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Leselupe.de > Kindergeschichten
Dodo (gelöscht)
Eingestellt am 03. 05. 2009 00:49


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brumbaer
Blümchendichter
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Spaetschreiber
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Hallo brummelbär. Eine schöne Geschichte.
Aaaaaaaaaaaaaber!
Es sind zuviele Fehler drin mein Lieber.
Denkst du daran, dass diese Geschichten von allen Leuten auf der Welt gelesen werden?
Willst du Hilfe?
Die kleine Geschichte ist es wert, denn ich kann sie mir gut unterm Weihnachtsbaum vorstellen.

Es grüßt dich herzlich
Tom

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brumbaer
Blümchendichter
Registriert: Feb 2009

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Hallo Tom,

aber gerne,
Hilfe nehme ich immer gerne an.

Freut mich wenn sie dir gefällt.

Viele Grüße

Brumbär

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Spaetschreiber
Guest
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So, guck mal, es ist möglich, dass auch ich in der Kürze der Zeit, etwas übersehen habe. Bei der Reinschrift ist einiges nocheinmal anders als in der Korrektur. Es sind ein paar Dinge neu, die die Geschichte dringend braucht. Lies dir mal das mit dem Regenbogen durch. Wenn Fragen sind, frag mich.


Viel Spass.


Peggy und Cornelius standen am Fenster und konnten es nicht abwarten. Über Nacht hatte es geschneit. Der Schnee glitzerte wie Diamanten in der Sonne. Sie stürmten hinaus zum Hügel um mit den anderen Kindern zu spielen.
Aber keiner wollte mit ihnen eine Schneeballschlacht oder eine Schlittenfahrt machen.
Traurig setzten Peggy und Cornelius sich auf den Schnee,die Kälte störte sie nicht.

„Wollen wir verstecken spielen?“, fragte Peggy.
„Nein ist langweilig“, gab Cornelius trotzig zurück.
„Oder eine Schneeballschlacht?“
„Zu zweit?“, wunderte sich Cornelius.
„Ist auch langweilig.“
Aufgeregt und unerwartet klatschte Peggy in die Hände.
[kein Freizeichen] Komm Cornelius wir bauen einen Schneemann!“
„Oh ja!“ , freute sich ihr Bruder.

Sie formten einen Schneeball und rollten ihn solange, bis er ihnen an die Hüfte reichte.
Nachdem sie noch zwei Kugeln gebaut [hier würde ich: „gerollt“ sagen ]hatten, bauten sie die drei übergroßen Schneebälle am Waldrand auf damit niemand ihren Schneemann umfahren konnte.
Jetzt hatte der Schneemann einen Bauch, eine Brust und einen Kopf.
Jetzt fehlten nur die Augen, Mund und Hut.

Peggy und Cornelius rannten schnell nach Hause. Peggy holte aus der Truhe ihrer Mutter einen alten Zylinder von Opa, einen grünen Schal und zwei große Knöpfe. Cornelius war in den Keller gerannt und hatte in der einen Hand Kohleneier [machs nicht so kompliziert, die Kinder heutzutage, kennen bestimmt keine Eierkohle mehr. Nimm doch einfach „zwei Kohlenstückchen“] in der anderen eine Karotte.
Kaum angekommen , brachten sie die Gegenstände so an , das [dass] der Schneemann ein Gesicht hatte und auf dem Kopf einen Zylinder trug. Jetzt fehlte nur noch ein Name.
Cornelius tippte mit dem Zeigefinger an [seine] die Nase, „Dodo! wir nennen ihn Dodo.“ rief er aus

Es wurde schon dunkel und die zwei gingen Nachhause [nach Hause].
Am nächsten Morgen rannten sie sofort zu ihrem Schneemann.
Aber stand der gestern Abend nicht weiter links [ich würde es so machen: Aber stand der gestern Abend nicht weiter links? Sie überlegten.] Egal!
Sie tanzten um ihn herum [und] sangen Lieder. Plötzlich [ Vorschlag: sprang und sang Dodo mit.
Sie blieben stehen und schauten mit kullernden Augen Dodo erstaunt an.
Ersch[r]ocken blieb der Schneemann stehen und fragte[Doppelpunkt] „Was ist los?“
„Wir haben noch keinen Schneemann gesehen der singen und tanzen kann“, antwortete Peggy.
„Ich kann das aber und wenn ihr wollt , können wir verstecken im Wald und Fangen spielen“, [sagte der Schneemann]

