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Leselupe.de > Gereimtes
Dunkler Mond und klare Augen
Eingestellt am 28. 03. 2001 02:18


Autor
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Isis
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Mar 2001

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Dunkler Mond und klare Augen
Haben an pulsende Herzen gefasst
Erkennen, dass sie zusammen gehören
Wie ein Schloss zum Schlüssel passt

Klarer Mond und dunkle Augen
Träumen in immenser Weite
Parallel schwingend begegnen sie sich
Magnetisch, doch mit falscher Seite...

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dazone
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Sep 2000

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Hallo isis!

Verstehe ich das richtige, dass da eine Gewisse Paradoxie zwischen theoretischem Passen und der Praktischen Möglichkeit besteht?

Das Gedicht gefällt mir aber. Dieser (wie hieß das???) 'Chiasmus' der ersten Zeilen ist toll!!

Viele Grüße
David
__________________
dazone | reloaded

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Isis
Möchtegern-Schreiber
Registriert: Mar 2001

Werke: 21
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Danke!

Ja, theoretisch würden die beiden Personen, die in meinem Gedicht beschrieben werden, gut zusammen passen, aber praktisch ist es eine Endlosgeschichte. Das erinnert mich an eine Fabel aus meinen Kindertagen, dort ging es um zwei Kraniche: Er geht zu ihr und bekrächzt sie mit einem saftigen Halm im Schnabel. Sie ziert sich und das so lange, bis er den Schnabel voll hat. Aber eigentlich mag sie ihn ja doch und so geht sie zu ihm und begurrt ihn. Er ist immer noch stinksauer und läßt sich durch kein Flehen erweichen. Sie geht beleidigt nach Hause. Er hat sich ausgebockt und geht wieder zu ihr, die aber immer noch... na ja, und so weiter, ich glaube, in der Fabel gab es kein Happy-End.

Liebe Grüße
Isis

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