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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Dystopie
Eingestellt am 16. 06. 2014 19:44


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Alter Ego
Hobbydichter
Registriert: Jan 2012

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Ich habe den Eindruck, dass meine Erinnerungen an die Zeit vor den alles umfassenden Ver├Ąnderungen, die die Welt fast in den Abgrund getrieben h├Ątten, bedeutender sind als meine blo├če Existenz. Sie zeigen einen Meilenstein in der Entwicklung der Menschheit, einen wenn auch negativ behafteten Punkt in der Geschichte, an dem alles was schief gehen konnte, schief ging. Unsere Nachfahren m├╝ssen sich den Gefahren gewahr sein, die der Schein der Omnipotenz bietet und einen anderen Weg einschlagen. Einen besseren, ehrenhafteren Weg, bar jedem Machtstreben und jedem Versuch die eigenen Tugenden als die einzig wahren zu erheben.

Vor wenigen Jahren war alles noch weitgehend in Ordnung gewesen. Doch ich bin mir sicher, dass eine h├Âhere Instanz, die bereits den Fortlauf unseres Werdens und Schaffens erkennen h├Ątte k├Ânnen, gewusst h├Ątte, was f├╝r gewaltige Katastrophen folgerichtig auf uns warteten. Die vielen kleinen Anzeichen, die in unserem Wahn verborgen gewesen waren, hatten alle schon darauf hingedeutet. Wir hatten die Anma├čung besessen, zu glauben, die Technologie und die Wissenschaft w├╝rden uns in ein neues goldenes Zeitalter leiten. Ob es nun aus Ignoranz oder Dummheit so weit gekommen war, dar├╝ber zu philosophieren w├Ąre reine Zeitverschwendung.

Die k├╝nstliche Intelligenz war einer der vielen Schritte in die falsche Richtung. Ein fataler Fehler, der viele Menschen dazu brachte, das Denken weitgehend einzustellen und sich in das konstruierte System aus denkenden Maschinen und gehorsamen Menschen einzugliedern. Den Machthabern kam das f├╝gsame Wesen der Leute entgegen. Die Chance daraus Vorteile zu ziehen, lie├čen sie selbstverst├Ąndlich nicht ungeachtet verstreichen. Bald nahmen die roboterhaften Wesen einen hohen Stellenwert ein, sodass sie aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken waren. Sie erledigten allerlei Arbeiten, die zuvor von Menschenhand verrichtet worden waren und machten in vielen Bereichen den bisherigen Nutzen der menschlichen Arbeitskr├Ąfte ├╝berfl├╝ssig. Den Leuten wurde eine andere Arbeit angeboten und je mehr Nachfrage, desto mehr Angebot. Die Rede ist von Forschung. Weltraumforschung, Stammzellenforschung, Waffenforschung und RTF- Roboter Technische Forschung. Es ist evident, dass nicht alle Forschungsziele und Forschungsprojekte als verkommen und schlecht zu verurteilen sind. Besonders die Fortschritte in der Stammzellenforschung sind hierbei hervorzuheben. Der Alterungsprozess wurde erheblich verlangsamt und Krankheiten, die bislang als unheilbar galten, waren pl├Âtzlich nicht mehr der Rede wert, da ihnen nunmehr mit wenigen chirurgischen Eingriffen entgegengewirkt werden konnte. Dass die Menschen ihrem Traum ewig zu leben ein kleines St├╝ck n├Ąher gekommen waren, hatte aber auch eine Schattenseite. Mit Naivit├Ąt betrachtet war das lange Leben sch├Ân und gut, jedoch h├Ątten die nachhaltigen Folgen bedacht werden sollen. Durch die ├ťberbev├Âlkerung spitzten sich die wirtschaftliche und die politische Lage dramatisch zu und der Ressourcenmangel wurde katastrophal. Aber den Menschen ist in dieser Hinsicht kein Vorwurf zu machen. Ich bin mir sehr wohl der Verlockung bewusst, die der Gedanke bietet, die Sterblichkeit f├╝r ein paar Jahrzehnte l├Ąnger zu besiegen. Ich wei├č auch, dass es r├╝ckblickend nat├╝rlich einfach ist, die begangenen Fehler aufzuzeigen.