Voller Freude hüpften beide , lachten und riefen, „Wir wollen, wir wollen!“
Zuhause erzählten [Vorschlag: „natürlich nichts …] sie nichts von dem singenden und springenden Schneemann. [Noch’n Vorschlag: „denn das hätte ihnen sowieso keiner geglaubt…]
Die Kinder besuchten jeden Tag in den Ferien Dodo. An Weihnachten schenkten sie ihm [Vorschlag: „sogar“]einen Besen. Dodo wurde warm um sein kaltes Herz als er das Geschenk auspackte.
[Hier müsstest du einfügen, natürlich nur ein Vorschlag: „Es vergingen ein paar Tage und bald kam der Jahreswechsel, noch immer stand Dodo in seinem Eiskleid und wartete auf seine Freunde…“ ]
Neujahr war vorbei und das Wetter wurde wärmer. Peggy und Cornelius wurden traurig.
Sie wurden so traurig dass sie bei Dodo weinen mussten. Und der weinte mit.

„Was ist den so furchtbar schlimm?“ , heulte Dodo.
Peggy antwortete ihm [Doppelpunkt] „ [Kein Freizeichen] Das Wetter wird wärmer und wenn es zu warm ist , dann schmilzt du. Das ist , als würdest du sterben.“ [kein Freizeichen, aber ein Komma und klein weiterschreiben] schluchzte sie.
Nachdem sie alle geweint hatten sagte Dodo, dem sein Zylinder schon etwas runter gerutscht ist [runter gerutscht war (dieses Problem mit dem Verwechseln von Zeiten, habe ich auch immer], „Vielleicht haben wir ja Glück und der Winter bleibt etwas länger.“
Sie tanzten und lachten wieder in der Hoffnung , dass der Winter länger bleibt.
Die Kinder mussten [damals] heute etwas früher Nachhause [nach Hause] und drückten Dodo noch einmal.
Die Sonne hatte das ganze [„Ganze“, groß schreiben!] beobachtet und ist [war] auch traurig geworden. Da hatte sie eine Idee.
Sie streichelte Dodo leicht über den Arm und flüsterte ihm zu, „Komm Dodo ich habe eine Überraschung für dich.“ Dodo ging mit der Sonne [Vorschlag: „Dodo folgte den Strahlen der Sonne die ihn auf eine Waldlichtung brachten] sie ihn an eine Waldlichtung brachte.
[Kein Freizeichen] So lieber Dodo“, begann sie [Doppelpunkt], „ [kein Freizeichen] siehst du den Regenbogen?“. [kein Punkt]

Und wie er den sah , ein Regenbogen in seinem schönsten Kleid , das [dass] er nur für Dodo angezogen hatte.
„Gib mir deine Hand und ich führe dich nach Grönland , dort ist es immer Kalt [kalt] und du kannst dort mit den Eskimos spielen.“ – Dodo überlegte [Doppelpunkt, kein Komma], „Darf ich auch jeden Winter wieder zu Peggy und Cornelius?“ Die Sonne schmunzelte [Doppelpunkt] „Ja natürlich, ich hole dich jeden Winter mit dem Regenbogen ab und bringe dich hierher.“
Dodo flüsterte der Sonne noch etwas ins Ohr,[hier würde ich kein Komma machen, sondern „und“ schreiben] sie nickte zustimmend, [dies würde ich komplett weglassen>>>und beide gingen über den Lichtbogen aus Farbe.]
Nachdem die Sonne Dodo in Grönland abgeliefert hatte.[Komma und klein weiter] Schrieb sie in den Schnee am Waldesrand folgende Worte:

Hallo
Peggy und Cornelius, ich bin in Grönland und darf euch jeden Winter besuchen.
Macht euch keine Gedanken und seid nicht traurig. Im nächsten Winter bin ich wieder da.

