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Leselupe.de > Fremdsprachiges und MundART (L)
E Moindgebät.
Eingestellt am 26. 09. 2004 13:47


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Vivi
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2003

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Läib Herrgottche!
Ess vesät merr moi Stemm,
weil eich heut iwwerglecklich benn.
Däi Sunn schoint schunn suu schie,
drimm dät eich gern sponsmaijern gieh.
Woann eich moi Scheleebrut vedrickt,
froi eich mich groad wäi verrickt,
den sunniche Doach se genäisse.
Doun ierscht noch rasch moi Bloume gäisse.
Sei merr net bies, kumme nit enn doi Kerch.
Moi Odoacht däi hall eich emm Feld bei de Lerch.
Mol oafach läiwe Gott unn Moann soi losse,
unn däi Soije enn de Wend geschosse.

Übersetzung:

Ein Morgengebet.

Lieber Gott!
Es versagt mir meine Stimme,
weil ich heute überglücklich bin.
Die Sonne scheint schon so schön,
darum würde ich gerne spazieren gehen.
Wenn ich mein Geleebrot verdrückt (gegessen)
Freue ich mich gerade wie verrückt,
den sonnigen Tag zu geniessen.
Tu erst noch schnell meine Blumen giessen.
Sei mir nicht böse, komme nicht in deine Kirche.
Meine Andacht die halte ich im Feld bei der Lerche.
Mal einfach lieben Gott und Mann sein lassen,
und die Sorgen in den Wind geschossen.

__________________
Erfahrung ist immer die Parodie auf die Idee.
Goethe

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