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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die Zeit
Eingestellt am 13. 02. 2006 21:46


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Holomino
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Die Zeit...

Herbert Benninger verkauft Blumen. Nicht im gro├čen Stil, nein, er steht an der Stra├čenecke mit einem kleinen Stand und wartet darauf, dass seine Kundinnen ihn besuchen. Es ist der begl├╝ckende Augenblick, auf den er wartet, wenn eine junge Frau an seinem Stand stehen bleibt und die sch├Ânste Blume des Tages aus den Vasen sucht. Wenn sie diese gefunden hat, zieht sie sie aus der Vase und zeigt sie ihm mit einem L├Ącheln. Diesen Augenblick des Blickkontaktes friert Herbert Benninger ein. Er l├Ąsst die Zeit f├╝r einen Moment still stehen und betrachtet die Szene. Die Augen strahlen, das L├Ącheln ist rein, eine bildh├╝bsche Frau, figurbetont gekleidet im allersch├Ânsten Sonnenschein. Im n├Ąchsten Augenblick wird sie ihn fragen, was die Blume kosten soll. Aber das kann warten, er hat ja die Zeit angehalten.
Herr Benninger betrachtet dann die Frauen, wie ein K├╝nstler sein Modell, von allen Seiten. Er kann sich ja frei bewegen, w├Ąhrend die Frau dort steht. Er kann sie sogar ber├╝hren, wobei er das nur ein einziges mal getan hat. Er hatte nicht wiederstehen k├Ânnen. Ein so sch├Ânes Bildnis hatte er bis damals noch nie gesehen. Es war das sch├Ânste L├Ącheln seines Lebens gewesen, die Augen hatten so intensiv gestrahlt, nie hatte ihn eine Frau so angesehen, er musste sie einfach ber├╝hren. So streckte er verstohlen einen Finger aus, um die Frau leicht anzutippen. Als seine Fingerspitze ihre warme, lustvoll weiche Wange traf, hatte ihn das so ├╝berrascht, das er zur├╝cksprang und fast vergessen h├Ątte, die Zeit weiter anzuhalten. Nein, das durfte er nicht tun. Er w├Ąre fast vor Scham gestorben. Er f├╝hlte sich unrein, als h├Ątte er etwas zerst├Ârt, das nicht mehr zu reparieren war. Als h├Ątte er Farbe auf dieses so perfekte Bildnis geschmiert.

So beschr├Ąnkt sich Herr Benninger mittlerweile wieder auf das Betrachten. Das tut er bisweilen so intensiv, dass er darin richtig versinken kann. Still steht er so da und l├Ąsst seine Zeit, die nichts gemein hat mit dem Rest der Welt, in stiller Andacht verrinnen. Oder er umstreicht seinen Akt, betrachtet ihn von der Seite, von oben, von unten, aus allen erdenklichen Perspektiven. "Frauen sind sch├Ân", denkt er dann. "Seltsam, dass unser Sch├Âpfer nicht mehr so sch├Âne Wesen auf der Welt erschaffen hat".

So kann Herr Benninger stundenlang ├╝ber die Sch├Ânheit meditieren, bis Frau Benninger kommt. Frau Margret Benninger hatte Herrn Benninger in jungen Jahren geheiratet und so gl├╝cklich gemacht, dass Herr Benninger ihr ein St├╝ckchen seines Geheimnisses anvertraute. Nachdem Herr Benninger einige Jahre das heimliche Vergn├╝gen ausgekostet hatte, seine sch├Âne, junge Frau im stillen zu betrachten, entschloss er sich schlie├člich, ihr die F├Ąhigkeit zu geben, an seinem Gl├╝ck teilzuhaben: Er hielt die Zeit an und nahm sie dabei mit.

Frau Benninger war spontan begeistert. Tagelang konnten sie bei sch├Ânem Wetter durch die Stra├čen flanieren und die Menschen betrachten, die still und verloren in ihrem Augenblick der Zeit verharrten. Frau Benninger war dabei etwas anders veranlagt, das aber auf eine sehr humorvolle Art. W├Ąhrend Herr Benninger sich stundenlang in die Betrachtung einer Szene vertiefte, fand Frau Benninger ihren schon fast morbiden Reiz in den t├Ąglichen Details. Der winzige Tropfen Spucke, der in seinem Weg von einem Gespr├Ąchspartner zum anderen verharrte, der Fu├č des Kindes, der direkt ├╝ber dem Haufen Hundekot hing. Der Ladendieb, der sich verstohlen umdrehte, w├Ąhrend er sich eine Kamera in die Tasche steckte. Manchmal missbilligte Herr Benninger die Betrachtungsweise seiner Frau, aber oftmals musste auch er schallend dar├╝ber lachen, wenn seine Frau ihn auf eines dieser Details hinwies.

