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Leselupe.de > Gereimtes
Drei Elstern
Eingestellt am 26. 08. 2010 11:15


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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
Kommentare: 977
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Drei Elstern

Drei Elstern hacken mit ihren Schnäbeln
Löcher in die Mülltüten hinein.
Es lässt der Hunger sie dieses treiben.
Jedoch wird der MĂĽll nicht ewig bleiben.

Bald zeigt sich auf dem Platz die Leere
und die Erkenntnis es waren einmal:
Ein Müllfahrzeug, leere Vogelmägen
und Gelegenheiten, die nicht mehr da.

Es bleibt der Hunger und Flügelschläge
entfernen die Vögel fort von dem Ort.
Kaum werden gemeinsam Nahrung sie finden.
In alle Richtungen schweben sie fort.



Wo was wächst, gleich ist wer da, der’s frisst.
Wilhelm Busch



Version vom 26. 08. 2010 11:15

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Annemone, zwar kann ich mir denken, was Du hier
mit diesem Gedicht sagen möchtest, aber es geht nicht so eindeutig daraus hervor, weil es hakelt und einiges ist auch nicht gerade verständlich ausgedrückt.
Ich habe versucht zu "reparieren" und dabei so nah wie möglich an Deinem Gedicht zu bleiben - ist natürlich nicht leicht, denn wenn schon Reime, dann muss man auch in einer
wenigstens einigermaĂźen nachvollziehbaren Melodie bleiben.




Drei Elstern

Drei Elstern hacken mit den Schnäbeln
Löcher in Mülltüten hinein.
Der Hunger lässt sie dieses treiben,
doch wird der MĂĽll nicht ewig bleiben.

Bald gähnt auf diesem Platz die Leere,
zeigt sich Erkenntnis: War einmal
Gelegenheit, mit Futter satt.
Nun findet lange Zeit nichts statt.

Der Hunger bleibt - mit Flügelschlägen
heben die Vögel ab vom Ort,
werden gemeinsam kaum Nahrung finden
und fliegen in alle Richtungen fort.


Ich habs gemacht, so gut es mir möglich war.
Wenn ich mehr daran gebastelt hätten dann wäre es
ein Pelikan geworden und die Annemone wäre dann weg.


mit herzlichen GrĂĽĂźen, Pelikan

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