Auch eine andere Errungenschaft in der Stammzellenforschung ist nicht als positiv zu erachten. Mithilfe der Genmanipulation experimentierte man an Tieren aller Art herum, sodass man glauben mochte, die Wissenschaftler w├╝rden den Drang versp├╝ren Gott zu spielen. Zwitterwesen, wie ich sie mir nicht in den k├╝hnsten Vorstellungen ertr├Ąumen h├Ątte k├Ânnen, wurden am laufenden Band produziert und in Zoogehegen gehalten. Viele der Tiere waren nicht lebensf├Ąhig, da ihre K├Ârper zu abnorm waren, um Nahrung und Sauerstoff effizient zu verarbeiten, sodass sie nach kurzer Zeit elendig verreckten. Das hielt aber niemanden davon ab mit weiteren Experimenten fortzufahren. Nach dem vorherigen Eifer, ungew├Âhnliche Kreaturen zu erschaffen, einfach weil man es konnte, versuchte man dann weitgehend zweckdienlich die Gene zu manipulieren. Oftmals mit Erfolg. Es wurden riesige K├╝he mit vier Eutern gez├╝chtet, Schweine, die drei Mal so gro├č waren wie zuvor, H├╝hner, die t├Ąglich Dutzende von Eiern legten, hundsgro├če Elefanten, die als Haustiere gehalten wurden, und handgro├če Geparden mit denen oft ungenehmigte Wettrennen veranstaltet wurden. Anfangs waren die Preise f├╝r derlei Z├╝chtungen enorm, im Laufe der Zeit begann man aber damit, die Produktionsbedingungen zu simplifizieren und den Geldverbrauch zu minimieren und es kam zu Massenproduktionen. Mir erschien es damals als grausames Spiel wider die Natur, aber verglichen mit der Waffenforschung, war die Genmanipulation an Tieren ein metaphorisches Unschuldslamm. Als die Situation zwischen den einflussreichsten und m├Ąchtigsten L├Ąndern der Erde immer angespannter wurde, und ein dritter Weltkrieg unaufhaltbar schien, entschloss man sich dazu in Regierungslaboratorien biologische Waffen herzustellen. Im Gegensatz zum zweiten Weltkrieg verzichtete man auf chemische Waffen, da die Zerst├Ârungskraft der Atomwaffen auf das hundertfache potenziert worden war, und die Welt, w├Ąre es zu einem Atomkrieg gekommen, unweigerlich zerst├Ârt worden w├Ąre. Doch hatte wohl niemand, nicht einmal die Wissenschaftler in ihren Laboratorien, geahnt, was f├╝r schreckliche Konsequenzen die biologischen Waffen nach sich ziehen w├╝rden. Nach und nach starben die Menschen an den entwickelten Giftstoffen ├╝berall auf der Welt. Sie waren in der Luft die wir atmeten, die wir zum Leben brauchten. Und sie brachten den Tod mit sich. Auf den Stra├čen t├╝rmten sich die Leichen und es wurden immer mehr. Jeder der noch lebte wusste, dass er bald ebenso sterben w├╝rde. Man verabschiedete sich von Freunden und Verwandten und wartete auf den Tod. Manche starben nach Wochen, andere nach Monaten. Der Untergang der Menschheit schien unausweichlich. Doch wie durch ein Wunder ├╝berlebten manche. Ihre K├Ârper schienen Immunstoffe entwickelt haben, die sich den Giftstoffen entgegenstellten und sie davor bewahrten ebenfalls zu sterben. Verglichen mit den fr├╝heren Zahlen der Weltbev├Âlkerung waren es erschreckend wenige, die nach dem gro├čen Sterben noch am Leben waren. Nur ein Bruchteil der Menschheit war nicht dahingerafft worden, von den biologischen Spielereien hirnverbrannter Wissenschaftler und deren noch hirnverbrannteren Befehlshabern. Ich geh├Ârte zu diesem Bruchteil. Soll ich froh dar├╝ber sein? Soll ich mich dar├╝ber freuen, dass ich von so vielen Menschen eine der wenigen war, die ├╝berlebt hat? Das kann ich nicht. Ich musste mit ansehen wie meine gesamte Familie verstarb, ebenso wie meine Freunde und Bekannten. Das Schicksal hatte mich dazu auserkoren weiterzuleben. Ein Leben zu leben, das ich nicht f├Ąhig war zu leben. Selbstmordgedanken zerfra├čen mein Innerstes, aber letztendlich konnte ich mein Dasein nicht auf diese Weise beenden. Ich konnte dem Ganzen kein Ende setzten. So war ich gezwungen weiterzumachen. Andere ├ťberlebende zu suchen, die das gleiche Schicksal ereilt hatte wie mich. Dazu verdammt als eine der Wenigen am Leben zu sein und die fr├╝here Zeit hinter mir zu lassen. Die Erinnerungen konnte ich aber nicht verdr├Ąngen. So sehr ich es auch versucht habe, etwas in mir wehrte sich dagegen. Jahrelang badete ich in Selbstmitleid und w├╝nschte mir ich w├Ąre tot. Doch dann fing ich an zu verstehen, dass meine Erinnerungen ein Teil von mir waren und ich sie nicht verdr├Ąngen durfte. Ich musste sie bewahren und niederschreiben, damit ich sie niemals vergessen w├╝rde.









