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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Stunde
Eingestellt am 18. 03. 2005 17:47


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Haget
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Die Stunde
Haget 631

Nicht wei├č die Uhr, wem sie die Stunde schl├Ągt
- wessÔÇÖ Schicksal sich vollendet;
welch Krummen noch mehr Last wird auferlegt
- wo grad ein Leben endet.

Es rinnt die Zeit ÔÇô schnell Tag und Nacht vergehn
- auch Wochen, Jahre flie├čen;
darum lasst uns, ehÔÇÖ auch wir selbst verwehn,
etwas vom Jetzt genie├čen.


vorletzte Zeile alt: darum lasst uns, ehe auch wir verwehn,
2.Fassung war: darum lasst uns, noch ehÔÇÖ wir selbst verwehn,
__________________
Haget w├╝nscht Dir Gutes!
Selbst d├╝mmste Spr├╝che machen oft Sinn
- auch krumme Pfeile fallen irgendwo hin!

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Walther
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Guten Abend, Haget,

die Zeit und wie sie vergeht: ein h├Ąufiges Bild in der Dichtung. Du hast es interessant gefa├čt.

Leider ist im dritten Vers der zweiten Strophe des Metrum etwas aus dem Takt geraten. Einfach sich selbst laut vortragen, da merkt es sich am schnellsten.

Schlie├člich spricht nichts dagegen, etwas Gutes noch besser machen zu wollen...

Liebe Gr├╝├če

W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Haget
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Danke Walther,
ich hatte die vorletzte Zeile noch in letzter Sekunde ge├Ąndert - ganz offensichtlich "verschlimmbessert".
Ich werde daran arbeiten. = IST geschehen!
__________________

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Zeder
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Lieber Haget,

ich freue mich, nach so langer Zeit etwas von dir zu lesen!
Rein optisch bzw. zeichensetzungstechnisch (an der von Walther monierten Stelle inhaltlich) h├Ątte ich folgende Vorschl├Ąge (die neue Zeichensetzung habe ich nicht extra "gemarkert"):

Nicht wei├č die Uhr, wem sie die Stunde schl├Ągt,
wessÔÇÖ Schicksal sich vollendet;
welch Krummen noch mehr Last wird auferlegt,
wo grad ein Leben endet.

Es rinnt die Zeit. Schnell Tag und Nacht vergehn,
auch Wochen, Jahre flie├čen;
darum lasst uns, noch ehÔÇÖ wir selbst verwehn,
etwas vom Jetzt genie├čen.

Lieber Gru├č von Zeder

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Haget
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Danke Zeder,
ich habe mir den Vorschlag heruntergeladen und denke mal dar├╝ber nach.
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Haget
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Hallo Zeder,
ich m├Âchte in einem Gedicht dem (Vor-)Leser deutlich vorgeben, wo gro├če Pausen sind. Dazu kann nat├╝rlich Komma und besonders ein Punkt dienen (Zeile 5). Ungern aber bilde ich innerhalb einer Zeile mit fortflie├čendem Gedankengang einen neuen Satz. Und ein Komma ist mir oft zu kleine Pause.

In dem Gedicht sind jeweils alle ungeraden und alle geraden Zeilen untereinander im Gleichklang. Man merkt es deutlich, wenn man z. B. pfeift statt spricht. Daf├╝r ben├Âtigte ich in Zeile 7 das NOCH.
Aber es ist richtig: Dieses NOCH bringt nicht die beste/richtige Aussage. Ich habe nochmals nachgearbeitet. Besser?

Es stimmt ein Lob uns heiter
- doch nur Kritik bringt weiter!

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