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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Die zweite Tür
Eingestellt am 20. 01. 2004 16:15


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Estrella
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2003

Werke: 14
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Die zweite Tür

Psychologiestudenten suchen Probanden zwecks hypnotischer Regression. Interessenten melden sich bitte zu einem Informationsgespräch unter der angegebenen Telefonnummer.

Durch Zufall war Cora eines Morgens, als sie wie immer während des Frühstücks einen Blick in die Tageszeitung geworfen hatte, auf diese Annonce gestoßen. Eigentlich war sie die Stellenangebote durchgegangen, in der Hoffnung, endlich ein lukratives Jobangebot zu finden. Sie war nun schon seit mehreren Monaten arbeitslos, nachdem die Firma, in der sie seit ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau gearbeitet hatte, in Konkurs gegangen war.
Hypnotische Regression – irgendwo hatte sie schon einmal etwas darüber gelesen. Nachdenklich strich sie sich eine Strähne ihres langen, braunen Haares hinters Ohr. Waren nicht damals auch solche Begriffe wie Reinkarnation und Rückführung in frühere, vorgeburtliche Leben in dem Artikel erwähnt worden?
Coras Abenteuerlust war geweckt. Sie griff nach dem Telefon, das neben ihrer Kaffeetasse auf dem Küchentisch lag und wählte die angegebene Nummer.

„Leg dich auf die Couch, Cora und mach es dir bequem.“ Martin wies mit der Hand auf das Sofa, das mitten im Wohnzimmer seiner Studentenbude stand. Er teilte sich die Wohnung mit Rolf und Christina, die ebenso wie er im letzten Semester Psychologie studierten.
Cora hatte sich bereits einige Male mit den drei Studenten getroffen, nachdem sie vor zwei Wochen auf deren Zeitungsannonce geantwortet hatte.
„Wir müssen zunächst einmal testen, wie stark du auf Suggestion reagierst“, hatte Martin erklärt. „Dazu ist es notwendig, dass wir einige Hypnosesitzungen abhalten, bevor wir mit der eigentliche Regression beginnen können.“
„Wir werden dich in die Zeit bis weit vor deiner Geburt zurückführen“, hatte Rolf ergänzt. „Mal schauen, was du früher so alles getrieben hast.“
Bei der ersten Hypnose war Cora sehr aufgeregt gewesen. Mit klopfendem Herzen und feuchten Handflächen hatte sie auf dem Sofa gelegen und sich auf Martins Worte konzentriert.

„Du bist vollkommen entspannt.
Deine Arme und Beine sind entspannt.
Dein Nacken ist entspannt.
Dein ganzer Körper ist vollkommen entspannt.
Du spürst nun Wärme in deinen Armen und Beinen.
Sie werden wärmer, immer wärmer und wärmer.
Je wärmer sie werden, desto leichter werden sie.
Sie werden ganz leicht, immer leichter.
Dein rechter Arm ist nun so leicht, dass er langsam nach oben steigt.
Du fühlst, wie er sich langsam anhebt.“

