Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92207
Momentan online:
360 Gäste und 13 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die blonde Nachbarin
Eingestellt am 19. 10. 2006 18:52


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
KennyLynn
Hobbydichter
Registriert: Aug 2006

Werke: 4
Kommentare: 14
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um KennyLynn eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Die blonde Nachbarin

Seit vier Wochen wohne ich nun schon in der neuen Wohnung im Erdgeschoss. Der Blick ist fantastisch, viele B├Ąume und das weite Tal. Man sieht den Sportplatz, die Bundesstrasse und immer wieder Wiesen und Wald. Nur zu einer Seite ist ein Haus gegen├╝ber mit zwei Etagen. Man sieht nichts, dachte ich jedenfalls, bis etwas geschah was ich nicht verstand. Es war an einem sonnigen Morgen als ich mir in der K├╝che ein kaltes Getr├Ąnk aus dem K├╝hlschrank holen wollte. Da bewegte sich im ersten Stock gegen├╝ber etwas. Dann ├Âffnete sich die Balkont├╝re und da stand sie, die blonde Nachbarin. Schlank und hochgewachsen, blonde fast Schulterlange Haare mit Seitenscheitel, nicht ganz glatt doch ein wenig gewellt, in Jeans und dunkel blauem T-Shirt gekleidet. Sie sah umwerfend aus, wie ein Engel. Fast h├Ątte ich mir mein kaltes Getr├Ąnk ├╝ber die Hose gesch├╝ttet. War das eine Erscheinung oder Realit├Ąt? Es war Realit├Ąt! Dann war sie so wie sie erschienen war auch wieder verschwunden. Am anderen Tag gegen etwa drei Uhr am Nachmittag fuhr sie mit ihrem dunkel blauen Golf an mir vorbei, so sah ich ihr h├╝bsches Gesicht das erste mal aus der N├Ąhe. Das war es dann auch schon. Wie gerne w├Ąre an ihren Wagen gegangen und h├Ątte sie nach dem Weg zum Supermarkt gefragt. Klar kannte ich den, aber wusste sie das.
Von nun an konnte man fast die Uhr danach stellen. Jeden Tag an dem die Sonne richtig toll schien, kommt sie gegen drei Uhr am Nachmittag auf Balkon. Sie r├╝ckt Tisch und Liegestuhl zurecht, um dann die n├Ąchsten beiden Stunden unter ihrem neuen Sonnenschirm auf dem Liegestuhl zu verbringen. Mit einem Getr├Ąnk und einem dicken Buch versteht sich. Vielleicht ein Liebesroman, so intensiv wie sie darin liest. Die Sonnenbrille die sie dabei tr├Ągt gibt ihr ein cooles und edles Aussehen. Dann legt sie das Buch weg und entspannt sich, legt sich zur├╝ck, schiebt ihre Haare hinter die Ohren wo zwei silberne Creoleohrringe zu sehen sind. Gerne w├╝rde ich ihr s├╝├čes Ohrl├Ąppchen einmal in den Mund nehmen und es z├Ąrtlich k├╝ssen. Ihr wei├čer mit gr├╝nen querstreifen versehener Bikini unterstreicht ihre Figur ganz besonders und bringt ihren hellen Teint voll zur Geltung. Tagt├Ąglich zieht es mich immer zur gleichen in die kleine K├╝che mit dem gro├čen Ausblick. Sie ist eine wunderbare Frau, schlank mit einem s├╝├čen Knackarsch, kleinen festen Br├╝sten die in ihrem Bikinioberteil versteckt werden und einem flachen Bauch ohne Ans├Ątze von Speckrollen. Auf den Punkt gebracht, eine Traumfrau.
Als ich dieses Spielchen einige Tage lang gemacht habe ohne das sie etwas bemerkte fange ich an zu tr├Ąumen als sie sich wieder einmal auf ihrem Balkon niederl├Ą├čt. Sie legte sich so hin das ihre sch├Ânen Schenkel von mir zu sehen sind. Sie spreizt sie ein wenig um bequemer zu liegen, w├Ąhrend sie den dicken Roman aufschl├Ągt und ihre Sonnenbrille aufsetzt. Ihre blonden Haare hat sie sich hinter die Ohren geschoben, so das ihren kleinen ├ľhrchen mit den silbernen Creolen zum Vorschein kommen.
Ich sehe wie sich ihre Schenkel ab und zu etwas bewegen und pl├Âtzlich denke ich wie sch├Ân weich sie sicherlich sind. In Gedanken wandere ich zu ihr r├╝ber, gehe durch das Stilvoll eingerichtete Wohnzimmer und trete auf den Balkon hinaus zu ihr. Sie ist so vertieft in ihren Roman, welchen sie wieder liest, das sie mich gar nicht bemerkt. Jetzt sehe ich was sie liest, es ist Inga Lindstr├Âm, also doch ein Liebesroman wie ich es mir gedacht habe. Als sie so in meinen Gedanken da liegt und liest schaue ich ihr das erste Mal aus n├Ąchster N├Ąhe in ihr sch├Ânes edles Gesicht, sehe wie ihr Mund bei manchen Passagen sich verzieht. Manchmal zu einem l├Ącheln und ein anderes Mal zu Unverst├Ąndnis mit einem Kopfsch├╝tteln. Ich sehe ihre Gr├╝bchen wenn sie l├Ąchelt oder den Ansatz eines l├Ącheln auf ihr Gesicht bringt, wie sich ihr Busen auf und nieder bewegt wenn sie atmet. Als ich so in Gedanken vor ihr stehe ist alles wie elektrisiert, so das ich meine Hand ganz langsam ausstrecke und ihre Schenkel ber├╝hre. Sie nimmt es hin und spreizt sie noch ein wenig mehr, dann tasten meine H├Ąnde zaghaft zu ihren Br├╝sten die wie immer in dem Bikinioberteil eingepackt sind. Als ich diese erreiche legt sie ihr Buch zur Seite, zieht ihre Sonnenbrille hoch und sieht mich mit ihren blaugrauen Augen an. Ich bin ganz verlegen, doch das macht ihr nichts. Sie nimmt meine Hand und deutet mir an sich zu ihr auf die Liegen zu legen. Sie legt sich in meinen Arm und kuschelt sich zusammen. Nach einer Weile beugt sie sich vor und sagt:




"W├╝rdest du mir bitte das Oberteil aufmachen?"
Ich tue es ohne lange etwas zu Antworten. Ich k├╝sse sie und streichle dabei ihre kleinen festen Br├╝ste bis ihre Brustwarzen hart werden und stehen. Dann gleitet meine Hand ├╝ber ihren flachen Bauch bis ich den Rand ihres Bikinislips erreiche. Stecke meine Hand langsam hinein und bemerke ihre Erregung. Ich streife ihr den Slip ab und sie tut das gleiche bei mir. Nun gleitet ihre Hand langsam an meinem K├Ârper hinab bis sie zwischen meine Schenkel gelangt und meine Erregung sp├╝rt. Ganz behutsam schiebt sie mich zu ihr und mit der anderen Hand f├╝hrt sie mich zwischen ihre ge├Âffneten Schenkel, so das ich in sie hinein gleite. Dann umklammert sie meinen K├Ârper mit ihren Beinen als ob sie mich nie wieder freigeben will. Als sich nach einiger Zeit ein warmer Strahl in sie ergie├čt atmet sie ganz tief durch und sagt:
"Du hast aber lange gebraucht um mir das zu geben."
"Ja" seufze ich und mir wird bewusst das wir nackt auf dem Balkon liegen und es gerade gemacht haben:
"Ach du Schei├če die k├Ânnen uns doch alle zusehen" sage ich.
Sie l├Ąchelt nur und meint:
"Erstens kann uns hier niemand sehen, zweitens: h├Âren auch nicht, weil keiner im Hause ist und drittens: ist mir das v├Âllig egal."
Wir lachen beide und dann wird auch mir wieder bewusst das ich immer noch in der K├╝che am Fenster stehe. Als ich die Feuchtigkeit an meiner Hose sp├╝re und hinunter sehe bemerke ich, das mir durch die Tr├Ąumerei mein sch├Âner Wodka-Cola gerade an dieser herunter l├Ąuft. Schade denke ich das es nur ein Traum war, von der blonden Nachbarin die nur knapp drei├čig Meter von mir entfernt ist.
Zwei Tage sp├Ąter stehe im Supermarkt an der Kasse als mich jemand von hinten anspricht: "Na schon eingelebt Herr Nachbar."
Ich drehe mich um und schau in ihr l├Ąchelndes Gesicht und ihre doch bleuen Augen meine:
"Ja schon ein wenig."
Sie reicht mir die Hand und stellt sich vor:"Valerie Grasow, sagen sie einfach Valerie."
"Pierre Miller, angenehm ihre Bekanntschaft zu machen."
"Ach wo ich sie gerade sehe, haben sie am Samstag schon etwas vor? Wir wollen vom Haus aus eine Grillparty bei mir machen. Da w├Ąre es sch├Ân wenn sie auch kommen w├╝rden, dann lernen sie auch mal die anderen kennen. Absagen ist verboten. F├╝nfzehn Uhr ist das recht?"
"Da kann ich wohl nicht nein sagen. Gut versprochen ich bin p├╝nktlich."
"Ich freue mich Pierre, also nicht vergessen dann bis Samstag f├╝nfzehn Uhr."
Ich bin platt. Der Samstag kommt und ich bin nat├╝rlich p├╝nktlich aber auch ganz sch├Ân nerv├Âs. Ich bringe ihr eine Schachtel ausgesuchter Tr├╝ffelpralinen mit obwohl es Sommer ist und eine gelbe Rose als Verzierung. Als ich schelle geht sofort die T├╝re auf, so als h├Ątte sie dahinter auf mein schellen gewartet. Sie zeigt mir ihre Wohnung die wirklich sehr Geschmackvoll eingerichtet ist und f├╝hrt mich dann auf den Balkon. Es ist au├čer mir niemand da, also doch zu fr├╝h. Ich frage ob ich mich in der Zeit vertan habe, weil noch niemand da ist. Doch sie antwortet sofort:
