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Leselupe.de > Krimis und Thriller
Die kleine graue Frau....
Eingestellt am 21. 09. 2002 10:48


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Wally
Hobbydichter
Registriert: Sep 2002

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Sie sa├č da auf „ihrer“ Bank, die kleine graue Frau. Seit drei Jahren sah man sie dort sitzen. Im Fr├╝hjahr und Herbst trug sie ein w├Ąrmendes graues Wollkost├╝me und hatte immer ihr Strickzeug dabei. Im Sommer trug sie auch ein graues Kost├╝me, aber es war heller und aus einem d├╝nneren Stoff. Dann sa├č sie dort mit einem Buch, ihren H├Ąnden war im Sommer wohl die Wolle zu warm, so da├č die kleine Frau es vorzog zu lesen. Im Winter dagegen trug sie einen langen dunkelblauen Wollmantel, am Kragen war er mit Fell besetzt, so da├č, wenn sie den Kragen hochschlug, gerade noch ihre Nasenspitze daraus hervor lugte. Manchmal hatte sie eine kleine T├╝te mit Brotst├╝ckchen dabei, die sie auf ihrem Weg durch den Park am Weiher an die Enten verf├╝tterte. Aber immer machte sie Rast auf dieser Bank. Wenn einmal jemand anderes dort sa├č, so drehte sie zun├Ąchst noch eine Runde durch diesen Park und dann, dann war die Bank in den allermeisten F├Ąllen frei. Sie sprach mit niemandem, au├čer sie wurde angesprochen. Meist waren es die M├╝tter oder V├Ąter der Kinder die sie ansprachen, manchmal auch die Kinder selber. Meist gab sie einsilbige Antworten, man fragte sich warum sie sich ausgerechnet diese Bank ausgesucht hatte. Die Bank stand nicht nah genug am Spielplatz um den Eltern zu n├╝tzen, von dort aus konnte man seine Kleinen nicht beaufsichtigen, und doch stand sie nah genug bei den Spielger├Ąten, das der L├Ąrm der Kinder ungesch├╝tzt zu ihr drang. Die alte Frau hatte sich diese Bank mit Bedacht gew├Ąhlt, sie st├Ârte das Kindergeschrei nicht, es erweckte in ihr keine Erinnerungen mehr an ihre eigenen Kinder, und Enkel hatte sie keine.... .

Auch heute sa├č sie wie ├╝blich auf ihrer Bank, sie hatte ein Buch in den H├Ąnden, wirkte aber unkonzentriert. Immer wieder ging ihr Blick r├╝ber zu dem Mann in einer wei├čen Flanellhose. Sie glaubte ihn schon im vergangenen Jahr hier gesehen zu haben, in dem Jahr in dem die kleine Kerstin verschwunden war. Das war ein riesiges Spektakel gewesen als man nach dem Kind gesucht hatte, mindestens drei Wochen lang hatte es hier nur so gewimmelt von Leuten, die den Spielplatz sehen wollten von wo das Kind verschwunden war. Die alte Frau hatte in dieser Zeit keine Ruhe gehabt, auf ihrer Bank zu sitzen und zu lesen. Von mehreren Leuten und von der Polizei war sie sogar gefragt worden ob sie etwas gesehen hatte. Nein, das hatte ihr alles gar nicht gefallen. Alles was ihren gewohnten Alltag durcheinander brachte gefiel ihr nicht. Und dieser Mann erinnerte sie an dieses Spektakel, sie war sich nicht sicher warum, aber es st├Ârte sie ungemein, und deshalb sah sie immer wieder zu ihm r├╝ber. Sie wollte gerne heraus finden zu welchem der Kinder er geh├Ârte. Er sa├č auf einer der B├Ąnke, die schon fast abseits standen. Von ihnen aus konnte man nur den Teil des Platzes beobachten auf dem die J├╝ngsten sich tummelten, dort war der Sandkasten, das kleine Karussell und die kurze Rutsche. Auch einige Figuren auf denen die Kinder im Sitzen schaukeln konnten. Also mu├čte es wohl eines der Kleineren sein, das zu ihm geh├Ârte. Aber da waren heute gar nicht so viele Kinder, denn es hatte in den vergangenen zwei Tagen geregnet, es war ja gerade erst Anfang Juni, und so war der Sand immer noch feucht, auch wenn seit gestern wieder die Sonne schien und zur Zeit sogar hei├č brannte.

