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Leselupe.de > Science Fiction
Die Unvernunft der Nacktschnecken
Eingestellt am 29. 08. 2007 21:09


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Ralph Ronneberger
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Die Unvernunft der Nacktschnecken

(Hier erst einmal so eine Art Klappentext)


Murlo ist stellvertretender Küchenchef auf einem interstellar verkehrenden Raumschiff. In dieser Eigenschaft ist es ihm zur Gewohnheit geworden, all die Planeten, die er besuchen darf, nach neuen Delikatessen zu durchforsten. Diesmal hat er heimlich eine bereits vorgepökelte Glieder-Nackt-Schnecke mit an Bord geschmuggelt.
Während er sich bereits über mögliche Arten der Zubereitung den Kopf zerbricht, wird er überraschend zum Kommandanten des Raumschiffes befohlen. Und der ist stinksauer auf Murlo und droht sogar, ihn zum Hilfskoch zu degradieren.
Murlo steht vor einem Rätsel. Was hat er falsch gemacht? Die um Hilfe flehenden Blicke, die er an die von ihm so heiß begehrte Chefbiologin sendet, scheinen bei ihr nur Heiterkeit auszulösen. Aber schließlich… und da sind wir schon mittendrin in der Geschichte. Wer wissen will, wie es weiter geht, möge unten klicken.

Ralph

Die Unvernunft der Nacktschnecken 1. Kapitel (1)
1. Kapitel (2)
Die Unvernunft der Nacktschnecken 1. Kapitel (3)
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Rumpelsstilzchen
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NatĂĽrlich sollst Du Dich nicht von meinen Albrigkeiten verleiten lassen! Es sprang mich einfach an, da musste ich es los werden ;-)
Hat mich aber nicht daran gehindert, zum Kern der Sache vorzudringen. Zwischenbilanz: Teil 1 und 2 ok, Teil 3 zu langatmig. Das Gespräch nach dem ersten Käferakt wirkt wie eine konstruierte Infoshow für den Leser, trotz der sichtlichen Mühe, die Du Dir gabst, den trockenen Dialog aufzulockern. (Rüttelt hart am Pornoverbot auf der LL ;-))
Zwei Vorschläge:
Erstens solltest Du prüfen, welche der geballt dargebotenen Informationen Du tatsächlich benötigst, um uns klar zu machen, wie blöd wir Mönschlein sind. Hier scheint mir noch eine Menge Redundanz zu stecken.
Zweitens den notwendigen Rest (so er immer noch eine schwer verdauliche Größe hat) in kleine Häppchen zerteilen, die Du locker über den Gesamttext verteilst.

Nur so dazwischen gerufen, eine Gesamtschau gibt’s von mir, wenn fertig.

War guter Dinge: bald gibt’s Engerlinge ;-)
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Ich glaube
an das Gesetz
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Ralph Ronneberger
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Hallo Rumpelstilzchen,

vielen Dank fĂĽr deinen Kommentar bzw. die Zwischenbilanz. Leider komme ich erst jetzt dazu, darauf zu antworten.
An anderer Stelle hat jon ebenfalls kommentiert und dort bereits den zweiten Teil als zu langweilig empfunden. Nun weiß ich nicht Recht, ob es lediglich deinem Taktgefühl gegenüber einen im Sumpf des Ausschweifens geratenen Autoren zu danken war, dass du den zweiten Teil hast wohlwollend durchgehen lassen… hm … egal. Spätestens im dritten Teil scheinst du mit jon auf gleicher Welle zu schwingen. Da ich euch beide als Kritiker sehr schätze, werde ich mich um eure Einschätzung wohl kaum herum mogeln können. Hat sie doch meine Vorahnung eigentlich nur bestätigt. Ich schätze mal, die ganze Story muss neu konzipiert werden, wobei ich am Thema nichts groß ändern will.

Du schreibt: „Erstens solltest Du prüfen, welche der geballt dargebotenen Informationen Du tatsächlich benötigst, um uns klar zu machen, wie blöd wir Mönschlein sind. Hier scheint mir noch eine Menge Redundanz zu stecken.
Zweitens den notwendigen Rest (so er immer noch eine schwer verdauliche Größe hat) in kleine Häppchen zerteilen, die Du locker über den Gesamttext verteilst.“


Du hast Recht. Das könnte neben der Neukonzipierung, die aber wahrscheinlich nicht viel weniger Informationen rüber bringen soll, der einzig gangbare Weg zu sein. Statt mit geballten Informationen den Leser zu langweilen – alles in homöopathischen Dosen verabreichen! Und was die Redundanzen angeht: Da werde ich mir mal ein Durchforstungsgerät ausleihen müssen. Danke für deine Tipps. Mal sehen, ob ich sie umzusetzen vermag.
Ich werde trotzdem erst einmal die so gut wie fertig gestellte Erstfassung hier einstellen, in der Hoffnung, noch vielleicht ein paar Hinweise zu bekommen Und dann… schaun wir mal.
Nochmals besten Dank.

GruĂź Ralph

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