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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Tür steht weit auf
Eingestellt am 02. 01. 2003 11:49


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Amalaswintha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2002

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Ich sitze in einer Bar, bin gelangweilt. Eigentlich hatte ich mir den Abend ganz anders vorgestellt. Ein schönes Vollbad, ein gutes Glas Rotwein, sanfte Musik, einfach entspannen...

Dann jedoch klingelte das Telefon. Meine Freundin – sie erzählte mir von einem fürchterlichen Streit mit ihrem Mann, von knallenden Türen, zerborstenem Geschirr, Tränen und Flüchten – und jetzt sitze ich hier mit ihr in diese Bar, suche nach tröstenden Worten.

Die Tür des Lokals wird mit Schwung geöffnet – ein dunkel gekleideter, gutaussehender Mann betritt den Raum. Eine Aura des Geheimnisvollen begleitet ihn. Er passiert unseren Tisch, wirft mir einen kurzen Blick zu und schon bin ich verloren - möchte in seinen blauen Augen versinken.

Er setzt sich weit nach hinten, an einen Platz, der meinen Augen verwehrt bleibt. Während ich überlege, wie das Problem zu lösen ist, entdecke ich, dass er mit Bedacht gewählt hat – sein Gesicht fixiert mich über einen Spiegel. Ich erröte leicht, mag es eigentlich nicht, gefoppt zu werden. Dieser Mann jedoch erweckt die eigenartigsten Begehrlichkeiten in mir.

Meine Freundin redet und redet, bestellt gerade ihren vierten Gin-Tonic; Ich höre Sie nicht, fühle mich beobachtet. Lasse mich gerne beobachten.

Der Fremde trinkt sein Glas leer, legt Geld auf den Tisch, verlässt die Bar, nicht jedoch, ohne mir am Ausgang noch einmal einen tiefen Blick zuzuwerfen. Ich bin verwirrt, werde innerhalb von Sekunden eine Entscheidung treffen müssen. Stehe auf, werfe mich in meinen Mantel.

„Was tust Du?“ Meine Freundin schaut mich verstört an.
„Verzeih mir, aber etwas Unglaubliches ist im Gange. Warte zu Hause auf mich, geh nicht schlafen, ich rufe Dich später an.“ Ich folge dem geheimnisvollen Mann.

Draußen regnet es mittlerweile, der Wind peitscht mir ins Gesicht. Nervös blicke ich mich um – hoffe, nicht zu spät zu kommen.

Der Fremde steht an einer Ecke, wartet, bis ich Ihn entdeckt habe, verschwindet.
Ich gehe ihm nach, meine hohen Absätze klappern auf dem Pflaster, verraten meine Eile.

Als ich die Ecke erreiche, ist er schon ein Stück die Straße hinunter, blickt sich um, geht weiter. Die Verfolgungsjagd führt uns in ein dunkles, gefährliches Viertel der Stadt. Verfallene Häuser, üble Gerüche, dunkle Gestalten in noch dunkleren Hauseingängen. Ich habe Angst, male mir aus, was einer Frau hier zustoßen könnte. Das Gefühl der Anspannung steigert sich. Der Unbekannte verschwindet in einem Haus.





Ich erreiche die Tür – sie steht auf. Drinnen ist es dunkel – es riecht nach Moder und Verfall. Ich überlege lange, sehr lange. Eine innere Stimme rät mir, diesen Ort möglichst schnell zu verlassen.

Ich betrete das Gebäude. Behutsam taste ich mich nach vorne. Ein langer Flur. Viele Zimmer. Die Türen sind beschädigt oder fehlen ganz. Langsam, ganz langsam gehe ich weiter, suche unbewusst nach einem Lichtschalter, natürlich umsonst.

Die achte Tür, die vom Flur abzweigt, ist intakt. Angelehnt. Vorsichtig tippe ich dagegen, stoße sie auf, trete ein. Schauer jagen über meinen Rücken. Alle Nerven sind zum Zerreißen gespannt.

In dem Zimmer befinden sich ein altes Bettgestell, darauf eine Matratze. Daneben steht ein Stuhl. Eine einzige dicke Kerze auf dem Boden in einer Ecke spendet trübes Licht. Irgendwas stimmt nicht mit dem Raum. Ich sollte machen, dass ich fortkomme – allein meine Neugier ist stärker. Langsam gehe ich in Richtung des Bettes.