Tatsächlich hatte sie ihren Arm hoch gehoben und war danach nicht mehr in der Lage gewesen, diesen abzusenken. Erst, als die Suggestion von Martin wieder aufgelöst worden war, hatte sie ihn herunter nehmen können.
Die drei Studenten waren sehr zufrieden gewesen und nach weiteren Treffen, bei denen sie Cora erfolgreich in verschiedene Hypnosezustände versetzt hatten, wollten sie nun endlich die Tiefenhypnose ausprobieren, das Stadium, in dem man eine Rückführung vornehmen konnte. Coras Vertrauen in das Können der drei war von Mal zu Mal größer geworden und so sah auch sie dem Ereignis voller Spannung entgegen.
„Normalerweise tritt in diesem Stadium der Hypnose eine vollkommende Amnesie ein“, erklärte Martin. „Das heißt, dass du dich danach an nichts mehr erinnern kannst. Wenn du möchtest, kann ich dir aber suggerieren, dass du nach dem Aufwachen noch alles weißt.“
„Auf jeden Fall.“ Cora machte es sich auf dem Sofa bequem.
„Dafür ist das ganze viel zu spannend. Stellt euch mal vor, ich war eine berühmte Persönlichkeit. Da will ich mich doch dran erinnern können.“
„Mach dir aber keine zu großen Hoffnungen, es ist nicht sicher, ob es überhaupt klappt“, sagte Christina und montierte die Videokamera, mit der die Rückführung bis ins kleinste Detail aufgezeichnet werden sollte auf einem Stativ.
„Bist du bereit, Cora?“, fragte Martin und setzte sich auf den Stuhl, den er sich vor das Sofa gerückt hatte.
Cora nickte und blickte erwartungsvoll in Martins Augen. Dieser versetzte sie zunächst in eine tiefe Trance. Dann begann er, sie langsam entlang der Zeitachse zurückzuführen:

„Du gehst nun zurück in der Zeit.
Zurück bis du drei Jahre alt bist.
Noch weiter zurück, bis du zwei Jahre alt bist.
Noch weiter zurück, bis du nur noch ein Jahr alt bist.
Zurück bis zu deiner Geburt.
Nun gehst du durch eine Tür, immer weiter zurück in der Zeit.
Du fühlst dich vollkommen wohl und je weiter du zurück gehst, um so tiefer sinkst du in diesen wunderschönen, angenehmen Zustand der Entspannung.
Du gehst nun durch eine zweite Tür und sobald du dich selbst wieder erkennst, hältst du deine Reise an und kannst mir laut und deutlich erzählen, was du siehst.“

Aufmerksam beobachteten die drei Studenten Cora, die immer noch in der gleichen Stellung auf dem Sofa lag, um jede noch so kleine Bewegung sofort zu registrieren.
Martin sprach mit ruhiger, monotoner Stimme weiter auf Cora ein. Doch nichts geschah. Fragend schauten Christina und Rolf Martin an, doch der machte nur eine abwartende Handbewegung.
Und dann begann Cora plötzlich zu reden. Ihre Stimme war verändert, sie klang viel höher als vorher.
„Es ist dunkel, Anna hustet wieder.“
„Willst du uns deinen Namen nennen?“, fragte Martin.
„Ich heiße Katherina.“
„Kannst du beschreiben, wo genau du dich befindest, Katherina?“
„Ich liege auf einer Strohmatte in unserer Kate, zusammen mit meinen drei Geschwistern. Annas Stirn glüht, sie hat schon seit gestern Fieber. Mutter hat gesagt, wenn es ihr morgen nicht besser geht, soll ich die Kräuterhilde holen."
„Wie sieht es in eurer Kate aus?“
„Es ist eine Holzhütte mit einem Strohdach. Sie besteht aus einem einzigen Raum. Im hinteren Teil befinden sich unser Schwein, die Hühner und das Pferd.
Im vorderen Teil ist eine Feuerstelle, auf der die Mutter und die Muhme unser Essen zubereiten. Meine Geschwister und ich schlafen auf der rechten Seite, auf der linken ist die Schlafstätte von Mutter und Vater, dem Oheim und der Muhme. Obwohl die kleinen Fensteröffnungen mit Stroh zugestopft sind, friere ich, das kommt wohl von der feuchten Kälte, die vom Lehmboden der Kate aufsteigt.“

Christina und Rolf kniffen sich vor Aufregung gegenseitig in die Seite. Dies alles war mehr, als sie sich jemals erhofft hatten.

