Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5439
Themen:   92269
Momentan online:
460 Gäste und 14 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Ungereimtes
Durch die Seele
Eingestellt am 13. 07. 2008 13:45


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Meral Vurgun
Routinierter Autor
Registriert: Dec 2004

Werke: 141
Kommentare: 1012
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Meral Vurgun eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil



Durch die Seele



ach mein Leben
mein Brustgef├Ąss ist die Sehnsucht Kneipe
Weinmeer
Blut
ich bin am Trinken
von Morgens bis Abends /unaufh├Ârlich

mein Veilchen├Ąugiger
ich sage nicht, dass es ohne dich geht
wenn du es nun ja w├╝sstest
wie schmerzhaft es ohne dich ist
doch will ich
an einem ruhigen, angenehmen Abend
unter den Sternen
die Flaschen zerschlagen
und mit dir in die Nacht fallen
die Zeit ├╝bertreten

ohne dich geht es einfach nicht
ohne sich lieben geht die Liebe nicht
das sich innerlich
durch die Seele brennen
ohne sich anzuz├╝nden
schmeckt der Wein nicht
ohne dass wir uns zu betrinken
ich verstehe das Lied des Regens
und den Gesang der V├Âgel nicht
wenn ich meinen Kopf
nicht an deine Schultern lehne
und um sie zu h├Âren

ich sage nicht, dass es ohne dich geht
nimm das Glas
setzt dich und trinke mit mir
decke deinen Schatten ├╝ber mich
mit einem Traum von Feen
und mit einem nackten Kuss
mache mir Schutz gegen dem Wind
begehrlich und besoffen...





__________________
Wir m├╝ssen lieben, bevor es zu sp├Ąt ist.

Version vom 13. 07. 2008 13:45

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Hakan Tezkan
Guest
Registriert: Not Yet

ich hab ein paar ├Ąndeurngsvorschl├Ąge, bei der ├╝bersetzung ist glaube ich ein bisschen verloren gegangen:

quote:
Durch die Seele


ach mein Lebenbist du sicher, dass du das brauchst, f├╝r mich kannst du mit der zwieten zeile anfangen.
mein Brustgef├Ąss ist die Sehnsucht Kneipe
Weinmeer
Blut
ich bin am Trinken
von Morgens bis Abends unaufh├Ârlichkann man auch streichen, morgens bis abends dr├╝ckt das ja bereits aus, ist also redundant.

mein Veilchen├Ąugiger
ich sage nicht, dass es ohne dich geht
wenn du esso ists richtig w├╝sstest
wie schmerzhaft es ohne dich ist
doch will ich
an einem ruhigen, angenehmen Abend
unter den Sternen
die Teile der Flaschen schlagenhier bin ich mir nicht sicher, was du meinst. willst du die flasche in teile schlagen, also zerschlagen? bin gespannt auf deine erkl├Ąrung
und mit dir in die Nacht fallen
die Zeit ├╝bertretenbrauchst du nciht mehr, verdichten ist hier f├╝r mich das zauberwort.

ohne dich geht es einfach nicht
ohne sich lieben geht die Liebe nicht
das sich brennen
durch die Seele brennengef├Ąllt mir vom klang besser
innerlich
ohne sich anzuz├╝nden
schmeckt der Wein nicht
ohne dass wir uns betrinkenirgendwie wirkt das unpassend. es findet keinen anschluss zum vorherigen und zum anschlie├čenden auch nicht wirklich...
ich verstehe das Lied des Regens
und den Gesang vonder V├Âgeln nichtklingt sch├Âner
wenn ich meinen Kopf
nicht an deine Schultern lehne
und sie zu h├Ârehier will mir auch nicht ganz einleichten, was das lyr.ich h├Âren will...

ich sage nicht, dass es ohne dich geht
nimm das Glas
setzt dich und trinke mit mir
decke deinen Schatten ├╝ber mich
mit einem Traum von Feen
und mit einem nackten Kuss
mache mir Schutz gegen dem Wind
begehrlich und besoffen"besoffen" ist sehr unlyrisch und passt nicht in deinen erz├Ąhlton, eher "betrunken"...


vielleicht kannst du damit ja etwas anfangen, meral.

lg,
hakan

Bearbeiten/Löschen    


mitis

Autorenanw├Ąrter

Registriert: May 2008

Werke: 30
Kommentare: 815
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um mitis eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

quote:
nicht an deine Schultern lehne
und ihnen sie zu h├Âre

ich sage nicht, dass es ohne dich geht
nimm das Glas
setzt dich und trinke mit mir
decke deinen Schatten ├╝ber mich
mit einem Traum von Feen
und mit einem nackten Kuss
mache mir Schutz gegen dem Wind
begehrlich und besoffen...

ansonsten hab ich eigentlich nichts zu meckern.
im gegensatz zu hakan finde ich das "besoffen" am ende wieder ziemlich gut. es geht noch einen kick weiter als betrunken und dr├╝ckt m.E. den kontrollverlust st├Ąrker, wilder aus.

hm. nur meine meinung.

lg mitis

Bearbeiten/Löschen    


Franka
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Feb 2006

Werke: 208
Kommentare: 2387
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Franka eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo Meral,

ich h├Ątte auch noch zwei/drei kleine Vorschl├Ąge: die erste Zeile w├╝rde ich streichen, dein Gedicht braucht sie nicht, f├╝r "besoffen" w├╝rde ich Ellens Vorschlag aufgreifen und
muss es hier

quote:
wenn ich meinen Kopf
nicht an deine Schultern lehne
und sie zu h├Âre
nicht in der letzten Zeile ÔÇťum sie zu h├Âren" hei├čen?

Ohne, oder auch mit Korrekturen, wieder ein "starkes" St├╝ck aus deiner lyrischen Feder. Komme gern wieder bei dir vorbei.

Lieben Gru├č
Franka

Bearbeiten/Löschen    


5 ausgeblendete Kommentare sind nur f├╝r Mitglieder und nur mit eingeschaltetem Javascript erreichbar.
Zur├╝ck zu:  Ungereimtes Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!