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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die Wüstenrose
Eingestellt am 02. 09. 2001 10:43


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Lady Darkover
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jun 2001

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Wir betreten gemeinsam das Zimmer des Hotels. Du hängst das Bitte nicht stören Schild an die Tür und steckst den Schlüssel in das Schloss. Endlich geht mir ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Eine lange Zeit schon begehre ich dich. Dein Wesen strahlt etwas elfenhaftes aus und deine wunderschönen, grünen Augen haben mich in deinen Bann gezogen. Jedes mal, wenn ich dir in die Augen schaue, spüre ich, wie die Funken fliegen und du mich mit deiner Seele berührst. Dein Lächeln birgt geheimnisvolles und ich kann nicht anders, als es zu ergründen. Mir wird heiß und kalt, bei dem Gedanken, dich zu berühren, ich muss gestehen, meine bessere Hälfte meldet sich bereits und kann es kaum abwarten, dich zu verwöhnen.
Du verschwindest nebenan im Bad und ich höre das Wasser rauschen. Ich schenke mir in der Zwischenzeit einen Whisky ein und nehme einen kräftigen Schluck. Er rinnt mir mit leicht torfigem, aber süßlichem Abgang, die Kehle herunter, ein Genuss, aber nicht zu vergleichen, mit dem, was du mir zu bieten hast. Ich mache es mir ein wenig auf dem Himmelbett bequem und warte gespannt. Noch immer höre ich das Plätschern des Wassers. Es ist heiß und ich schalte den Deckenventilator auf Hochtouren, doch trotz Bewegung der Luft, ist an Abkühlung nicht zu denken.
Plötzlich stehst du vor mir, mit einem Hauch von Nichts, mir stockt der Atem. Deine schweren Brüste schimmern durch das Neglige und vorwitzig starren mich deine dunklen Brustwarzen an. Mein Blick wandert zur Scham, doch statt eines wilden Busches, zeichnet sich eine nackte Wüstenrose ab. Zart, wie eine junge Knospe, grinst sie mich an und will mich im Sturm erobern.




Ich muss erst einmal schlucken, nach kurzem Sammeln, ziehe ich dich heran und auf das Bett, um dich näher zu betrachten. Deine roten Lippen laden zum Küssen ein und du erbebst und wimmerst, als meine Zunge, deine sucht. Erst küssen wir uns, wie zwei sich Liebende, doch dann schlägst du, erbarmungslos und animalisch, wie ein alles verschlingendes Monster, zu. Mein Schwanz ist prall gefüllt und zu bersten bereit. Ich möchte dich überall berühren, dich küssen, schmecken, lecken, alles gleichzeitig. Du machst mich ganz kirre. Endlich streift deine Hand meine Hose und du machst dich am Reißverschluss zu schaffen. Mit ein wenig Problemen, schaffst du es mir die Hose abzustreifen. Du schaust mit gierigem Blick auf meinem Schwanz und lässt dich nicht lange bitten, schon verschwindet er in deinem Mund. Ich kann ein stöhnen kaum unterdrücken, du machst mich noch wahnsinnig. Die schmatzenden Geräusche machen mich noch so geil, dass es schon fast schmerzt. Du lutscht mir fast das Mark aus den Knochen, ich bin dir hilflos ausgeliefert und treibst mir die Schweißperlen auf die Haut. Der Duft, der dich umgibt, macht mich fast besinnungslos. Kurz bevor es mir kommt, hörst du mit den Liebkosungen auf. Du schaust mich aus wilden Augen an, so als würdest du sagen wollen, pass gut auf, sonst verschlinge ich dich mit Haut und Haaren. Ich ziehe dich auf mich und küsse dich leidenschaftlicher denn je. Mit meinen Fingern taste ich nach deinen Brüsten. Die Brustwarzen prangen mir aufrecht entgegen und ich umschließe sie mit meinen Lippen, sauge an ihnen, wie ein kleines Kind, bist du mir zu verstehen gibst, dass ich deine Wüstenrose nicht vernachlässigen soll. Ich schlüpfe unter das Neglige und mir stockt der Atem. So etwas zartes, habe ich noch nie gesehen. Vorsichtig zeichne und taste ich mit meiner Zunge ihre Form ab. Du bäumst dich ein wenig auf und ich höre dich stöhnen. Ich spiele eine Weile weiter und es scheinen sich Niagarafälle aus deiner Wüstenrose zu ergießen, fast kann man mit einer Welle davon schwimmen. Du wirst, wie von Krämpfen geschüttelt und schreist mir deine Lust entgegen. Das macht mich noch schärfer, doch schärfer als ich schon bin, kann man sicher nicht sein. Ich stecke einen Finger in deinen Tempel und du umklammerst ihn, wie eine Ertrinkende. Rhythmisch bewege ich ihn hin und her, deine Lust ist nicht zu überhören und ich bin schon ganz wild darauf, in dir zu sein. Mit einer Geste deutest du mir an, dass es soweit ist. Ich lecke mir die letzten Tropfen der Niagarafälle von den Lippen, um dich abermals mit meiner Zunge in ein wildes Spiel zu verwickeln. Du ziehst mich auf dich und vorsichtig dringe ich in dich ein. Ich kann meine Lust kaum zurückhalten, doch kann ich nicht genug bekommen, von deinem Duft und Zungenspiel.
Erst mit langsamen, dann mit immer schneller werdenden, rhythmischen Bewegungen, öffnet sich deine Wüstenrose vollkommen. Mit wimmernden, glucksenden und schließlich befreienden Schreien, erblüht sie in voller Pracht, um endlich mit meinem Samen bestäubt zu werden, welcher sich in einem gewaltigen Schwall entleert.
Eine Weile verharre ich noch in dieser Position und versuche einen klaren Gedanken zu fassen. Endlich konnte ich im Tempel der Liebe Einzug halten.

__________________
Ich bitte um eure Meinung zum Text.

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Lady Darkover
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Hallo ANALOGES usw.,

sorry, dass ich mich jetzt erst melde. Habe keine Nachricht bekommen, dass sie gelesen wurde.
Nimmt verlegend das Kompliment an. Die Geschichte ist mir spontan gekommen und hat Spaß gemacht zu schreiben.

Liebe Grüße Lady Darkover
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Lady Darkover
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hallo sucher,

nett mal wieder was von dir zu hören. Was meinst du denn mit Geschlechterkampf? Ich stelle mir öfter mal vor, wie es sein muss, ein Mann zu sein (in Bezug auf Sex). Das ist gar nicht so einfach, doch meine eigene Erfahrung und Fantasie hat diese Geschichte geprägt.

Liebe Grüße Martina
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BeautifulExperience
Guest
Registriert: Not Yet

Dein Text ist ganz schön mutig, Martina, und heizt einem beim Lesen gehörig ein! Damit wirst du auch deinem Thema, der Wüstenrose, wirklich gerecht ;-).
Die Lust, die du mit deinen Worten zum Leben erweckst, überträgt sich auf den Leser. Gekonnt!

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