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Leselupe.de > Ungereimtes
Du tust mir gut
Eingestellt am 17. 02. 2003 18:51


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Kerensa
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Du tust mir gut...

- nicht mehr – nicht weniger f├Ąllt mir ein,

- nicht nur w a s oder w i e –

- allein d a s s du mir gut tust – weiss ich –

- unendlich gut ...

__________________
"Alles wirkliche Leben ist Begegnung." (Martin Buber)

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Waldemar Hammel
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Liebe kerensa,

Was w├╝rdest Du von einem Kommentar halten: "Ich bin begeistert!" Ein wenig d├╝nn, nicht?

So auch Dein Text. Vielleicht aber mu├č man in Rechnung stellen, da├č der Text von einer Frau stammt, und die Aussage durchaus frauen├╝blich ist. Ich habe diese ├äu├čerung jedenfalls schon oft aus Frauenmund geh├Ârt. Es ist dann immer damit ein verbaler Rundumschlag gemeint. Denn hinter der simplen Aussage stecken hunderttausend Worte der Zuneigung, welche sich der Partner dann allerdings denken k├Ânnen soll.

Unter der Rubrik "Liebe+Erotik" subsummiert, mag der Text gelten, aber als Universalie. Er k├Ânnte fast als Titel der Rubrik selbst stehen. Wobei die Schreibaufgabe aber dann eben w├Ąre: Schildere expressis verbis, in welcher Weise "er dir gut tut"!

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Kerensa
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Du tust mir immer noch gut

Also, lieber Waldemar, solche Kommentare wie "Ich bin begeistert" liest man/frau ja h├Ąufig auf der LL. Kommt eben darauf an, von wem sie stammen... Dass du von Frauen ├Âfters mit "Du tust mir gut" bedacht worden ist, ist ja wirklich toll (g*). Nun, deine Beurteilung dieser Worte als W├Ârter entsprechen wohl deinen Erfahrungen mit Frauen. Es wird viel geblubbert, sicher...
Ich f├╝r meinen Teil sage so etwas nichtmal so eben und schon gar nicht zu jedem!
Schau einmal die vielen Gedichte an, die von Liebesn├Ąchten oder ├Ąhnlichen Erfahrungen mit blumigen Worten berichten (wie zuletzt Juni26). Im ersten Entwurf habe ich es auch so versucht, versucht zu begr├╝nden. Nachher kam mir das Geschreibsel so banal vor, weil es nie das traf, was ich eigentlich sagen wollte. So hab ichs gek├╝rzt - und war zufriedener!
Liebe Gr├╝├če von
Kerensa
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Waldemar Hammel
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@ Kerensa

(1) Man liest, was man lesen will! Stimmt's?
Ich habe nicht gesagt, Frauen h├Ątten mir pers├Ânlich gegen├╝ber solche Bemerkungen auf mich bezogen in die Luft gestreut. Ich habe solches vielmehr geh├Ârt, wenn sie von ihren Liebsten/Liebschaften/Zuf├Ąllen/ oder Langeweilen berichteten.
PS: Ich selbst, mit meinem Teufel im Leib, tue keiner denkbaren Frau gut und sehe dies auch nicht als meine Aufgabe an.

(2) Zu Deinem Text hast Du mich nun plausibel aufgekl├Ąrt, wie es zu der erstaunlichen K├╝rze kam.
Da├č Du eine solche Formulierung nicht "mal so eben benutzt", wei├č ich auch, denn so wird jede Frau argumentieren. Nur: Ausgesagt expressis verbis ist damit immer noch nichts.
Nat├╝rlich hast Du mit Deinem Text -wie schon erw├Ąhnt- die elegante Variante des -nennen wir es- Liebesges├Ąusels gefunden. Daf├╝r Kompliment.

(3) Da├č die im Text enthaltene Denkfigur bei Ausf├╝hrung ins Detail zu Banalit├Ąten f├╝hrt, war mir klar, und genau deshalb kommentierte ich entsprechend. Es sind also -lt. Deiner eigenen Angabe- Banalit├Ąten, und diese einzeln und zusammenhanglos in den Raum gestellt.

Wieso? Hm?

(Ich glaube Dir einfach nicht, da├č Du Unsinn schreibst. Da steckt mehr dahinter, und genau dieses Mehr w├╝rde dem Text saftig viel Speck auf die Rippen bringen!)

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Andreas Ritzinger
Guest
Registriert: Not Yet

tut das gut?

Hi Kerensa, Hi Waldemar

Schlichtungsversuch.
Obwohl auch ich diese, ja beinah niedliche, Simplifikationstendenz bei Frauen feststellen durfte ist es doch genauso unleugbar die Aufgabe des Schriftstellers den Nagel m├Âglichst pr├Ągnant in die Erkenntnis des Lesers zu schlagen. Das ist dem Gedicht gelungen - ob es sich hierbei um banale, landl├Ąufige H├Ąmmerei handelt ist eine andere Frage.
Mir pers├Ânlich aber, und ich bin ein Mann, hab mir beim durchlesen gedacht - jaja des stimmt scho; gut das hab ich vor dem Gedicht auch - aber warum nicht mal (wieder)niederschreiben.

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Kerensa
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Du...

@Waldemar
hab ich dich da nicht immer ganz richtig interpretiert, sorry! Aber schade, dass du dich so siehst(f├╝r die Frauen nat├╝rlich! :-)).
Was nun das Gedicht anbelangt: Ich m├Âchte es so lassen. Ich w├╝rde es gern so ├Ąhnlich gef├╝llt haben wie Soleil mit ihrem "Horowitz". Vielleicht erinnerst du dich daran, leider hat sie es schon gel├Âscht... Aber, ob du's glaubst oder nicht, Erotisches auf das Papier zu bringen, so weit bin ich noch nicht (trotz der 44 Jahre etwas sch├╝chtern ist...) Aber m├Âglicherweise trau ich mich das n├Ąchste Mal g*
Dankesch├Ân und liebe Gr├╝├če
Kerensa


@Andreas
Sch├Ânen Dank f├╝r deinen Schlichtungsversuch und deinen humorigen Kommentar. Ja, was denkt man/frau nicht alles, und was sagt man letztendlich?! Banales? Auch Banalit├Ąten k├Ânnen bisweilen das Leben versuessen, nicht wahr?
Auch dir herzliche Gr├╝├če
Kerensa
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