Die kleine Frau kannte die meisten Kinder mit Namen, kein Wunder, so laut wie die Elternteile die mit ihnen hier waren oft die Namen riefen. Da waren Jens, der kleine Frechdachs, wie sie ihn bei sich nannte. Er liebte es anderen Kindern die Spielsachen zu verstecken, und ihnen dann aufopfernd bei der Suche zu helfen. Nein, der konnte es nicht sein, sie sah seine Mutter sich gerade mit der Mutter von Mike unterhalten. Mike, der sicherlich eigentlich Michael hei├čen m├╝├čte. Aber er wurde von seinen Eltern nur Mike gerufen. Bei dem Vater konnte sie es ja noch verstehen, das schien ein Amerikaner zu sein, aber die Mutter, nach ihrer Aussprache zu urteilen kam sie hier aus der Gegend, und da m├╝├čte sie ihren Jungen eigentlich Michael rufen und nicht Mike. Dann waren da noch drei Kinder, Tina, die kleine Heulsuse. Ein M├Ądchen, da├č fast immer am heulen war. Es spielte gar keine Rolle ob es daf├╝r einen Grund gab oder nicht, sie liebte es anscheinend so die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dabei hatte sie das gar nicht n├Âtig, sie war ein richtig niedliches kleines Ding. Aber das konnte man nur feststellen, wenn sie ausnahmsweise einmal nicht ihr Gesicht zum Heulen verzog. Der Vater von Tina sa├č nah beim Sandkasten, also konnte der Mann in der wei├čen Hose wohl auch nicht zu Tina geh├Âren, blieben nur noch die anderen zwei ├╝brig. Es schienen Zwillinge zu sein, zumindest trugen beide die gleichen roten Latzhosen, und hatten beide die dunklen Haare zu Pferdeschw├Ąnzen gebunden. Sie hatte die Zwillinge hier noch nicht oft gesehen, eine von ihnen hie├č, wenn sie sich recht erinnerte, Anne, an den Namen der anderen konnte sie sich gar nicht entsinnen. Aber nein, auch zu den beiden konnte er nicht geh├Âren, denn da kam schon die Mutter oder Tante der zwei und schimpfte mit ihnen, da├č sie aufh├Âren sollten sich gegenseitig mit Sand zu bewerfen. Nun, vielleicht sa├č er ja auch nur wie sie selber hier und beobachtete das Treiben, um sich ein wenig abzulenken von dem t├Ąglichen Einerlei.

Es w├Ąre ihr ja auch egal gewesen, wenn er sie nicht an die Vorf├Ąlle im letzten Jahr erinnert h├Ątte.

In den n├Ąchsten Wochen sah sie den Mann immer mal wieder, und er fing an sie zu st├Âren. Sie konnte ihn nicht einordnen, er folgte mit seiner Anwesenheit auch keinem Schema, mal lagen vier Tage zwischen seinen Besuchen, mal erschien er t├Ąglich. Das brachte Unruhe in ihr Leben, und so etwas mochte sie ├╝berhaupt nicht. Und dann sah sie es, wie er mit einem der M├Ądchen sprach. Es war Beate, deren Mutter die Kleine oft hierher brachte und dann selber mit dem Kinderwagen noch ein wenig durch den Park ging. Beate war schon alt genug um ein paar Minuten allein zu spielen. So gro├č war der Park nicht, und die Mutter ging auch immer nur eine kleine Runde, aber das war wohl die einzige M├Âglichkeit f├╝r sie ein wenig Ruhe zu finden. Denn sobald sie sich an den Spielplatz setzte, fing entweder das Baby an zu weinen, oder Beate kam und hing wie eine Klette an den Beinen ihrer Mutter. Da war sicher eine ganze Menge Eifersucht auf das Baby im Spiel.

Und nun sprach dieser Mann mit Beate. Warum? Was wollte er von dem Kind? Es w├Ąre der alten Frau ja egal gewesen, wenn sie nicht immer wieder an die Aufregung des letzten Jahres h├Ątte denken m├╝ssen. Sie beobachtete den Mann nun ├╝ber den Rand ihres Buches, und so sah sie wie er Hand in Hand mit dem M├Ądchen den Spielplatz verlie├č und die Richtung auf das W├Ąldchen einschlug.

