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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Sonne und der Weg
Eingestellt am 16. 01. 2005 23:31


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Nimroc
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2004

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Die Sonne und der Weg

Statuen, Safes, und gemalte WĂ€nde.
Keiner wußte, was geschehen war.
Sie hat sich aus dem fĂŒnften Stock hinunter geworfen .
Es ist nicht leicht zu verstehen-
Schlaf jetzt . Es ist nur der Wind dort draußen .
Ich möchte Geborgenheit spĂŒren.
Ich werde aus diesem Haus flĂŒchten-
Kann ich bei euch schlafen?
Ich bin von Ängstlichkeit umhĂŒllt.
Ich habe einen Alptraum gehabt,
erst nach drei Uhr frĂŒh konnte ich schlafen.
Es ist nötig die Menschen zu lieben,
als ob es keinen nÀchsten Tag gÀbe.
Denn wenn wir darĂŒber nachdenken,
gibt es in Wahrheit doch keinen.
Sage mir, wieso der Himmel blau ist.
ErklĂ€r mir diese große Wut der Welt.
Ich habe niemand , ich lebe auf der Straße.
Ich bin ein Wassertropfen.
Ich bin ein Sandkorn.
Deine Traurigkeit ist so bestimmend und ausfĂŒllend .
Aber der Tag ist so schön.
Wir sind leider schon gewohnt,
nicht einmal das zu genießen.
TrÀume kommen.
TrÀume gehen.
Alles andere ist unvollkommen.
Wenn die Sonne auf das Fenster deines Zimmers scheint,
erinnere dich, daß es nur einen Weg gibt.
Wieso so lange warten-
wenn wir Alles neu anfangen könnten?
Die Menschheit ist jetzt so unmenschlich!
Aber wir haben immer noch ein Chance.
Die Sonne geht fĂŒr jeden auf.
Nur die, die es nicht wissen wollen,
wissen es nicht.
Wenn die Sonne auf das Fenster deines Zimmers scheint,
erinnere dich, daß der Weg vor dir ist.
Vor kurzem konnten wir die Welt verÀndern.
Wer hat uns unseren Mut geraubt?
Alles ist Schmerz,
und aller Schmerz kommt von dem Wunsch
keinen Schmerz zu haben.
Wenn die Sonne auf das Fenster deines Zimmers scheint,
Erinnere dich und sieh,
daß es nur einen Weg gibt.
Vergiß nicht, wir haben GlĂŒck,
und das Jetzt ist hier.

Peter Picolin.
Marianne Picolin.

__________________
„Alles beginnt mit einem MĂ€rchen, weil MĂ€rchen TrĂ€ume sind, die die RealitĂ€t beherzigen. Einmal Augen auf, einmal Augen zu 
, ein Augenblick genĂŒgt, um die Ewigkeit zu verbergen, oder zu verĂ€ndern.

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

sehr dicht und schön. einige kleine verbesserungen
wÀren angebracht.
(frage mich bitte nicht danach. lese dirs einfach
noch ein paarmal durch. achte zb. auf zeichensetzung
innerhalb der zeilen oder auf gewisse sprachliche
holprigkeiten.)
möglich, daß ich die ein oder andere zeile ganz streichen
oder umschreiben wĂŒrde. aber das Ă€ndert nicht, daß ich
dein gedicht lebhaft voller innerlichkeit empfinde.

bon.

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Nimroc
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2004

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Hi Bon,
danke fĂŒr deine kritik aber ehrlich, ich habs gelesen und bin ratlos.
bin sozusagen betriebsblind 8) keine ahnung was ich verbessern kann. gib mir bitte ein tipp.
__________________
„Alles beginnt mit einem MĂ€rchen, weil MĂ€rchen TrĂ€ume sind, die die RealitĂ€t beherzigen. Einmal Augen auf, einmal Augen zu 
, ein Augenblick genĂŒgt, um die Ewigkeit zu verbergen, oder zu verĂ€ndern.

