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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Überraschung
Eingestellt am 09. 11. 2001 23:46


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Aimee
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Oct 2001

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Die Überraschung

Ich werde dich heute überraschen, na ja eigentlich ist es nicht wirklich eine Überraschung schließlich sind wir ja verabredet in unserem Stammcafe.

Als ich vorher unter der Dusche stand und mich für dich hübsch gemacht habe, da hatte ich nur solche Sehnsucht nach dir, also habe ich mir gedacht ich überrasche dich schon früher und hole dich im Geschäft ab. Schließlich arbeitest du sowieso viel zu viel in letzter Zeit.
Frisch gestylt mit neuer schwarzer Seidenunterwäsche, meinem Hosenanzug, meinem langen dunkelblauen Blazer und leicht zurückgegelten Haaren laufe ich zum Aufzug, der mich zu deinem Büro im 10 Stock führen wird. Es ist schon spät, fast keine Angestellten sind mehr in dem großen Gebäude, deshalb komme ich auch ohne großes Aufsehen zu dir ins Büro, sonst muss ich ja immer warten und mich anmelden... aber heute scheint deine Sekretärin nicht mehr da zu sein, oder sie ist nur mal kurz nicht am Platz...

Leise öffne ich die Türe zu deinem Büro, du stehst mit dem Rücken zu mir und siehst aus dem Fenster, so wie du es immer tust, wenn du nachdenken musst. Du hast eine weiße Bluse und einen schwarzen Minirock an, dein Blazer hängt über der Stuhllehne. Du siehst fantastisch aus und ich betrachte deine endlos langen Beine mit einem leichten Kribbeln im Bauch. Ich schleiche mich an dich und flüstere leise „Hallo“. Du drehst dich um und siehst mich erstaunt an, dein Lächeln verrät mir, dass du dich ebenso freust mich zu sehen, wie ich dich... „Ich bin gleich soweit“ sagst du leise, ohne deinen Blick von meinem zu wenden „mach es dir solange bequem, oder lauf ein wenig herum, wenn du willst“ Da ich mich schon so sehr nach dir sehne und sich allein durch deine Anwesenheit mein Puls beschleunigt, bevorzuge ich es durch die Gänge zu laufen.

Meine Neugier lockt mich in einen Konferenzraum mit einer riesigen Glaswand zum Flur auf der linken Seite und einer breiten Fensterwand auf der rechten Seite. Ich stelle mich wie du vorhin an die Fensterwand und blicke auf die Lichter der Stadt... ich träume von dir, dich zu berühren und stelle mir deinen Duft vor, ich schließe meine Augen und atme tief durch... doch plötzlich stehst du hinter mir.





