihn setzte, st├Âhnten beide laut auf. Sie bewegte sich auf ihm. Seine H├Ąnde glitten ├╝ber ihre Br├╝ste ihren Bauch zu ihrem Po, dann wieder zur├╝ck. Sie schloss die Augen, lehnte sich zur├╝ck. st├Âhnte. Sie harmonierten in ihren Bewegungen. Sie bewegte sich schneller, ersch├Âpfte sich. Schlie├člich lie├č sie sich nach vorn auf ihn fallen: ÔÇ× Ich kann nicht mehr, mach du wieder weiterÔÇť Wieder drehten sie sich, wieder vereinigten sie sich st├Âhnend. Er bewegte sich jetzt schneller in ihr, sie ├Âffnete sich ihm ganz weit, zog ihre Beine an. Sie wollten jetzt beide zum H├Âhepunkt kommen, was l├Ąnger dauerte als sie beide glaubten, aber sie kosteten alles aus, und verloren sich hemmungslos. Danach lie├č er sich auf sie fallen, keuchend vor Ersch├Âpfung und Befriedigung. Sie stammelte leise:
ÔÇ×Geh runter, mir tut alles wehÔÇť Er lie├č sich dicht neben sie fallen, und sie kuschelte sich an ihn, beide K├Ârper gl├Ąnzten vor N├Ąsse. Sie st├Âhnte: ÔÇ×mmmm das war soo geilÔÇť. Er konnte nur zustimmend keuchen, er war total ersch├Âpft. Er befreite sich von dem Kondom, und sie lie├čen ihren Atem zusammen zu Ruhe kommen, und trockneten in der Sonne
Sie lagen mehr als eine halben Stunde in der Sonne, dann rappelte er sich auf, und fragte sie ÔÇ× Weib, wo ist meine Unterhose?ÔÇť sie warf ihr Bikinioberteil nach ihm, und es landete auf seinem Kopf. Das Anziehen wurde ein gro├čer Spa├č, besonders weil sie wollte, dass er ihr das Oberteil zumachte.
Sie wanderten weiter, aber es ging nur langsam voran, sie kamen zwar zum Pass, gingen dann aber wieder zur├╝ck, weil die Zeit f├╝r die geplante Route nicht mehr reichte, aber beiden war es total egal. Sie kamen in gel├Âster Stimmung, eher schwebend, wieder zum Parkplatz zur├╝ck. Die anderen Wanderer schauten zu ihnen her├╝ber, weil sie rumknutschten und lachten.

Sie fl├╝sterte ihm zu ÔÇ×Kommst du mit zu mir, du musst unbedingt mal duschen!ÔÇť
Er lachte ÔÇ×Du aber auch!ÔÇť
ÔÇ×Dann k├Ânnen wir ja gleich zusammenÔÇť
Sie sah ihm verf├╝hrerisch in die Augen, und stieg in ihr Auto.



Die Sonne am See


Die Sonne lag auf dem Teich im Stadtpark. ÔÇ×Ok, abgemacht, Freitag bis SonntagÔÇť Sie l├Ąchelte wieder dieses L├Ącheln, das ihn hilflos machte. Er hatte vorgeschlagen, zusammen zu einer H├╝tte an einem kleinen See zu fahren, die er billig von einem Bekannten bekommen konnte. Nichts Besonderes, kein flie├čend Wasser, nur den See, zwei R├Ąume, Schlafzimmer und einen f├╝r alles andere. ÔÇ×Schlafzimmer ist schon mal wichtigÔÇť hatte sie gesagt und gel├Ąchelt.
Sie waren noch immer nicht wirklich weit in ihrer Beziehung. Es gab keine rechte Weiterentwicklung, war er zu langsam? Deswegen auch die Einladung an den See, Freitagnachmittag bis Sonntagabend, eine ganz Menge Zeit um eine ganze Menge zu machen.
