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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Wette
Eingestellt am 17. 06. 2010 15:21


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Shihaya
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2010

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Die Wette

Es war ein ganz normaler Tag. Zumindest versuchte sie es sich einzureden. Die Sonne schien nicht heller als gestern, aber auch nicht dunkler, die Erde drehte sich nicht schneller oder blieb gar stehen. Nun gut, es war Samstag, aber auch das trat in sch├Âner Regelm├Ą├čigkeit in jeder Woche einmal ein. Trotzdem war heute etwas anders: Sie hatte Geburtstag! Nein, kein ÔÇ×runderÔÇť Geburtstag. Daran war nichts Besonderes. Der hatte nicht wirklich irgendwelche Auswirkungen. Nein, sie wurde 18! Und das bedeutete nun wirklich einiges. Sie durfte nun w├Ąhlen, sie durfte Auto fahren (die F├╝hrerscheinpr├╝fung hatte sie schon vor zwei Wochen bestanden), sie durfte Schnaps kaufen und ÔÇô sie durfte in einen Sexshop gehen.
Obwohl ihr dabei gerade alles andere als wohl war. Nerv├Âs schluckte und blickte zur Seite. Blo├č nichts anmerken lassen! Dort standen ihre zwei besten Freundinnen.
Insgeheim verfluchte sie diesen Abend vor einer Woche. Sie waren in der Disco gewesen und auf dem Nachhauseweg kamen sie an diesem Laden vorbei. Bisher war sie immer an ihm vorbei gegangen, ohne ihn auch nur eines Blickes zu w├╝rdigen ÔÇô obwohl die Dessous im Schaufenster gar nicht einmal schlecht aussahen, wie sie aus den Augenwinkeln bemerkte. Aber stehen bleiben und genauer hingucken, kam gar nicht in Frage. Was sollten die Leute denken. Aber an diesem Abend war kein Mensch zu sehen gewesen und die zwei Cidre, die sie getrunken hatte, zeigten auch etwas Wirkung. Und so kam es, wie es kommen musste. Warum zum Teufel hatte sie sich blo├č auf diese Wette eingelassen?
Sie sp├╝rte wie ihr die Hitze in den Kopf stieg und wusste aus Erfahrung, dass nicht nur ihr Gesicht rot anlief, sondern vor allem ihre Ohren bald in Signalfarbe leuchten w├╝rden. Sie musste hineingehen ehe von rechts der h├Ąmische Kommentar kam. Als sie den ersten Schritt gehen wollte, ├╝berfiel es sie noch mal siedendhei├č. Hatte sie ihren Ausweis dabei? Was w├Ąre, wenn der Ladeninhaber ihr Alter ├╝berpr├╝fen wollte und sie hatte ihn nicht? Panik glitzerte in ihren Augen und sie wollte sich schon herumdrehen und weglaufen, als ihr Blick auf die kleine, gr├╝ne Plastikkarte in ihrer linken Hand fiel, zwar etwas verbogen und feucht, aber ganz eindeutig als ihr Personalausweis zu erkennen. Mit einer fahrigen Bewegung steckte sie ihn in ihre Jackentasche, w├Ąhrend sie jetzt endlich auf die T├╝re zuging.
Hinter der T├╝r hing ein schwerer Vorhang, den sie erst zur Seite schieben musste, bevor sie den eigentlichen Laden betreten konnte. Er war viel gr├Â├čer, als sie gedacht hatte. Verwirrt blickte sie sich um. Direkt am Eingang war die Kasse und dahinter sa├č ein Mann Typ langhaariger ├ľkobombenleger. Das fing ja gut an! Aber immerhin k├╝mmerte er sich nicht um sie, sondern las in einem Buch.
Ihr Blick glitt weiter und sie sp├╝rte, wie sie ihre gerade einigerma├čen zur├╝ck gewonnene Ruhe wieder verlor. Daneben standen die Pornoheftchen und sie zuckte innerlich zur├╝ck vor den gro├čformatigen Bildern auf den Covern.