Es ist dunkel, nur ein schwacher, oranger Schein am Horizont über dem Dorf kündigt den baldigen Beginn des Tages an. Ich gehe langsam auf den kleinen Weiher zu, der hinter den Feldern am Anfang der Allmende liegt.
Nebelschwaden schweben über der dunklen Wasseroberfläche, umhüllen die winterlich kahlen Baumgerippe des herzoglichen Waldes. Geradezu gespenstisch und bedrohlich wirkt die Szenerie. Und trotz der düsteren Stimmung liebe ich diesen Ort und komme sehr oft in den frühen Morgenstunden hierher. Heute ist mein Hochzeitstag. Ich zähle nunmehr vierzehn Lenze, und so haben mein Vater und unser Grundherr, Herzog Ulrich, beschlossen, dass es an der Zeit sei, mich zu verheiraten. Der passende Ehegatte ist auserwählt, über Mitgift und Morgengabe verhandelt worden.
Mit großem Widerwillen gedenke ich meines zukünftigen Bräutigams. Jakob ist mit seinen fünfunddreißig Jahren bereits ein alter Mann, ein Witwer, dessen Weib und zwei seiner sechs Kinder im letzten Sommer von der Pest dahingerafft worden sind.
Meine Lebensweise wird sich durch die Heirat nicht wesentlich verändern. Ich werde noch immer die gleiche Arbeit wie auf meines Vaters Hufe zu verrichten haben, nur dass ich nun jeden Abend von meinem Gatten bestiegen werde und mir infolge dessen, die meiste Zeit des Jahres ein dicker Bauch die Arbeit erschweren wird.
Wie sehr beneide ich doch die Kräuterhilde, die in einer kleinen Kate am Dorfrand wohnt und sich ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von selbst hergestellten Kräutersalben und Tinkturen verdingt.
Obwohl solche Weiber in Zeiten, in denen die Inquisitoren durch das Land ziehen, gefährlich leben. Erst im letzten Monat ist die Gerbers Maria, eine Wehenmutter aus dem Nachbardorf, mittels der peinlichen Befragung der Hexerei überführt und auf den Hexenvasen verbrannt worden.


„Katharina, erzähle uns von deiner Hochzeit“, fordert Martin Cora auf.

Die Hochzeitsgesellschaft hat sich vor dem Kirchportal versammelt. Mutter sagt, ich sehe wunderschön aus, über einem Unterkleid aus Leinenstoff trage ich ein wollenes Übergewand, welches in der Taille mit einem gewebten Gürtel zusammengebunden ist. Mein blondes Haar fällt in glänzenden Flechten bis auf meine Taille herab und mein Haupt schmückt ein Kranz aus Kräutern und getrockneten Blüten. Nach der Hochzeitszeremonie findet der Festschmaus im Haus meines Bräutigams statt. Jetzt tanzen wir alle auf dem Dorfplatz. Aber was ist das?
Eine Gruppe von Reitern prescht plötzlich mitten in das Geschehen hinein. Ich sehe, wie die Mütter ängstlich ihre Kleinkinder beiseite ziehen und Hunde, Katzen und herumlaufende Hühner aufgeregt auseinander steben. Es ist der Grundherr höchstpersönlich, der lauthals ruft: „Wo ist die Braut?“
Ich habe mich ängstlich hinter dem breiten Rücken meiner Mutter versteckt, doch diese zieht mich nun hervor.
„Ich bin gekommen, um von meinem ´ius primae noctis´ Gebrauch zu machen“, verkündet der Herzog. Ich zucke zusammen. Wie sehr habe ich gehofft, dass der Grundherr auch dieses Mal, wie schon an den letzten drei Dorfhochzeiten zuvor, nur eine Abgabe fordern würde und nicht sein Herrenrecht. Herzog Ulrich ist ein brutaler, grobschlächtiger Mann, dessen talgige, weiße Gesichtshaut mit der roten, von geplatzten Äderchen verunzierten Nase darauf hinweist, dass er häufig dem Wein zuspricht. Er beugt sich zu mir herunter und berührt mein Kinn mit seinem Zeigefinger. Ich kann seinen säuerlichen, weingeschwängerten Atem riechen, und Ekel überkommt mich, als er zu mir sagt:“ Ei der Daus, was haben wir denn hier für ein hübsches Vöglein, wart’ nur, ich werd’ dich gleich zum Singen bringen.“ Ehe ich mich versehe, packt er mich am Arm und zieht mich mit einem Schwung vor sich auf sein Pferd. Er umfasst meine Taille, greift nach den Zügeln und wir reiten, gefolgt von seinen Knappen, davon.