Die kleine graue Frau packte ihr Buch in ihre Handtasche und stand auf, sie ging den Beiden nicht nach, sie machte sich auf den Weg nach Hause, sie wollte mit all dem nichts zu tun haben. Aber nach einigen Metern ├╝berdachte sie ihre Entscheidung noch einmal, das w├╝rde bedeuten, da├č sie wieder drei Wochen nicht in Ruhe auf ihrer Bank sitzen k├Ânnte. Das w├╝rde ihr ja nun auch ├╝berhaupt nicht gefallen. So machte sie eine Drehung um 90 Grad und ging quer ├╝ber den Rasen auf das gleiche Waldst├╝ck drauf zu. Sie wurde immer schneller, man h├Ątte nicht geglaubt das diese alte Frau noch so schnell gehen konnte. Als sie im W├Ąldchen war ging es etwas langsamer vorw├Ąrts, sie blieb immer einmal wieder stehen um zu lauschen, sie wollte den Beiden den Weg abschneiden. Daf├╝r mu├čte sie wissen, wo sie waren, und so lauschte sie immer wieder auf die Ger├Ąusche. Dann sah sie sie, konnte aber von ihnen nicht gesehen werden, da ein gro├čer Busch sie verbarg. Sie rief laut her├╝ber: „Beate! Du sollst sofort zur├╝ck gehen zum Sandkasten.“ Beide blieben stehen, das M├Ądchen war erschrocken ihren Namen hier im Wald zu h├Âren, es machte sich frei und rannte so schnell es konnte zur├╝ck. Der Mann dagegen blieb stocksteif auf der Stelle stehen. Dann, begann er ganz langsam weiter vorw├Ąrts zu gehen, immer wenn er einen Schritt gemacht hatte blieb er wieder stehen. Es schien so, als lausche nun er auf die Ger├Ąusche, aber er h├Ârte nichts. Die kleine Frau stand ganz still hinter ihrem Busch, aber immer, wenn er wieder einen Schritt machte bewegte auch sie sich, vorsichtig, um nur ja kein Ger├Ąusch zu erzeugen b├╝ckte sie sich nach dem dicken Ast der vor ihren F├╝├čen lag. Als der Mann direkt vor ihrem Busch stand, sie konnte nicht nur seinen Atem h├Âren, sondern auch seinen Schwei├č riechen, da holte sie aus und traf ihn, mit aller Wucht zu der sie f├Ąhig war, mit dem Ast am Hinterkopf. Der Mann fiel um, sie schlug noch einmal zu, nur um sicher zu sein, nachdem sie den Busch umrundet hatte. Nun lag er dort, Blut flo├č aus der Kopfwunde, sie glaubte schon, da├č er tot w├Ąre, und damit hatte sie auch Recht. Wenn jemand ihn hier finden w├╝rde w├╝rde es zu genau solcher Aufregung wie letztes Jahr f├╝hren, dieser Gedanke scho├č ihr durch den Kopf. Er durfte nicht gefunden werden, aber um ihn weg zu bringen war er zu schwer und sie nicht kr├Ąftig genug. So zerrte und schob sie ihn zun├Ąchst nur in den Busch hinein. Dann ging sie zur├╝ck zu ihrer Bank, setzte sich und nahm ihr Buch wieder hervor.

Es k├╝mmerte sich niemand um die kleine Frau, Beate sa├č im Sandkasten, sie schien ein wenig eingesch├╝chtert zu sein, sie blieb selbst dann dort sitzen als ihre Mutter sich in ihrer N├Ąhe auf einer Bank nieder lie├č.

So verging der Sommer und der Herbst. Als es Oktober wurde entdeckte jemand den Leichnam. Er war angeblich etwas angefressen von den Tieren des Waldes, aber das interessierte die alte Dame nicht, es regnete fast jeden Tag, da war sie nie im Park, da wollte sie gar nicht auf ihrer Bank sitzen, und bis der Regen vorbei war, w├╝rde auch die Aufregung vorbei sein, und sie k├Ânnte weiter in Ruhe auf ihrer Bank sitzen, den Kinderl├Ąrm h├Âren und die neuen blauen Socken f├╝r Adele fertig stricken.....

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Phantom
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Registriert: Not Yet

Hi Wally, willkommen im Krimiforum!

Sch├Ân, ein weiters Thema ├╝ber Kindesmissbrauch. Ich finde du bist ein bisschen "distanziert" rangegangen. Vergleich zur Probe die Geschichte mit "Das L├Ącheln"..., da kannst du sehen wie unterschiedlich der Stoff bearbeitet werden kann...

Der Plot deiner Geschichte gef├Ąllt mir gut...doch dein Stil ist ein bisschen "gew├Âhnlich", trivial z.B.

"In den n├Ąchsten Wochen sah sie den Mann immer mal wieder dort sitzen", das "mal" st├Ârt...

"So machte sie eine Drehung um 90 Grad und ging quer ├╝ber den Rasen auf das gleiche Waldst├╝ck drauf zu." Ich glaube der Leser weiss, das die alte Frau jetzt in das selbe W├Ąldchen gehen wird, das brauchst du nicht nochmal hinzuschreiben...

