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Leselupe.de > Kindergeschichten
Die kleine Wolke Rumpel
Eingestellt am 30. 03. 2011 00:42


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Fallanda
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Die kleine Wolke Rumpel

Lange Zeit schon hatte es in dem kleinen abgelegenen Ort H├Âhenhausen nicht mehr geregnet. Der Sommer war hei├č und trocken und die Menschen sehnten sich mehr als nach nur einer k├╝hlen Erfrischung. H├Âhenhausen lag hoch oben in den Bergen und der Weg zu der n├Ąchstgelegen Wasserquelle war weit und beschwerlich. Das verbliebene Wasser im Ort war schnell knapp geworden und alle mussten sehr sorgsam damit umgehen. Selbst das Vieh auf den Weiden musste Wasser einsparen und bekam nur kleine Mengen zu trinken, das es bis auf den letzten Tropfen aus den Tr├Âgen leckte.
Ganz besonders litten die Kinder. Sie hatten Sommerferien und sich auf eine sch├Âne Zeit ohne Hausaufgaben und andere Pflichten gefreut. Jetzt aber mussten sie arbeiten und mit den Erwachsenen nach Wasser graben, es an das Vieh verteilen oder die Felder w├Ąssern. Das Schlimme daran war, dass sie sich nicht einmal in den Pausen in dem kleinen sonst so gut gef├╝llten Bergsee austoben und abk├╝hlen konnten. Bis auf den Grund war das Wasser abgesunken und es reichte kaum, um mit den F├╝├čen Spritzer aufzuklatschen.
Manchmal waren in der Ferne gr├Â├čere Wolken zu sehen, die unter den Menschen die Hoffnung auf Regen erweckten. Aber immer wieder wurden diese von dem Wind zur├╝ck getrieben oder blieben in den Berggipfeln h├Ąngen, wo sie schnell kleiner wurden und dann verschwanden. So erreichte nicht ein einziger Tropfen das durstige H├Âhenhausen und entt├Ąuscht wandten die Menschen ihren Blick auf den ausgetrockneten Boden und setzen ihre Arbeit fort.
Wenn es nicht bald ausgiebig regnen sollte, w├╝rden sie ihr Zuhause verlassen und woanders leben m├╝ssen.

Zur gleichen Zeit trieben gar nicht so weit entfernt mehrere Wolken ├╝ber das Land.
Unter ihnen war die kleine Wolke Rumpel. Sie war ganz h├╝bsch anzusehen. Unter dem blauen Himmel strahlte sie in zartem Wei├č und beinahe ├╝berall hatte sie kleine Beulen, die wie samtige Kissen aus allen Seiten heraus knubbelten. Wenn Rumpel wollte, dann konnte sie ihre Form ver├Ąndern. Dabei ahmte sie am liebsten ein Sch├Ąfchen mit kleinem Schw├Ąnzchen und vier knubbeligen Beinchen nach. Denn dann guckten die Menschen nach oben zu ihr auf, zeigten mit dem Finger auf sie und lachten vor Freude.
Rumpel liebte es, eine Wolke zu sein und alles unter ihr zu beobachten. Einst war sie aus vielen kleinen Wassertropfen ├╝ber dem gro├čen Ozean geboren wurden. Seitdem hatte sie wundersch├Âne Landschaften gesehen. Zuerst die K├╝ste, wo der Ozean endete und die Wellen auf das Ufer schlugen. Dann scheinbar unendlich weite Wiesen, auf denen Tiere friedlich grasten und Blumen kunterbunt bl├╝hten. Und Felder mit hochgewachsenen ├ähren, die sich im Wind wiegten und geheimnisvolle W├Ąlder, durch deren Baumkronen sie sp├Ąhte, um einen Blick auf das scheue Wild zu erhaschen.
Das alles war so friedlich gewesen und Rumpel hatte sich daran erfreut. Aber noch viel interessanter waren die Menschen. Auf dem Land freuten sich diese meistens sehr, Rumpel und die anderen Wolken zu sehen. Denn Wolken konnten den Regen mit sich bringen und der war wichtig, dass alles so sch├Ân wachsen und gedeihen konnte.
In der Stadt dagegen mochten die Menschen die Wolken nicht so gerne sehen. Hier gab es auch kaum etwas, was zwischen den vielen Betonkl├Âtzen wachsen konnte. Und wenn Rumpel mit besonders dicken und dunklen Wolken ├╝ber den St├Ądten unterwegs war, gab es sogar Menschen, die drohend ihre F├Ąuste erhoben, als k├Ânnten sie damit die Wolken wieder verjagen.
Das ├Ąrgerte Rumpel immer und sie blies dann die Backen auf und dr├╝ckte, so fest sie konnte, damit ein paar wenige Tropfen hinunter auf die K├Âpfe der schimpfenden Menschen platschten. Die anderen Wolken lachten Rumpel aus, denn richtig regnen lassen konnte sie es n├Ąmlich nicht und mehr au├čer den paar Tropfen und ein bisschen Rumpeln schaffte sie nicht. Sie war ja auch viel zu klein daf├╝r. Aber das st├Ârte Rumpel nicht.
Oftmals zeigten ihr die gro├čen dunklen Wolken wie es richtig gemacht wurde und es regnete in Str├Âmen, wenn sie sich zusammentaten und gemeinsam dr├╝ckten. Dann donnerte und polterte es im Himmel ohrenbet├Ąubend, dass selbst Rumpel etwas Angst bekam. Manchmal waren sie sogar so stark, dass es richtig hell aufblitzte.
Ab und zu luden die gro├čen Wolken Rumpel ein, sich ihnen anzuschlie├čen und mitzumachen. Aber Rumpel wollte nicht. Es war einfach zu sch├Ân, sich nur gem├╝tlich vom Wind treiben zu lassen und das lustige Verhalten der Menschen zu beobachten, wenn die dicken Tropfen hinab prasselten und sie hin und her sprangen, als ob sie ihnen ausweichen k├Ânnten.

