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Leselupe.de > Ungereimtes
Dreizeiler
Eingestellt am 01. 09. 2010 18:43


Autor
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Christel Tjoa
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Jan 2008

Werke: 27
Kommentare: 58
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Im hellen Mondschein
ein kĂĽssendes Paar. Sie steht
in seinem Schatten.

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JackoF
???
Registriert: Jun 2010

Werke: 35
Kommentare: 313
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Hallo Christel,

irgendwie gefällt mir Dein Dreizeiler sehr gut !
Warum im 5-7-5-Format gestaltet ? / Japan’eske ? :-)))

Da „sie“ im Schatten von ihm steht, empfinde ich hieraus eher ein Ungleichgewicht, dass sich in Bezug zu ihm, zu dieser Nähe aufzeigt – er der Dominante ?
Genauso könnte hier
dieses „in seinem Schatten stehen“ die Hingabe und nahe Verbundenheit zu beiden zueinander bedeuten – und er ist hier nun mal der größere :-))
Dieses Schatten-Überlagern dann als eine Art Nähe-Verdichtung..

Doch stört mich das Erwähnen von „Paar“.
Wofür dieses, wenn es doch aus Küssen und sich treffenden Schatten schon erklärt wird, mM

Habe mal, einfach so, etwas herumgekrittelt(vielleicht gefällt Dir ja was davon) :

Im hellen Mondschein
kĂĽssende Schatten.
Sie steht in seinem.

...oder in dieser Art,
nun „küssende Schatten“ hier einzubauen :-)) / meine, hierin liegt nun eine weit aus größere Fanatsie-Möglichkeit(auch optisch...) für den Leser eröffnet.

Auch könnte Dein Dreizeiler locker ein Senryu sein – meine ich..... / auch ohne, oder mit 5-7-5-Struktur.

Christel,
hat mir gefallen, hier bei Dir reinzuschauen,

und ein schattiges TschĂĽss, Jacko

--

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Christel,

ich lese den Text ebenso wie BeBa. - Und gerade deshalb ist er fĂĽr mich nicht ganz stimmig.

Das Wort "stehen" drückt doch etwas Mächtiges aus (daraus leitet sich ja der Ausdruck "aufrecht stehen " ab), insofern finde ich das Verb hier störend, ja geradezu kontraproduktiv.

Wie wäre es, wenn du es ersetztest?

quote:
Im hellen Mondschein
ein kĂĽssendes Paar. Sie steht lehnt
in seinem Schatten.

Das drĂĽckte m. E. ihren labilen Stand deutlicher aus ...

Freundliche GrĂĽĂźe
Heidrun

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