Euer treuer Freund

Dodo


Kurz nachdem die Sonne [Vorschlag: … mit dem Schreiben fertig war…] fertig war mit dem schreiben kamen auch schon die Geschwister angerannt. Beide suchten Dodo und fanden schließlich die Nachricht im Schnee.
Unsicher lasen sie die Zeilen. Die fingen an zu verlaufen [Vorschlag: Die fingen schon an, im Sonnenschein zu verlaufen, zu zerschmelzen …] und genau in dem Augenblick wo sie den letzten Buchstaben gelesen hatten. War alles [verschwunden?] geschmolzen.
[Vorschlag: Natürlich waren beide ein wenig traurig, aber wenn sie an den nächsten Winter dachten, freuten sie sich schon auf ihren Dodo]
Beide freuten sich auf den nächsten Winter und Dodo den Schneemann.


___________________________________________________________________

Puhhhh, ich schreibs dir noch einmal so, wie ich es dachte. Aber nicht abschreiben!
Schau es dir noch einmal ganz ruhig durch. Auch ich kann mich in dem einen oder anderen Fall irren, aber ich denke, dass wir beide bestimmt Schützenhilfe von den anderen bekommen.
Hier noch einmal die Geschichte so, wie ich sie schreiben würde ohne deine Handschrift zu verändern. Die Absätze hat Word gemacht, versuche bitte, es selbst zu korrigieren.


____________________________________________________________________

Peggy und Cornelius standen am Fenster und konnten es nicht abwarten. Über Nacht hatte es geschneit. Der Schnee glitzerte wie Diamanten in der Sonne. Sie stürmten hinaus zum Hügel um mit den anderen Kindern zu spielen.
Aber keiner wollte mit ihnen eine Schneeballschlacht oder eine Schlittenfahrt machen.
Traurig setzten Peggy und Cornelius sich auf den Schnee, die Kälte störte sie nicht.

„Wollen wir verstecken spielen?“, fragte Peggy.
„Nein ist langweilig“, gab Cornelius trotzig zurück.
„Oder eine Schneeballschlacht?“
„Zu zweit?“, wunderte sich Cornelius.
„Ist auch langweilig.“
Aufgeregt und unerwartet klatschte Peggy in die Hände.
„Komm Cornelius wir bauen einen Schneemann!“
„Oh ja!“, freute sich ihr Bruder.

Sie formten einen Schneeball und rollten ihn solange, bis er ihnen an die Hüfte reichte.
Nachdem sie noch zwei Kugeln gerollt hatten, bauten sie die drei übergroßen Schneebälle am Waldrand auf, damit niemand ihren Schneemann umfahren konnte.
Jetzt hatte er einen Bauch, eine Brust und einen Kopf.
Jetzt fehlten nur die Augen, Mund und Hut.

Peggy und Cornelius rannten schnell nach Hause. Peggy holte aus der Truhe ihrer Mutter einen alten Zylinder von Opa, einen grünen Schal und zwei große Knöpfe. Cornelius war in den Keller gerannt und hatte in der einen Hand zwei Kohlenstückchen und in der anderen eine Karotte.
Kaum angekommen,brachten sie die Gegenstände so an, dass der Schneemann ein Gesicht hatte und auf dem Kopf einen Zylinder trug. Jetzt fehlte nur noch ein Name.
Cornelius tippte mit dem Zeigefinger an seine Nase: „Dodo!, wir nennen ihn Dodo“, rief er aus.

Es wurde schon dunkel und die zwei gingen nach Hause.
Am nächsten Morgen dann, rannten sie sofort zu ihrem Schneemann. Aber stand der gestern Abend nicht weiter links? Sie überlegten. Egal!
Sie tanzten um ihn herum und sangen Lieder. Plötzlich sprang Dodo auf und sang einfach mit.
Die beiden blieben stehen und schauten mit kullernden Augen Dodo erstaunt an.
Erschrocken blieb der Schneemann stehen und fragte: „Was ist los?“
„Wir haben noch keinen Schneemann gesehen der singen und tanzen kann“, antwortete Peggy.
„Ich kann das aber und wenn ihr wollt, können wir Verstecken im Wald und Fangen spielen“, sagte der Schneemann.

