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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Die erotische Verführung...
Eingestellt am 12. 03. 2002 15:13


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Ayolah
Hobbydichter
Registriert: Mar 2002

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Im Süden von Frankreich, Antipes, bei warmen Temperaturen, steht ein Haus, es ist kein wirkliches Haus, da es auf Stelzen steht und damit zu Hälfte im Mittelmeer. Der Strand ist leer. Die Sonne lässt das Meer blau – grün leuchten. Rundherum keine Menschenseele, kein Anschein von Zivilisation. Nur die Weite des Meeres. Die Unendlichkeit. Das Licht. Das Rauschen. Der Sand, der fast so heiß ist, dass er Füße verbrennen kann. An der Grenze zwischen trockenen, heißen Sand und dem erfrischenden nassen Meer, befinden sich unendlich viele Muscheln. Ganz kleine und auch größere. Schöne und hässliche.

Wenn hier doch Menschen anzutreffen sind, dann sehen sie alle fast aus, als wären sie von der Sonne angeknabbert wurden. Ihre Haut ist faltig, aber angenehm braun.

Es ist hier alles erlaubt, da keiner da ist der urteilen kann, von den wenigen handelt jeder wie er möchte. So geht auch eines Tages ein Mädchen diesen einsamen Strand entlang. Ihren schon brauen Körper, der durch ihr weißes Kleid schimmert, lässt sie von der Sonne weiter verwöhnen. Sie genießt es mit nackten Füßen im Wasser zu stehen und dabei den Wind unter ihr Kleid wehen zu lassen. Sie genießt die Weite des Meeres, die Segelboote am ferne Horizont. Sie genießt das Leben und die Freiheit. Und schon kommt eine Windböe auf, die das weiße Kleid an ihren nackten Körper presst.

Hinter ihr steht in diesem Moment ein Mann, sie spürt seine Hände, wie sie ihre Haare, die im Wind wehen, sanft zur Seite schieben, sie spürt seinen Atem, immer näher an ihrem Hals, bis die trocken Lippen den salzigen Geschmack ihrer Haut kosten. Die Unendlichkeit und die Schönheit blühen noch mehr in ihr auf. Der Mann stellt sich vor ihr. Sie nimmt ihn in die Arme, ohne dabei den Blick auf das Meer zu verlieren. Doch mit einen Mal stellt sie ihren Blick auf „Nahaufnahme“. Sie schaut in die Augen des Mannes und fühlt sich in dieser Freiheit gefesselt. Ein seltsames Gefühl die Gegensätze im gleichem Moment zu empfinden.





Schweigend nimmt sie ihn an die Hand und führt ihm zum Haus. Das Haus ist von innen in einem reinen sauberen weis ausgestattet, die Farbe der Unschuld. Die Gardinen, das Geschirr, das Bett. Die Reinheit und Unbefangenheit.

Sie führt ihn durch zwei Türen, bis zu einem riesigen Bett. Dort lässt sie ihn hinsetzen. Er sitzt braungebrannt da, während sie ihr Kleid abstreift. Ihre Haut ist rau, da das Salz des Meeres sich auf ihre Haut gelegt hat.

Er, vollkommen gefesselt von den grazilen Anblick, erhebt sich, geht ein paar Schritte wie hypnotisiert, um diese Frau in die Arme zu nehmen, zu küssen und zu genießen. Sie öffnet sich ihm und zieht ihm sein Hemd aus, um seine Brust küssen zu können. Dabei umkreist sie mit ihrer Zunge seine Brustwarzen. Er ist wie betäubt. Das Gefühl bringt ihm um die Sinne. Dabei fährt sie weiter fort.
Ihr Mund bewegt sich zu seinem Bauch, dabei öffnet sie zärtlich seine Hose, sein Schwanz ist schon so steif, dass er kaum aus der Hose zu befreien geht. Sie schaut seinen Schwanz an liebkost ihn erst mit ihren Augen und nimmt seinen betörenden Geruch tief in sich auf. Vielleicht gerade durch diesen Geruch streckt sie langsam ihre Zunge heraus und leckt seine Eichel, bis sie voll eingespeichelt ist. Dann erst begrüßt sie mit ihren Lippen seinen Schwanz. Sie nimmt den ersten Tropfen der Flüssigkeit mit ihrer Zunge auf, um ihn auf den ganzen Schwanz zu verteilen. Der Schwanz in ihrem Mund fühlt sich prall an und sie genießt es so sehr, dass sie dabei stöhnen muss. Der Wind bewegt die weisen Vorhänge sanft. Der Mann zieht sie zu sich herauf, berührt ihren Mund und wirft sie auf das Bett.

Da liegt sie, die Beine weit auseinander gerissen. Aber er küsst sie an ihren Füßen, und ganz langsam bewegt er seine Zunge in Richtung ihres süssen Dreiecks. Sie stöhnt immer lauter. Genauso, wie ihr Verlangen endlich ausgiebig befriedigt zu werden. Sie spürt die feuchte Zunge immer intensiver. Auf einmal wird ihr Verlangen seinen Schwanz wieder in ihrem Mund zu spüren so groß, dass sie ihn zu Seite stößt, sich dreht, ihre Haare zurück wirft und sich über seinen Schwanz beugt. Diesen steckt sie sich gierig, aber zärtlich in ihren Mund, während sie ihren Kopf aufwärts und abwärts bewegt, umkreist ihre Zunge seinen Schwanz und seine Hände durchwühlen ihr Haar. Im dreht sich alles und sie geniesst ihre unerkläre Lust seinen Schwanz in ihrem Mund zu spüren. Er erhebt seinen Oberkörper, um dieses Geschehen zu beobachten. Dabei verliert er die Beherrschung...

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heidekind
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Registriert: Jan 2002

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Die erotische Verführung

Schön ! Sicher waren die beiden in dem Moment sehr glücklich über das Erlebte. Heidemarie-Heidekind
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Heidekind-Heidemarie
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