"Nein, nein alles okay, die haben kurzfristig abgesagt. Ist das schlimm wenn du mit mir alleine vorlieb nehmen mu├čt?"
Ich sch├╝ttle den Kopf: "Ganz im Gegenteil.
"Dann nimm dir schon mal was zum trinken, steht alles drau├čen ich komme gleich" sagt sie und verschwindet.
Kurz darauf steht sie im T├╝rrahmen und ich traue meinen Augen nicht als sie nicht mehr die Jeans und das blaue T-Shirt, sondern einen ganz s├╝├čen gelben Bikini an hat, welcher sehr gut zu ihrem hellen angebr├Ąunten Teint passt. Sie ├Âffnet ihr Oberteil so dass ich ihre herrlichen Br├╝ste das erste Mal im Original aus der N├Ąhe bestaunen kann, sehe wie sich ihre kleinen Brustwarzen aufstellen und eine Art G├Ąnsehaut ihren Hof umgibt. Sie nimmt meine Hand und f├╝hrt mich in die Wohnung zur├╝ck bis wir in ihrem Schlafzimmer angekommen sind und auf einem sch├Ânen gro├čen franz├Âsischen Bett landen. Diesmal ist es kein Traum, pure Realit├Ąt, Wirklichkeit, die sp├╝rbar ist. Ein Traum der wahr geworden ist. Ihre Lippen schmecken nach Erdbeeren und ihre Haut riecht nach Cocos, ein Duft wie aus einer anderen Welt geht von ihr aus.Ich denke an Hawaii w├Ąhrend aus Valerie der blonden Nachbarin eine blonde Verf├╝hrerin geworden ist. Sie nimmt mich zwischen ihren hei├čen Schenkeln auf und ihr Atem geht heftig und erregend. Fast kommt es zur Extase, dann ist es so weit, der Strahl schie├čt warm in ihr tiefstes Inneres. Dann halte ich sie einfach nur fest in meinen Armen w├Ąhrend unser beider K├Ârper noch zucken vor Erregung. Ich leicht sauge an ihrer linken Brustwarze und taste mich mit meiner Zunge um ihren immer noch harten Nippel, der ebenfalls nach Cococs schmeckt. Auf einmal richtet sich Val auf und sagt: "Nun brauchen wir uns nicht mehr aus der Ferne zu beobachten und uns der Fantasie hingeben. Ich finde es so viel sch├Âner, h├Ątten wir auch schon fr├╝her so haben k├Ânnen." Sagt sie uns schmunzelt dabei wie ein kleiner Teenie.
"Du auch? Hast mich doch gesehen wenn ich dich beobachtet habe?"
"Was glaubst du wozu ich die Sonnenbrille auf hatte?"
"....und das Buch?"
"War nur Tarnung ich weiss nichtmal wie es hei├čt."
Jetzt m├╝ssen wir beide doch herzhaft dar├╝ber lachen. Ein Tag der erst am Abend beginnt und eine offene Zukunft hat, den gibt es auch nicht all zu oft. Wunder geschehen halt doch immer wieder mal, doch meist nur einmal.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


HKunert
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo,
Du solltest den Text nochmal in Ruhe sichten. Es fehlen W├Ârter. Und Du solltest Dich f├╝r eine Zeit (Gegenwarts- oder Vergangenheitsform) entscheiden.
Weiter viel Spa├č beim Schreiben,
Heiko

Bearbeiten/Löschen    


KennyLynn
Hobbydichter
Registriert: Aug 2006

Werke: 4
Kommentare: 14
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um KennyLynn eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Heiko,
vielen Dank f├╝r Deine Info habe einige kleine Dinge ├╝bersehen.Sind aber beseitigt.

Gru├č
Kenny

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!