Voller Freude hüpften beide, lachten und riefen: „Wir wollen, ja wir wollen!“
Zuhause erzählten sie natürlich nichts von dem singenden und springenden Schneemann, denn das hätte ihnen sowieso keiner geglaubt. Die Kinder besuchten jeden Tag in den Ferien Dodo. An Weihnachten schenkten sie ihm sogar einen Besen und Dodo wurde warm um sein kaltes Herz als er das Geschenk auspackte.
Es vergingen ein paar Tage und bald kam der Jahreswechsel. Noch immer stand Dodo in seinem Eiskleid und freute sich Tag für Tag auf seine neuen Freunde.
Neujahr war vorbei und das Wetter wurde wärmer. Dann wurden Peggy und Cornelius traurig.
Sie wurden so traurig, dass sie sogar bei Dodo weinen mussten. Und auch er weinte mit, obwohl er noch gar nicht wusste warum. „Was ist den so furchtbar schlimm?“, heulte er.
Peggy antwortete ihm:„Das Wetter wird wärmer und wenn es zu warm ist, dann schmilzt du. Das ist, als würdest du sterben,“ schluchzte sie.
Nachdem sie alle um die Wette geweint hatten, sagte Dodo - dem sein Zylinder schon etwas runter gerutscht war: „Vielleicht haben wir ja Glück und der Winter bleibt etwas länger.“
Sie tanzten und lachten wieder in der Hoffnung, dass der Winter länger bleibt.
Die Kinder mussten damals etwas früher nach Hause und drückten ihren Dodo noch einmal.
Die Sonne hatte das Ganze beobachtet und war auch traurig geworden. Doch dann hatte sie eine Idee! Sie streichelte Dodo mit ein paar Sonnenstrahlen leicht über den Arm und flüsterte ihm zu: „Komm Dodo, ich habe eine Überraschung für dich.“ Dodo folgte den Strahlen der Sonne, die ihn auf eine Waldlichtung brachten.„So lieber Dodo“, begann sie: „Siehst du den Regenbogen?“
Natürlich konnte er ihn sehen. Ein Regenbogen in seinem schönsten Kleid mit vielen bunten Stufen, auf denen man bestimmt in die ganze Welt gelangen könnte. „Gib mir deine Hand und ich führe dich auf dem Regenbogen nach Grönland, dort ist es immer kalt und du kannst mit den Eskimos spielen.“ Dodo überlegte:„Darf ich auch jeden Winter wieder zu Peggy und Cornelius?“ Die Sonne schmunzelte:„Ja natürlich, ich hole dich wenn es hier kalt wird mit dem Regenbogen ab und bringe dich auf seinen schönen Stufen, wieder hierher.“
Dodo freute sich und unterwegs nach Grönland flüsterte er der Sonne noch eine Nachricht für Peggy und Cornelius ins Ohr. Nachdem die Sonne Dodo in Grönland abgeliefert hatte und wieder zurück war, in der alten Heimat von Peggy, Cornelius und Dodo, schrieb sie in den Schnee am Waldesrand folgende Worte:

Hallo
Peggy und Cornelius, ich bin in Grönland und komme euch jeden Winter besuchen.
Macht euch keine Gedanken und seid nicht traurig. Im nächsten Winter bin ich wieder da.

Euer treuer Freund

Dodo


Kurz nachdem die Sonne mit dem Schreiben fertig war, kamen auch schon die Geschwister angerannt. Beide suchten Dodo und fanden schließlich die Nachricht im Schnee.
Unsicher lasen sie die Zeilen, sie fingen schon an, im Sonnenschein zu verlaufen, ja zu zerschmelzen und genau in dem Augenblick wo sie den letzten Buchstaben gelesen hatten, war alles geschmolzen.
Natürlich waren beide ein wenig traurig, aber wenn sie an den nächsten Winter dachten, freuten sie sich schon auf ihren Dodo.


Es grüßt herzlich Tom


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brumbaer
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Hallo Tom,

deine Verfeinerung meiner Geschichte hat mir so gut gefallen das ich sie glatt abgeschrieben habe.

Herzlichen Dank für deine Hilfe.

Vielleicht kann ich dir auch einmal zur Seite stehn.

VLG

Brumbär

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suzah
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dodo

hallo brummbaer,
eine schöne geschichte.

bei den "stufen im kleid" des regenbogens denkt man an die farben, aber man versteht eigentlich den regenbogen als brücke, geht also in längsrichtung darüber.

liebe grüße suzah

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brumbaer
Blümchendichter
Registriert: Feb 2009

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Hallo suzah

freut mich wenn dir die Geschichte gefällt.

Ein Teil des Ruhmes gebührt auch Tom. Er hatte die Stufen im Kleid spendiert.

LG

Brumbär

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