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USch
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Alter Ego,
dein Text ist viel zu erkl├Ąrend-sachlich. Auch der Titel erfordert erst ein Nachschlagen - jedenfalls bei mir.
Die Geschichte ist sehr unlebendig, der Titel zieht nicht hinein, die Sachinfos leben nicht.
Dem kannst du nur abhelfen, wenn es dir gelingt Protagonisten, die im Leser Empathie erzeugen, ihn neugierig machen, zu kreieren - die etwas tun, z.B. Dialoge f├╝hren, agieren usw.
Ich w├╝rde dir empfehlen, da noch einmal gr├╝ndlich heranzugehen und vorher gute Kurzgeschichten anderer Autoren zu lesen.
LG und Freude an der Entwicklung deiner Schreibk├╝nste (das ist harte Arbeit und f├Ąllt nicht vom Himmel)
USch

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Architheutis
Guest
Registriert: Not Yet

quote:
Ich habe den Eindruck, dass meine Erinnerungen an die Zeit vor den alles umfassenden Ver├Ąnderungen, die die Welt fast in den Abgrund getrieben h├Ątten, bedeutender sind als meine blo├če Existenz. Sie zeigen einen Meilenstein in der Entwicklung der Menschheit, einen wenn auch negativ behafteten Punkt in der Geschichte, an dem alles was schief gehen konnte, schief ging. Unsere Nachfahren m├╝ssen sich den Gefahren gewahr sein, die der Schein der Omnipotenz bietet und einen anderen Weg einschlagen. Einen besseren, ehrenhafteren Weg, bar jedem Machtstreben und jedem Versuch die eigenen Tugenden als die einzig wahren zu erheben.

Ich wei├č nicht, warum man diesem Autor ├╝berhaupt einen Kommentar g├Ânnen sollte, denn bis auf seine schlechten Texte fiel er bisher vor allem damit auf, Jons ausf├╝hrlichen M├╝hen mit Ignoranz zu strafen.

Zum Text hier, wissend, dass wohl auch mein Kommentar vom Autor nicht zur Kenntnis genommen wird. Aber hier lesen ja noch andere mit, und auch die d├╝rfen erfahren, was hier schlecht ist. Ich beschr├Ąnke mich allerdings auf den ersten Absatz, denn soviel Zeit und Lust habe ich dann doch nicht:

quote:
Ich habe den Eindruck, dass meine Erinnerungen an die Zeit vor den alles umfassenden Ver├Ąnderungen, die die Welt fast in den Abgrund getrieben h├Ątten, bedeutender sind als meine blo├če Existenz.


Wie k├Ânnen meine Erinnerungen gr├Â├čer sein als meine (blo├če) Existenz? Sind meine Erinnerungen nicht Teil meiner Existenz? Das ist schaumig geschlagener Quark mit So├če, nichtssagend, nichtsbedeutend.

Das ist ebenso unlogisch und erz├Ąhlerisch deshalb schlecht, weil es auf vermeintlich bedeutungsschwanger macht. Hauptsache, ich schreibe irgendwas Effektheischerisches, ├╝ber erz├Ąhlerisches Handwerk k├Ânnen sich ja andere Gedanken machen als der Autor. Und Hauptsache, ich kann durch meine gequ├Ąlten Worth├╝lsen imponieren - wenn ich sonst schon nix zu erz├Ąhlen habe...

Das ist grauenvoll!

quote:
Sie zeigen einen Meilenstein in der Entwicklung der Menschheit, einen wenn auch negativ behafteten Punkt in der Geschichte, an dem alles was schief gehen konnte, schief ging.

Sind "Sie" die Erinnerungen oder die Ver├Ąnderungen?

quote:
Unsere Nachfahren m├╝ssen sich den Gefahren gewahr sein, die der Schein der Omnipotenz bietet und einen anderen Weg einschlagen. Einen besseren, ehrenhafteren Weg, bar jedem Machtstreben und jedem Versuch die eigenen Tugenden als die einzig wahren zu erheben.