Vor ein paar Tagen war Rumpel ├╝ber einer Stadt mit ganz vielen anderen Wolken in einer Luftstr├Âmung aufeinandergetroffen. Der Wind trieb sie gemeinsam in den S├╝den und die meisten machten sich Sorgen. Es war ein hei├čer Sommer und die Sonne brannte so stark, dass sich manche Wolken scheinbar ins Nichts aufl├Âsten. Besonders die Kleinen waren betroffen, aber auch die Gro├čen, die es jetzt oftmals auseinander trieb und in viele Kleinere aufteilte.
Rumpel hatte sich unter einer gro├čen Wolke vor der Sonne versteckt. Sie wusste, dass es nicht schlimm war, von der Sonne aufgel├Âst zu werden. Denn wirklich f├╝r immer verschwinden w├╝rde keine Wolke. Die feinen Wassertropfen, aus denen sie bestanden, w├╝rden kaum sichtbar irgendwo wieder aufeinandertreffen und sich zu einer neuen Wolke vereinen.
Dennoch wollte keine der Wolken von der Sonne aufgel├Âst werden. Sie alle hatten weite Wege hinter sich gebracht und waren neugierig darauf, was es noch auf der Welt zu sehen gab.

Als sie in die Berge kamen, drehte der Wind und die Wolken atmeten auf. Denn ├╝ber den Bergen war die Sonne besonders stark und auch die Gefahr, in den Gipfeln h├Ąngenzubleiben bestand. Nun aber trieb sie der Wind in eine andere Richtung und sie waren beruhigt.
Nur Rumpel war traurig. So weit war sie noch nie gewesen und ihre Neugier, was sich wohl hinter den Berggipfeln befand, war sehr gro├č. Sie wollte es wissen, verga├č die Gefahr und schaffte es, sich aus dem Wind zu l├Âsen.
Langsam trieb sie an den Gipfelrand und dann konnte sie es auch schon sehen. Zwischen den Gipfeln blickte Rumpel genau auf den kleinen Ort H├Âhenhausen. Es musste einmal sehr sch├Ân hier gewesen sein, wenn man sich vorstellte, wie es nach einem ordentlichen Regenschauer aussah. Jetzt aber war alles so ausgetrocknet, viele Pflanzen in der Sonne verdorrt und die Tiere und Menschen sahen ersch├Âpft und ausgelaugt aus.

Kinder hatten Rumpel am Himmel entdeckt und rannten ihr jetzt aufgeregt entgegen. Sie streckten einladend ihre Arme in die Luft und riefen nach ihr. Auch die Erwachsenen blickten hoffnungsvoll in den Himmel.
Rumpel wollte n├Ąher heran und wehrte sich gegen den Wind, der sie zur├╝ck blasen wollte. Es war nicht einfach und sie musste m├Ąchtig gegen ihn ank├Ąmpfen, aber sie schaffte es und schwebte ├╝ber den Ort. Die Kinder freuten sich und bettelten um Regen. Wild tanzten sie im Kreis, als k├Ânnten sie ihn damit herbei beschw├Âren.
Rumpel hatte Mitleid. Noch nie war sie so freundlich empfangen wurden und noch nie hatte sie einen Flecken auf der Welt gesehen, der den Regen so n├Âtig hatte. Sie wollte helfen, blies die Backen auf und dr├╝ckte und dr├╝ckte. Es rumpelte ein bisschen und ein paar Tropfen konnten ihr entweichen. Aber sie waren so wenig und klein, dass sie unter der Sonne sofort verdampften und den Boden gar nicht erst ber├╝hrten.
Rumpel strengte sich noch mehr an. So sehr, dass sie glaubte bald zu platzen. Aber es half nichts. Zudem kam hinzu, dass die Sonne so stark war, dass Rumpel an den Enden schon aufl├Âste und kleiner wurde. Bald w├╝rde sie verschwunden sein und der kleine Ort weiter vertrocknen.