Neben den Heftchen die Filme. Das bekannte Brennen in ihrem Gesicht kehrte zur├╝ck, als sie einen Mann davor stehen sah, der sich interessiert eine H├╝lle betrachtete. Unwillk├╝rlich ging ihr Blick nach unten und sah, dass die Beule in seiner Hose gr├Â├čer als normal war. Wenn er sie jetzt blo├č nicht ansah.
Schnell drehte sie sich um und stand jetzt genau vor den Dildos. Erstaunt sperrte sie den Mund auf. Sie hatte nicht gewusst, dass es so viele unterschiedliche gab ÔÇô gro├č, klein, verschiedene Farben, mit Noppen, geriffelt, glattÔÇŽ Ein schneller Rundumblick ├╝berzeugte sie, dass sie nicht weiter beachtet wurde. Neugierig streckte sie die Hand nach einem besonders gro├čen Exemplar aus, das einem Penis t├Ąuschend echt nachgebildet war, traute sich aber dann doch nicht, es anzufassen. Entsetzt fragte sie sich, wie es einer Frau ├╝berhaupt gelingen k├Ânnte einen solchen Apparat in sich aufzunehmen. Das musste doch Weh tun. Sie merkte, wie sich ihre Oberschenkel verspannten.
Die Glocke der Ladent├╝r riss sie aus ihren Gedanken. Gehetzt blickte sie sich um und sah dabei endlich die Dessous, wegen denen sie eigentlich hier war. Wenn sie sich traute hier zu kaufen, w├╝rden ihre Freundinnen, den Einkauf im Werte von bis zu EUR 150,- bezahlen ÔÇô wenn sie ihnen die Dessous dann auch sp├Ąter vorf├╝hrte.
Sie erhaschte noch einen kurzen Blick auf die hoch aufgeschossene Gestalt des neu eingetretenen, stutzte kurz, als sie dem Blick des vollb├Ąrtigen Verk├Ąufers begegnete und fl├╝chtete dann zu den Dessous, bevor ihr Herz erneut gr├Â├čere Blutmengen in ihren Kopf pumpen konnte.
Der Kleidungsbereich war etwas abgeteilt, aber immer noch von der Kasse aus einzusehen. Trotzdem f├╝hlte sie sich hier wohler. Hier bewegte sie sich auf vertrautem Terrain. Auf fast vertrautem, musste sie sich eingestehen, als sie mit der Hand ├╝ber die Latexbodys streifte. So etwas gab es im normalen Kaufhaus nicht.
Sie kicherte leicht, als sie in einem anderen Regal einige Slips sah. Obwohl kaum Stoff an ihnen war, waren sie eindeutig nicht f├╝r Frauen bestimmt. Sie hatte keine Ahnung, wie die M├Ąnner ihr Geschlechtsteil darin unterkriegen konnten, aber dem Muskelmann, der sie von der Packung angrinste, war es offenbar gelungen. Was entweder f├╝r die Dehnbarkeit des Stoffes, oder f├╝r die mangelnde Gr├Â├če seines Penis sprach.




Bevor sie allerdings zum Gesuchten, den Spitzen-BHs kam, fielen ihr ein Paar Stiefel ins Auge. Schwarze Lederstiefel! Die Sch├Ąfte mussten bis ├╝ber das Knie reichen. Nun Angucken kostet nichts. Bewundernd strich sie ├╝ber das Leder. 37. Es war auch noch genau ihre Gr├Â├če.
Nur z├Âgernd wandte sie sich jetzt den BHs zu. Waren die herrlich. Suchend sah sie sich um und entdeckte eine Umkleidekabine. Sie griff sich drei Teile und ging zielstrebig auf sie zu. Sie war schon fast dort, als sie noch einmal anhielt und dann die Stiefel auch noch mitnahm.
Die Kabine selber war mit einem schweren Vorhang verschlossen. Die drei anderen Seiten bestanden aus Spiegelglas. Misstrauisch sp├Ąhte sie auf die Spiegel, aber sie waren von der anderen Seite her nicht durchsichtig. Solche Spiegel konnte sie erkennen.
