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Leselupe.de > Gereimtes
Dunkel
Eingestellt am 12. 01. 2004 17:27


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black sparrow
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

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Dunkel



Hallo,
kleine Rabenschwester,
√ľberall ist dein Gesicht,
und ich frag mich,
wer du wirklich bist!

Du trägst deine Nase
wie die Rose ihren Dorn,
wie die Hexe ihren Besen,
was bist du f√ľr ein Wesen?

Und was mach ich?
Ich lass mich treiben
wie ein Engel ohne Fl√ľgel,
und mein Blut ist viel zu schwer.

Sind wir ein Gähnen in der Leere,
ein Schatten in der Nacht?

Sind wir Katzen
in der Hölle
und lecken unsere Tatzen?

Oder sind wir Spinnen
und kleben im eigenen Netz?

Werden wir belohnt
oder nur bestraft?
Ich weiß es nicht,
ich weiß nur eins:

Wir sind keine Schlangen,
denn wir häuten uns von Innen!

Am Himmel bl√ľht
ein roter Stern...





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pipi-barfuss
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Aug 2003

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hallo black,

ja wenn man darauf eine antwort weiß.

das häuten von innen gefällt mir.

gruß pipi
__________________
Lebe den Augenblick,auch wenn du mit einem Bein schon in der Zukunft stehst und mit dem anderen noch in der Vergangenheit

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Renee Hawk
???
Registriert: Jan 2001

Werke: 17
Kommentare: 1142
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Hallo Black,

das ist eine sehr schönes Liebeserklärung.
Gefällt mir wirklich gut.
Besonders, weil die Fragen nur das Gegen√ľber mitbeantworten kann.
Ich w√ľnsche dir, dass du Antworten finden wirst.

liebe Gr√ľ√üe
Reneè

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Black,

vorab schicke ich jetzt erst einmal, dass ich grundsätzlich schon fast ein Bewunderer Deiner Werke bin. Diesmal hat es jedoch leider nicht gefunkt. Das heißt - immer wieder haben mich einzelne Zeilen sehr bewegt, aber der Gesamteindruck blieb völlig aus. So wie Sandra schon gesagt hat, fand auch ich diese Aussage: Wir sind keine Schlangen,
denn wir h√§uten uns von Innen! sehr gelungen. Aber inhaltlich fehlt mir ganz stark der rote Faden in Deinem Werk. Du h√§ltst die Metapher der Tiere sehr lange durch, zwischenzeitlich kommt aber das Bild mit dem Engel und den h√§ngenden Fl√ľgeln - das st√∂rt in meinen Ohren. Dann erw√§hnst Du die Schatten, - wieder zur√ľck zu den Vergleichen mit den Tieren (Schlangen). Ich wei√ü nicht, ob ich es Dir richtig vermitteln kann, aber die Bilder werden unterbrochen und k√∂nnen dadurch nicht richtig wirken.

Dann der Reim. Zuerst verwendest Du den Kreuzreim. In der zweiten Strophe reimen sich Zeile drei und vier, wieder Kreuzreim und dann blicke ich gar nicht mehr durch.

Trotz all meiner Kritik kann ich nicht wirklich sagen, dass ich Dein Gedicht nicht mag. Fast scheint es mir so, als w√§re es einfach nur durcheinander gew√ľrfelt.

In Anbetracht dessen, dass wir uns beim LL-Treffen sehen, hätte ich Dir viel lieber etwas viel Netteres gesagt, aber vielleicht bringen Dich meine Zeilen ja trotzdem weiter.

Gruß

Sandra

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo blacky die Idee ist gut. Mir gefällt Dein gedicht, aber was Sandra schreibt (von wegen Reim usw.) stimmt. Auch diese unterschiedliche Verseinteilung (mal 2, mal 3 oder 4) lassen das Ganze etwas "konfus/zerrissen" wirken.
Mir gefällt die Frage: Sind wir ein Gähnen in der Leere?", das ist Stoff zum nachdenken! Also ich denke, daraus kannst Du noch viel mehr machen.
Liebe Gr√ľ√üe von IKT

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black sparrow
Häufig gelesener Autor
Registriert: Jun 2002

Werke: 93
Kommentare: 276
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Hallo, ihr Lieben,

vielleicht habt ihr recht, und ich hätte das Gedicht
"Splitter" nennen sollen, denn so wirkt es, gebe ich zu.
Aber warum sollen in einem Gedicht nicht Tiere und Engel
gleichzeitig auftreten können? Das seh ich keinen Bruch...

Liebe Gr√ľ√üe

black sparrow

@Sandra: Du bist nach wie vor herzlich eingeladen! :-)
Du sollst mir ja nicht schmeicheln, und mit Kritik kann
ich umgehen!

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