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Diemanns Versagen
Eingestellt am 18. 09. 2000 22:06


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maskeso
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Diemanns Versagen

Die Aufregung war gro├č. Ein nicht zu lauter und an sich gar nicht mal unangenehmer Summton unterrichtete jeden Arbeiter und jede Arbeiterin der Abteilung B7C4 davon, dass gerade Notfallplan 18c in Aktion getreten war. Ein jeder kannte seine Aufgabe, das Verhalten in Sondersituationen wurde jede Woche stundenlang ge├╝bt und wehe dem, der nicht jede einzelne Anweisung in Kapitel 34 seines Arbeitsbuches auswendig konnte. Jedoch ungeachtet dieser hochorganisierten Einzelaktionen erinnerte das Gesamttreiben an das scheinbare Chaos eines Ameisenhaufens. Die einzelnen Arbeiter und Arbeiterinnen rannten die G├Ąnge rauf und runter, jeder in der Absicht, seine Aufgabe mit gr├Â├čtm├Âglicher Sorgfalt zu erledigen, so gering sie auch scheinen mochte. Die dazu notwendige Konzentration wurde jedoch in nicht geringem Ma├če gest├Ârt durch die ├╝berall sp├╝rbare und fast schon greifbare Nervosit├Ąt. Es war dies der erste gr├Â├čere Zwischenfall seit exakt vierhundertachtzehn Tagen und man war sich bewusst, dass damit die Zuverl├Ąssigkeit der gesamten Abteilung in Frage gestellt war. Bis jetzt hatte die Fehlerquote immer ein wenig unter der geforderten H├Âchstzahl gelegen. Deutlich h├Âher zwar als die Fehlertoleranz der aktuellsten Robot-Systeme, aber immer noch konkurrenzf├Ąhig. Nun aber war diese kleine Erfolgsgeschichte hinf├Ąllig geworden. Der kritische Wert war zum ersten Mal ├╝berschritten wurden - diese Zahl, die das Ma├č aller Dinge darstellte, war nun in schier unerreichbarer Ferne. Ein Klasse-IV Fehler in der Produktionskette war zuvor nie dagewesen und an sich hatte auch niemand wirklich damit gerechnet, jemals den Anweisungen von Notfallplan 18c folgen zu m├╝ssen. Viel Schlimmeres konnte eigentlich nicht passieren. Der Schaden war nun aber da und ein jeder war bem├╝ht, ihn in Grenzen zu halten und die Folgen schnellstm├Âglichst zu beheben.
Inmitten dieses koordinierten Chaos stand ein wenig verloren Diemann, der sein Ungl├╝ck noch immer nicht fassen konnte. "Diemann, Diemann, Diemann" sagte er sich, "was hast du da nur angestellt?". Wie gerne h├Ątte er doch nun geholfen, sein Missgeschick wieder gutzumachen, wie gerne h├Ątte er die Chance wahrgenommen, Wiedergutmachung zu leisten. Aber die Anweisungen besagten eindeutig, dass der Verursacher eines Fehlers sich tunlichst aus der Folgebek├Ąmpfung herauszuhalten hatte. Zuwiderhandlungen wurden mit schweren Disziplinarma├čnahmen belegt. Noch schwereren Ma├čnahmen, als Diemann so schon aufgrund seines Versagens zu bef├╝rchten hatte. Er hasste im Moment den Paragraphen 657b regelrecht, der ihm diese Nichteinmischung auferlegte. Aber was sollte er tun? Psychologen, Statistiker und Spieltheoretiker hatten ├╝bereinstimmend und eindeutig belegt, dass ein erneuter Eingriff des Verursachers einer Systemkrise ein zus├Ątzliches kritisches Element darstellen w├╝rde. Das war durch gro├č angelegte Forschungen erwiesen.
So starrte er also umher, sah seine Kollegen und Kolleginnen an, die sich bem├╝hten, ihre eng umschriebenen Verhaltensregeln im Rahmen des Notfallplans 18c zu erf├╝llen. Fast schon krampfhaft waren sie zugleich darum besorgt, nicht einmal zuf├Ąllig den Blick in Diemanns Richtung schweifen zu lassen. Jeder und jede ├Ąrgerte sich jetzt gewiss ├╝ber ihn, sch├Ąmte sich seiner oder verachtete ihn f├╝r die Schande, die er ├╝ber die ganze Abteilung gebracht hatte. Sicher war da auch der Drang, es ihm ins Gesicht zu sagen, ihn zu beschimpfen, um der Wut ein wenig freien