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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Drei Wünsche für Gregor (gelöscht)
Eingestellt am 16. 03. 2015 18:33


Autor
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ThomasQu
???
Registriert: Mar 2015

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DocSchneider
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Hallo ThomasQu, herzlich Willkommen in der Leselupe!

Schön, dass Du den Weg zu uns gefunden hast. Wir sind gespannt auf Deine weiteren Werke und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch mit Dir.

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Deine Geschichte hat mich zum Schmunzeln gebracht, vor allem dadurch, dass der Held ständig Alkohol braucht, um "einen klaren Kopf" zu bewahren, und dass sein Blut vor Schreck in den Adern "gerann". Du meinst sicher "gefriert". :)

Auf jeden Fall ein fantasievolles Geschehen, das einen zweifelnd aufs Handy blicken lässt ...


Viele Grüße von DocSchneider

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ThomasQu
???
Registriert: Mar 2015

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Hallo Doc,
ich gebe zu, meine Antwort kommt spät, aber sie kommt.
Erst mal vielen Dank für deine netten Zeilen zur Begrüßung.
Du hast recht, wenn dem Gregor das Blut in den Adern gefroren anstatt geronnen wäre, wäre das die bessere Formulierung gewesen, wenngleich bei uns im Raum Nürnberg die "Blutgerinnung" in diesem Zusammenhang eine durchaus übliche Ausdrucksform ist.
Was den Alkohol betrifft, wenn ein Trinker wie Gregor noch relativ nüchtern plötzlich ganz scharf nachdenken muss, dann greift er erst mal zur Flasche, um seine grauen Zellen etwas anzukitzeln. Da bin ich mir ziemlich sicher.
Viele Grüße,
Thomas

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RicoCosta
Schriftsteller-Lehrling
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"Drei Wünsche für Gregor"

Hallo ThomasQu,

eine originelle und gut lesbare Geschichte, die man nicht wie viele andere sofort wieder vergisst. Die Wunscherfüllungsmaschine regt (zumindest mich) zum Nachdenken an. Was sind denn eigentlich die drei wichtigsten Wünsche? Braucht man eine solche Maschine, oder ist es nicht viel beglückender, wenn man sich seine Lebenswünsche durch eigenes Zutun erarbeitet und notfalls erkämpft?

Manchmal hätte ich mir noch mehr markante Details gewünscht, andererseits soll es ja eine Kurzgeschichte und kein Roman sein, so dass das immer eine Gratwanderung zwischen zu viel und zu wenig ist. Ich persönlich habe gerade am Anfang gern ein paar markante Details, die einen so richtig in die Geschichte hineinversetzen. Wenn man dann erst mal "drin" ist, braucht es weniger, um dabeizubleiben. Zum Beispiel hättest du am Anfang kurz beschreiben können, was am ersten Abend im Schlafzimmer passiert, vielleicht noch ein markantes optisches Detail der Frau und ein paar zumindest angedeutete Eigenheiten des Protagonisten dazu.

Sprachlich noch ein paar Dinge, dir mir aufgefallen sind:

1) "Die waren aber so fummelig klein"

Fummelig ist immer klein, oder?

2) "Gregor guckte aus dem Fenster. Unten war ein Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht zu sehen und mehrere Leute standen herum"

Der Satz "Gregor guckte aus dem Fenster" ist irgendwie störend, und das Wort "gucken" lese ich generell nicht gern (das ist aber sicherlich Geschmackssache). Besser z.B. "Aus dem Fenster sah Gregor einen Polizeiwagen mit...."

3)"Gestresst blickte er sich um"

Schreibratgeber empfehlen ja immer, auf Adjektive möglichst zu verzichten, und an dieser Stelle würde ich das auch so sehen. Ein spezifisches Detail, das seinen Stress zeigt, wirkt viel stärker, z.B.: "Mit schlotternden Knien blickte er sich um"

4)"Es hieß, die Polizei hätte einen Hauptverdächtigen, dem man aber nichts nachweisen könne, noch nicht."

Da passt was nicht. Entweder hat die Polizei einen HV, dem man nichts nachweisen kann. Oder die Polizei hat einen HV noch nicht.

Insgesamt aber eine schöne Geschichte.

Beste Grüße

Ricocosta

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ThomasQu
???
Registriert: Mar 2015

Werke: 30
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Hallo RicoCosta,

Wo man am meisten drauf erpicht,
gerade das bekommt man nicht.
Wilhelm Busch

...und vielleicht ist das auch gar nicht schlecht. Wenn einem tatsächlich alle Wünsche erfüllt würden, was hätte man dann noch? Vermutlich wäre so ein Leben ziemlich öde.

Vielen Dank für deine sinnvollen und hilfreichen Tipps, ich werde den Text deinen Anregungen gemäß ändern.

Gracias

Thomas

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