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Leselupe.de > Gereimtes
Die Worte verhallen im luftleeren Raum
Eingestellt am 21. 01. 2001 20:37


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Feder
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Du verleihst deiner Sprachlosigkeit Ausdruck
Deine Spontaneität ist Vokabel für den Zweifel.

Wie gern hätte ich dir gesagt
dass alles gut wird.

Doch so?

__________________
copyright by Feder______________________Die Dinge sind nie so, wie sie sind.Sie sind immer das,was man aus ihnen macht.*Jean Anouilh*http://www.feder-online.de

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Vadian
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Kürzestgemecker des widerlichen Pedanten Vadian:

"Spontaneität", nicht "Spontanität". Fragt mich bitte nicht, warum das so ist...

Vadi

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Feder
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Danke Elke, danke Vadi ,
ich korrigiere - peinlich-peinlich !
Vadi, gut, dass ich dich habe, danke !

Lb. Gruß,
Feder

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Vadian
Guest
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Kommentar zum Inhalt... hmmnuja....

Das Thema ist wundervoll, doch schwer zu bewältigen. Wie giesst man Sprachlosigkeit in Sprache? Schönstes Beispiel aller Zeiten für mich: "Fisches Nachtgesang" von C.Morgenstern. (z.B. hier zu finden).
Feders Gedicht ist weniger Verdichtung als psychologisierende Beschreibung mit lyrischem Zeilenumbruch. Die Sprachlosigkeit spiegelt sich nicht. Wohlverstanden: Die Psychologie ist stimmig. Sogleich tauchen Leute vor meinem inneren Auge auf, die nach dem selben Muster ihre Sprachlosigkeit und ihren Zweifel überspielen.
Die ersten zwei Zeilen liessen sich sicher komprimieren, vielleicht so:

"Sprachlos spontaner
Zweifler"

Fänd' ich themengerechter, doch vergebt mir - ich habe keine Ahnung, ob das Geschmacksache ist oder nicht.

Vadi

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Feder
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Hi Vadi,
ja, Geschmackssache und Frage der Perspektive in meinem Fall. Den "Nachtgesang der Fische" werde ich mir ansehen, wenn etwas mehr Ruhe in meinem Wasserglas herrscht !

Lb. Gruß,
Feder

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