Er holte sie am Freitagnachmittag ab, sie stand schon am Stra├čenrand, als er ankam, er sch├Ątzte an ihr, dass sie so zuverl├Ąssig war. Ob Sie an ihm sch├Ątzte, dass er so wenig spontan war? Sie hatte nur einen kleinen Rucksack gepackt, viel Kleidung konnte da nicht drin sein. Sie begr├╝├čte ihn mit einem langen Kuss, warf ihren Rucksack auf den R├╝cksitz, kurz danach standen sie im Stau. Sie redeten nicht viel, beide m├╝de von der Arbeitswoche. Sie machte es sich m├Âglichst bequem auf dem Beifahrersitz, probierte mal die eine, mal die andere Stellung, um sich auszustrecken.
Die Fahrt dauerte ungef├Ąhr eine Stunde, dann hatten Sie auch den letzten Feldweg geschafft, der zum See f├╝hrte. Sie gingen erst mal auf den alten, klapprigen Holzsteg, der etwas in den See reichte. Ein gro├čer Frieden ging von diesem kleinen See aus, nur etwa 200m im Durchmesser, von B├Ąumen umrandet, nur durch einen Trampelpfad und den Steg erreichbar, V├Âgel zwitscherten, auf dem See startete ein Entenpaar. Hier war wahrscheinlich schon einige Zeit kein Mensch mehr gewesen. Einen Moment standen sie still auf dem Steg. Pl├Âtzlich begann Sie sich auszuziehen, sie riss sich die Klamotten runter, alleÔÇŽda musste er wohl jetzt mit, sie landete mit einem Aufschrei im See, da hatte er erst sein T-Shirt ausgezogen, und seine Hose ge├Âffnet. Sie sah ihn herausfordert an, dann war er auch nackt und sprang. Das Wasser war sehr sehr kalt, alles zog sich zusammen, er bekam kaum Luft, er bekam einen Schwall kaltes Wasser ab, sie spritzte ihn nass, er musste Husten, sie lachte ihn ausÔÇŽEr versuchte an Sie heranzukommen, sie fl├╝chtete leichtf├╝├čig, er bekam wieder einen Schwall kaltes Wasser ab.
Sp├Ąter lagen Sie auf dem Steg in der Sonne zum trockenen, von Frieden war keine Spur mehr, ├Ąu├čerlich hatten sie den See aufgemischt, aber auch innerlich schwankte er zwischen Erregung und Ersch├Âpfung, kaltes Wasser in seinem Magen und auf seiner Haut. Sie hatte die Augen geschlossen, lag jetzt still. Er beugte sich zu ihr r├╝ber, k├╝sste sie sanft. Sie ├Âffnete die Augen: ÔÇ×F├Ąhrt du einkaufen? Ich mach dann die H├╝tte zurecht?ÔÇť Sie erhob sich, zog ihre Shorts an, nur die Shorts, er tat es ihr nach. Er zeigte ihr die H├╝tte den Wohnraum, das Schlafzimmer, dass sie beide fast nackt waren, erregte ihn, sie schien es ganz normal zu finden. Die Gegens├Ątze zwischen ihnen wurden ihm wieder sehr bewusst.
Er zog sich richtig an, fuhr in ein Dorf mit einem erstaunlich gro├čen Supermarkt. Spaghetti, Tomatenmark, Zwiebeln, Salami, Br├Âtchen f├╝r morgen fr├╝h, Butter, was zu trinken, Bier, Wasser. Gew├╝rze hatte er mitgebracht. Dabei versuchte er seine Gedanken klar zu ziehen, sie waren sehr gegens├Ątzlich, sie spontan, temperamentvoll, er f├╝hlte sich manchmal ├╝berfordert durch ihre Energie, konnte er da ├╝berhaupt mithalten? Wann w├╝rde Sie es merken? Er sah die Kassiererin erstaunt an, sie hatte ihm wohl den Preis gesagt, er hielt ihr einen Schein hin, bekam etwas raus. Er fuhr langsam zur├╝ck, war immer noch unsicher in Bezug auf alles.