Wummm – mit einem lauten Schlag fällt die Tür ins Schloss – ich bin gefangen.

Panik macht sich in mir breit. Ich rüttle an der Tür, vergeblich. Gehetzt schätze ich meine Möglichkeiten ein, entdecke, was mir vorhin nicht aufgefallen ist. Die Matratze ist neu und das Fenster ist vergittert.

„Setz Dich auf´s Bett, Du Hure“ – eine tiefe Stimme frisst sich in mein Gehirn.
„Lass mich sofort gehen, Schuft“. Die Angst ist mir deutlich anzuhören. Ich vernehme ein böses, unheimliches Lachen. „Komm schon, lass mich bitte gehen. Meine Freundin weiß, wo ich bin. Sie wird die Polizei rufen.“
„Ich sage es jetzt noch genau einmal – setz Dich auf´s Bett.“ Ich gehorche. Setze mich. Versuche, meinen kurzen Rock über die Knie zu ziehen – vergeblich. Ich bin dem Kerl ausgeliefert.

„Auf dem Stuhl findest Du ein Tuch – verbinde Dir die Augen. Sofort.“ Ich tue, wie befohlen. Die Angst schnürt mir die Kehle zu.
„Ich komme jetzt herein. Lass das Tuch, wo es ist, oder ich verspreche Dir, es wird Dir leid tun.“
Die Tür öffnet sich – ein herber, männlicher Duft strömt in das Zimmer. Schritte bewegen sich auf mich zu. Kräftige Finger greifen nach meinen Handgelenken. fesseln mich.
„Ich werde jetzt ein paar Dinge mit Dir anstellen. Es wäre gesünder für Dich, zu gehorchen.“

Raaatsch....mit einem Ruck reißt er mir die Bluse auf. Eine dünne, kalte Klinge durchtrennt meinen BH. Hände gleiten unter meinen Rock, schieben ihn nach oben, über meine Hüften. Ich zittere. Er zieht mir mein Höschen aus.

Ich liege jetzt vor ihm. Fast nackt. Hilflos. Und auf eine eigenartige Weise sehr erregt. „Bitte, ich sag niemandem etwas. Versprochen. Lass mich bitte gehen.“ Mir wird ein Knebel in den Mund geschoben.

Ich warte. Es passiert – nichts. Sekunden vergehen. Minuten vergehen. Würde ich nicht den Atem des Fremden hören, ich wäre mir sicher, alleine zu sein.

Eine zarte Berührung an meiner Brust reißt mich aus meinen Überlegungen. Seine warme Hand gleitet über meinen Bauch. Die Innenseite meiner Schenkel. Er berührt meine Scham, ein kurzes Innehalten, dann dringen seine Finger in mich ein. Er lacht leise, weil er meine zitternde Erregung spürt.

Ich höre überlaut, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnet, spüre sein Gewicht auf meinem Körper, seinen harten Schwanz an meiner Möse. Er dringt langsam in mich ein. Ich stöhne auf. Hart und unbarmherzig werde ich gefickt. Es dauert lange. Sehr lange. Meine Sinne schwinden. Ich werde ohnmächtig.

Als ich wieder zu mir komme, ist es Tag. Meine Fesseln sind gelöst, das Tuch über meinen Augen verschwunden.

Die Tür steht weit auf.








__________________
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Ralph Ronneberger
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Hallo amalaswintha,

Mein erster Gedanke, der sich mir nach dem Lesen aufdrängte, war: „Na und?“
Ich glaube, ich habe dir schon einmal geschrieben, dass ich deinen Stil bzw. deine stilistische Sicherheit meist recht gut finde. Auch diese Geschichte liest sich ganz locker runter. Doch vom Inhalt her fühlte ich mich einfach im Regen stehen gelassen. Mir bleiben da zu viele Fragen offen.
Was habe ich empfunden?
Also: Junge Frau sitzt lustlos in einer Kneipe herum, aber da wird...