Wenn Herr Benninger also zu lange ├╝ber einen seiner sch├Ânen Akte meditierte, kam schlie├člich Frau Benninger, um nach ihm zu sehen. "Herbert, ich sitze schon seit zwei Stunden in der K├╝che, und versuche, den Eintopf f├╝r heute Abend zu kochen, aber wenn Du die Zeit anh├Ąltst, kommt kein m├╝des Elektron mehr durch die Leitung. Die Suppe wird nicht gar und langsam fange ich an zu verhungern." "Sch├Ân, nicht wahr?", entgegnet Herr Benninger dann meist etwas benommen von der Tatsache, dass er wieder einmal die Zeit vergessen hat. Frau Benninger nimmt sich dann etwas von ihrer Zeit, die Szene zu betrachten und Worte zu w├Ąhlen, die ihrer Betrachtungsweise entsprechen "Der Pulli ist von C&A, die Hose hat Sie aus dem Marktkauf, ich kann etwas riechen, warte, ├Ąhhhh Poison soundso, ein teurer Duft." Sie zeigt dann meist auf die Blume in der Hand der stillen Sch├Ânheit und sagt "Au├čerdem hat sie eine gute Wahl getroffen, bringst Du mir heute Abend auch so eine sch├Âne Rose mit". Dann k├╝sst Sie Herr Benninger zum Abschied, nicht ohne ihn noch einmal zu ermahnen, die Zeit nicht mehr zu lange anzuhalten.

Als Frau Benninger schwanger wurde, war alles eine Zeit lang ziemlich durcheinander geraten. Herr und Frau Benninger waren so gl├╝cklich gewesen, dass sie die Welt um sie herum v├Âllig verga├čen. Sie hielten f├╝r eine lange Zeit die Zeit an, um zu beraten und Pl├Ąne zu schmieden. Sie nahmen sich dazu alle Zeit der Welt, denn so ein Kind ist ja etwas v├Âllig Neues. Aus der gl├╝cklichen Zweisamkeit sollte nun etwas Neues werden: Ein Familie. Damals hatten sich Herr und Frau Benninger auch ausf├╝hrlich ├╝ber das Anhalten der Zeit beraten. "Herbert, wenn Du Blumen verkaufst und ich hier mit dem Kind alleine bin, m├Âchte ich auch die Zeit anhalten k├Ânnen. Ich m├Âchte jeden gl├╝cklichen Augenblick des Kindes festhalten. Ich m├Âchte die Zeit auch festhalten k├Ânnen, um diese Augenblicke mit Dir zu teilen. Ich halte die Zeit dann an und warte, bis Du kommst. Dann kann ich es Dir erz├Ąhlen und Du kannst es Dir anschauen. So k├Ânnen wir die gl├╝cklichen Augenblicke teilen."

Nach reiflicher ├ťberlegung ├╝bertrug Herr Benninger einen Teil seiner spezielle F├Ąhigkeit an seine Frau. Nur manchmal verga├č sie zu Anfang, Herr Benninger vom Stillstand der Zeit auszunehmen. "Jetzt habe ich doch glatt vergessen, Dir Bescheid zu geben!", sagte sie dann meist etwas verwirrt. Aber sie lernte schnell.

Schlie├člich kam ein kleines M├Ądchen namens Katrin zur Welt. Jetzt, wo das Kind da war, genossen die Benningers das Leben noch mehr. Sooft sich das Gl├╝ck des Augenblickes festhalten lie├č, besuchten sich Herr und Frau Benninger gegenseitig. Immer noch betrachtete Herr Benninger am Blumenstand an der Stra├če die f├╝r ihn so kunstvollen Momentaufnahmen, die ihn so faszinierten. Wenn f├╝r ihn pl├Âtzlich ohne Vorsatz die Zeit stehen blieb, machte er sich schnell auf den Heimweg und fand dort seine Frau, teilweise immer noch lachend oder strahlend vor Gl├╝ck. Sie zeigte ihm dann die wichtigen Augenblicke im Dasein des Kindes, die er so verstohlen betrachteten konnte. Es waren so viele neue aufregende und lustige Dinge, die durch das Kind in ihr Leben traten. Herr Benninger konnte so das Gl├╝ck seiner Frau und seiner Tochter fassen. Auch er wurde dadurch noch gl├╝cklicher.