Lauf zu lassen. Vielen h├Ątte dies Erleichterung gebracht. Aber Paragraph 79f des Verhaltenskodex untersagte dies und selbst ver├Ąchtliche Blicke waren verboten, um den Betriebsfrieden nicht noch zus├Ątzlich in Gefahr zu bringen. Denn eine Duldung solcher Verhaltensweisen h├Ątte nach Ansicht renommierter Experten auf Dauer eine massive Beeintr├Ąchtigung der Arbeitsmoral zur Folge und solche Unsicherheitsfaktoren mussten eliminiert werden, wenn die Planzahlen erreicht und vor allem die vorgegebene Fehlerquote unterboten werden sollte. Diese Gebote durchzusetzen war eines der Aufgabengebiete, f├╝r die jene zahlreichen Kameras installiert waren, die absolut jeden Winkel der Abteilung B7C4 ausleuchteten. Wenn am Abend alle die Firma verlassen hatten und der Notfallplan 18c wieder ausser Kraft gesetzt worden war, w├╝rde eine Sondergruppe der Firma s├Ąmtliche B├Ąnder einer intensiven Betrachtung unterziehen. Anstelle des halben Dutzends junger Damen, die f├╝r die ├ťberwachung - korrekter Protokollierung - der Abteilung B7C4 zust├Ąndig waren, w├╝rden sich ausgesuchte Experten dieses besonderen Vorfalls annehmen. Man w├╝rde das Verhalten jedes Einzelnen analysieren, die ├ťbereinstimmung mit den Regeln des Notfallplans ├╝berpr├╝fen und abschlie├čend eine Bewertung f├╝r das Krisenverhalten der Abteilung abgeben. Eine gute Bewertung konnte hier Wunder wirken und war Voraussetzung daf├╝r, dass die Abteilung trotz eines solch schweren Zwischenfalls in dieser Besetzung weiterbestehen konnte. Nat├╝rlich w├╝rde es eine zus├Ątzliche Untersuchung geben und Diemann graute es schon vor den stundenlangen Befragungen - Interviews - von denen man sich mit einem Schaudern erz├Ąhlte. Laut Gesch├Ąftsleitung ging es darum, weitere Informationen zu erhalten, um den k├╝nftigen Produktionsablauf optimieren zu k├Ânnen. Aber ein jeder wusste, dass diese Sitzungen in hellen R├Ąumen voller optimistischer Farben nur eine beabsichtigte Tortur waren. Welche Informationen sollten sie auch noch bekommen, die sie noch nicht hatten?
Diemann, der immer noch wie angewurzelt an seinem Arbeitsplatz stand und leer in die Gegend starrte, ├╝berlegte kurz. Von diesem Vorfall und der Krisenbew├Ąltigung w├╝rden sp├Ąter allein an Videoaufnahmen mehrere hundert Stunden zum Abruf bereitstehen. Hinzu kamen Audioaufnahmen in allen Frequenzbereichen, Statusberichte der Maschinen, schriftliche Zusammenfassungen des Vorfalls von allen 38 Besch├Ąftigten der Abteilung B7C4, ein ausf├╝hrlicher Bericht von mindestens achttausend W├Ârtern von Diemann, drei weitere von Diemanns direkten Platznachbarn. Hinzu kamen die Temperaturstatistik, die Werte f├╝r Luftdruck und -feuchtigkeit, die medizinischen Werte, Rahmenberichte, und so weiter und so weiter. Wozu brauchten sie da noch Diemanns pers├Ânliche Aussage? Es gab so schon genug Material um die Untersuchungskommission auf mindestens vier Monate zu besch├Ąftigen..
Eine andere Frage aber nagte st├Ąrker an Diemanns Selbstbewusstsein: Warum hatte das ausgerechnet ihm passieren m├╝ssen? Ausgerechnet ihm, der seine Arbeit immer so korrekt erledigt hatte? Er hielt stets Sauberkeit an seinem Arbeitsplatz und sein Protokollbuch war gewiss das am ordentlichsten Gef├╝hrte der Abteilung. Es war nicht so, dass man bisher zu ihm heraufgeschaut hatte, aber Diemann war sich sicher, dass man ihn zumindest respektiert hatte. Damit war es nun vorbei. Niemand w├╝rde es sich anmerken lassen, ├╝ber ihn tuscheln oder mit dem Finger auf ihn zeigen, das verbot allein schon Paragraph 79f, aber von jetzt an trug er einen Makel, den er nie wieder w├╝rde ablegen k├Ânnen.
