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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Duschen im Schwimmbad
Eingestellt am 09. 02. 2010 10:11


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meinereiner
Hobbydichter
Registriert: Aug 2009

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Duschen im Schwimmbad

Es ist ein dĂŒsterer Wintertag mit Schneeregen und Matsch auf den Straßen. An diesem Tag ließen sich Überstunden nicht vermeiden und so mache ich ziemlich spĂ€t Feierabend. Auf dem Weg nach Hause beschließe ich mir noch etwas Entspannung im Erlebnisbad zu gönnen. Ich war schon ĂŒber 2 Jahre nicht mehr dort gewesen, habe aber meine Badetasche im Auto weil ich dort schon immer mal wieder hin wollte. Schnell habe ich mich umgezogen und geduscht. Im Bad ist es zu der vorgerĂŒckten Tageszeit ziemlich leer. Im Whirlpool sind noch ein paar Ă€ltere Leute und im Entspannungsbecken 2 PĂ€rchen. Am liebsten mag ich in dem Bad das Außenbecken. Dort plantschen gerade einige MĂ€dels. Ach, das sind ja Vanessa, Janina und Nadine, drei Freundinnen von meiner Schwester, sĂŒĂŸe Girls mit denen ich schon öfters mal geflirtet hatte. Besonders die freche Vanessa finde ich sĂŒĂŸ. Die drei toben im Wasser und haben viel Spaß dabei zu versuchen sich gegenseitig Teile ihrer Bikinis herunter zu reißen. Sie glauben im Außenbecken allein und ungestört zu sein und bemerken mich zunĂ€chst nicht. Als ich nĂ€her herankomme rufe ich ihnen frech zu „darf ich mitmachen?“ WĂ€hrend Nadine mir noch entgegnet „das könnte dir so passen!“ taucht Vanessa unter und ehe ich mich umsehe... rupf, schon ist meine Badehose unten. Vanessa taucht grinsend wieder auf mit der Bemerkung: „doof, das man bei der Beleuchtung im Wasser nichts sieht“ „Vanessa!!!...“ ermahnt Nadine, die wohl heute die Rolle der TugendwĂ€chterin ĂŒbernommen hat. In der erotisch aufgeheizten AtmosphĂ€re vergisst sie diese Rolle aber schnell und wir tollen noch eine Zeit lang miteinander herum und haben viel Spaß miteinander. Die MĂ€dels wollen zum Schluss noch einmal vom 5m-Brett springen, worauf ich aber schon frĂŒher nie Lust hatte. Außer uns und dem Personal ist niemand mehr in der Halle, denn in 20min ist dort Feierabend. Wir verabreden uns noch auf einen Drink in einer nahe gelegenen Bar und ich mache mich auf den Weg zur Dusche. Vom Umkleidebereich zu den Becken fĂŒhrt ein kurzer Gang, an dem rechts die Herrenduschen und links die Damenduschen liegen. Wenn man von den Becken kommt ist das natĂŒrlich genau umgekehrt. Aber daran denke ich in diesem Moment nicht und verschwinde in der Damendusche. Ich ziehe meine Badehose aus, stelle das Wasser an und gerade als ich nach dem Duschgel greifen will, kommen die MĂ€dels herein. „Wow, seht mal wer sich hierher verirrt hat“ ruft Janina. Ich kann nicht verhindern das das Blut in meinen Kopf schießt und natĂŒrlich auch in mein mĂ€nnlichstes Körperteil, das sich kerzengerade aufrichtet. „Und was fĂŒr ein prachtvolles StehaufmĂ€nnchen“ ergĂ€nzt Vanessa gleich. Frech zieht sie ihren Bikini aus und meint nur „mach mal ein bisschen Platz. Ich will auch mit unter die Dusche. Ich seife deinen RĂŒcken ein du meinen RĂŒcken“. Ich nehme Vanessas Duschgel und beginne ihren RĂŒcken einzuseifen. Ein tolles GefĂŒhl so ĂŒber ihre zarte Haut zu streichen. Ich bin gespannt was wohl passieren wird, wenn ich ihren Po erreiche. Sie lĂ€sst mich einfach weitermachen und geniesst es verwöhnt zu werden. Inzwischen haben auch Janina und Nadine ihre Scham abgelegt, sich ausgezogen und seifen sich unter der gegenĂŒberliegenden Dusche gegenseitig ein. Nachdem ich Vanessas Kehrseite komplett eingeseift habe fĂ€ngt sie mit meinen RĂŒcken an. Ihre zarten HĂ€nde auf meinem Körper zu spĂŒren ist einfach traumhaft. Mein Rohr wird immer hĂ€rter. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Als sie meinen RĂŒcken und Po komplett eingeseift hat, drehte ich mich einfach um. Vanessa macht auf meiner Brust weiter und ich fasse Mut und seife nun auch ihre BrĂŒste ein. GenĂŒsslich nehme ich ihre festen BrĂŒste in die HĂ€nde und spielte mit ihren harten Nippeln, worauf sie leicht stöhnt. Inzwischen ist sie ziemlich weit unten angelangt und spĂŒlt ihre HĂ€nde ab. Mit den Worten „Dein StehaufmĂ€nnchen waschen wir lieber mit klarem Wasser.“ wĂ€scht sie mein inzwischen eisenhartes Rohr mit ihrer Hand. Meine Erregung ist kaum noch auszuhalten. Schnell spĂŒle ich meine HĂ€nde auch ab und greife zwischen ihre Beine. Sie stellt ihre Beine einladend weiter auseinander, damit ich besser herankomme. Ich taste mich durch ihre Schamlippen und fĂŒhle ihre Knospe. WĂ€hrend ich sie zĂ€rtlich reibe, stöhnt Vanessa immer mehr. Auch von Janina und Nadine ist stöhnen zu hören. Die beiden sind gerade dabei sich gegenseitig ihre Knospen und Brustwarzen zu massieren. Das geht eine Weile so weiter.