“Die Tür des Lokals wird mit Schwung geöffnet – ein dunkel gekleideter, gutaussehender Mann betritt den Raum. Eine Aura des Geheimnisvollen begleitet ihn. Er passiert unseren Tisch, wirft mir einen kurzen Blick zu und schon bin ich verloren - möchte in seinen blauen Augen versinken.“

...und schon isse hin. Gut – das mag es ja geben. Manch einem(r) reicht vielleicht wirklich, dass da jemand lediglich gut aussehend und mit einer geheimnisvollen Aura (was immer das sein mag) umgeben über die Schwelle bzw. ins Blickfeld tritt. Ich hätte mir das ne Idee ausführlicher gewünscht. Dass das Mädel aber nun nach etwas Spiegelgeblinzel und einem abschließend tiefen Blick des plötzlich so Begehrenswerten völlig den Kopf verliert und dem Objekt der Begierde in herrlicher Naivität bis in den allerschröcklichsten Winkel eines verrufenen Stadtviertels folgt, das löste bei mir ein leichtes Kopfschütteln aus. Gibt es wirklich Frauen, die so blöd sind? Wenn ja – was macht sie dann so blöd?
Aber das ist Ansichtssache – es kann ja sein, ich setze hier falsche Maßstäbe hinsichtlich dessen, was notwendig ist, um sich in ein solches Abenteuer zu begeben. Lässt man solche Zweifel einfach weg und liest den Text ohne inneren Kommentar weiter, dann kommt zweifellos etwas Spannung auf. Und dann – zack – sitzt sie in der Falle. Es mag Leser geben, denen jetzt der Schreck in die Glieder fährt. Ich hatte nur ein zufriedenes Grinsen, denn soviel Dummheit muss ganz einfach bestraft werden.

Aber ich war auch neugierig, wie es wohl weiter gehen würde. Vielleicht wäre zu meiner großen Überraschung noch eine Wendung zum Guten drin. Vielleicht hat die zwar gut gekleidete, aber ansonsten völlig verarmte Sau tatsächlich keine hübschere Bude. Aber nee – es kommt das, womit man ohnehin gerechnet hat. Hier lauert also lediglich ein tückisch böser Bube, der seiner geheimnisvollen Aura die ach so poetisch verführerischen Worte „Setz Dich auf´s Bett, Du Hure“ folgen lässt. Und dann kommt, was kommen muss. Nach einigen klischeegemäßen Vorbereitungen (was ganz logisch ist, denn der Mann ist ja auch nur Klischee) folgt der erotische Höhepunkt:

Eine zarte Berührung an meiner Brust reißt mich aus meinen Überlegungen. (Welcher Art diese Überlegungen sind, ist hier natürlich völlig unwichtig) Seine warme Hand gleitet über meinen Bauch. Die Innenseite meiner Schenkel. Er berührt meine Scham, ein kurzes Innehalten, dann dringen seine Finger in mich ein. Er lacht leise, weil er meine zitternde Erregung spürt.

Na bitte – sie ist erregt. Und ich Depp dachte die ganze Zeit, sie hätte vielleicht Angst vor „dem Kerl“, dem sie so hilflos „ausgeliefert“ ist. Nein – sie ist erregt, und nun wird sicherlich noch alles gut. Aber denkste! Es fogt:

„...spüre sein Gewicht auf meinem Körper, seinen harten Schwanz an meiner Möse. Er dringt langsam in mich ein. Ich stöhne auf. Hart und unbarmherzig werde ich gefickt. Es dauert lange.

Hm. Wieso denkste? Kann ja sein, dass sie es wunderschön findet, genauso prickelnd erotisch wie die gefühlvollen und völlig überraschenden Wortschöpfungen, die ihr dazu einfallen. Aber was verursacht dann die Ohnmacht? Schwinden ihr die sinnlichen Sinne, nur weil es lange dauert? Weil sie es als unerträglich schön oder aber unerträglich mies empfindet? Oder sollte es lediglich daran liegen, dass die Autorin ihre Protagonistin sich in eine wohltuende Ohnmacht flüchten lässt, um möglichst abrupt zum Ende und nicht etwa in Erklärungsnotstände zu kommen?
Du siehst: Fragen über Fragen.
Die in meinen Augen ziemlich unglaubwürdige Geschichte wäre vielleicht glaubhafter geworden, wenn die Protagonisten besser gezeichnet wären und man ihr Handeln aus den Charakteren heraus nachempfinden könnte. Ok. Dann wären die 6.000 Anschläge mit Sicherheit überschritten worden, aber gut erzählte Geschichten dürfen ruhig (wenn nötig) auch etwas länger sein.

