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Leselupe.de > Ungereimtes
Die Zeit, die Zeit, die Zeit!
Eingestellt am 24. 11. 2005 00:57


Autor
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alphabetalchimist
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2005

Werke: 3
Kommentare: 5
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Die Zeit, die Zeit, die Zeit:
Sie vertreibt vieles und treibt
jeden und alles vorw├Ąrts!

Wochen, Tage, Minuten, eine Sekunde:
Wie schnell die Zeit doch vergeht.
zu schnell vorbei ist manche Stunde,
Vergangenheit nicht neu entsteht.

Die Zeitnot, die Zeit in Not, keine Zeit aus Not?
Wo ist die Zeit? Wo ist sie? Ist sie schon tot?
Totgeschlagene Zeit, oder ÔÇ×keine Zeit" klagen;
die Uhr, sie tickt ohne Ende, die Uhren schlagen:
Eins, zwei, drei, vier, f├╝nf, sechs, sieben, acht.
Der Tag ist schon vorbei, es beginnt die Nacht.

Ich frage mich, wo ist meine liebe Zeit geblieben,
die ich beginne, je l├Ąnger, umso mehr zu lieben!
Ich weiss es nicht, niemand weiss es ganz genau.
Ist sie etwa im Stress, in der Hektik, im Autostau-
VERSCHWUNDEN? Ist vielleicht weniger sogar mehr?
Trotz vielem m├╝ssen, vielen unumg├Ąnglichen Sachen,
so sehr mehr weniger und weniger mehr ist:

ÔÇ×CARPE DIEM!ÔÇť

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

bevor man sich dazu hingibt, ├╝ber abstraktes wie die
zeit zu dichten, sollte man seine gedanken besser sacken
lassen. da sollte mehr drin sein.

bon.

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alphabetalchimist
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2005

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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von bonanza
bevor man sich dazu hingibt, ├╝ber abstraktes wie die
zeit zu dichten, sollte man seine gedanken besser sacken
lassen. da sollte mehr drin sein.


eigentlich hast du schon recht. die zeit ist
was ganz abstraktes. doch wollte ich den begriff
zeit bis ins kleinste detail ausleuchten, dann
w├Ąre dieses gedicht wohl ca. 400 seiten lang.
(mal abgesehen davon, dass die westeurop├Ąische
definition von zeit bzw der umgang mit derselben schizophren, ungesund und menschenunw├╝rdig ist)

und zudem w├Ąre das gedicht wohl nie ganz fertig,
weil der subjektive eindruck der zeit sich ja
auch immer ├Ąndert.

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

ja, zeit vergeht auch w├Ąhrend des dichtens.

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Uve Eichler
Festzeitungsschreiber
Registriert: Mar 2003

Werke: 80
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____zeit bis ins kleinste detail ausleuchten, dann
w├Ąre dieses gedicht wohl ca. 400 seiten lang.
(mal abgesehen davon, dass die westeurop├Ąische
definition von zeit bzw der umgang mit derselben schizophren, ungesund und menschenunw├╝rdig ist)___

Versuch das doch mal zu erkl├Ąren.

__________________
Uve
(Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich darin nur zurechtfinden)

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alphabetalchimist
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Oct 2005

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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Uve Eichler
____zeit bis ins kleinste detail ausleuchten, dann
w├Ąre dieses gedicht wohl ca. 400 seiten lang.
(mal abgesehen davon, dass die westeurop├Ąische
definition von zeit bzw der umgang mit derselben schizophren, ungesund und menschenunw├╝rdig ist)___

Versuch das doch mal zu erkl├Ąren.


schizophren deshalb, weil innerhalb von immer
k├╝rzerer zeit sehr viel mehr sachen von immer
weniger menschen erledigt werden m├╝ssen. und
umgekehrt f├╝r den rest immer zuviel zeit
vorhanden ist, die gar nie genutzt werden
kann.

dabei denke ich vor allem an die arbeitswelt, aber
auch im privaten bereich und in der freizeit
w├╝rden sich gen├╝gend bsp. finden lassen.

in der folge daraus eine sehr ungesunde wirkung, psychischer stress bis zum zusammenbruch,
raubbau am k├Ârper bis zum herzinfarkt, und stress verursacht arbeitsunf├Ąlle. der umgekehrte fall;
hartz4 und arbeitsamt und recht auf arbeit
etc. muss man ja nicht weiter ausf├╝hren

ein detail zwar, aber auch nicht unwichtig -
die l├Ąnder, die die siesta noch kennen, wissen
warum. kurzfristig gesehen, br├Ąchte eine lang
ausgedehnte mittagspause der wirtschaft
nachteile, l├Ąngerfristig profitieren aber alle
davon.

menschenw├╝rde definiert sich auch dadurch,
dass das dasein nicht aus einem einzigen
zweck besteht, dem alles unterzuordnen ist.

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