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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Wette
Eingestellt am 01. 03. 2003 16:54


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Alpha O'Droma
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Die Wette

Thomas war fÀllig. Ihr bester Kumpel, Detlef, hatte es tatsÀchlich gewagt, 500 Mark gegen Jaqueline zu wetten. Ein Affront!
Zielstrebig machte sie sich an die Arbeit. Ihre Geburtstagsfeier bot die ideale Gelegenheit. Doch sie musste vorsichtig sein. Schließlich zĂ€hlte Jaqueline mit dem heutigen Sommertag erst zarte 18 Lenze und wohnte immer noch bei den Eltern. Aber selbst ihrem misstrauischen Vater sollte es unmöglich sein, die vielen Zimmer seiner Jugendstilvilla simultan zu ĂŒberwachen ...

Die Party fand im Garten statt. Etwa zwei Dutzend ihrer Altersgenossen zuckten rhythmisch zum Klang einer Musik, die so stumpfsinnig war wie ihre Generation. Es herrschte ein stĂ€ndiges Kommen und Gehen, denn GetrĂ€nke mussten geholt und wieder entsorgt werden. Vor dem großen Badezimmer im Erdgeschoss stand eine Schlange und man begann, auf die Toilette im ersten Stock auszuweichen. Schließlich waren nicht nur anatomische BedĂŒrfnisse zu befriedigen, es galt auch, Trips und Extasy nachzuwerfen und die eine oder andere Line auf dem Klodeckel zu ziehen – ein ganz normaler Kindergeburtstag.
Jaqueline sah Thomas spastisch zucken und tanzte sich unauffĂ€llig in seine NĂ€he. „Du bist ein guter TĂ€nzer!“, schrie sie gegen ihre Subwoofer an. „Waaas?“
Innerlich rollte sie mit den Augen, denn Thomas war zwar niedlich, aber er erinnerte sie an den Epileptiker, der den Breakdance-Wettbewerb gewonnen hatte, als er ĂŒber die TanzflĂ€che ging, um sich ein Bier zu holen. Aber 500 Mark waren immerhin 500 Mark ...
„Komm mal mit!“, rief sie und nahm ihn, ohne eine Antwort abzuwarten, bei der Hand. Sie zerrte ihn in die Garage und warf sich ihm an den Hals. Thomas war zuerst völlig konsterniert, aber als Jaqueline seinen Schwanz heraus holte und begann, die ersten Freudentropfen mit kreiselnden Bewegungen auf seiner Eichel zu verteilen, da wurde selbst einem begriffsstutzigen Mitglied der Generation X wie ihm klar, worauf das Geburtstagskind hinaus wollte. Er stöhnte erregt und knetete ihre BrĂŒste, zwei herrliche Exemplare von solch voluminösen Ausmaßen und knackiger Festigkeit, wie sie nur 18-jĂ€hrige Geburtstagskinder zu bieten haben. Jaqueline rieb seinen Molch bis zu der GrĂ¶ĂŸe, die MĂ€nnern unweigerlich eine zerebrale Blutarmut beschert und zu willenlosen, sabbernden Karikaturen werden lĂ€sst. Der Effekt stellte sich auch promt ein. Thomas wollte sie gleich auf der Motorhaube des vĂ€terlichen Jaguars nehmen. Jaqueline stöhnte auf und er sah sich ermuntert, obwohl es sich nur um die KĂŒhlerfigur handelte, welche sich schmerzhaft in den RĂŒcken seiner Gespielin bohrte. Sie stieß ihn weg und bog die springende Raubkatze wieder gerade: „Nicht hier. Komm in 10 Minuten in mein Zimmer!“




Dann verließ sie die Garage, nicht jedoch, ohne ihm einen lasziven Blick zuzuwerfen, der es noch schwieriger gestaltete, seinen geschwollenen GlĂŒcksbringer wieder zu verstauen.
Ein kleines Malheur mit dem Reißverschluss unterbrach jĂ€h seine amourösen GefĂŒhle. Zwei TrĂ€nchen glitzerten in seinen Augen, als es ihm gelang, seinen maltrĂ€tierten Sack zu befreien.