Dann nimmt Vanessa ihre Duschgel-Flasche und lĂ€sst sie auffĂ€llig zu Boden fallen. Noch recht breitbeinig dastehend bĂŒckt sie sich nach der Flasche und streckt mir ihre Lustgrotte entgegen. Ich verstehe und schiebe mein steifes Rohr langsam in ihre feuchte Grotte. Janina und Nadine sehen zu und fingern sich dabei immer heftiger. Ich stoße langsam heftiger zu, ziehe mein Rohr dabei hin und wieder kurz raus und lasse es schmatzend wieder in sie hinein gleiten. Dann ist es soweit. Ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich drĂŒcke mich tief in Vanessa hinein, mein Rohr beginnt zu zucken und pumpt in mehreren StĂ¶ĂŸen mein Sperma in sie hinein. Da kann sich auch Vanessa nicht mehr halten und ich spĂŒre wie ihre Scheide zuckt und den letzten Rest aus mir heraus pumpt. Wir stöhnen dabei so sehr, das es nun auch Janina und Nadine kommt.
Danach umarmen und kĂŒssen wir uns. Mein noch etwas steifes Rohr drĂŒckt sich an Vanessas Unterbauch und an ihren Beinen lĂ€uft Sperma hinunter. Wir waschen uns gegenseitig ab und ziehen unsere Badesachen wieder an. Dann holen wir unsere Sachen und ziehen uns um. Ich teile mir mit Vanessa eine Kabine und wir kĂŒssen uns dabei immer wieder. Wir könnten schon wieder...

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Dominik Klama
???
Registriert: Nov 2008

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Ich konnte mich nicht beherrschen - sie konnten es

Ich konnte mich nicht beherrschen. Zum ersten Mal in meinem Leben schlich ich mich hinĂŒber zum Duschraum der MĂ€dchen. Vanessa, Janina, Nadine, ich kannte sie von der Schule, mit allen dreien hĂ€tte ich immer schon gern mal geflirtet. Sie mussten jetzt nackt unter dem warmen Strahl stehen und ihre straffen, knospenden BrĂŒste liebkosen wie in einem Traum. Ich glitschte aus und wĂ€re beinahe auf meinen Po gefallen. Seltsam weit weg, viel weiter innen und unten in den Gewölben dieses Labyrinths hörte ich sie fröhlich lachen und spitz aufkreischen. Im zunehmenden Dunkel arbeitete ich mich vorwĂ€rts. Leicht eklig war der schmierige Saft, den die gesprungenen, brĂ€unlich gefleckten Fliesen hier ausschwitzten und der sich im Gang abgesammelt hatte und mit allerlei zerquetschten Insektenleibern zu einer feisten Schmiere geronnen war. „Vanessa!“, rief ich, wurde aber sofort erstickt vom glĂŒhend heißen Nebel, der mich nicht nur umgab, sondern mit nanokleinen MĂŒndern zu saugen begonnen hatte an mir, wie es schien. Die Rohre, die ĂŒberall durch die WĂ€nde brachen, sich wie urzeitliche Anakondas umeinander wanden, nahmen mir mit ihrer furzenden Hitze den Atem. Manche schienen leck zu sein und es stank beißend nach einer synthetischen Droge, die ich nicht benennen konnte.

