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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die bekannte Unbekannte
Eingestellt am 28. 02. 2017 14:26


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einfachnurich
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jul 2015

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Da ich heute keinen Nerv mehr auf Arbeit habe, schließe ich diesen Vorgang, speichere ihn ab, fahre meinen PC runter und mache mich nach 13 Stunden auf den Heimweg. Zu Hause angekommen, nehme ich mir erst mal einen Schluck Mineralwasser, hĂ€nge meinen Anzug in den Schrank, gebe das Hemd in die WĂ€sche und ziehe mir meine Lauf Klamotten an. Lust habe ich keine, jedoch der Ausblick darauf die schöne Unbekannten wieder zu sehen treibt mich voran. Die Laufschuhe stehen im Eingangsbereich meines Hauses. Übrigens ich bin Thomas Link, 34 Jahre alt und selbstĂ€ndiger IT Berater mit einer eigenen kleinen Firma.

Nachdem ich das Haus verlassen habe begebe ich mich auf meine angestammte Laufstrecke, die ich schon seit einigen Monaten nehme. Sie fĂŒhrt mich direkt in durch ein an mein Haus angrenzendes WaldstĂŒck um schließlich im Stadtpark zu enden. Dort im Stadtpark befindet sich meine eigentliche Laufstrecke immer um den See herum. Hört sich viel an, ist es aber nicht, denn nach 15 Minuten ist man wieder an der gleichen Stelle.
Man kann es sich kaum vorstellen, aber es werden immer mehr die sich mit Laufen fit halten. Es ist die preiswerteste Methode sich gesund zu halten. Wer braucht schon eine Muckibude? Frische Luft und Laufen beleben Sinne und Geist.
Jedoch, muss ich gestehen, ist nicht nur die Fitness zieht mich hier in den Park. Besonders angetan hat es mir eine sehr hĂŒbsche Rothaarige, die hier ebenfalls jeden Tag, zu der gleichen Zeit, ihre Runden dreht.

Dieses Wesen mit der sagenhaft anziehenden und durchtrainierten Figur ist es das, was mich ebenfalls Tag fĂŒr Tag zu dieser Stelle und dem Jogging treibt. Vor allem hat sie ein mit Sommersprossen ĂŒbersĂ€tes und makellos schönes Gesicht mit blauen Augen, das einem Mann den Atem rauben kann. Alles, aber wirklich auch alles stimmt an dieser Frau. Schlanke HĂŒften, lange Beine, nicht zu große BrĂŒste und die endlos langen feuerroten Haare, die sie sich zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat.

Immer wieder nur kurze Augenblicke in denen wir uns begegnen, unsere Augen uns begegnen, habe ich das GefĂŒhl als wĂŒrde mir dieses begehrenswerte Wesen in einem vorherigen leben schon mal begegnet sein. Allerdings fĂ€llt mir, ich kann noch so lange nachdenken, nicht ein woher ich sie kennen sollte bzw. könnte.
Egal, ich konzentriere mich auf meine Laufrunden. Da sehe ich SIE auch schon auf mich zu kommen. Kaum auf meiner Höhe, schon wieder vorbei. Immer wieder treffen sich unsere Blicke, wenn wir bei jeder Runde an uns vorbeilaufen und meine Blicke sprechen wahrscheinlich BĂ€nde. Konnte ich jetzt ein blinzeln in ihren Augen erkennen? Sicherlich nicht, das bilde ich mir nur ein, denn so eine Frau ist kein Single und sie hĂ€lt sich fĂŒr ihren Freund und Lover fit.
„Warum bin ich einfach immer zu feige sie anzusprechen“ schießen mir die Gedanken durch den Kopf.

Diese Gedanken sind jedoch im gleichen Augenblick weg, da ich vor mir auf dem Weg einen Àlteren Herrn mit Joggingkleidung liegen sehe. Als ich ihn erreiche, stoppe ich meinen Lauf und frage ihn ob ich ihm behilflich sein kann und ob er sie sich verletzt habe?
„Ich habe mir den linken Fuß verletzt. Falls Sie ein Handy bei sich tragen, dann möchte ich Sie bitten die Notrufnummer zu wĂ€hlen“, antwortete der Verletzte.
„Aber sicher das ist doch selbstverstĂ€ndlich. Kann ich sie vielleicht irgendwo hinbringen, oder gar ins Krankenhaus fahren?“ gab ich fragend zurĂŒck.
„Leider klappt es mit dem Gehen nicht, da ich nicht auftreten kann“ entgegnete er mir.
Ich wĂ€hlte die 112 und schilderte was geschehen war. Die RettungssanitĂ€ter gaben nur kurz und knapp zurĂŒck, „Es wird gleich jemand bei ihnen sein“.
Um den Herrn, so um die 60, nicht alleine zu lassen, beschließe ich bei ihm zu bleiben bis die Ersthelfer vor Ort sind.

