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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Stadt
Eingestellt am 22. 02. 2007 21:55


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moon-child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2004

Werke: 24
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Allein auf der Straße
der Stadt entgegen.
Grau und verschwommen
im Nebel der Fabriken.

Ein Mann schwimmt vorüber
im Meer der Menschen.
Ein einziger Blick,
schon ist er vorbei.

Die wogende Menge
schwappt über die Straße
vorbei an wartenden Schlangen,
um dann an Brandungen aus Beton zu zerschellen
und sich erneut zu sammeln.

Die kleineren Wellen
strömen weiter
vorbei an der Turmuhr,
die sich der Acht nähernd weiter tickt.

Beim ersten Schlag
wird das Tosen ganz laut.
Beim zweiten
rauscht es vorbei.
Beim letzten jedoch
wird es plötzlich ganz still.

Nur in den Blöcken aus Beton
herrscht noch der Lärm der Welt.
__________________
"...ist es nicht die freie wahl der worte, die die lyrik lebendig macht? ist es nicht die freiheit zu sagen wonach einem der sinn steht, ohne verurteilt zu werden???"

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