Nacktes, kĂŒhl feuchtes Fleisch stieß gegen meine tastenden Fingerkuppen. „Au Scheiße!“, entfuhr es mir, als ich merkte, dass mehrere, in dem stickigen, heißen Nebel nicht kenntliche Leiber mich eingekreist hatten und mich festhielten. „Flori! Du kannst hier nicht rein! Das ist nichts fĂŒr dich!“ Ich erkannte Vanessas Stimme. Überall waren MĂ€dchenhĂ€nde, auf meiner Brust, an meiner Seite, an meinem RĂŒcken, sogar auf dem RĂŒcken meiner FĂŒĂŸe spĂŒrte ich sie schon. Sie schienen die Situation schamlos auszunĂŒtzen und stahlen sich, so kam es mir fast vor, auch unter meinem Mannesbeutel hindurch und in meinen immer noch nicht gereinigten Bauchnabel hinein. Es schienen viel mehr als sechs zu sein. „Aber hier sind wir sowieso falsch. Komm, wir bringen dich raus!“ Sie drĂŒckten und schoben mich vor sich her, ich spĂŒrte unangenehme Kratzer von langen, lackierten NĂ€geln. „Jetzt musst du springen, Flori“, flĂŒsterte mir Janina ins Ohr. Au, Scheiße, ich stand ganz vorne auf dem 5-Meter-Brett, das Becken war leer. Davor hatte ich mich schon mein ganzes Leben gefĂŒrchtet. Von hinten gaben sie mir einen Tritt ins Knie und ich stĂŒrzte ab.

Ich weiß nicht, was in den nĂ€chsten Minuten geschah. Als ich wieder etwas erkennen konnte, befand ich mich in einem domhohen Raum, auch hier alles mit speckigen, unsauberen Fliesen verkleidet, ganz oben waren gekippte Kellerfenster, von denen es frostig zog. An der Decke brannten grĂŒnblaue Leuchtgasröhren, in deren Schein wir fahl aussahen und blaues Aderngeflecht ĂŒber unsere ausgestellten BrĂŒste und Schenkel sich rankte wie ein Netz aus PlastikfĂ€den. Aus flachen Duschköpfen, die mindestens zehn Meter ĂŒber unseren Köpfen schon endeten, tropfte rostige BrĂŒhe auf uns hinab.

„Seht mal, wer sich hierher verirrt hat!“, sagte einer, der fast der Bademeister hĂ€tte sein können. Er trug weiße Turnschuhe, weiße Söckchen, weiße Shorts, aber kein Shirt. Teigig war sein Körper, inselartig von roten HaarbĂŒscheln bedeckt, auch extrem sommersprossig ĂŒberall. Eine silberne Trillerpfeife lag auf der orangenartigen Haut, die zwischen Kinn und Brust merkwĂŒrdig lose am Körper zu hĂ€ngen schien. Im Licht funkelte ein einzelner Tropfen von der Spitze eines der Haare in seinem roten Schnurrbart. „Es gibt immer welche, die glauben, Spielchen mit der Hausordnung treiben zu können. Es gibt immer welche, mit denen man Spielchen treiben kann.“

Vanessa, Janina, Nadine, auch meine Schwester stand in der Reihe, all die wunderschönen jungen Frauen, die mich in einem weiten Kreis umgaben, alle waren sie nackt - und das hĂ€tten sie immer bleiben sollen, ihre BrĂŒste sahen so unglaublich schön aus. Die Mienen zeigten keinerlei GemĂŒtsbewegung, fast sahen sie auf mich herab wie auf ein FroschprĂ€parat im Biosaal.

Die Worte des Rothaarigen hatten den Rohrverlegern und Putzfrauen gegolten, die sich um ihn versammelt hatten wie um einen Hohepriester. „Flori, hab keine Angst, das geht vorbei. Das ist die Lustgrotte“, rief Vanessa. Aber alle anderen MĂ€dchen sahen sie mit stillem Vorwurf an, als hĂ€tte sie nicht preis geben dĂŒrfen, dass ihr etwas lag an mir. Rupf, schon war meine Badehose unten. Ich schlug die HĂ€nde vor der Scham zusammen. „Das könnte dir so passen!“, stauchte mich die dickste der Putzfrauen zusammen, dem Akzent nach eine Russin, und schlug mir mit einem metallenen, dĂŒnnen Teleskopstab auf die Knöchel, was einen höllischen Schmerz verursachte. Ich schrie, aber es war nichts zu hören.

