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Leselupe.de > Gereimtes
EKSTASE PUR
Eingestellt am 31. 05. 2004 14:43


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julia m
gesperrt
Wird mal Schriftsteller

Registriert: May 2004

Werke: 5
Kommentare: 1
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EKSTASE PUR

K├╝ssend
Ber├╝hrend
Elektrisierend
Wahnsinnig werden
Den Verstand verlieren
Auf dir
Unter dir
Neben dir

Du in mir

Schwitzend
Kratzend
St├Âhnend
Schreiend
Lust
Explodieren
Die Sinne
Entschwinden

Extase pur

┬ęby julia m sowa

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Mirko Kussin
Foren-Redakteur
Manchmal gelesener Autor

Registriert: Jun 2002

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hallo julia und herzlich willkommen in der leselupe...
leider kann ich dir keine wirklich gute kritik zum einstand ├╝bermitteln, daf├╝r ist der text hier zu flach.
mag sein, dass ich eine sehr enge definition von lyrik und poesie habe, aber ich finde in deinem text nichts, was ihn zu einem poetischen text machen w├╝rde.
ich will jetzt gar nicht auf reim, metrum usw hinaus (ich reime selbst auch nicht), aber der text hier ist selbst sprachlich nicht verdichtet. es ist eine aneinanderreihung von begriffen rund um liebe und sex. ist ja ersteinmal ne klasse sache, aber ausdr├╝cke wie "du in mir", "explodierend", "st├Âhnend", hat man schon zigzehnfach geh├Ârt. sie sind nicht mehr originell, nicht neu, sie zeigen keine neue sicht auf die wirklichkeit. und darauf kommt es in der poesie vor allen dingen an. tja und ausser diesen ausdr├╝cken hat dein text nichts zu bieten.
rein formal st├Ârt mich auch der wechsel vom passiv zum aktiv, bei dem ich mich gefragt habe warum du diesen wechsel bringst. eigentlich ist es ein sch├Ânes stilmittel in einem erotiktext. man kann prima differenzieren zwischen nehmer und geber, zwischen aktivem part(ner) und passiven, aber das f├╝hrt in dem text zu nichts. es wird nicht klar. das k├Ânntest du hinbekommen, indem du die personenkonstellation st├Ąrker rausarbeiten w├╝rdest, ein "du/er" und ein "ich/sie" einbauen w├╝rdest.
so wie der text jetzt da steht, ist er keine herausforderung f├╝r den leser, er macht keinen spa├č...
nix f├╝r ungut sagt der
mirko
__________________
"I am only what you made me - I am a reflection of you"
Charles Manson

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julia m
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Wird mal Schriftsteller

Registriert: May 2004

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hallo mirco,
ich gebe dir in fast jedem punkt recht und bin dankbar f├╝r deine konstruktive kitrik. zumal du hier genau beschrieben hast, was dich st├Ârt. das war in dem anderem forum nicht so... und es hat jemand gemeint, mich verteidigen zu m├╝ssen, was ich aber sehr gut selbst kann.

ich weiss auch, dass ich eigendlich gar nicht richtig schreiben kann :-) hab nur seit monaten sehr viel zeit, bin aber (hoffendlich) bald wieder gesund und dann ist auch vieles andere zu tun und aufzuholen... aber bis dahin pass auf auf was ich schreibe:-)

ich w├╝nsche dir einen sch├Ânen abend

julia





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Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Mirko Kussin
hallo julia und herzlich willkommen in der leselupe...
leider kann ich dir keine wirklich gute kritik zum einstand ├╝bermitteln, daf├╝r ist der text hier zu flach.
mag sein, dass ich eine sehr enge definition von lyrik und poesie habe, aber ich finde in deinem text nichts, was ihn zu einem poetischen text machen w├╝rde.
ich will jetzt gar nicht auf reim, metrum usw hinaus (ich reime selbst auch nicht), aber der text hier ist selbst sprachlich nicht verdichtet. es ist eine aneinanderreihung von begriffen rund um liebe und sex. ist ja ersteinmal ne klasse sache, aber ausdr├╝cke wie "du in mir", "explodierend", "st├Âhnend", hat man schon zigzehnfach geh├Ârt. sie sind nicht mehr originell, nicht neu, sie zeigen keine neue sicht auf die wirklichkeit. und darauf kommt es in der poesie vor allen dingen an. tja und ausser diesen ausdr├╝cken hat dein text nichts zu bieten.
rein formal st├Ârt mich auch der wechsel vom passiv zum aktiv, bei dem ich mich gefragt habe warum du diesen wechsel bringst. eigentlich ist es ein sch├Ânes stilmittel in einem erotiktext. man kann prima differenzieren zwischen nehmer und geber, zwischen aktivem part(ner) und passiven, aber das f├╝hrt in dem text zu nichts. es wird nicht klar. das k├Ânntest du hinbekommen, indem du die personenkonstellation st├Ąrker rausarbeiten w├╝rdest, ein "du/er" und ein "ich/sie" einbauen w├╝rdest.
so wie der text jetzt da steht, ist er keine herausforderung f├╝r den leser, er macht keinen spa├č...
nix f├╝r ungut sagt der
mirko

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