„Ich habe dich gesucht.“ sagst du, lächelst mich an und nimmst meine Hand „lass uns gehen, Süße, ich hab einen riesen Hunger!“ Ich ziehe dich schnell an mich und drücke dich gegen die Glaswand, ganz sanft hauche ich dir ins Ohr „Ich habe auch einen riesigen Hunger... nach dir“ und gebe dir einen kurzen Kuss auf die Wange. „Nicht hier, meine Sekretärin kann uns sehen“, doch ich lasse dich nicht ausreden. Meine Lippen legen sich auf deine und ich fange an dich ganz leicht zu küssen. Erst als ich spüre, dass du mich gewähren lässt und deinen Mund leicht öffnest, wird mein Kuss leidenschaftlicher. Mein Mund wandert an deinem Hals herunter, während meine Hände deinen Nacken kraulen und mich an dich drücken... Du drückst dich gegen mich und so langsam aber sicher schwindet dein Widerstand... ich küsse die kleine Kuhle an deinem Hals, gleite mit meiner Zunge zum Ausschnitt deiner Bluse und öffne mit den Zähnen langsam und Knopf, für Knopf deine Bluse. Mit den Händen streife ich deine Bluse über deine Schultern, küsse deinen Schulterblätter und fahre am Saum deines Bh-Bügels entlang. Mein Atem geht schneller und ich kann mich kaum mehr zügeln. Meine Zunge gleitet zwischen deine Brüste, meine Finger nähern sich deinen Brustwarzen. Ich streife langsam und sanft über sie. Du ziehst die Luft ein und die Tatsache, dass uns jeder Zeit jemand sehen könnte, macht dich noch heißer... Ich liebe es dich zu erregen und streife deshalb mit meiner Zunge über den Stoff deines Bhs, bis meine Lippen deine Nippel umhüllen. Ich fange an zu knabbern während meine Hände an deinem Bauch hinuntergleiten. Ich streiche über deinen Rock und fahre an der Innenseite deiner Schenkel nach oben. Kurz vor deinem Delta halte ich noch mal an und schaue dir in die Augen. Dein Blick sagt ja und du spreizt leicht deine Beine. Geschickt streife ich deinen Slip ab, aber du lässt deinen Rock an. Ich umarme dich, umfasse dich fest, meine Hände gleiten zu deinem Po und ich hebe dich hoch, um dich zu einem der vielen Tische zu tragen. Währendessen höre ich nicht auf dich leidenschaftlich zu küssen. Halb liegend auf dem Tisch stützt du dich ab und stöhnst erwartungsvoll auf. Meine Lippen gleiten tiefer und umkreisen deinen Bauchnabel, meine Hände greifen nach deinen festen Brüsten und massieren sie sanft. Ich kann deine Erregung jetzt riechen und schiebe deinen Rock nach oben. Meine Zunge erforscht die Innenseite deiner Schenkel und wandert langsam vom Knie nach oben zu deiner Mitte. Du spreizt deine Beine noch mehr und ich versinke in der Hitze deiner Scham. Meine Zunge schmeckt deine Süße und umkreist deine Klit. Du stöhnst laut auf und krallst dich in meine Schulter. Meine Stöße mit der Zunge werden immer schneller und fester und du kommst mir mit deinem Becken entgegen. Ich fange an zu stöhnen, denn deine Geilheit reißt mich mit... und ich weiß, dass du es nicht mehr lange brauchst. Während meine Zunge deine Klit liebkost, ziehen meine Finger die Konturen deiner Schamlippen nach. Ich umkreise deinen Öffnung und gleite langsam in dich. Du bäumst dich auf und wimmerst nach mehr. Meine Finger gleiten fester in dich und meine Zunge wird auch immer schneller. Dein Stöhnen wird lauter und schneller. Heute werde ich dich nicht quälen, schließlich haben wir ja noch den ganzen Abend vor uns... deshalb stoße ich tiefer und härter in dich. Meine Finger gleiten wie von selbst in dir und ich löse meine Zunge von deiner Klit und küsse dich am Bauchnabel, umkreise deine Nippel, wandere hoch zu deinem Hals, bis ich dich auf den Mund küsse... Du krallst dich an mir fest, dein Kuss ist wild und leidenschaftlich, du stößt noch einmal gegen meine Finger und sinkst dann mit einem langen Stöhnen auf den Tisch. Ich liebkose deinen Hals und schaue dir in die Augen.

„Jetzt hab ich auch Hunger...“ sage ich leise... „Dann sollten wir jetzt essen und danach schnell nach Hause gehen“ erwiderst du mit einem vielsagenden Lächeln.

__________________
Würde mich sehr über euer Feedback freuen

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Rosentraum
???
Registriert: Nov 2001

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Quicky im Büro

Eine wunderbare Interpretation eines herrlichen Themas, nicht erst, seit es Büros im 10. Stock gibt. Du malst verbale Bilder die ein wunderbares Flair verbreiten. Nur, ... ob ich in dieser Geschichte hätte auf das Dessert warten können, wage ich zu bezweifeln . . .
Mach weiter so, dein Stil ist für mich eine wahre, ehrliche Bereicherung in karger Landschaft überspritzter oder unterdrückter Ausdrucksformen.
Möge dir der Spaß an der Freude erhalten bleiben.

Rosentraum

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Aimee
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Oct 2001

Werke: 2
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Re: Quicky im Büro

Hallo Rosentraum,

vielen Dank für deinen Beitrag... ich werde versuchen so weiter zu schreiben *g* Denke immer dran, man kann nur über das richtig gut schreiben, was man auch in der Realität gut kennt *g*

Liebe Grüße Aimee

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Beatifikat
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2001

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Liebe Aimee,

ich habe bis jetzt erst zwei geschichten von dir gelesen, verschlungen....du schreibst spannend...hast dieses etwas, was einem animiert neugierig weiterzulesen, ohne dabei vorher schon zu wissen, was passieren wird.
du zeichnest wundervolle bilder...wunderschöne frauencharaktere und geschichten.
deine orte sind realististisch...wow!

mach weiter so!

lieblichst, beatifikat.

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