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Denschie
Guest
Registriert: Not Yet

hey nimroc,
dein gedicht ist berĂŒhrend.

das sind die kleinigkeiten, die mir
aufgefallen sind (kursiv):


Die Sonne und der Weg

Statuen, Safes, und gemalte WĂ€nde.
Keiner wußte (Komma) was geschehen war.
Sie hat sich vom ("aus dem" klingt runder) fĂŒnften Stock hinunter geworfen .
Es ist nicht leicht zu verstehen-
Schlaf jetzt . Es ist nur der Wind dort draußen .
Ich möchte Geborgenheit spĂŒren.
Ich werde aus diesem Haus flĂŒchten-
Kann ich bei euch schlafen?
Ich bin von Ängstlichkeit umhĂŒllt.
Ich habe einen Alptraum gehabt,
erst nach drei Uhr frĂŒh konnte ich schlafen.
Es ist nötig die Menschen zu lieben (Komma)
als ob es keinen nÀchsten Tag gÀbe.
Denn wenn wir darĂŒber nachdenken,
gibt es in Wahrheit doch keinen.
Sage mir (Komma) wieso der Himmel blau ist.
ErklĂ€r mir diese große Wut der Welt.
Ich habe niemand , ich lebe auf dender Sraße.
Ich bin ein Wassertropfen.
Ich bin ein Sandkorn.
Deine Traurigkeit ist so bestimmend und ausfĂŒllend .
Der Tag ist aber so schön. Aber der Tag ist so schön.
Wir sind leider schon gewohnt,
nicht einmal das zu genießen.
TrÀume kommen.
TrÀume gehen.
Alles andere ist unvollkommen.
Wenn die Sonne auf das Fenster deines Zimmers scheint,
Eerinnere dich, daß es nur einen Weg gibt.
Wieso so lange warten-
wenn wir a(A)lles neu anfangen könnten?
Die Menschheit ist jetzt so unmenschlich!
Aber wir haben immer noch ein Chance.
Die Sonne geht fĂŒr jeden auf.
Nur die, die es nicht wissen wollen,
wissen es nicht.
Wenn die Sonne auf das Fenster deines Zimmers scheint,
Eerinnere dich, daß der Weg vor dir ist.
Vor kurzem konnten wir die Welt verÀndern.
Wer hat uns unseren Mut geraubt?
Alles ist Schmerz,
und aller Schmerz kommt von dem Wunsch
keinen Schmerz zu haben.
Wenn die Sonne auf das Fenster deines Zimmers scheint,
Eerinnere dich und sieh,
daß es nur einen Weg gibt.
Vergiß nicht, wir haben GlĂŒck,
und das Jetzt ist hier.

Peter Picolin.
Marianne Picolin.

teilweise stehen vor den satzzeichen leerzeichen.
das wĂŒrde ich noch Ă€ndern, war mir aber zu unpraktisch,
es ĂŒberall einzufĂŒgen.
viele grĂŒĂŸe,
denschie

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Nimroc
Wird mal Schriftsteller
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Hervorragend Denschie. Vielen Dank fĂŒr die VerbesserungsvorschlĂ€ge. Werde gleich einbauen 8)

Das mit den "teilweise Leerzeichen" habe ich nicht ganz verstanden. was meinst genau? Ah ich verstehe.
Das liegt daran, dass ich in meine Auflösung das Ende eine Satz wenn im Beitragfenstermodus nicht "sehen" kann. Keine Ahnung wieso.
__________________
„Alles beginnt mit einem MĂ€rchen, weil MĂ€rchen TrĂ€ume sind, die die RealitĂ€t beherzigen. Einmal Augen auf, einmal Augen zu 
, ein Augenblick genĂŒgt, um die Ewigkeit zu verbergen, oder zu verĂ€ndern.

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Nimroc,
diesmal gibts auch fĂŒr mich nichts zu Ă€ndern! Es ist berĂŒhrend, macht traurig, aber gibt gleichzeitig Hoffnung,es ist einfach - toll gelungen. (Bon hat's gut ausgedrĂŒckt - "Innerlichkeit".)
LG IKT

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