Sie hatte immer noch nur die Shorts an. Ihre Br├╝ste waren wundersch├Ân, erregten ihn, sie bewegte sich ganz nat├╝rlich, er zog sein T-Shirt aus, wollte nicht zu zugekn├Âpft erscheinen. Sie zeigte ihm, wie sie die H├╝tte einger├Ąumt hatte, sie r├Ąumten die Eink├Ąufe auf. Sie nahm sich eine Flasche Wasser, trank direkt im Stehen aus der Flasche, er stierte auf ihre Br├╝ste mit den harten Knospen, die sie ihm entgegenstreckte. Sie setzte die Flasche ab, sah ihn an und lie├č die Flasche einfach fallen. Sie schlang die Arme um ihn und fl├╝sterte mit kehliger Stimme, ÔÇ×Komm schonÔÇť. Er fuhr mit seinen H├Ąnden an ihrem nackten R├╝cken herunter, dr├╝ckte sie fest an sich, sp├╝rte ihre nackten Br├╝ste. Drang mit beiden H├Ąnden in ihre Shorts und umfasste ihren nackten Po, sie st├Âhnte dunkel, ihr Po begann wie von alleine zu zucken.
Sie l├Âste sich von ihm, rupfte seine Shorts auf, zog sie mit dem Slip nach unten und nahm ihn in die Hand, gro├č und hart, er st├Âhnte erstaunt, sah in ihrem Gesicht die hei├če Erregung.
Sie ├Âffnete ihre eigene Shorts, beide zogen sie nach unten, dabei zog sie ein Kondom aus der Tasche. Nebenan war das Schlafzimmer mit Doppelbett, aber sie setzte sich auf den Tisch neben dem sie standen, und zog ihm das Kondom ├╝ber, er fasste mit der flachen Hand zwischen ihre Beine, was sie mit einem erregten St├Âhnen beantwortete, er sp├╝rte, wie nass sie war. Ihre H├╝ften zuckten ihm entgegen, so dass sie fast vom Tisch gefallen w├Ąre. Er glitt schnell und tief in sie, beide begannen sofort sich hart zu bewegen, sie hielt sich mit einer Hand am Tisch fest, eine Hand griff in seine Schulter. Er stie├č unkontrolliert in sie, sie bewegte sich mit, beide st├Âhnten bei jedem Sto├č. Sie schloss die Augen, lie├č sich nehmen, gab sich hin, er krallte sich an ihrem Po fest. Die T├╝r stand noch offen, aber hier drau├čen war das wirklich egal. Er versuchte langsamer, kontrollierter zu werden, aber sie ├Âffnete die Augen und keuchte langsam: ÔÇ×Komm, kommÔÇť. Beider Haut wurde feucht und glitschig, sie st├╝tzte sich jetzt mit beiden Armen am Tisch ab. Irgendwann musste er ersch├Âpft innehalten. Sie ├Âffnete die Augen langsam, l├Ąchelte ihn an, so verharrten sie einen Moment in ihrer Stellung, dann sagte sieÔÇť Gehen wir raus?ÔÇť, er stammelte nur: ÔÇ×Was?ÔÇť ÔÇ× Ich will drau├čen, nimm mich drau├čenÔÇť ÔÇ×Was?ÔÇť
Sie setzte sich auf, entzog sich ihm, glitt vom Tisch herunter, und f├╝hrt ihn nach drau├čen, sie stelle sich vor ihn, k├╝sste ihn leidenschaftlich, er sp├╝rte ihren hei├čen, nassen K├Ârper an seinem. Vor der H├╝tte standen ein Tisch aus Holz und passende St├╝hle, sie legte ihren Oberk├Ârper auf den Tisch, und dr├Ąngte ihren Po gegen ihn. Er glitt wie von allein in ihre Hitze, beide st├Âhnten hemmungslos auf. Wieder begannen sie sich heftig zu bewegen, sie sp├╝rten die W├Ąrme der Luft, h├Ârten und sp├╝rten den leichten Wind um sie herum, sie bewegten sich harmonisch, mal schneller, mal langsamer, er hatte Hemmungen, sie so hart zu sto├čen, aber ihr schienen besonders die harten St├Â├če zu gefallenÔÇŽ
Nach einer Ewigkeit richtete sie sich auf, ÔÇ×Ich kann nicht mehr so liegenÔÇť keuchte sie leise und ersch├Âpft.