Sie h├Ąngte ihre Jacke an den daf├╝r vorgesehenen Haken und lie├č auch Pullover und BH folgen. Damit sie die Stiefel auch anprobieren konnte, musste sie ebenfalls noch die Hose ausziehen. Nur noch mit einem Slip bekleidet drehte sie sich pr├╝fend vor den Spiegeln.
Mit 1,62 m war sie nicht allzu gro├č und auch zierlich gebaut. Die kleinen Br├╝ste standen straff hervor. F├╝r ihren Geschmack waren sie zwar etwas zu klein, daf├╝r war fand sie ihren Hintern etwas zu gro├č, aber alles in allem war ihre Figur in sich harmonisch ÔÇô nicht zu d├╝nn und nicht zu dick. Das lange rote Haar fiel ihr in Locken bis auf den R├╝cken. Sie hatte das nat├╝rliche Kupferrot, das vielen Iren zu Eigen ist und sie war stolz darauf. Auch ihr sp├Ąrliches Schamhaar sah man leicht kupfern durch den wei├čen Slip schimmern. Wie die meisten Rothaarigen hatte sie eine sehr helle und sonnenempfindliche Haut, aber sie hatte sich daran gew├Âhnt, die grelle Sonne zu meiden und vermisste die Sonnenb├Ąder am Strand nicht im Geringsten. Ihr Gesicht wirkte unter der Lockenpracht klein und schien nur aus gro├čen blau-gr├╝nen Augen und Sommersprossen zu bestehen. Sie wurde h├Ąufig viel j├╝nger gesch├Ątzt, als sie war.
Zwei BHs legte sie nach kurzem Anprobieren schnell wieder zur Seite. Der eine sah am B├╝gel besser aus als getragen und der andere sa├č nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatte. Den dritten hatte sie sich absichtlich bis zum Schluss aufbewahrt. Die Farbe passte genau zu dem Rot-Ton ihrer Haare. Es gab auch noch ein H├Âschen in derselben Farbe, aber das konnte sie hier nat├╝rlich nicht anprobieren. Und tats├Ąchlich: Er war ideal. Ihr stockte der Atem, als sie sich im Spiegel betrachtete. Der BH war eigentlich ein Hauch von nichts und deutlich konnte man ihre Brustwarzen durch den durchscheinenden Stoff sehen. Sie stellte sich noch das H├Âschen in der gleichen Farbe vor und ein Schauer ran ihr ├╝ber den R├╝cken. Sie sp├╝rte, wie sich ihre Nippel aufrichteten und gegen den Stoff dr├╝ckten.
Sie setzte sich auf den altersschwachen Stuhl der Kabine und zog auch noch die Stiefel an. Sie war hochhackige Schuhe mit Pfennigabs├Ątzen nicht gewohnt, aber diese passten ihr wie angegossen. Das Leder schmiegte sich k├╝hl an ihre schlanken Schenkel und wieder sp├╝rte sie Hitze in sich aufsteigen, diesmal aber von einer ganz anderen Art. Leise summte sie eine Melodie und begann sich im Takt zu bewegen. Sie schloss die Augen und stellte sich vor sie st├Ąnde auf einer B├╝hne und unten im Dunkel w├╝rden sie zahllose M├Ąnneraugen anstarren. Wie von selbst begannen sich ihre H├Ąnde an ihrem K├Ârper entlang zu bewegen. Hier streichelten sie die Oberschenkel, dort fuhren die schlanken Finger durch die rote Lockenm├Ąhne oder spielten mit den steif aufgerichteten Brustwarzen. Ein vorwitziger Finger stahl sich unter das Gummi des Slips und krault dort das vorhandene Schamhaar. Ein noch nie gekanntes Kribbeln durchfuhr sie. Ihre Muschi wurde feucht und der Saft hinterlie├č einen dunklen Fleck auf dem wei├čen Stoff des Slips. Ihre Phantasie ging weiter:
Jetzt hat sie in der Menge ihren Traummann entdeckt und tanzt auf ihn zu. Wie erstarrt sitzt er auf seinem Stuhl und kann sich kaum r├╝hren. Doch sie sieht das Glitzern in seinen Augen und wei├č, dass er sie begehrt, dass er sie haben will. Sie steigt auf den Tisch vor ihm undÔÇŽ
Hier musste sie ihre Phantasien unterbrechen. Das war eine Umkleidekabine. Hier war kein Tisch vorhanden. Kurz entschlossen nahm sie den Stuhl und stellte ihn in die Mitte der Kabine. Vorsichtig stieg sie auf die durchgesessenen Polster. Die Kabine war zum Gl├╝ck hoch genug, das man sie von au├čen nicht sehen konnte.