Nichts h├Ątte das Gl├╝ck der Benningers gest├Ârt, wenn Frau Benninger nicht pl├Âtzlich schwer krank geworden w├Ąre. Herr Benninger war verzweifelt.
"Margret, was soll ich tun? M├Âchtest Du weiterleben? Dann halte ich die Zeit f├╝r immer an."
Sie l├Ąchelte m├╝de und unter Schmerzen "Herbert, wir haben so viel Gl├╝ck in uns aufgesogen. Ich bin voll davon. Das Gl├╝ck hat mich nicht verlassen. Ich habe noch die Erinnerung. Selbst wenn Du die Zeit zur├╝ckdrehen k├Ânntest, der Schmerz w├Ąre gr├Â├čer, wenn ich auf eine dieser Erinnerungen verzichten m├╝sste. Aber Du kannst die Zeit ja nicht zur├╝ckdrehen."
Herbert Benninger ├╝berlegte, dann l├Ąchelte er. "In mir wirst Du nicht sterben, das verspreche ich Dir. In mir lebst Du weiter."

Herr Benninger lie├č seine Frau gehen. Dann tat er, was immer schon alle seine Vorfahren getan hatten. Er zeigte seiner Tochter seine besonderen F├Ąhigkeiten. Katrin lernte, die Zeit anzuhalten. Nachdem sie die beherrschte, zeigte Herr Benninger Ihr die Dinge, die seine Frau nie erahnt hatte. Er reiste zur├╝ck mit seiner Tochter in all die Zeiten, die auch er mit seiner Frau besucht hatte. So sah Katrin die gl├╝cklichen Augenblicke seiner Eltern. "In stiller Betrachtung kannst Du alle Zeiten besuchen, die Du willst.", erkl├Ąrte er ihr. "Du kannst nichts ├Ąndern, nichts bereuen, aber alles sehen. Du kannst Deine Vergangenheit ergr├╝nden oder die Zukunft, in der Du schon lange gestorben bist. Du wirst in Deiner Zeit viel ├Ąlter werden als andere Menschen. Aber auch Dein Leben ist in gewissem Ma├če endlich, denn immer, wenn Du einen Teil Deines Lebens leben willst, dann wirst Du altern. Du kannst auch zuerst betrachten, was Du erleben wirst. Aber wenn Du es wirklich leben willst, musst Du es tun. Dann wirst Du ├Ąlter, bis Du stirbst."

Schau mal an Deiner Stra├čenecke, steht dort ein Blumenstand? Steht dahinter eine junge Frau? Eine besonders h├╝bsche, nein sch├Âne junge Frau? Kauf ihr eine Blume ab! Aber treffe Deine Wahl gut und sorgf├Ąltig. Sie nimmt sich die Zeit, Dir zu begegnen.

...denn Zeit ist die Erinnerung an das Vergangene und die Ahnung in die Zukunft. Dazwischen liegt der Augenblick der Wahrheit...



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petrasmiles
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Der letzte kursiv gesetzte Satz h├Ątte mich fast vom Lesen abgehalten; ich bin froh, dass ich mir diese poetische kleine Geschichte nicht habe entgehen lassen.
Aber der letzte Satz zerst├Ârt die Stimmung, nicht nur, weil ich ihm nicht zustimme, denn Zeit ist (m.E.) eine vom Menschen erschaffene Kr├╝cke, etwas Unermessliches (scheinbar) messbar zu machen, nein, weil er aus der Geschichte selbst herausragt und statt des Angebots einer durch die Geschichte angedeuteten Interpretation so 'autorit├Ąr' daher kommt, im Sinne von 'so isses'.
Ausserdem regt die Geschichte ja an, sich selbst so seine Gedanken zu machen und mit diesem Satz wird man so in eine Richtung geschickt ...
Eine h├╝bsche Geschichte ...!
Viele Gr├╝├če
Petra

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Holomino
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Es ist der Pulli mit Rollkragen, den Du im Laden ausprobierst. Die Farbe. Das Muster. Die Form. Alles stimmt.