Coras Augenlider begannen unruhig zu flattern. Sie bewegte ihren Kopf hin und her und Martin konnte den schnellen Pulsschlag an ihrem Hals erkennen.
„Sollen wir lieber abbrechen?“, fragte Rolf besorgt.
Doch Martin winkte ab. „Nein, warten wir noch etwas, es ist einfach unglaublich“, flüsterte er.

Ulrich stößt mich durch die geöffnete Holztür der Schlafkammer auf seine Ruhestätte, die über und über mit Fellen bedeckt ist. Außer dem Bett besteht das Mobiliar nur noch aus einer Holztruhe, in welcher der Grundherr vermutlich seine Kleidung aufbewahrt und einem Kamin, in dem ein Feuer flackert. Am anderen Ende der Kammer ist eine schmale Fensterluke in die Steinwand eingelassen, durch die kaum Tageslicht einfällt. Die Hauptlichtquelle sind zwei brennende Kienspäne. Ich kauere mich ängstlich auf den Fellen zusammen und beobachte den Herzog wie er Surkot, Über- und Unterkleid ablegt und schließlich nur noch in Bruch und Beinlingen dasteht.
„Im Namen der heiligen Jungfrau Maria, ich flehe Euch an“, bitte ich verzweifelt, "so lasst mich doch gehen.“
Von den Binsen, mit denen der Steinfußboden ausgelegt ist, steigt ein ekelerregender Gestank auf, der sich bald darauf mit den Körperausdünstungen des Herzogs vermischt, als dieser sich auf mich wirft. Grobe Hände reißen meine Kleider auf, begrapschen mein zartes Fleisch. Fauliger Atem trifft mein Gesicht, als Ulrich seine Lippen auf die meinen presst. Ich versuche zu schreien, doch meine Stimme versagt. Das Gewicht des Grundherrn nimmt mir die Luft zum Atmen, droht, mich zu ersticken. Verzweifelt versuche ich, mich zu wehren und grabe meine Fingernägel in den Rücken des Herzogs, doch dieser lacht nur und biegt meine Arme auseinander.


Cora schlug wild um sich und fing an zu wimmern. Rote Flecken bildeten sich in ihrem Gesicht und an ihrem Hals.
„Martin, tu doch etwas“, rief Christina entsetzt, „hol sie zurück, sie erlebt das alles gerade noch einmal.“

Der Herzog drückt brutal meine Beine auseinander, er hat sich mittlerweile auch der Bruch entledigt und seine vollaufgerichtete, pralle Männlichkeit schwebt bedrohlich über meinem Unterleib. Sein Gesicht ist zu einer hämischen Fratze verzogen. Oh nein, ich habe Angst, Herr des Himmels, steh mir bei, jetzt stößt er in mich hinein...

Cora ließ einen gellenden Schrei los und Tränen liefen ihre Wangen hinunter.
Martin begann sofort mit der Auflösung:

„Ich zähle nun langsam bis drei.
Bei drei angelangt, bist du wieder hellwach und fühlst dich vollkommen wohl.
So wie nach acht Stunden tiefem, ausgiebigem Schlaf.
Du wirst dich nicht mehr daran erinnern können, was du gerade erlebt hast.
Eins – zwei – drei.“