Jaquelines Zimmer lag im Obergeschoss. Thomas schlich sich die Treppe hinauf und war dabei so unauffĂ€llig wie ein Ninja in Tarnkleidung – mitten auf einem Fußballplatz. Doch das GlĂŒck blieb ihm treu, und er gelangte ungesehen in den ersten Stock. Mit jedem Schritt wuchs seine Erregung und Blut verließ das Gehirn. Es war dunkel hier oben, doch das kam ihm entgegen. So wie die junge Punkerin, mit der er zusammenstieß. „Pass doch auf, du Zangengeburt!“, war der höfliche Kommentar, dann entfernte sich das Klappern der Piercings.
Jaquelines Zimmer war das letzte vor dem Klo. Auf sein zaghaftes Klopfen öffnete sich die TĂŒr. Er schlĂŒpfte hinein und schloss sie hinter sich.

Sie ließ ihm keine Zeit. Bevor er „Erektion“ sagen konnte, stand er mit herunter gelassenen Hosen da und wurde bedient. Sie kniete vor ihm auf dem Teppich, saugte seinen Iltis steif und gab den Rhythmus mit ihren HĂ€nden vor, die sich in seine Arschbacken gekrallt hatten. Zu gerne hĂ€tte er ihre prĂ€chtigen Titten begutachtet, doch es war stockdunkel. Wohl auch besser so, denn Jaquelines Vater ĂŒberragte ihn um mehr als einen Kopf, und er hatte von dessen WutanfĂ€llen gehört.
Ihre Zunge kreiste gekonnt um seinen Schaft. Nicht, dass Thomas dies hĂ€tte beurteilen können, doch die Wirkung war unbestreitbar. Kurz bevor er zum Höhepunkt kam, unterbrach die gierige Zunge ihr heimtĂŒckisches Werk. Er erahnte mehr als er sah, dass sie sich ihrer Kleidung entledigte. Schnell zog er sein Hemd aus, wollte zu ihr ins Bett eilen, doch seine Hosen verhinderten dies, und er schlug der LĂ€nge nach hin. Kaum hatte er sich wieder aufgerappelt, als ihre Hand seinen prominentesten Körperteil ergriff, ihn zu sich zog und ohne langes Fackeln in ihre feuchte Höhle fĂŒhrte.

Mann, war das geil!
Sie hockte bĂ€uchlings auf dem Bett und ließ es sich von hinten besorgen. Er packte ihr strammes Hinterteil und beschleunigte. Jaqueline war unglaublich eng. Er grunzte, stöhnte, ackerte und schließlich kam er zum Höhepunkt. Sternchen tanzten vor seinen Augen, als die wilden Wellen seiner Lust explodierten. Mit einem triumphierenden Schrei spritzte er ab.

Jaqueline vernahm diesen Schrei und grinste. Sie hatte gewonnen.

Aber der sĂŒĂŸe Detlev war Sohn reicher Eltern und wĂŒrde seinen Einsatz mit einem LĂ€cheln bezahlen. Im Prinzip hatte sie ihrem schwulen Kumpel mit dieser Wette einen Gefallen getan.

Als Thomas‘ zweiter Schrei aus ihrem Zimmer drang, stellte sie sich sein dummes Gesicht vor und musste kichern.

Schmunzelnd stellte Jaqueline ihren Drink ab und ging zurĂŒck auf die TanzflĂ€che.

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

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Hallo Alpha O'Droma,

wirklich sehr schön - deine Geschichte. Aber ich kenne sie bereits. Ist das eine ĂŒberarbeitete Fassung? Bitte klĂ€r mich auf.

Gruß Ralph
__________________
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Alpha O'Droma
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Ja, ich bin noch mal drĂŒber gegangen, etwas rumgefeilt, hab ich die hier etwa schon gepostet???

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Alpha O'Droma
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Hab das gecheckt: Nix gefunden. Wenn sie dir bekannt vorkommt, musst du Thomas sein!

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