„Mein Name ist Horst Storck und ich laufe diese Strecke jeden Tag mit meiner Tochter. Da sie mir in Sachen Fitness Haushoch ĂŒberlegen ist, spult sie ihr eigenes Pensum ab, bzw. ihre eigene Laufgeschwindigkeit,“ begann der Verletzte das GesprĂ€ch. „Mein Name ist Thomas Link, ich habe sie auch schon sehr oft hier gesehen und hier geht es nicht um Weltrekorde, sondern nur darum Körper und Seele fit zu halten“ entgegnete ich ihm.

Da kam SIE wieder und ich konnte, zwar durch die Sonne geblendet, diese grazile Silhouette schon aus der Ferne erkennen. Als sie nĂ€herkam, verlangsamte sich ihr Laufschritt und sie blieb stehen. Ich dachte mich trifft der Schlag. Mit den verschwitzten Haaren sah diese Schönheit noch anziehender, noch aufregender, nein noch geiler aus. Ich konnte erkennen, dass sich ihre Brustwarzen, durch die kĂŒhle des Laufwindes, unter ihrem Laufshirt aufgerichtet hatten.
„Was ist passiert, Vater?“ hörte ich sie wie aus der Ferne sagen. Hatte sie Vater gesagt? Hatte ich mich nicht verhört? Wirklich Vater?
„Ich habe mir den Knöchel verstaucht und der nette junge Mann hat einen RTW gerufen und ist so lange bei mir geblieben bis Du jetzt gekommen bist“
„Vater?“ fragte ich sie „bist Du etwa die Katja, Katja Storck?“
„Ja, aber woher kennen wir uns?“ kam von ihr und sie schaute mich verdutzt an um mir dann spontan zu sagen „Na klar, wo hatte ich denn meine Augen, Du bist Thomas Link, der MĂ€dchenschwarm, der mit mir in einer Stufe auf dem Schiller Gymnasium war, bei Lehrer Wolke.“

Jetzt wusste ich auch woher ich sie kannte. Damals hatte sie noch eine Zahnspange, Pickel, kurze Haare und war ĂŒberhaupt nicht mein Typ.

„Ja klar und ich dachte schon immer, bei jeder vorbeilaufenden Begegnung, die Frau kennst du irgendwoher.“ Log ich ihr ins Gesicht, denn ich hĂ€tte sie niemals wiedererkannt. „Aus der Schule“ ergĂ€nzte ich noch meinen Satz und konnte meinen Blick nicht von ihren Sommersprossen lassen. Das bemerkte sie und fragte mich „Stimmt etwas nicht mit mir, oder warum schaust Du mich so an?“ „Nein, nein alles in Ordnung. Ich kann es nur nicht glauben, dass du es bist. Die kleine Katja mit der Zahnspange, die mich frĂŒher immer ins Kino einladen wollte und der ich immer einen Korb gegeben habe.“





Just in diesem Moment kamen die SanitĂ€ter mit einer Trage, legten Herrn Storck auf diese und brachten ihn zum RTW. „In welches Krankenhaus bringen sie ihn“ fragten Katja und ich fast gleichzeitig und mussten darĂŒber lachen. „In die UniversitĂ€tsklinik“ antwortete einer der SanitĂ€ter und schon waren sie auch wieder verschwunden.

„Schön, dass wir uns mal wiedergesehen haben, aber ich muss dann jetzt zu meinem Vater ins Krankenhaus. Vielleicht sieht am sich ja auch mal außerhalb der Laufstrecke. Es wĂŒrde mich sehr freuen.“ kamen die Worte, fĂŒr mich wie aus weiter Ferne, aus Katjas Mund.
„Und mich erst“ dachte ich so bei mir, hielt ihr aber direkt entgegen, „kommt gar nicht in Frage, ich begleite Dich natĂŒrlich zum Krankenhaus. Wo steht denn Dein Auto?“
„Jetzt wo ich dich auf diese Art und Weise, durch den verletzten Fuß deines Vaters, endlich angesprochen habe gebe ich Dich auch nicht mehr so schnell auf“, schoss es mir sofort durch den Kopf und meine Gedanken kreisten nur um diese schöne Frau.