"M├╝ssen sich der Gefahren gewahr sein"; Grammatikfehler.

"Schein der Omipotenz"

"bar jedem Machtstreben und jedem Versuch (Komma!) die eigenen Tugenden als die einzig wahren zu erheben."

Sorry, aber das hat nichts mit Erz├Ąhlen zu tun, auch dass ist das reine Abladen gewollt wohlfeil klingender Worth├╝lsen ohne Sinn, Verstand oder Bedeutung. Erz├Ąhlerische Gymnastik├╝bungn eines Blenders, dem man sein Blendwerk zehn Meilen gegen den Wind ansieht, mehr ist das hier nicht. Das hat alles so wenig mit Poesie zu tun, das muss man fast nicht mehr erkl├Ąren.

Man k├Ânnte ja Milde walten lassen, denn hier ist offenkundig ein absoluter Anf├Ąnger am Werk; Talent ist jetzt auch nicht so dolle, aber mit Fleiss, Schweiss und der Bereitschaft, auf zB so erfahrene Autoren wie Jon zu h├Âren und das als Chance zur Verbesserung zu sehen, verzichtet der Autor ja v├Âllig.

Folglich verzichte auch ich, mich weiterhin mit sowas zu besch├Ąftigen. Es ist ein Graus.

Ich sage das nicht oft, ich bekomme wohl auch sicher wieder einen R├╝ffel, aber solange Du Dir nichts von dem annimmst, worum es in der LL geht, solltest Du Deine Pseudo-Poesie lieber still und heimlich an Deine Tapete nageln. Nur da geh├Ârt sie dann hin.

Gru├č,
Archi

PS:
Das ist keine Kurzgeschichte. Das will Fantasy sein.

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Alter Ego
Hobbydichter
Registriert: Jan 2012

Werke: 6
Kommentare: 2
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Architheutis
Ich habe deinen Kommentar sehr wohl zur Kenntnis genommen.
Ich wei├č, dass meine Texte schlecht sind, das habe ich aus der teils negativen, teils fehlenden Resonanz entnommen. Das mag an meinem fehlenden Talent liegen und an der Tatsache, dass ich sehr jung bin und noch nicht viel Schreiberfahrung habe. Aber es bereitet mir Freude zu schreiben, also werde ich das auch weiterhin tun.
Was du f├Ąlschlicherweise als Ignoranz deklarierst, ist nichts weiter als Resignation. Ich hatte Jons Kommentare gelesen und war zu dem Schluss gekommen, dass die Texte es nicht wert waren, einer Korrektur unterzogen zu werden, also hatte ich sie kurzerhand wieder gel├Âscht. Ich h├Ątte nicht gewusst, wo ich bei einer ├ťberarbeitung h├Ątte beginnen sollen, da die Texte offenbar insgesamt so schlecht waren, dass man sie nicht mehr h├Ątte retten k├Ânnen. Du kannst es aber gerne Ignoranz nennen, wenn du m├Âchtest.

"Ich habe den Eindruck, dass meine Erinnerungen an die Zeit vor den alles umfassenden Ver├Ąnderungen, die die Welt fast in den Abgrund getrieben h├Ątten, bedeutender sind als meine blo├če Existenz."
Wiese kann man nicht der Meinung sein, die aufgeschriebenen Erinnerungen h├Ątten mehr wert als die Existenz? Der Protagonist will die Nachwelt davor bewahren, dieselben Fehler wieder zu begehen, damit diese nicht abermals dem dekadenten "Schein der Omnipotenz" verf├Ąllt.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, inwiefern Phrasen wie "Schein der Omnipotenz" ohne Bedeutung bzw. sinnfrei sein sollen. Die Bedeutung der Phrase entspricht genau meiner Intention. Vielleicht h├Ątte ich den "Schein der Omnipotenz" etwas ausf├╝hren sollen. Ich hatte mir gedacht, es w├Ąre klar, was damit gemeint ist.
Eine Kurzgeschichte ist das vermutlich nicht, aber ich wusste nicht, wo ich es sonst h├Ątte einordnen sollen...! Was soll das denn bitte mit Fantasy zu tun haben? Hast du den Titel nicht gelesen?(Dystopie)

Ps. Ich habe leider keine Tapete! Aber um dir/euch einen Gefallen zu tun und dich/euch davor zu bewahren Augenkrebs zu bekommen, werde ich nunmehr davon absehen weitere Texte in der Leselupe zu ver├Âffentlichen!

Liebe Gr├╝├če
Alter Ego

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