Aber Mist. Als Du drin steckst, merkst Du, Dein Kopf passt nicht durch.

Du bist entt├Ąuscht, frustriert, stocksauer.

Er passt nicht. Er erf├╝llt nicht seine Funktion. Und es wird dich auch nicht tr├Âsten, wenn die Verk├Ąuferin mit einem freundlichen und ehrlichen L├Ącheln dir sagt: "Er erf├╝llt seine Funktion. Es gibt Menschen, die haben kleinere K├Âpfe"

P.S.: Vergiss den letzten Satz, schneid den Kragen ab, wenn er Dir nicht gef├Ąllt. Es gibt auch Pullis ohne Rollkragen. Nimm ihn so mit, wenn er Dir gef├Ąllt.

Mich freut's wenn Du's gelesen hast

Gru├č Horst

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petrasmiles
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Na gut!

;-) so sei es
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Meckie Pilar
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Warum so lang?

Hallo Holomino,
der Anfang deiner Geschichte hat mich fanziniert.
Als dann die Ehefrau auftrat, sp├Ątestens als sie schwanger war, war der Text nicht mehr so anschaulich. Es kam f├╝r mich dann eigentlich auch nichts Neues mehr.
Der Anfang h├Ątte mir gen├╝gt und hat mir richtig gut gefallen.
Gru├č
Meckie
__________________
der Ausbruch aus dem Gef├Ąngnis dauert ein Leben lang ...B. Groult

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Holomino
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Der linke Ärmel???

Dir gef├Ąllt der linke ├ärmel? Nimm ihn, Du kannst den Rest dranstricken. Dann wird er wieder zum Pullover!

Schade nur. Der Produzent kratzt sich am Kopf und fragt sich "Wieso nehmen die Kunden dieses Jahr nur den linken Ärmel mit? Sonst haben sie sich nicht die Mühe gemacht. Sie haben doch sonst den ganzen Pullover gekauft!"

Also, habt Ihr konstruktive Verbesserungsvorschl├Ąge?
Ist das Ende zu fest geschrieben? Was wird aus dem Anfang ohne Ende? Habt Ihr eine bessere Idee f├╝r das, was ich wollte?

Denn die Aussage der Geschichte ist f├╝r mich klar definiert:
a) Zeit ist endlich!
b) Du kannst in der Vergangenheit leben (Kindheit, die gute alte Zeit,...)
c) dito gilt f├╝r die Zukunft (Abrackern f├╝r den Job, die Kinder, die Rente...)
d) Du kannst dar├╝ber die Gegenwart vergessen

All das spiegelt sich f├╝r mich im Schlusssatz wieder. Die Geschichte l├Ąuft darauf hinaus.
- Das Verhalten des Herrn Benninger, wie er seine Zeit mit dem Halten der Gegenwart verbringt. Er, als weise Person, reist nicht in die Zukunft oder die Vergangenheit, und wenn er es jemals getan hat (was er zweifellos einmal getan hat), ist er ├╝ber dieses Stadium hinweg. Er kostet seine Zeit aus. Er ist weiser geworden.
- Frau Benninger als Person des Mutterinstinktes merkt schnell, dass das Halten der Zeit ein so wichtiges Gut wie "das Halten der sch├Ânen und verg├Ąnglichen Gegenwart" ist.
- Die Tochter zeigt die gleichen Verhaltensweisen, wie der Vater. Nach Ihrer Lehrphase taucht sie auch an Deiner Stra├čenecke wieder auf. Was h├Ątte sie alles tun k├Ânnen in der Vergangenheit oder in der Zukunft? Ihr wurden alle W├╝nsche, alle M├Âglichkeiten offenbar, von denen wir nur tr├Ąumen. Sie aber steht an der Ecke und verkauft Blumen!?! Sie w├Ąhlt die Realit├Ąt!!!

Also, gef├╝hrt an dieser Kernaussage.
- Geschichte falsch gew├Ąhlt?
- Anfang falsch?
- Ende falsch?
- Mitte falsch?
- Fazit falsch?

Sagt's mir








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