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Leselupe.de > Gereimtes
Die Weltreise
Eingestellt am 11. 04. 2007 08:23


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SuracI
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jan 2004

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Nachdem ich nun lange Zeit fort war, viele neue User dazugekommen sind und mich nur noch alte Hasen kennen, komme ich mal wieder mit einem neuen Gedicht.
Einmal nicht in meinem ├╝blichen tr├╝ben Stil, sondern heute mit einer humorvollen Geschichte.

Ich hoffe Euch macht das Lesen so viel Spa├č wie mir das Schreiben.


Die Weltreise

Es war einmal ein Hahn, der liebte eine Gans.
Sie liebten sich und zeugten im Stalle einen Hans.
Hans f├╝hlte sich allein und ging daher zur Dattel.
Sie nahm sein S, gab ihm ihr D, so sa├č die Hand im Sattel.

Nun ging die Hand auf Reisen, traf dabei ihre Liebe.
Sie nahm ihr L und auch ihr Land und gab ihr daf├╝r Hiebe.
Das Land lag brach, gedieh nicht recht, so bat es einen Wicht.
Er stimmte zu, der Tausch verlieh der Wand ein neues Licht.

Die Wand sucht Rat beim Himmel, den Tausch bereute sie.
Den Hammel fand er sch├Âner, so blies der Wind wie nie.
Der Wind zog durch die Welt, dort traf er einen Riesen.
Der tauscht das W gegen das R und lie├č dem Rind die Wiesen.

Am Tag darauf, beim Grasen traf das Rind auf seine Mutter.
Des Nachts stahlÔÇÖs ihr das Mu und ward der Mund vom Ritter.
Er k├╝sste viele Lippen und knabberte am Ohr.
Nahm ihm das O und stieg als vier Uhr Mond empor.

Nach jahrelanger Reise, traf er auf eine Fee.
Er war des Reisens m├╝de und bat sie um ihr E.
Er legte ihr sein MO behutsam in die H├Ąnde.
Sie zauberte und machte seinem Leid ein Ende.


April.07 von Marius Jacob

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