Er l├Âste sich von ihr, sie drehte sich herum, nahm ihn an der Hand, und legte sich auf den R├╝cken ins Gras, sie ├Âffnete sich weit f├╝r ihn, und er drang wieder in sie ein, sie l├Ąchelte ihn an, er f├╝llte sich potent wie ein Riese, stie├č weiter in sie, sp├╝rte wie er dem H├Âhepunkt n├Ąher kam, ihr Blick wurde wieder ernst, erregt, es ging ihr wohl auch so. ÔÇ×KommÔÇť sagte sie wieder, ÔÇ×KommÔÇť, ihr Beider St├Âhnen wurde wieder lauter, er sp├╝rte das Gras unter seinen Beinen, an seinen H├Ąnden mit denen er sich abst├╝tzte, um h├Ąrter sto├čen zu k├Ânnen, sp├╝rte auf seiner nassen Haut die Luft ├╝ber dem See. Beide schrien ihren Orgasmus ├╝ber das Wasser, lagen danach zusammen und sp├╝rten den nackten hei├čen nassen K├Ârper des anderen. Beide rangen um Luft, schmiegten sich aneinander, Sie dr├╝ckte ihn auf den R├╝cken, und legte sich halb ├╝ber ihn, er f├╝hlte sich ersch├Âpft, gl├╝cklich, und sp├╝rte keine Zweifel ├╝ber gar nichts mehr.
Sie lagen lange dort im Gras, sie redeten nicht, sp├╝rten nur einander, trockneten in der Luft des Sees, dann gingen sie zusammen ins Wasser, schwammen etwas, auch sie schien ersch├Âpft zu sein, zu ersch├Âpft um Quatsch zu machen. Sie legten sich wieder in die Sonne auf den Steg, bis sie trocken waren. Dann zogen sie beide ihre Shorts an, anscheinend die passende Kleidung f├╝r dieses Wochenende. Er machte Spaghetti, sie sa├č drau├čen und las ein Buch bis sie a├čen. Beim Essen hatten beide ihr T-Shirt wieder angezogen, sie tranken jeder noch ein Bier, kuschelten etwas, und schliefen fast ein. Sie schleppten sich ins Bett und schliefen fast sofort ein.
In der Nacht wurde er wach, die Luft in der H├╝tte war dick und schwer, sie hatten vergessen, ein Fenster aufzulassen. Er erhob sich leise, um sie nicht zu wecken, ├Âffnete leise ein Fenster, drau├čen herrschte Stille, es war kein Wind, auch sonst war nichts zu h├Âren. Etwas Mondlicht kam in die H├╝tte, ├╝ber dem See war ein leichter Nebel. Er sah sich zu ihr um, das Mondlicht beschien sie etwas, ihre Br├╝ste waren kaum durch die d├╝nne Decke bedeckt, ihr Mund stand etwas auf, laute Atemger├Ąusche drangen zu ihm. Er stieg wieder zu ihr ins Bett, sie drehte sich auf die Seite, auch er schlief bald wieder ein.
Er wurde wieder wach, als sich etwas neben ihm bewegte, er war es kaum gewohnt, dass er nicht allein schlief. Sie war aufgestanden, stand am offenen Fenster, er sah sie nackt im Gegenlicht, drau├čen war ein lautes Gezwitscher, die V├Âgel begr├╝├čten den neuen Tag, die aufgehende Sonne. Er genoss den Anblick ihres Sideboob, den gut erkennen konnte, den f├╝r ihn erregend geformten Po, den nackten R├╝cken mit dem offenen Haar. Sie bewegte sich nicht, schaute nach drau├čen in den Morgen. Er stand auf, stellte sich hinter sie, sie schaute nicht nach ihm, lehnte sich aber sofort an ihn, als er hinter ihr war. Er genoss die Ber├╝hrung, sp├╝rte ihrem K├Ârper nach, wie er an ihm lehnte. Die Luft die hereinstr├Âmte war k├╝hl, ihr K├Ârper dagegen schlafwarm. Er legte die Arme um sie, seine H├Ąnde auf ihrem Bauch, sie lehnte den Kopf zur├╝ck, ihr Haar kitzelte in seinem Gesicht.