Traurig gab Rumpel auf und ergab sich dem Wind, der sie zur├╝ck ├╝ber die Gipfel trieb. Sie blickte noch einmal zur├╝ck auf die entt├Ąuschten Gesichter der Kinder und auf die verzweifelten Erwachsenen, die sich den Schwei├č von der Stirn wischten und wieder ihrer harten Arbeit nachgingen.
Dann war Rumpel auch schon au├čer Sichtweite. Aber sie ├╝berlegte angestrengt, wie sie den lieben Menschen helfen konnte.

Zuerst traf Rumpel auf andere kleine Wolken, denen sie erz├Ąhlte, was sie in dem Ort gesehen hatte. Auch sie hatten Mitleid und bedauerten die Menschen dort sehr. Aber als Rumpel fragte, ob sie helfen wollten, damit es dort regnen konnte, verneinten diese. Denn sie glaubten, es w├╝rde ja doch nichts helfen und die Sonne h├Ątte sie schneller aufgel├Âst als das nur ein einziger Tropfen herab regnen k├Ânnte. Darauf suchte Rumpel andere Wolken und erz├Ąhlte auch ihnen die Geschichte. Aber es war immer das Gleiche, was sie zu h├Âren bekam. So wenige Wolken w├╝rden ja nichts ausrichten k├Ânnen und sich nur umsonst der Sonne opfern.
Sogar die gr├Â├čeren Wolken trauten sich nicht, Rumpel zu helfen. Und manche, die von Rumpel und dem kleinen Ort in den Bergen bereits von anderen Wolken geh├Ârt hatten, trieben schnell aus dem Weg, bevor Rumpel auch sie fragen konnte.

Rumpel war richtig w├╝tend auf die anderen Wolken. Sie wusste, dass sie es nicht alleine schaffen w├╝rde und entt├Ąuscht lie├č sie sich von dem Wind hin und her tragen.
Aber wohin sie auch der Wind trug, nichts konnte sie mehr erheitern. Die traurigen Gesichter der Kinder gingen ihr einfach nicht mehr aus dem Sinn.
Und dann fasste sie einen Entschluss und es war ihr egal, was die anderen Wolken davon hielten. Rumpel wollte den Menschen helfen! Und wenn sich sonst keiner anschlie├čen wollte, dann musste sie es eben noch einmal alleine versuchen. Dieses Mal w├╝rde sie einfach noch st├Ąrker dr├╝cken und rumpeln und vielleicht w├╝rde die Sonne auch Gnade zeigen und es k├Ânnten wenigstens ein paar Tropfen die Menschen erfreuen.

Fest entschlossen ritt Rumpel auf den Luftstr├Âmungen zur├╝ck zu dem Ort. Die anderen Wolken sahen ihr in Angesicht von so viel Mut bewundernd nach, glaubten aber nicht, dass sie es schaffen w├╝rde.
Bald hatte Rumpel H├Âhenhausen erreicht und wieder schauten ihr die Menschen hoffnungsvoll entgegen. Die Sonne brannte beinahe hei├čer als zuvor und Rumpel war klar, dass sie sich aufl├Âsen w├╝rde. Also musste es schnell gehen und sie positionierte sich genau ├╝ber den Kindern, blies die Backen st├Ąrker als jemals zuvor auf und dr├╝ckte mit aller Kraft.
Erst ein, zwei, drei und dann viele kleine Tropfen entwichen ihr mit leichtem Rumpeln und machten sich auf die Reise nach unten. Die meisten wurden sofort von der Sonne aufgesaugt, aber ein paar wenige schafften es diesmal und fielen sanft auf den Boden. Es war kaum so viel, dass es f├╝r ein ganzes Glas Wasser reichte, aber die Kinder waren dankbar und freuten sich, denn schon zu lange war kein einziger Tropfen mehr gefallen. Und auch die Erwachsenen schmunzelten ein wenig. Auch wenn sie wussten, es w├╝rde nichts helfen. Die Tropfen verschwanden auf dem hei├čen Boden, kurz nach ihrem Aufschlag. Es war einfach nicht genug.

