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Leselupe.de > Gereimtes
Du wohnst nicht mehr bei uns
Eingestellt am 24. 05. 2009 10:29


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Mara Krovecs
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Du wohnst nicht mehr bei uns


Ich hab die Uhren r├╝ckw├Ąrts laufen sehen
in jener traumverschlung┬┤nen Nacht - der letzten
dass meine Tr├Ąnen dein Gesicht benetzten
voll Stolz und Schmerz - wer wird das nicht verstehen?

wenn deine Ärmchen meinen Hals umschlangen
hat deine kleine Stimme oft gesungen
die Lieder und die Kindheit sind verklungen
das Gl├╝ck jedoch - durch dich - ist nie vergangen

du bist so stark im Lachen und im Weinen
du tanzt mit Sternen aber auch auf Stein
auf deinem Weg wird steter Zauber sein

denn deine Worte lassen Menschen scheinen
du bist im Wesen aufrecht - voller Mut
mein Engel flieg - ich wei├č du machst es gut.


C.: Mara Krovecs


Sonettversuch ...

Version vom 24. 05. 2009 10:29
Version vom 24. 05. 2009 22:59

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MarenS
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Dein Sonett gef├Ąllt mir vom Aufbau wie auch vom gestalteten Inhalt her sehr gut. Dass du keine Kommata setzt st├Ârt mich ein wenig aber vielleicht hast du ja eine Begr├╝ndung, es so zu lassen.
Ein schwieriges Thema sehr gef├╝hlvoll und zart dargeboten.

Gr├╝├če von Maren

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Walther
Routinierter Autor
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Hallo Mara,

perfekt - bis auf S4V1. Warum schreibst Du nicht:

quote:
denn deine Worte lassen Menschen scheinen
, das ver├Ąnderte den Sinn doch nicht?

LG W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Mara Krovecs
Routinierter Autor
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Hallo Maren,

ich freue mich, dass Dir mein Sonett gef├Ąllt.
Die Kommata; irgendwann habe ich bemerkt, dass sie mich st├Âren, die visuelle Erscheinung der Texte, ob mit oder ohne Reim,gef├Ąllt mir ohne Kommata einfach besser, zur besseren ├ťbersicht setze ich Gedankenstriche. Ob das der Weisheit letzter Schluss ist, wei├č ich noch nicht, aber z.Z. probiere ich es so

L.G.
Mara

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Mara Krovecs
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Hallo Walther,


stimmt, der Reim ist nicht hundertpro, obwohl ich ihn daf├╝r noch recht gef├Ąllig finde.
Meine Tochter und ich haben Deine Idee diskutiert und nun bin ich zu den Ergebnis gekommen es einfach mal auszuprobieren, es eine Weile so stehen zu lassen und zu sehen, ob es mir in ein - zwei Tagen noch gef├Ąllt.

quote:
Scheinen
ist als Ausdruck etwas ungew├Âhnlich und hat schon eine etwas andere Aussage aber auch eine sehr sch├Âne.

Danke f├╝r Dein Lesen, Dein "perfekt" und Deine Idee dazu

Liebe Gr├╝├če aus dem Norden

Mara

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HerbertH
???
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quote:
Ich hab die Uhren r├╝ckw├Ąrts laufen sehen
in jener traumverschlung┬┤nen Nacht - der letzten
dass meine Tr├Ąnen dein Gesicht benetzten
voll Stolz und Schmerz - wer wird das nicht verstehen?

wenn deine Ärmchen meinen Hals umschlangen
hat deine zarte Stimme oft gesungen
die Lieder und die Kindheit sind verklungen
das Gl├╝ck jedoch durch dich ist nie vergangen

du bist so stark im Lachen und im Weinen
du tanzt mit Sternen aber auch auf Stein
auf deinem Weg wird stiller Zauber sein

denn deine Worte lassen Menschen scheinen
du bist im Wesen aufrecht - voller Mut
mein Engel flieg - ich wei├č du machst es gut.

Liebe Mara,

erstmal Gl├╝ckwunsch zu Deinem Sonett! Ich hoffe, da├č Du nicht mi├čverstehst, da├č ich noch einige Kleinigkeiten anmerken m├Âchte, das mache ich, weil mir Dein Gedicht vom Grundsatz her gef├Ąllt:

Die oben in Blau gekennzeichneten Ausdr├╝cke finde ich stilistisch nicht 100%ig gelungen. Denn gerade ein stark empfundenes Thema wie das Deine sollte keine Alltagsbilder und -formulierungen verwenden. Die rot gekennzeichnete Zeile ist vom Satzbau her umst├Ąndlich und hat den - zumindest meinen - Lesefluss gest├Ârt. Hier w├Ąre mein Vorschlag

quote:
das Gl├╝ck mit Dir ist nie mehr fortgegangen

Liebe Gr├╝├če

Herbert

__________________
┬ę herberth - all rights reserved

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