„Die hier sind die Rohrverleger“, trĂ€llerte Jessica, trat an einen von denen heran, schlang sich um ihn und blinzelte mir aufmunternd zu. Alle Rohrverleger trugen blaue Latzhosen, die, besonders im Schritt, mit weißlichen Flecken gesprenkelt waren, ansonsten waren sie nackt und barfuß. MĂ€nner unterschiedlicher Statur, im Alter sehr gemischt, etwa von neunzehn bis fĂŒnfundsechzig. Sie wirkten Ă€ußerst wortkarg und stoisch. Jeder hatte ein Rohr in den HĂ€nden und Jessica streichelte das von ihrem Partner, einem dicken TĂŒrken mittleren Alters. „Wir MĂ€dchen haben die Rohrverleger ziemlich gern“, sagte sie. „Sieh nur, ihre sind so lang und so dick und so biegsam. Deins dagegen ist klein und steif und eisenhart.“

TatsĂ€chlich waren alle Rohre aus einem Material wie Kautschuk, fast meterlang und schimmerten mysteriös violett. Jessica spielte damit und steckte ihren Unterarm hinein. Jessica war die blonde Freche, die Kleine, die mich oft schon als Wichser beschimpft hatte, dabei spĂŒrte ich doch, dass sie mich eigentlich recht gerne hatte. Aber auch Jessica sah heute Abend so anders aus. Alle, diese nackten und wunderschönen MĂ€dchen waren Ă€ußerst feingliedrig, hochgewachsen, jede ĂŒberragte mich um mindestens einen Kopf. Alle hatten sie dieses glatte, polange, matt schimmernde, rotbraune Haar und diese unergrĂŒndlichen bernsteinfarbigen Augen. Diese schmalen Fesseln, sanft gerundeten HĂŒften, kostbar seidigen Dreiecke, straffen Pfirsichhintern, schlanken Taillen und mĂ€dchenkleinen, dabei kein bisschen ausgetrocknet wirkenden BrĂŒste mit ihren lockenden Nippeln daran.

„Wir können schon wieder!“, jubelte eine von den Putzfrauen. „Er ist ja bereit, seht doch!“ Alles ging jetzt sehr schnell. Ich verlor den Bademeister aus dem Blick, sah noch, wie jedes der MĂ€dchen sich gegen einen Rohrverleger presste, der sie fast gelangweilt zu kraulen begann an ihren BrĂŒsten, wĂ€hrend sie, leise kieksend, die Rohre wieder und wieder umfassten und umkosten. Mich dagegen streichelten die Putzfrauen, es mochten fĂŒnf oder sieben sein, allesamt nackt bis auf ihre halbdurchscheinenden hellblauen Nylon-SchĂŒrzenkittel.

Schamlos entblĂ¶ĂŸten sie sich vor mir und rieben sich mein Gesicht zwischen die gewaltigen, monumenthaft weiblichen Körperteile, welche sie hatten. Mein Gesicht wurde nass von ihrem Körperschweiß, um mich war ein ozeanisches, unendliche Wiegen und Wogen, in welchem ich mir immer mehr verloren ging. Auch stand ich lĂ€ngst nicht mehr auf meinen eigenen FĂŒĂŸen, sondern wurde gehoben, getragen, gewiegt und gewogen und war so ein Leichtgewicht, wie es ihnen anscheinend recht war. SchrĂ€g hing ich zwischen Haut und Haaren, immer mehr Haaren, aus denen man mir zu trinken und zu lutschen gab. Ich konnte nicht verhindern, dass Blut in mein mĂ€nnlichstes Körperteil schoss, als ich kraftlos zu Boden sank. Oder auf etwas MenschenĂ€hnliches, das unter mir lag, weit geöffnet und wartend auf meine jugendliche Kraft, von der ich allerdings nicht mehr genau wusste, ob ich sie mir nur eingebildet hatte.