Cora richtete sich auf und blickte den drei Studenten ins Gesicht.
„Wollen wir nicht mal langsam loslegen?“, fragte sie.
„Du hast schon alles hinter dir und es war einfach überwältigend“, sagte Christina und umarmte Cora. Diese zuckte bei den Berührungen zusammen. „Aua, was habe ich denn hier?“ Vorsichtig untersuchte sie die schmerzenden Stellen, die sich als Hämatome an Brust und Armen herausstellten. Auch an ihren Beinen hatten sich zahlreiche blaue Flecken gebildet.
„Du warst die beste Probandin, die wir jemals erlebt haben und ich denke selbst unser Uniprofessor wird den Mund vor Staunen nicht mehr zubekommen, wenn wir ihm das Videoband vorspielen.“
„Aber vorher stammen die Verletzungen? Was habt ihr mit mir gemacht? Ich dachte, wir hatten vereinbart, dass ich mich danach an alles erinnern kann.“
„Trink jetzt erstmal in Ruhe einen Kaffee und dann schauen wir uns die Aufzeichnung an. Aber nicht erschrecken“, warnte Martin sie. „Es war ganz schön heftig.“
Cora wurde während des Videofilms von Minute zu Minute ruhiger. Immer wieder schüttelte sie fassungslos den Kopf.
„Das gibt es nicht, das kann ich doch nicht alles wirklich erlebt haben, und dann die Verletzungen. Wieso habe ich die jetzt auch?“
„Wir haben dich körperlich zurückgeführt, das heißt, du hast das Erlebte mit allen Sinnen empfunden,“ erklärte Rolf. „Egal, ob es sich nun wirklich, wie die Esoteriker glauben, um Erinnerungen an ein früheres Leben von dir handelte oder um ein reines Fantasieprodukt.
„Richtig“, stimmte Martin zu. „Da gehen die Meinungen noch sehr auseinander, denn wirklich bewiesen wurde bisher nicht, dass solche früheren Leben existiert haben.“
„Auf jeden Fall war es interessant, so etwas mal erlebt zu haben. Aber eine Sache macht mich doch stutzig.“ Cora fuhr sich nachdenklich durch ihr Haar.
„Wenn das vielleicht wirklich alles nur in meiner Fantasie entstanden ist, woher kannte ich dann die mittelalterlichen Begriffe, wie zum Beispiel ‚Almende’ oder ‚Muhme’? Die habe ich vorher noch nie gehört.“
„Das wird wohl ein Rätsel bleiben“, sagte Christina.
Ja, ein Rätsel, oder ich gehe noch einmal durch die zweite Tür, dachte Cora.
Irgendwann einmal, wer weiß…

Hypnotisierungstexte Regression und Rückführung frei nach Alexander Cain.

Mittelalterliche Ausdrücke:

Muhme: Tante
Oheim: Onkel
Allmende: Gemeinschaftlich genutzter Bereich eines Dorfes, der sich hinter dem Ackergürtel anschloss
Hufe: Bäuerliche Wirtschaftseinheit bestehend aus Haus, Hof, Acker-und Wiesenland und Allmendnutzungsrechten
Peinliche Befragung: die Überführung der Hexerei durch Folter
Wehenmutter:Hebamme
ius primae noctis: Recht der mittelalterlichen Feudalherren auf den Beischlaf mit den Bräuten ihrer abhängigen Bauern in der Hochzeitsnacht
Surkot: französisch:Überkleid
Bruch: Mischung zwischen moderner Unterhose und Lendenschurz
Beinlinge: Oberschenkellange Strümpfe, die mit Bändern an Gürtel oder Bruch befestigt wurden.

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Nordlicht
Hobbydichter
Registriert: Jan 2004

Werke: 5
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Profil

Faszinierend. Sehr gut und spannend geschrieben.
Ich hab's gern gelesen, danke.
Gudrun

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Estrella
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2003

Werke: 14
Kommentare: 23
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Die zweite Tür

Hallo Gudrun,
danke fürs Lesen, freut mich, dass dir meine Geschichte gefallen hat.

LG
Estrella

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