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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Wellen und der Mond
Eingestellt am 23. 09. 2010 08:22


Autor
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Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

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Die Wellen und der Mond


du bist ein Meer
das noch nicht gefunden wurde
die wogende Wellen in deinem Herzen
schleudern dich von K├╝ste zu K├╝ste
du bist eine Insel die noch unentdeckt ist
in deinem Herzen scheint die Sonne
und der Mond in deinen Augen
Morgens im Osten
Abends im Westen

du bist ein Fisch im Wasser
Phosphor
Sternenglut im Himmel
im Wind der Duft des Gr├╝ns
du bist ein Juwel
das ich mein leben lang suchte
und nicht finden konnte
du bist ein Mensch unter den Menschen
den ich noch nicht kennenlernte...




__________________
Wir m├╝ssen lieben, bevor es zu sp├Ąt ist.

Version vom 23. 09. 2010 08:22
Version vom 24. 09. 2010 13:59
Version vom 25. 09. 2010 15:59
Version vom 26. 09. 2010 13:25

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HerbertH
???
Registriert: May 2007

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Liebe Meral,

ich finde die Kritik von Oliver hier ├╝berzogen. Das Meer, Mond und Wellen etc. sind zwar bekannte Bilder. Aber ich lese das so, dass Du ein Du beschreibst, das auf der Suche nach sich selbst ist, und auch unbekanntes, reizvolles neues Territorium f├╝r das LyrI. Und - siehe da - die Bilder wirken frisch (auf mich).

Oliver, nicht b├Âsesein

lG

Herbert
__________________
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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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Hallo Meral,
du dr├╝ckst dich nach meinem Empfinden ein wenig zu umst├Ąndlich aus. Hier mein Formulierungsvorschlag:

ein unbekanntes Meer bist du
die Wellen in deinem Herzen
schleudern dich von K├╝ste zu K├╝ste
bist eine noch nicht entdeckte Insel
in deinem Herzen scheint die Sonne
und der Mond spiegelt sich in deinen Augen
du bist ein Fisch im Wasser
Phosphor und Sternenglut am Himmel
im Wind der Duft des Gr├╝nes
du bist ein Juwel
das ich mein leben lang suchte

du bist Mensch unter Menschen


Herzliche Gr├╝├če
Karl


__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

Ich finde dieses Gedicht sch├Ân so wie es ist - wenn Meral
noch die grammatikalischen Kleinigkeiten beseitigt

@ Karl
Lieber Karl, so wie Du es schriebst, ist es ein echter
Feldkamp Damit w├╝rde Meral sich selbst verleugnen.
Bei Gereimten k├Ânnte/m├╝sste man gar.....doch hier muss
man nicht unbedingt.
Verstehe mich bitte jetzt nicht falsch - Deins gef├Ąllt mir,
doch es ist und bleibt ein Feldkamp.

mit herzlichen Gr├╝├čen, Pelikan
P.S. ich ├╝berlege gerade ob es "der Duft des Gr├╝nes"
oder "der Duft des Gr├╝ns" hei├čt...

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Meral Vurgun
Routinierter Autor
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liebe Pelikan und lieber Karl Feldkamp,

lieber lasse ich das gedicht so wie ich es geschrieben habe.
mir ist die stimmung wichtig. die in dem punkt ich es schrib.
aber wie ich sagte, wir d├╝rfen und k├Ânnen auch schlechte gedichte schreiben.

da bin ich in der meinung von Pelikan.

ich danke dir sehr f├╝r deine empfehlung und m├╝he.

lieben gruss an euch



__________________
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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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Hallo Meral,
dann w├╝rde ich aber wenigstens die grammatikalischen Fehler und die Ausdrucksfehler vermeiden:

du bist ein Meer
das noch nicht gefunden wurde
die wogende Wellen in deinem Herzen
schleudern dich von K├╝ste zu K├╝ste
du bist eine Insel die noch unentdeckt ist
in deinem Herzen scheint die Sonne
und der Mond in deinen Augen
Morgens im Osten
Abends im Westen

du bist ein Fisch im Wasser
Phosphor
Sternenglut im Himmel
im Wind der Duft des Gr├╝ns
du bist ein Juwel
das ich mein leben lang suchte
und nicht finden konnte
du bist ein Mensch unter den Menschen
den ich noch nicht kennenlernte...
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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