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Leselupe.de > Gereimtes
Die Stimme meines Herzens
Eingestellt am 13. 04. 2002 16:52


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Das Licht
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2002

Werke: 51
Kommentare: 17
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Ich weis nicht wie langen mein Leben noch werd ?
Ich sehe in die Zukunft, sehe das was kommen wird,
und es erfĂŒllt mich mit Schmerz, denn das was sein wird,
werden wir nicht erfassen können. Und doch bin ich durchtrÀnkt
mit der Hoffnung, das wir erkennten was wir uns und dieser Welt antun. Es wird eine neue Zeit anbrechen und es wird nichts mehr so sein wie es jemals war. Welten werden untergehen und neue geboren. Falsche Götter werden fallen und verlorene TrĂ€ume werden wieder gefunden, das was wir einst nicht berĂŒhren konnten, werden wir in HĂ€nden halten. Ich schreibe diese Zeilen mit einem tiefen Schmerz in mir. Ich Trauer um all die Seelen die ihren Weg verloren haben und in der Dunkelheit weilen. Trauer um all das Blut, das vergossen wurde, Trauer um die tiefen Wunden die wie unserer Heimat geschlagen haben.
Trauer um all die Opfer unserer Kriege und Mordens. Mein GefĂŒhl sagt: „dieser Planet muss sterben, nur so kann er neu geboren werden, ihr Menschen habt es nicht anders gewollt“ !
Doch sagt mir mein Herz: „ kĂ€mpfe um jede Seele die du mit deiner Liebe erreichen kannst, nur so werdet ihr nicht unter gehen, doch zuvor errette dich selbst mit deiner Liebe, nur so kannst du bestehen und weiter gehen“. So lebe ich mein Leben, Tag ein Tag aus. Ich schaue in den Himmel und danke dem Vater dieser Welt das ich sein darf und seine Stimme hören kann.
Und doch stimmt es mich traurig was ich höre. Ich halte es in mir und es möchte jeden Moment ausbrechen und schreien. Möchte weinen und zu Boden schlagen. ich gehe durch die Straßen, sehe was um mich geschieht. Ich erkenne dieses Wesen was immer mehr die Macht in unseren Herzen gewinnt. Sein Name ist: Wahnsinn und Angst. Ich gehe auf ihm zu und sehe ihm in die Augen. Ich frage : „ was willst du hier“ ? „Was ich hier will ? ihr habt mich erschaffen, ihr seit es, die mich gerufen haben und ich werde euch vernichten, damit ihr wenigen, die an das Leben und die Liebe glauben neu geboren werdet können. Ihr habt das Gesetz des Lebens gebrochen, ihr habt die Geschenke und Gaben die wir euch am Tage eurer Geburt mitgegeben haben verraten und missbraucht. Ihr wollt nicht einsehen das euer Weg falsch ist, ihr könnt nur zerstören und Kummer sĂ€hen. Dachtet ihr denn wirklich, das es so weiter hĂ€tte gehen können ? Ihr seit so Naiv und leichtglĂ€ubig. Was habt ihr in eurer Zeit schon vollbracht ? den Tot habt ihr euren Schwestern und BrĂŒdern gebracht, ihr fĂŒhrt Kriege und vernichtet all das Leben auf dieser Welt, was habt ihr verdient ?
Die, die euch warnen lacht ihr aus und verspottet sie, und denen die schwach und gebrechlich sind, verstĂ¶ĂŸt ihr aus eurer Mitte. Eure Herzen sind verschlossen und kalt, ihr habt die Gier der Macht und der Reichtums in euren Augen, getrieben von der Sehnsucht der Unsterblichkeit und der Erfolges. Ihr seit alle nur ein Schein in der unendlichen Nacht die ĂŒber euch hereinbrechen wird. Gehe mir aus den Augen Mensch, ich muss weiter um meine Aufgabe erfĂŒllen“ ! Das waren seine Worte. Was soll ich machen mit all den Gedanken in mir ? Oft möchte ich sie nicht hören, doch weis ich das ich nicht vor ihnen weglaufen kann, sie holten mich immer ein und erinnerten mich an das was jeden Tag geschieht. Ich weis das wir noch ein wenig Zeit haben, lass sie uns nutzen mit dem was wir haben, dankbar und liebevoll umzugehen. Was kommen mag steht in den Sternen, die Zukunft ist in stĂ€ndiger Bewegung und man kann sie nicht ganz erfassen.
Ich sage euch, wacht auf und erkennt das wir es sind die, die Zukunft formen werden und es liegt bei uns wie diese Geschichte zu Ende geht......................


Alles Gute an euch, wo immer ihr auch seit.

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Haget
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Registriert: Dec 2001

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MoinMoin Das Licht,
ich habe Dein Werk mal schnell gelesen, befasse mich aber sonst fast nur mit Reimgedichten. Dir kleiner Hinweis: Wenn man nachtrĂ€glich etwas Ă€ndern möchte am Werk, geht es ĂŒber den Knopf EDIT mit dem geöffneten Buch.
Du solltest z.B. Àndern die letzten Worte der 1. und letzten Zeile: werd = wÀhrt, seit = seid.

Liebe GrĂŒĂŸe
__________________

Haget wĂŒnscht Dir Gutes!
Selbst dĂŒmmste SprĂŒche machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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Mich berĂŒhrt Dein Schmerz.

Du drĂŒckst ihn sehr eindringlich aus. Das ist gut. Die Erfassung in einem Kunstwerk schafft die Grundlage und Voraussetzung, ihn zu bewĂ€ltigen.

Ich habe Hoffnung, Sehnsucht, Liebe -
ich wĂŒnsche Dir, diese KrĂ€fte auch fĂŒr Dich zu entfalten -

sorry, falls ich Dich verletzt hÀtte und dem tiefen Schmerz, der in Dir ist, nicht nahe genug gekommen wÀre - ich wollte Dir antworten, nicht weh tun!

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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