Alle stöhnten wir nun sehr, dieses einzige, gemeinsame Stöhnen, das waren wir. Ich und die Putzfrauen. Eine fast kindliche Scham befiel mich, was Vanessa, Janina, Nadine, Jessica, meine Schwester und all diese anderen schönen Frauen, die ich jemals irgendwo getroffen hatte, von mir denken konnten, wenn sie mich so zuchtlos sahen. Ich riss mein Antlitz heraus aus dem Mahlstrom von Schweißperlen, meerischem Geschmack und dem erdigen, sĂŒĂŸlichen Hauch der Niederlage und Auflösung, der mich einen Augenblick berauscht hatte, entschlossen, mich aufzurappeln und diesem Spuk rasch ein Ende zu machen.

Der Anblick, der sich mir bot, war so unbegreiflich, dass ich spĂŒrte, es war wohl umsonst, ich war schon besiegt. Rings standen alle MĂ€dchen, HĂ€ndchen haltend mit den Rohrverlegern, lĂ€chelten sie milde und mĂŒtterlich und ließen reihum ihre Scham fallen. AuffĂ€llig war, dass Vanessa, die ich von allen stets fĂŒr die Bemerkenswerteste gehalten hatte, nicht die Scham, sondern eine Flasche mit Duschgel fallen ließ. Sie war zwar aus Plastik, zerbrach aber und ergoss sich in meine Richtung. Weil mittlerweile der klebrige, verdĂ€chtig schmierige Fliesenboden schwamm von den blutrot rostigen Tropfen, die von der Decke nĂ€ssten, unablĂ€ssig, fiel das bisschen rosa Oleander, das mir zufloss, kaum noch ins Gewicht. Alle MĂ€dchen, ihrer Scham nun bar, hatten am Unterbauch dunkelrote Risse, aus denen erst zaghaft, dann flĂŒssiger, schließlich sintflutartig Sperma rann, an ihren Beinen hinablief, sich zu einem See vereinte, in dem ich schließlich mehr oder weniger schwamm. Ich zappelte und glitschte und krachte schmerzbetĂ€ubt auf den Ellbogen und merkte, wie mein Unterbauch vom Kleister des aus den MĂ€dchen immer weiter und weiter tropfenden Spermas erfasst und festgenagelt wurde.

„Darf ich mitmachen?“, scholl die Stimme des Bademeisters. Niemand schenkte dem Beachtung. „Er hat ja viel Spaß dabei.“ Hatte ich? Nein, Spaß konnte man das nicht mehr nennen. Es war, als sollte ich bis ins Allertiefste hinein gedemĂŒtigt werden, als erhielte ich hiervon am Ende ein Wissen, welches das Geheimnis meines Seins enthĂŒllen könnte. Meine Erregung war kaum noch auszuhalten. „Florian“, rief mich Vanessa an, „du bist kein StehaufmĂ€nnchen, du bist ja eine Lustgrotte! Hier geht’s ja um dich! Alles hier ist deins.“

Mehrere der nach sexueller GefrĂ€ĂŸigkeit stinkenden Kitteldamen balgten sich um meine Schamlippen, die sie kĂŒssen wollten. Ich war so weit, ich ließ sie einfach weitermachen. Harte Nippel bekam ich und sie spielten damit. Jemand drĂŒckte sich tief in mich und begann zu pumpen. Ich wusste nicht mehr, war es oben oder unten, war es hinten oder vorn. Ich zuckte wie im Schockzustand, ich konnte es einfach nicht mehr beherrschen. Ich war außer mir. Ich war in der Hand, der Hand, die meine Kastanie ertastete, forschend befĂŒhlte und sanft massierte, bis sie fest und gierig wurde. Ich erkannte, Vanessa hatte es verstanden. Ich war eine feuchte Grotte, in die man Leben pumpen konnte, wenn man es auch schlecht sehen konnte bei der Beleuchtung. Sie schienen sich von mir alles genommen zu haben und wie im Traum ließ ich es geschehen und wehrte mich nicht. Mein kleines eisernes Rohr, mein mĂ€nnliches Beutelchen, meine gut versteckte Kastanie, alles gehörte nun ihnen, den fremden Frauen im verschwitzten Nylon. Wer wĂŒrde ich noch sein, wenn sie mich mal gehen ließen?