Wieder schloss sie die Augen:
Sie tanzt jetzt nur noch f├╝r ihn. Wie gebannt starren seine Augen sie an. In seiner Hose kann sie deutlich eine Beule sehen. Aber er kann sich nicht bewegen. Sie hat die vollkommene Macht ├╝ber ihn. Mit einer geschickten Drehung kehrt sie ihm den R├╝cken zu. Wenn sie den Kopf in den Nacken wirft, reichen ihre Haare bis zu den wohl gerundeten Pobacken. Dann beugt sie sich nach vorne und wei├č, dass er die feuchte Stelle auf ihrem Slip jetzt ganz genau sehen kann. Spielerisch gleitet eine Hand an den Slip und zieht ihn auf einer Seite halb ├╝ber die Pobacke, aber bevor er ihre Lustgrotte sehen kann, zieht sie ihn schon wieder an ihren Platz zur├╝ck und dreht sich erneut. Jetzt steht sie mit halb gespreizten Schenkeln vor. Er hat sich etwas vorgebeugt und so befindet sich sein Kopf fast an ihrer Muschi. Sie kann seinen hei├čen Atem auf ihren Oberschenkeln sp├╝ren. Mit gebl├Ąhten N├╝stern saugt er ihren Duft ein. Langsam schieben sich ihre Finger unter den Slip und ziehenÔÇŽ
J├Ąh wurde sie unterbrochen. Der Stuhl, ihr armseliger Tischersatz, gab unter ihr nach und kippte zur Seite. Ein langer Schritt h├Ątte sie normalerweise gerettet, aber sie trug ja immer noch die Stiefel mit Pfennigabsatz. Ihr rechter Fu├č knickte um, sobald er den Boden ber├╝hrte und ein stechender Schmerz durchfuhr das Gelenk. Halt suchend griff sie um sich und erwischte den Vorhang. Der konnte aber ihr Gewicht nicht halten und st├╝rzte zusammen mit der Vorhangstange und ihr zu Boden.
Der Fall und ihr Schrei alarmierten nat├╝rlich den ganzen Laden. Bevor ihr wirklich zu Bewusstsein kam, was eigentlich passiert war, standen bereits vier M├Ąnner um sie herum. Erschreckt schaute sie zu ihnen hoch. Dann wurde ihr schlagartig klar wie sie angezogen oder eher ausgezogen war und sie w├Ąre am liebsten im Boden versunken. Panisch versuchte sie gleichzeitig nach dem Vorhang zu greifen und sich in sich zusammen zu ziehen um ihren K├Ârper vor den Blicken der Umstehenden zu sch├╝tzen. Aber sie lag auf dem Vorhang und sie sp├╝rte die Blicke wie Nadelstiche und ihr Fu├č tat ihr weh undÔÇŽ
Auf einmal war ihr alles egal. Sie sank in sich zusammen und begann hemmungslos zu schluchzen. Diese verdammte Wette.
