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Leselupe.de > Gereimtes
Dir verfallen
Eingestellt am 19. 08. 2004 08:00


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Winfried Kerkhoff
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Registriert: Feb 2003

Werke: 26
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Die Gedanken an dich
rauben mir den Atem.
Doch - ich genieße
diese atemlose Stille.

Du verwirrst
mein Denken und Tun.
Doch - mich beglückt,
den Verstand zu verlieren.

Ich kann nicht mehr unterscheiden
zwischen Erinnerung und Erwartung,
sie bohren in mir wie Stromstöße.
Doch - ich genieße diesen Overdrive.

Was ist dagegen
Sehnsucht?



__________________
Winfried Kerkhoff

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presque_rien
???
Registriert: Feb 2003

Werke: 200
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Hallo Winfried,

also irgendwie verstehe ich das Ende deines Gedichtes nicht:

quote:
Was ist dagegen
Sehnsucht?

Erklärst du's mir?

Gruß,
presque_rien

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Wilhelm Riedel
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 73
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Lieber Winfried,
du beschreibst eine Fernliebe, die mit Macht Stille, Glück und Erregung erzeugt. Dazu ist die Gegenwart der Geliebten nicht nötig und auch nicht anzustreben.

Grüße von Wilhelm.
__________________
Wilhelm Riedel

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Winfried Kerkhoff
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Registriert: Feb 2003

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Lieber presque_rien!

Schade, dass ich Dir mit Worten erklären muss, was ich sagen wollte.
Also: Meine Gefühle, die mit dem vorhergehenden Text der Aussagen ausgedrückt werden soll, sind jenseits von dem Begriff Sehnsucht. Stärker, als was man darunter verstehen kann, in meiner Version der Bedeutung von Sehnsucht.
Mehr ist da nicht zu verstehen. Danke für Dein Mühen, es zu verstehen zu wollen, presque_rien. Winfried
__________________
Winfried Kerkhoff

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Winfried Kerkhoff
Autorenanwärter
Registriert: Feb 2003

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Hallo Wilhelm, das "aaah" von presque_rien auf Deinen Kommentar hin, kann ich gut verstehen. Fernliebe, ist ok, aber dass Du aus dem Text entnimmst, dass die Gegenwart der Geliebten nicht nötig und auch nicht anzustreben sei, kann ich nicht teilen. Wo steht das im Text? Es macht mir Freude, so außerordentlich zu fühlen, sollte es nicht möglich sein eine weitere Steigerung der Gefühle zu haben, wenn die Geliebte kommt? LG Winfried

__________________
Winfried Kerkhoff

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