SchĂŒchtern öffnete ich die Lider zu schmalen Schlitzen. „Wow!“, schrie es aus mir. Jemandes lange FingernĂ€gel mussten mein Herz geritzt haben; ich blutete innerlich aus und in mehreren StĂ¶ĂŸen schoss mein mĂ€nnlichstes Körperteil Blut ab und fiel und versank in der schmutzigen Suhle, in der wir uns wĂ€lzten. All die MĂ€dchen, die ich immer gewollt hatte und die ich nun vielleicht nie mehr bekommen konnte, standen mit aufgereckten Knospen und schienen meine Lust in sich zu fĂŒhlen, ja erst empfangen zu haben durch mein Opfer. Denn da: Janina kam, Vanessa kam, Nadine kam, alle, alle kamen, als sie sahen, dass ich gekommen war. Jessica, die kleine Jessica, schrie „Wichser!“ und kam. Meine Schwester, sie kam, sie kam, als sie ihrem Bruder beim Kommen zusah, es war voyeuristisch und inzestuös. Und doch musste es wohl so sein. Und indem sie kamen, warfen sie ihre Pumpen an und pumpten in sich hinein, was das Zeug hielt, bis all die Wasser des Verworfenen, die sich in der unterirdischen Kathedrale gemengt hatten, verschwunden waren in ihnen, alles wieder trocken war und sauber, sie aber kaum merklich dickere BĂ€uche besaßen als vorhin noch. Doch machte sie das nur fraulicher. Schlanke Fohlenbeine und fließendes Haar und bernsteinerne Augen hatten sie immer noch.

Seltsamerweise hatten die Rohrverleger, vor denen ich zu Beginn Beklemmung verspĂŒrt hatte angesichts ihrer Muskeln und ihrer Überzahl, bei all dem so gut wie keine Rolle gespielt. Alle MĂ€dchen hatten sich lĂ€ngst ganz mir zugewandt und meiner Lust - und die Rohrverleger standen etwas verloren dazwischen. Da legten sie alle sich ihre Rohre auf die Schulter und gingen der Reihe nach durch eine schwere StahltĂŒr, dem Bademeister ein munteres „TschĂŒss, morgen wieder, falls wieder welche ĂŒberbleiben“ zurufend.

Ich lebte, ich konnte aufstehen und gehen und sehen und hören und sprechen. Die Kittelfrauen streichelten mich und wischten mir den Schweiß von der Stirne ab und glĂ€tteten mein zerrauftes Haar und murmelten Sachen wie „Oh Kind, du Schatz“ und fingen fast an zu weinen. War tatsĂ€chlich Blut aus mir geflossen? Ich sah Ă€ngstlich herab an mir. Da war kein Blut. Nicht ein Tropfen. Aber es war auch kein Beutelchen und kein Schwanz mehr da. Sondern ein kleines HĂŒgelchen, bedeckt von einem dichten krausen Dreieck. Ich tastete mich hinein und fand seltsam geformte Lippen. Ich kam an eine kleine Knospe und als ich sie berĂŒhrte durchrieselte mich ein wonniges Schaudern. „Au Scheiße!“, brĂŒllte ich vor Entsetzen.

Ich befĂŒhlte mich oben und unten und vorn und hinten. Immer noch war ich so knochig und hart, wie ich immer gewesen war. Mein Po war zu klein und etwas eingefallen. Meine Schenkel waren mit langen dunklen Haaren bewachsen. Meine Schultern waren eckig und hoch. Meine Nippel waren winzig und von ein wenig zartem Flaum umfasst. Mein Busen war flach, war gar nicht vorhanden, ich hatte die HĂŒhnerbrust eines Konfirmanden, durchaus nicht die Muskeltitten eines Bodybuilders, geschweige denn die wunderbaren Halbkugeln, wie sie all die anderen, die wunderschönen Frauen hatten in diesem, nun doch etwas kalten Raum, in welchem der Bademeister sich ans Löschen der Lichter und ÜberprĂŒfen der TĂŒrschlösser machte.

„Oh, mein Gott“, schluchzte ich. „Mich wird nie einer nehmen! Die MĂ€nner werden die Titten vermissen und die Schwuchteln den Riemen. Ich bin ein Freak.“

Jessica trat neben mich und legte ihren Arm mir um die HĂŒfte. „Ich weiß nicht. Ich find dich ja ganz nett, so wie du bist. Kannst heute Nacht bei mir bleiben, wenn du nicht alleine sein willst. Aber zuerst“, sie lĂ€chelte weise, „sollten wir uns mal anziehen.“

[Ist so spĂ€t erst fertig geworden, weil es zwischendrin gebrannt hat hier im Haus. Das Leben kann ĂŒberraschen.]
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14.11.2015 Forum Lupanum Threads Höhe Zeit AufklÀrung Verteidiger: Es ist genug.

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