Rumpel bekam davon kaum etwas mit. Zu sehr dr├╝ckte und dr├╝ckte sie. Die Sonne brannte noch immer erbarmungslos und Rumpel begann, sich aufzul├Âsen. Sie war schon zur H├Ąlfte geschrumpft. Aber das war ihr egal. Sie h├Ârte nur das fr├Âhliche Rufen der Kinder und sie wusste, es lohnte sich.
Schon war Rumpel nochmals um die H├Ąlfte kleiner geworden. Sie war jetzt viel schw├Ącher und es kamen auch keine Tropfen mehr aus ihr heraus, aber sie wollte nicht aufh├Âren. Mit letzten Kr├Ąften blies sie tapfer in die kleinen Backen und dr├╝ckte, was von ihr noch ├╝brig war. Und das Lachen der Kinder schallte um sie herum. Aber es wurde leiser und leiser. Gleich w├╝rde Rumpel verschwunden sein.

Rumpel war schon ganz benommen und das Lachen unter ihr nicht mehr zu h├Âren. Nur noch lauter werdendes Poltern und Krachen vernahm sie und selbst die brennende Sonne sp├╝rte sie nicht mehr. Rumpel ├╝berlegte, ob es sich so anf├╝hlte, wenn man sich aufl├Âste. Und sie ├╝berlegte und ├╝berlegte und die Zeit verging und es wurde k├╝hler um sie herum und immer lauter. Jetzt m├╝sste sie sich doch aufgel├Âst haben, oder nicht?
Langsam wagte Rumpel sich umzublicken.
Unter ihr tanzten die Kinder mit den Erwachsenen. Sie h├╝pften in Pf├╝tzen, lachten und spritzen sich mit Wasser voll. Der ganze Ort war pitschenass. Der kleine Bergsee f├╝llte sich, aus den Wassertr├Âgen tranken die Tiere in vollen Z├╝gen und die Pflanzen erweckten langsam zur├╝ck zum Leben.
Rumpel konnte kaum glauben, was sie sah. Sie hatte sich nicht aufgel├Âst und es war kein Traum. Viele kleine und gro├če Wolken hatten sich zusammengefunden und sch├╝tzend zwischen ihr und die Sonne geschoben. Sie alle waren gekommen, um Rumpel und den Menschen in H├Âhenhausen zu helfen. Und sie bliesen gemeinsam in die Backen und dr├╝ckten, so gut sie konnten, egal ob kleine oder gro├če Wolke, dass ihr Regen die so lang erhoffte Erl├Âsung brachte.

Rumpel erfuhr erstaunt, dass nach anf├Ąnglichem Z├Âgern die anderen Wolken ihrem Beispiel gefolgt waren. Und umso mehr sich gefunden hatten, Rumpel zu helfen, umso mehr hatten sich wiederrum andere entschlossen, sich ebenfalls anzuschlie├čen. Schlie├člich waren es so viele gewesen, dass die Sonne sie gar nicht angreifen konnte und sie es gemeinsam unbeschadet schafften, es ordentlich regnen zu lassen.

Die Menschen in H├Âhenhausen waren gerettet und sie mussten nicht ihre Heimat verlassen. Die Kinder konnten endlich ihre Sommerferien genie├čen und erfrischten sich so oft sie wollten in dem kleinen Bergsee. Und auch die Erwachsenen waren wieder fr├Âhlich und gingen entspannt ihrem Tagewerk nach.

Auch in der Zeit nach diesem denkw├╝rdigen Tag, sorgten Rumpel und ihre vielen neugewonnenen Wolkenfreunde daf├╝r, dass in H├Âhenhausen nie wieder ein Mensch, ein Tier oder eine Pflanze unter Wassermangel leiden musste. Und die Geschichte von Rumpel und ihrem Mut und Willen den Menschen, die es n├Âtig hatten, zu helfen, verbreitete sich unter den Wolken, dass sich auch in anderen Gegenden Wolken zusammenfanden, um gemeinsam dort f├╝r Regen zu sorgen, wo er gebraucht wurde.
Rumpel selbst besuchte so oft sie konnte den kleinen Ort in den Bergen. Sie war gl├╝cklich, wenn die Menschen dort gl├╝cklich waren. Und wann immer sie Rumpel ├╝ber die Gipfle heran treiben sahen, blickten sie dankbar nach oben und winkten ihr fr├Âhlich zu.

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