"Ich bin am Ende!" dachte er sich. Hoffentlich war der Fehler wenigstens noch zu beheben. Eine auch nur teilweise Neubesetzung der Abteilung wegen seines Versagens w├╝rde f├╝r Diemann unertr├Ąglich sein. Um eine Umstrukturierung des Prozesses selbst w├╝rde man nat├╝rlich kaum herumkommen k├Ânnen, einige w├╝rde den ein oder anderen neuen Handgriff lernen m├╝ssen, Umschulungen w├╝rden sicher n├Âtig werden, aber so lange man personell keine ├änderung vornehmen w├╝rde, war alles noch im auszuhaltenden Bereich. Nat├╝rlich w├Ąre es ├Ąu├čerst bequem f├╝r ihn, wenn man Diemann selbst versetzen w├╝rde, zu einer entfernten Abteilung, in der niemand von seinem Versagen wusste. Aber das w├╝rde ja der anerkannten Theorie zuwiderlaufen, nach der ein Mitarbeiter nach einem schweren Fehler mit erh├Âhter Effizienz arbeitet um sich zu bew├Ąhren.
Diemann sch├╝ttelte sich. Das war sicherlich der schlimmste Tag seines Lebens. ├ängstlich aber gleichzeitig ein wenig fasziniert wandte er sich dem Geschehen um ihn herum zu, in das er nicht eingreifen durfte. Er beobachtete zun├Ąchst die gr├╝ne Gruppe, die den eigentlichen Auftrag der Fehlersuche hatte und hektisch herumlief. Dann konzentrierte er sich auf die kleinste, die blaue Gruppe, zu der normaler weise auch er geh├Âren w├╝rde und die gerade damit besch├Ąftigt war, den anderen Abteilungen von den Schwierigkeiten zu berichten und den Produktionsprozess nach einem lange einstudierten Schema verlagerte, damit sich der Fehler m├Âglichst wenig auf das Gesamtergebnis auswirken konnte. Dann war da noch die gelbe Gruppe, hochkonzentriert bei der genauen Erstellung der Rahmenberichte zum Zwecke der sp├Ąteren Untersuchung. Eine langweilige Aufgabe, wie Diemann dachte. Gerade als er sich den kaum spannenderen T├Ątigkeiten der violetten Gruppe widmen wollte, h├Ârte er einen Aufschrei, der ihn hochschrecken lie├č.
Der Schrei kam von Karl aus der gr├╝nen Gruppe und es w├╝rde sicher ein kleines Nachspiel f├╝r ihn geben, da er nicht den korrekten Kommunikationsweg eingehalten hatte. Aber sein ungest├╝mes Verhalten hatte einen gewichtigen Grund, auch wenn der Strafkatalog wenig R├╝cksicht auf gewichtige Gr├╝nde nahm. Denn in seiner Hand hielt er - fast unscheinbar aber doch so bedeutsam - einen Kerusw├╝rfel, der zweifelsohne das Corpus Delicti darstellen musste. Zwar konnte Diemann es auf die Entfernung von rund zwanzig Metern eigentlich auf keinen Fall erkennen, aber er war sich sicher, zumindest erahnen zu k├Ânnen, dass in einem der acht L├Âcher tats├Ąchlich eine C63-Schraube steckte anstelle des vorgesehenen Modells B39. C63 war nicht abgerundet und so etwas konnte bei einem Kinderspielzeug fatale Folgen habe.
Die Selbstzweifel traten nun st├Ąrker in den Vordergrund, jetzt wo die Ungewissheit weg und sein Versagen endg├╝ltig bewiesen worden war. Immer hatte er seine Aufgabe sorgf├Ąltig erf├╝llt gehabt, immer zur vollsten Zufriedenheit seiner Vorgesetzten gearbeitet. Wie hatte es nur passieren k├Ânnen, dass ihm am Ende eine B39 statt einer C63 ├╝briggeblieben war? Fast war er sich sicher, dass es geschehen sein musste, als er einmal verstohlen die Br├╝nette am Sortierband betrachtete, deren Namen zu erfragen er sich nie getraut hatte. Aber jetzt war es f├╝r so etwas sowieso zu sp├Ąt. Wer wollte schon einen Versager? Jeden Tag seit drei Jahren immer die gleichen Handbewegungen, vier Monate Einarbeitung - da durfte so etwas einfach nicht passieren. Daf├╝r hatte niemand Verst├Ąndnis. Diemann senkte den Kopf.
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Andrea
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Deine Geschichte gef├Ąllt mir zwar, ist aber durch die ganzen Zahlen/Buchstabenkombinationen etwas schwer zu lesen. Sprachlich ist sie mir ein wenig zu bieder, gerade am Anfang ├Ąhneln sich die S├Ątze doch sehr..