„Das ist aber irrsinnig lieb von Dir. Ich habe nĂ€mlich kein Fahrzeug hier, da wir immer mit Papas Auto fahren, wenn wir laufen gehen und er hat jetzt den SchlĂŒssel mit ins Krankenhaus genommen“
„Dann mĂŒssen wir wohl oder ĂŒbel zu mir und meinen Wagen holen. Das ist aber nicht weit, nur durch den kleinen Wald und wir sind schon da.“

Wir gingen zurĂŒck, durch den Park und durch das kleine StĂŒck Wald, unterhielten uns ĂŒber dies und das und im null Komma nichts waren wir an meinem Haus angekommen.
Ich holte die FahrzeugschlĂŒssel, öffnete die Garage, startete den Porsche Cayenne und wir machten uns auf den Weg zum Krankenhaus.

Die Klinik war leider nicht weit von meinem Haus entfernt. Leider da ich gerne noch mehr Zeit mit IHR in meinem Auto verbracht hĂ€tte. Nach knapp 3 Minuten Fahrzeit fuhren wir dort vor. GlĂŒck muss man haben, denn direkt vor dem Haupteingang bekam ich einen Parkplatz.
Wir betraten die Klinik und begaben uns sofort in Richtung der Unfallchirurgie. Dort erfuhren wir, dass es keine Verstauchung war, sondern ein Bruch des Mittelfußes, der operierte werden muss. Katjas Vater war bereits ein Zimmer auf der Station A, Zimmer A003 gebracht worden. Da die Storcks Privatpatienten sind, hatte man Herrn Storck ein Einzelzimmer zu gewiesen.
Wir machten uns auf ein paar Sachen fĂŒr Herrn Storck, in seinem Haus, zu holen. Die Storcks wohnten, das wusste ich noch von frĂŒher, etwas außerhalb und hatten eine schmucke Villa mit Swimmingpool, Sauna und einem riesigen GrundstĂŒck hinter dem Haus.

Katja, das wusste ich mittlerweile, wohnte noch zu Hause. Sie hatte es einfach nicht ĂŒbers Herz gebracht, nach dem Tode ihrer Mutter, ihren Vater alleine zu lassen. Mittlerweile wusste ich auch, dass Katja noch Single war und hatte außerdem mit Ihrem Job (Graphik und Design) genug zu tun.
„Ich springe nur mal schnell unter die Dusche. Danach kannst Du ja auch noch schnell duschen. Ich bin total verschwitzt und stinke wie ein alter Putzlappen“ sprach sie und verschwand im Bad.

Ich hörte wie das Wasser in der Dusche angestellt wurde und konnte nicht anders, mein innerer Schweinehund musste einen Blick ins Bad werfen. Sie hatte die TĂŒre offengelassen (ein Schelm der Böses dabei denkt).
Was ich dort sah, verschlug mir die Sprache und mein Atem stockte. Es war noch geiler als erwartet. Nahtlose BrÀune, so gut es bei einer rothaarigen geht und einen super geformten Po in Birnenform.

Sie schien bemerkt zu haben das ich ins Badezimmer glotzte, von schauen konnte keine Rede mehr sein und sie drehte ihren Körper in meine Richtung. Dabei konnte ich einen Blick auf ihre glattrasierte Scham und den makellos geformten BrĂŒsten werfen. Was aus dem MĂ€del mit der Zahnspange geworden ist, dachte ich bei mir, voller Gier und Geifer nach dieser Frau.
In meiner Lauf-Hose hatte mittlerweile eine betrĂ€chtliche Beule gebildet. Der Versuch sie so gut es ging zu verstecken hatte nicht den erwĂŒnschten Erfolg. Es gelang mir einfach nicht.

