Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, müssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92238
Momentan online:
538 Gäste und 20 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Gereimtes
Die beiden Phönixflügel
Eingestellt am 02. 08. 2006 21:04


Autor
Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.
Höldereden
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2006

Werke: 18
Kommentare: 103
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Höldereden eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Phönixflügel

Des Regens Ende Wärme schafft,
die wie ein Flammenmeer von Phönixpracht,
sich wogend in uns niedersengt
und strahlend neue Hoffnung schenkt.

Flut auf Flut bestimmt die Zeiten,
in denen Leid und Glück sich streiten.
Himmelschwebende, Höll´ erbebende Titanen,
die der Menschen Schicksal tragen.

__________________
Stille Erkenntnis und lauter Humor - Die Würze des Lebens

Version vom 02. 08. 2006 21:04

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

"niedersenkt" statt "niedersänkt" und
diese zeile:

quote:
Himmelschwebende- , Höll´ erbebende Titanen,

würde ich wie folgt ändern:

"Himmelschwebende, Höll' erbebende Titanen" - dein gedankenstrich ist überflüssig.

hier:


quote:
Flut auf Flut bestimmt die Zeiten,
auf denen Leid und Glück sich streiten

"auf zeiten"? eher doch: "in zeiten".
ansonsten find ich dein gedicht gar nicht übel, einfache worte, nah am kitsch zwar, mit vielen schwammigen wörtern (hoffnung, schicksal, leid, glück), dennoch angenehm zu lesen.
vg,
Prosa.

ps: beim titel würde ein schlichtes "Phönixflügel" wohl reichen...gib dem leser nicht zu viel in die hand.

Bearbeiten/Löschen    


Höldereden
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2006

Werke: 18
Kommentare: 103
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Höldereden eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hi prosaiker,

danke für dein kommentar, weiß ich sehr zu schätzen!
Mit dem gedankenstrich und dem titel hast du vollkommen recht, nehm ich gerne an! Mit den Zeiten ist hier eine doppeldeutigkeit gemeint, also auch die Gezeiten, deshalb "auf" den gezeiten sozusagen. Und mit dem sä(e)nken ist hier auch ein wortspiel gedacht, es ist sengen im sinne von brennen dörren gmeint. Aber wie du siehst hab ich das trotzdem falsch geschrieben. hab das jetzt alles mal korrigiert.

Also danke für deine konstruktiven beiträge!

Liebe grüße,
Höldereden
__________________
Stille Erkenntnis und lauter Humor - Die Würze des Lebens

Bearbeiten/Löschen    


Zurück zu:  Gereimtes Ein neues Thema veröffentlichen.     Antwort veröffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!