Nicht lange, und er war deutlich erregt, aber nicht nur er, ich Po bewegte sich leicht, rieb sich an ihm, aber keiner sagte was. Sie drehte sich zu ihm, sie k├╝ssten sich lange, z├Ąrtlich, ihre Zunge spielten miteinander, dann lehnte sie sich gegen ihn. Er nahm ihre beiden H├Ąnde, zog sie nach drau├čen in den Wohnraum, sie sah in fragend, zweifelnd an, aber er l├Ąchelte ihr zu, griff nach einer Decke die irgendwo rum lag, und zog sie nach drau├čen, sie z├Âgerte nur kurz, griff dann nach einem Kondom, welches irgendwie auf einer Bank lag, lie├č sich dann f├╝hren. Er legte die Decke drau├čen auf das nasse Gras, die Ger├╝che der endenden Nacht drangen zu ihnen. Sie knieten beide auf der Decke, sie warf das Kondom in die Mitte zwischen sich. k├╝ssten sich weiter ausgiebig, streichelten sich dabei. Seine H├Ąnde glitten nach einer Weile zu ihren Br├╝sten, er sp├╝rte ihre harten Knospen an seiner Handinnenfl├Ąche. Einen Handr├╝cken lie├č er ├╝ber ihren Bauch nach unten gleiten bis zum Nabel. Sie sah ihn jetzt erwartungsvoll an. Seine Hand glitt weiter nach unten, bis sein Handr├╝cken an ihrer intimsten Stelle ruhte, sie keuchte, er sp├╝rte ihre Feuchtigkeit, ihre H├╝ften bewegten sich, dr├╝ckten sich gegen seine Hand. sie rieb sich an seiner Hand, Sie umfasste seinen harten Schwanz massierte ihn, was ihn zum keuchen brachte. Sie sahen sich eine Weile in die Augen, w├Ąhrend sie sich gegenseitig erregten.
Dann legte er sich auf den R├╝cken, und sie setzte sich auf ihn, zog ihm das Kondom ├╝ber, lie├č ihn in sich hinein. Sie begann sich zu bewegen, w├Ąhrend er nach ihren Br├╝sten griff, er hielt sie sanft in der Hand massierte sie leicht. Sie sah ihm in die Augen, st├Âhnte. Die k├╝hle Morgenluft um sie herum stand im starken Gegensatz zu der Hitze zwischen ihnen. Sie trocknete den Schwei├č, der bei beiden jetzt entstand. Sie bewegte sich jetzt immer schneller, er hielt ihre H├╝ften fest, stie├č von unten in sie, er sah wie ihre Br├╝ste ├╝ber ihm wogten. Sie bewegten sich immer schneller, hemmungsloser. Er sp├╝rte wie er immer h├Ąrter wurde, keuchte: ÔÇ×Ich kommeÔÇť, sie st├Âhnte, bewegte sich noch schneller, und dann kamen sie beide gleichzeitig.
Sie lie├č sich auf ihn fallen, beide kamen langsam wieder zu Atem.
Bis Sonntagmorgen liebten sie sich noch mehrfach. Danach ging nichts mehr bei ihm, die Kondome waren fast alle. Sie hatten alle m├Âglichen Ecken in- und au├čerhalb der H├╝tte ausprobiert, meistens aber drau├čen.
Sie hatten sich sehr viel besser kennengelernt, nicht nur k├Ârperlich, F├╝r beide ging ein Wochenende vorbei, dass sie nicht wieder vergessen w├╝rden, Ihre Beziehung prosperierte.





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