So mit mir und meiner Beule in der Hose beschĂ€ftigt hatte ich versĂ€umt auf Katjas weitere AktivitĂ€ten zu achten, denn Sie stand plötzlich, nur mit einem Badetuch bekleidet, vor mir. „Na hast Du alles sehen und erkennen können? Ich hoffe es hat Dir gefallen was Du gesehen hast, aber ich glaube schon, wenn ich mir so die Regionen unterhalb Deines Bauches anschaue.“
Ich wurde Puterrot im Gesicht. Katja tastete mit ihrer Hand nach meine Beule. Der kleine Mann war nun ganz und gar nicht mehr klein und es machte ihr erheblichen Spaß mir ĂŒber die Beule zu reiben. Ich nahm ihren Kopf in meine HĂ€nde, zog sie an mich und wollte sie kĂŒssen. Sie entzog sich jedoch meinen HĂ€nden, gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte nur lapidar wie zu einem ungehorsamen Jungen, „Los ab jetzt unter die Dusche, wir wollen doch meinem Vater noch die Sachen bringen.“
„Wir können es ja, wenn Du möchtest, spĂ€ter noch weiter ausfĂŒhren. Es war jetzt erstmal nur ein spontanes Kennenlernen nach der langen Zeit in der wir uns aus den Augen verloren hatten.“

Ich begab mich nun auch unter die Dusche und fĂŒhlte mich ebenfalls beobachtet. Dies war jedoch nicht der Fall, denn Katja hatte sich ins Schlafzimmer ihres Vaters begeben und fĂŒllte dort einige seiner Sachen in eine kleine Reisetasche.

Nachdem ich geduscht und wieder in meine Laufklamotten geschlĂŒpft bin, machten uns dann unvermittelter Dinge wieder auf zur UniversitĂ€tsklinik um Katjas Vater die Anzieh- und Hygienesachen zu bringen, die er wĂ€hrend der ersten beiden Tage im Krankenhaus benötigte. WĂ€hrend der Fahrt legte Katja ihre linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel. Die Hand lag nur da und bewegte sich nicht, aber fĂŒr mich war es das reinste GlĂŒcksgefĂŒhl. Ich sprach sie wĂ€hrend der Fahrt auch nicht an, sonst hĂ€tte sie wohlmöglich ihre Hand dort entfernt und dies wollte ich unter keinen UmstĂ€nden.

Nachdem wir Herrn Storcks Reisetasche abgegeben hatten, blieben wir noch eine Weile bei ihm und fuhren dann zu mir nach Hause. Da ich immer noch mein verschwitztes Sportdress anhatte, wollte ich mich umziehen.

Im Krankenhaus habe ich, in einem unbeobachteten Moment, eine WhatsApp an meinen Lieblingsitaliener, „Antonio“ (ich glaube alle Italiener heißen Antonio, auf jeden Fall alle die, die eine Pizzeria, Trattoria oder eine Eisdiele haben), geschrieben und einen Tisch fĂŒr zwei Personen reserviert. Die Gelegenheit Katja heute zum Essen einzuladen wollte ich mir, nach diesem Abend, nicht entgehen lassen.

Wie gesagt ich wollte mich schnell umziehen, aber Katja hatte etwas dagegen. Diesmal nahm sie meinen Kopf zischen ihre HĂ€nde und sie kĂŒsste mich mit einer Hingabe die ich noch nie zuvor bei einer Frau erlebt hatte. Meine HĂ€nde erkundeten derweil ihren warmen Körper. Ich streichle, unter ihrem T-Shirt, ihren RĂŒcken und musste feststellen, sie hatte nach dem Duschen keinen BH mehr angezogen.

Durch diese Tatsache wurde ich mutiger, ich hob sie an den HĂŒften hoch und trug sie in mein Schlafzimmer. Kaum dort angekommen riss ich ihr das T-Shirt ĂŒber den Kopf, die Jeans incl. des String zog ich ihr nach unten. Ich versenkte meinen Kopf unverzĂŒglich zwischen ihren Beinen. Sie verströmte einen atemberaubenden Duft aus, der mich noch heißer auf dieses Weib machte. Ich leckte sie mit einer IntensitĂ€t und einer Schnelligkeit, wie es ein 16-jĂ€hriger es beim ersten Mal getan hĂ€tte. Katja nahm meinen Kopf hoch, „langsam, langsam sonst bin ich schon das erste Mal gekommen und wir haben doch noch viel Zeit.“

Jetzt zog sie mir das T-Shirt und die Sporthose aus. Mein erigiertes Glied sprang ihr direkt entgegen und Katja ließ sich auch nicht lange bitten, sondern nahm ihn direkt in den Mund. Sie kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel und den Schaft rauf und runter. Sie leckte mir die Eier und ich musste mich jetzt ihr entziehen, sonst hĂ€tte ich meinen Höhepunkt ebenfalls schon frĂŒhzeitig erlebt.