Insgesamt frage ich mich, ob sie nicht besser ins Satireforum gepa├čt h├Ątte...? Denn den Gro├čteil an Spa├č holt deine Geschichte (paradoxerweise f├╝r den Beginn meiner Kritik) durch die ganzen Regeln und Vorschriften, die so plemplem wirken, da├č sie eigentlich nur ein krankhafter B├╝rokrat ernstnehmen k├Ânnte - hast du etwa Beamten in der Familie?

Gru├č
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Andrea Rohmert

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maskeso
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Danke f├╝r die Kritik

Satire? Ich habe selbst lange ├╝berlegt und war mir am Ende auch nicht sicher. Eigentlich sollte es n├Ąmlich gar nicht so satirisch werden, aber es kam wie es kam. Dass die Sprache schwach ist, mag sein, ich habe dies n├Ąmlich eines Nachts zwischen ein und drei in einem Fluss geschrieben. Anderseits sollte die Sprache aber mit ihren unz├Ąhligen Bezeichnungen und ihrer Schwerf├Ąlligkeit zur Geschichte passen, die eben nicht so satirisch sein sollte. Das scheint mir nun gr├╝ndlich misslungen. So sollte zum Beispiel ganz wichtig sein, dass diese ganzen Regeln und Verordnungen dazu dienen, krampfhaft und um jeden Preis den Menschen als Arbeitswerkzeug konkurrenzf├Ąhig zur Technik zu halten. Kam scheinbar auch nicht so r├╝ber.
Das n├Ąchste Mal sollte ich vielleicht mehr Sorgfalt walten lassen. Danke f├╝r die Kritik.
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micl
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Mag sein, da├č der Erz├Ąhlung am Ende etwas die Luft aus geht, da der Hinweis auf den menschlichen Faktor, der durch die Br├╝nette heraus gehoben werden soll, nicht n├Âtig ist, und weil die Schilderung der ewig sich widerholenden Bewegung nur das beim Namen nennt, was man durch die an sich hervoragende Beschreibung des technischen, roboterhaften schon ahnt.
Ansonsten fiel mir auf, da├č trotz aller Regelungen nicht klar ist, wie weiter mit dem D. verfahren wird, obwohl er sich seiner Schuld bereits bewu├čt ist ("Ich bin am Ende...).
Daf├╝r ist aber ┬┤n fetter Satz dabei ( Der Schrei kam...), der mich hat schmunzeln lassen.
Satirisch fand ich den Text bis auf die eine Ausnahme nicht unbedingt, der Hinweis auf die Bezeichnungen der Regelungen ist nur teilweise passend, weil sie einfach dort hinein geh├Âren.

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maskeso
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Erstmal Danke f├╝r die Kritik

Kurz zum Inhalt: Diemann w├Ąre verloren gewesen, wenn der Fehler nicht gefunden worden w├Ąre. Die Entdeckung rettet sozusagen einfach seinen Arbeitsplatz, sein Ruf jedoch ist ruiniert. Aber es ist hier wirklich etwas unausgegoren, da hatte ich selbst nicht viel nachgedacht.
Mein gr├Â├čter Fehler war wohl, dass ich am Anfang einen ganzen Epos vor den Augen hatte und eine ganze Welt auf zwei Seiten unterbringen wollte. Das Pers├Ânliche am Schluss war mir zum Beispiel einfach am Schluss eingefallen und schon stand es drin, obwohl es in der Tat kaum reingeh├Ârt.
Danke f├╝r die Hinweise - solche Kritiken lese ich, ehrlich gesagt, gerne.
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maskeso
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Das Internet ist mir Verlag genug. Transparent, durchschaubar und unkommerziell ist es der dubiosen, grauen Welt "da drau├čen" meilenweit ├╝berlegen. Wer immer meinen Krempel lesen will, kann das hier tun. Wer nicht will, wird das auch nicht in einer "Anthologie" tun. Meine Grenzen sind definiert, meine Ziele gesteckt und meine Prinzipien klar. Keine Chance f├╝r Verlage und solche, die es gerne w├Ąren.
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