Gruß Ralph




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kaffeehausintellektuelle
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ja. also mir gings auch ähnlich wie dem ralph.
zuerst hab ich mich einfach geärgert. und mir gedacht: na mit so einer freundin ist man gestraft genug.
also mit der protagonistin, meine ich jetzt.

vergewaltigungsphantasien - kein problem. hat wohl jede frau hin und wieder. eine tatsächliche vergewaltigung aber: nein danke. und das ist eine vergewaltigung, da kanns uns auch ihre klitzekleine zitternde erregung nicht täuschen.
ja. und das ende. hm.
wie wärs, wenn man sie einfach zwei minuten, nachdem sie aufgestanden ist vom barhocker wieder zurückkommen lässt und sie sagt: du, ich war nur am klo. und somit klar ist, dass das alles nur eine phantasie war? dann würd ich ihr das nämlich verzeihen.
dann müsste man natürlich auch noch den text vor verlassen des restaurants ein bisschen ändern. aber das wäre ja kein problem. sie könnte ja sagen. ich muss weg. ohne erklärung. und das klo könnte ja über dem hof sein, damit würde erklärt, warum sie den mantel anzieht.

es grüßt
die kaffeehausintellektuelle

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flammarion
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und überhaupt

eine tür kann nicht aufstehen, weil sie sich nicht setzen kann. liegen kann se, aber auch dann nicht aufstehen, nicht ohen fremde hilfe.
deine geschichte ist eher schmutzig als erotisch. das sagt dir eine prüde alte. lg
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Old Icke

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Amalaswintha
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Hallo Ralph!

Danke erst mal...dass Du mich mit Lob und Tadel bedacht hast...!!

Musse lachen bei Deinen Kommentaren...(ich mag diesen...Deinen.... leicht ironischen Stil)...Du hast ja recht...was die Intelligenz der Protagonistin betrifft...aber warum sollte es nicht auch hübsche...aber etwas naive und überaus neugierige Frauen geben...??

Nehmen wir doch einmal an...dass Frau einfach mal den Kopf abschaltet und nur mit der Muschi denkt...(was ja eigentlich eher das Metier der Herren ist...*g*)...ist das denn so furchtbar verkehrt...?? Muss es immer gleich die große Liebe...der Mann des Herzens sein...?? Wenn die Dame Erregung und Lust aufbaut...bei dieser geheimnisvollen Verfolgung und der rohen Behandlung...(die sie ja womöglich hat erwarten können)...ist das verboten...??

Lese aus den Kommentaren eher gewisse Vorurteile heraus...wenn ein Mann einer schönen Frau nachsteigt und sie nach kürzester Kennenlernphase schön geil durchvögelt...dann ist das Klasse...dann ist er ein Held...denn er darf sich alleine von den optischen Reizen reizen lassen...!! Frau muss auf Charakter schauen...wie ungerecht...und wie wenig erregend...!!*fg*

Liebe Grüße
Amalaswinhta


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Amalaswintha
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Hallo Kaffeehausintellektuelle....!!

Danke für Deinen Kommentar...!!

Wieso sollte die Freundin der Protagonistin gestraft sein...?? Sie hatte eine Zuhörerin...Trost...konnte sich in angenehmer Athmosphäre ausheulen...und hat sicherlich auch Verständnis...wenn ihre Freundin auf Abenteuerreise geht...immerhin hat die dann wenigstens etwas Spannendes zu erzählen...!!

Vergewaltigung...dazu sage ich nur...(in Bezug auf meine Geschichte)...."Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um"...(womit ich das Thema natürlich nicht verharmlosen will...)...welche Frau...die kein Gefallen an solchen...beschriebenen...Szenen findet...wäre so dumm....sich auf dieses Spiel einzulassen...zu erwarten...dass er am Ende mit einem dicken roten Rosenstrauch vor ihr auf die Knie fällt und um ihre Hand anhält....??

Und...was ich garnicht begreifen will...wenn die Szene in Deinen Augen brutale Vergewaltigung ohne jeden Lustgewinn ist...warum sollte ich die Geschichte dann in eine reine Klo-Phantasie abändern...?? Herrje...Frauen sollten lernen ihre Phantasien auszuleben...und sie nicht im Klo runterspülen...!!

Liebe Grüße
P.S. Nicht dass ich hier Grundsatzdiskussionen führen möchte...finde die Leser sollten lesen und genießen...nicht so viel nachdenken...über Hintergründe...Wenns und Abers....!! Eine Kurzgeschichte läßt kaum Platz für solche Dinge...
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