Jedoch kĂŒssten wir uns leidenschaftlich weiter und schließlich kam es zur lang ersehnten Zusammenkunft der beiden Geschlechtsteile. Ich versenkte meinen prall geschwollenen, zum Bersten schmerzenden Penis in ihre vor NĂ€sse triefenden Grotte. Es war wie beim ersten Mal. Nach kurzer Zeit hauchte ich nur noch ein „Ich komme, ich komme“ in ihr Ohr und auch Katja war soweit. Ihr Atem wurde schneller und schneller und mit einen spitzen Schrei schrie sie Ihren Orgasmus durchs Haus. Mein Sperma beließ ich in ihrer Höhle.

Nach diesem unglaublich schönen Akt des Geschlechtsverkehrs blieben wir noch eng umschlungen liegen. Es dauerte ungefĂ€hr 45 Minuten in inniger Umarmung als wir zusammen Duschen gingen und machten uns fĂŒr das Abendessen bei Antonio fertig.
„Du glaubst doch nicht etwa, dass das schon alles war. Warte ab wenn wir gegessen haben und wieder hier bei Dir zu Hause sind. Vorausgesetzt ich darf bei Dir ĂŒbernachten,“ sagte die Angebetete und schaute mich mit einem unheimlich verfĂŒhrerischen Blick an.

„Kann ich dieses Angebot ausschlagen?“ frotzelte ich zurĂŒck, „Nun aber los, ich habe Hunger und ja, Du kannst so lange hierbleiben wie Du möchtest.“ Nach diesen Worten kĂŒsste mich Katja auf die Wange und wir machten uns auf den Weg zu Antonio.
Nach dem wir unser Essen genĂŒsslich verkostet hatten und so gut wie alles ĂŒber den Werdegang des anderen wussten, machten wir uns auf den Weg zu mir nach Hause.

Kaum zu Hause angekommen, fiel Katja mir um den Hals und flĂŒsterte mir ins Ohr „Ich habe es geschafft, ich habe es geschafft, ICH habe den, den ich schon in der Schule haben wollte, der mir nie aus dem Kopf gegangen ist, weshalb ich es nie lange mit einem anderen Mann ausgehalten habe und den ich jetzt nie mehr loslasse. Der MĂ€dchenschwarm des Gymnasiums bumst hier das unscheinbare MĂ€dchen mit der Zahnspange.“
Wir standen kĂŒssend in der KĂŒche, als ich sie auf den KĂŒchentisch setzte. „Ja komm fick mich auf dem Tisch“ flehte sie mich an.

Ich zog ihr den Rock und den winzigen String herunter. Sie entblĂ¶ĂŸte meine untere Region und wir waren in unseren geilen Zone vollkommen nackt. Meinen Schwanz, wieder zum Bersten hart, steckte ich ihr bis zum Anschlag in die nasse Möse. Sie heulte kurz auf und schrie mich an, „ja komm fick mich ganz tief. Oh ja, ja man ist das geil dich so tief in mir zu spĂŒren. Hör bloß nicht auf, weiter, weiter oh ja“

Das ging ungefĂ€hr 10 Minuten so weiter, bis ich nicht mehr konnte und wir unseren gemeinsamen Orgasmus raus brĂŒllten. Mein Orgasmus war so stark, dass meinen Erguss in mehreren SchĂŒben in ihre Muschi pumpte. Nachdem mein kleiner Freund seine ganze Ladung abgelassen hatte ließ ich mich auf sie sinken und sie umarmte mich wieder in voller Hingabe, so fest sie nur konnte. Ich umarmte sie noch stĂ€rker und wir kĂŒssten uns ohne Unterlass, denn ich fĂŒhlte das Gleiche fĂŒr diese, mir von einem Außerirdischen geschickten, Wahnsinnsfrau.

Die Nacht die wir an diesem Tag mit einander verbrachten war ebenfalls nicht von diesem Planeten, sie war galaktisch. Wir ließen, in dieser Nacht alle Vorsicht außer Acht. Es sollte nicht die letzte Nacht in unserem Leben bleiben. Jedoch das Resultat dieser unvergesslichen Nacht ist heute 11 Monate alt und hört auf den Namen Benjamin.

Ein halbes Jahr nach dem wir uns NEU kennengelernt hatten haben wir geheiratet und sind immer noch glĂŒcklich wie an unserem ersten Tag.

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