Es fehlt am Anfang bis Mitte an Leseanreiz... ein paar mehr Details ├╝ber den ersten Mord...

Der Anfang gef├Ąllt mir, doch ich finde es reicht, wenn du ihr zwei Kleidungsst├╝cke gibst (f├╝r Fr├╝hling/Sommer u. Herbst/Winter), irgendwie bremst das am Anfang, zu viel Modenschau:

"Seit drei Jahren sah man sie dort sitzen. Im Fr├╝hjahr und Herbst trug sie ein w├Ąrmendes graues Wollkost├╝me und hatte immer ihr Strickzeug dabei. Im Sommer trug sie auch ein graues Kost├╝me, aber es war heller und aus einem d├╝nneren Stoff. " Das reicht eigentlich schon...

Den H├Âhepunkt k├Ânntest du ruhig mehr ausleben... Teile dem Leser genau mit, wie sich deine Protagonistin f├╝hlt, der Leser m├Âchte alles erfahren, auch was in ihr vorgeht...

Das Ende ist interessant, die Frau versucht ihr "Paradies" zu retten...doch ich w├╝rde die sie nur einmal zuschlagen lassen, zweimal sieht so aus, als w├╝rde sie das schon aus Mordlust, mit voller Absicht machen... W├Ąrst du in der Situation, w├╝rdest du auch nicht lange an diesem Orte verweilen wollen, du w├╝rdest einmal zuschlagen und schnell wegrennen...
Gru├č Phantom

P.S. du solltest auch mehr mit dem Motiv der "kleinen grauen Frau" spielen und vielleicht nochmal das Motiv mit der Bank verdeutlichen (z.B. das du ein bisschen ├Âfter "ihre Bank" verwendest).

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Wally
Hobbydichter
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Hallo Phantom..

Du hast nicht sonderlich aufmerksam gelesen, meine Geschichte war die Antwort auf "Das L├Ącheln...."

Der Mann in der wei├čen Flanellhose....
Die kleine Kerstin die verschwand....

Bei anderer Kritik mu├č ich Dir Recht geben, es ist gew├Âhnlich und trivial, genau wie das Leben, meine Zielgruppe ist sicherlich eine andere als Deine Zielgruppe.

Mir lag viel mehr daran die Stimmung in der sich diese alte Frau befindet, und aus der heraus es zum Mord kommz zu beschreiben, als daran den Mord ansich zu beschreiben. Der Leser soll sich in den Kopf der Frau erf├╝hlen k├Ânnen.

Dir w├╝nsche ich noch viel Vergn├╝gen

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Phantom
Guest
Registriert: Not Yet

Stimmt!

Hi Wally,
stimmt, bei der Flanellhose habe ich mich schon gewundert, bei "Kerstin" nicht, den Namen hatte ich schon wieder vergessen... "Das L├Ącheln" scheint ja bei dir einen tiefen Eindruck hinterlassen zu haben :-)
Wenigstens hat jetzt "mein" Vergewaltiger das bekommen, was er verdient hat :-)
Es freut mich, dass ihm das Handwerk gelegt wurde...

Gru├č Phantom

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Wally
Hobbydichter
Registriert: Sep 2002

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Genau, und das war es eigentlich auch worum es mir gegangen war. ist mir kurz vorm einschlafen eingefallen und morgends hab ich es dann schnell reingehackt. Das dabei nichts perfektes rauskommt, okay, damit kann ich leben.

Mir hatte beim "L├Ącheln einfach sowohl ein Anfang als auch ein Ende gefehlt. Die Story war nicht rund. Es ist nur eine Momentaufnashme gewesen, sollte sicherlich auch nicht mehr sein.....

Gru├č Wally

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Tekky
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 67
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Hi Wally

am Ende schreibst Du:

"So verging der Sommer und der Herbst. Als es Oktober wurde entdeckte jemand den Leichnam. Er war angeblich etwas angefressen von den Tieren des Waldes, aber [...]"

Eine Leiche, die den ganzen Sommer (dabei ist der Herbst im Oktober nicht zu Ende, da f├Ąngt er grad an, daher nur Sommer) rumliegt, ist nicht mal eben "etwas angefressen", sondern schon ziemlich stark angefressen bzw. verwest.

Nur mal so als Tip

Gru├č

__________________
Wenn es Sinn hat, etwas zu machen, dann hat es auch Sinn, es schlecht zu machen.(Gilbert Keith Chesterton)

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caruso
Guest
Registriert: Not Yet

Gut aufgebaut

Das muss belobigt werden !
Gef├Ąllt mir sehr gut !
LG caruso

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