Pl├Âtzlich f├╝hlte sie sich sanft in den Arm genommen. Eine tiefe Stimme murmelte beruhigende Worte und ein breiter Brustkorb versperrte ihr die Sicht. Schutzsuchen schmiegte sie sich an ihn und w├╝hlte ihr tr├Ąnennasses Gesicht in einen Pullover. Sie sp├╝rte wie sie angehoben wurde und wollte schon wieder in Panik verfallen, aber seine beruhigende Stimme und sein m├Ąnnlicher Geruch fl├Â├čten ihr Vertrauen ein. Wieso eigentlich sein Geruch? Langsam wurde sie ruhiger. Sie genoss es in diesen starken Armen zu liegen und sie genoss die Hand, die tr├Âstend ├╝ber ihre Haare strich und sie klammerte sich nur noch st├Ąrker an ihn.
Irgendwann ├Âffnete sie die Augen. Sie befand sich in einem Lagerraum. Ihre Kleidung lag neben ihr und direkt ├╝ber ihr ein b├Ąrtiges Gesicht mit Augen, die sie irgendwo schon einmal gesehen hatte.
Wie von selbst ├Âffneten sich ihre Lippen und fanden die seinen. Sanft erkundete seine Zunge ihren Mund und lie├č sich dann zur├╝ck dr├Ąngen um Platz f├╝r ihre zu machen. Seine H├Ąnde wanderten nun ├╝ber ihren Bauch bis zu ihren Br├╝sten und sie erschauerte wohlig als seine Finger durch den Stoff des BHs mit ihren Nippeln spielten. Seine H├Ąnde glitten weiter und seine Finger schienen jeden Zentimeter ihres K├Ârpers zu erkunden. Sie konnte sich einfach nur zur├╝cklehnen und es genie├čen. Schlie├člich war er bei ihrem Slip angelangt. Eine Hand fuhr unter ihren R├╝cken und hob ihren Hintern leicht an. Die andere schob den Slip ├╝ber ihre Pobacken. Dann lie├č er sie wieder sinken und zog den Slip nun leicht ├╝ber ihre Schenkel. Gespannt beobachtete sie sein Gesicht, als die kupferroten Haare zum Vorschein kamen. Bewunderung gl├Ąnzte in seinen Augen. Weit spreizte er ihre Schenkel und lehnte sich zur├╝ck um sie in Ruhe zu betrachten. Sein hoch aufgerichtetes Glied pulsierte. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass er sich ausgezogen hatte. Schlie├člich streichelte er die Innenseiten ihrer Oberschenkel und arbeitete sich langsam nach oben vor. Seine Finger kraulten ihr Schamhaar und massierten leicht die ├Ąu├čeren Schamlippen, zupften z├Ąrtlich an den Haaren und teilten schlie├člich die inneren Schamlippen. Inzwischen konnte sie kaum noch an sich halten. Sie st├Âhnte bei jeder Bewegung seiner erfahrenen Finger und ihr Unterleib zuckte unkontrolliert. Sie schrie auf als sich sein Kopf zwischen ihren Schenkeln vergrub. Nur wenige Male setzte er seine Zunge ein, bis sich die Muskeln in ihrem Unterleib vor Lust verkrampften und ein gewaltiger Orgasmus durch ihren K├Ârper tobte. Ruhig lehnte er sich wieder zur├╝ck und beobachtete sie w├Ąhrend sich ihr K├Ârper sich langsam wieder beruhigte. Hin und wieder strich er mit dem Finger ├╝ber ihren Kitzler und genoss es, wenn sie erschauerte. Schlie├člich kniete er sich in Position und drang langsam in sie ein. Sie genoss es, dass er sie ausf├╝llte. Er fuhr in ihr hin und her und sie merkte wie sich die Erregung in ihr erneut aufbaute. Immer lauter st├Âhnte sie ihre Lust heraus, die in einem zweiten heftigen Orgasmus gipfelte. Wenige St├Â├če sp├Ąter h├Ârte sie auch sein St├Âhnen und sie sp├╝rte wie er sich in sie ergoss.
Als er schwer atmend seinen erschlaffenden Penis aus ihr herauszog, dachte sie, dass es doch eine gute Wette gewesen war.

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