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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Eba's Geschichte
Eingestellt am 06. 11. 2001 11:23


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svenja
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

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Endlich erreichte ich die Schule von Matakumbe im Norden von Kenia. Den Job hatte ich ├╝ber das Peace Corps bekommen und ich sollte der einzigste ausl├Ąndische Lehrer an dieser Schule sein. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon einige Eins├Ątze in Afrika hinter mir und war deshalb kein 'greenhorn' mehr und kannte mich auch in Mombassa bereits aus. Nachdem es den Kenainern gelungen war, sich aus dem W├╝rgegriff von Idi Amin zu befreien, war Matakumbe das reinste Paradies.

Meine Unterrichtsf├Ącher waren Geschichte und Geografie, mir wurde ein Haus mit 2 Schlafzimmern zur Verf├╝gung gestellt sowie Annehmlichkeiten, von denen meine kenianischen Kollegen nicht einmal tr├Ąumen w├╝rden, flie├čend hei├čem Wasser, klimatisiert, ein herrliches Badezimmer, die K├╝che mit einem Gaskocher und sch├Âne Rattanm├Âbel im ganzen Haus. Um das Haus herum ein wundervoller Garten mit allen nur erdenklichen tropischen Gew├Ąchsen und B├Ąumen. Die Schule stellte mir au├čerdem 3 Bedienstete zur Verf├╝gung, wie es in Afrika in den entsprechenden Schichten Brauch ist. Das waren mein G├Ąrtner Moshi, und Student, der kurz vor dem Abschluss stand, Warikuti, meine K├Âchin, eine Kiyukufrau um die 50 mit Kocherfahrung ihrer letzten Arbeitsstelle auf Kaffeeplantagen und meine Haush├Ąlterin Eba, die Hauptperson dieser Geschichte.

Eba war ein Mischlingskind zweier Rassen. Sie hatte ihr ganzes Leben an der K├╝ste verbracht und ging fr├╝her auf die nahegelegene reine M├Ądchenschule. Leider dauerte ihre Ausbildung nicht sehr lange, denn sie wurde schwanger und trieb das Kind ab. Als Mischling wurde sie von den anderen Kindern abgelehnt und durch die Abtreibung war sie letztendlich gezwungen, die Schule vorzeitig zu verlassen. Eba war bildh├╝bsch, ihr Vater war ein portugiesischer Seefahrer, ihre Mutter eine Suaheli arabischer Herkunft, was sich am deutlichsten in ihrem Gesicht widerspiegelte, ihre warmen braunen Haut und den rehbraunen Augen, ihrem dicken schwarzen Haar. Sie k├Ânnte genauso gut an einem Strand in Rio herumstolzieren oder an einer Sambaparade zu Karnevalszeiten teilnehmen. Sie sprach flie├čend Englisch, genauso gut wie Suaheli und Kiyuku. Obwohl sie meine Angestellte war und mehr als 20 Jahre j├╝nger war ich sogleich fasziniert von ihr, als ich sie das erste Mal traf. So unschuldig in ihren flachen Sandalen, dem langen Rock und kaum geschminkt. Was mir logischerweise sofort auffiel war ihre ungew├Âhnliche K├Ârpergr├Â├če: sie musste gute 1,85 m gro├č sein!

Ich kam fr├╝her als normal nach Hause und wollte ein einfrischendes Bad nehmen, um mich von der unertr├Ąglichen kenianischen Hitze zu erholen. Eba begr├╝├čte mich an der T├╝r: "Guten Tag Massa, was kann ich f├╝r Sie tun?" Ich antwortete, dass ich ein erfrischendes Bad und einen gro├čen Gin Tonic will und ging in mein Schlafzimmer um mich auszuziehen.

Pl├Âtzlich erschien Eba in der T├╝r und hielt den gew├╝nschten Drink in der Hand, w├Ąhrend ich nackt im Schlafzimmer stand. Zuerst war ich etwas ├╝berrascht, als sie einfach so mit dem Drink in der Hand so da stand und meinen nackten K├Ârper fixierte. Sie bemerkte nat├╝rlich meine Erregung und sagte v├Âllig unbefangen: "Ich wollte Sie schon immer nackt sehen, seit ich hier bin. St├Ârt Sie das?" Mit beiden H├Ąnden fuhr sie sich lasziv durch die dicken schwarzen Haare, zog ihren Rock und Slip aus und warf sie in eine Ecke des Badezimmers.
Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte und antwortete, indem ich ihr in die Augen schaute: "Nein, wenn es Sie nicht st├Ârt!"
Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte und sagte deshalb: "Nein, wenn es Sie nicht st├Ârt ist es okay." Sie nickte einfach, l├Ąchelte und und zog v├Âllig unbefangen ihre Bluse und ihren Rock aus und warf die Sachen in eine Ecke des Badezimmers. Mit einer Hand fuhr sie sich durchs dichte schwarze Haar, das ihr bis ├╝ber die Schultern fiel, b├╝ckte sich und zog ihren Slip aus, dann den BH um v├Âllig nackt und stand dann v├Âllig nackt vor mir. "Ich will, dass Du mich fickst, jetzt und sofort!" Diesem Wunsch konnte ich mich nat├╝rlich nicht entziehen, schlang meine Arme um ihren schokobraunen K├Ârper. Eba war die beste Frau, die ich je in Afrika hatte. Sie war zwar aus Afrika, aber irgendwie auch nicht.

Es war nicht leicht unsere Gef├╝hle f├╝reinander an der Schule zu verbergen. Jedesmal wenn ich sie sah wollte ich sie ficken. Das gr├Â├čte Problem dabei stellte Warikuti, meine K├Âchin, dar. Warikuti war eine sehr bodenst├Ąndige Frau, die sich nach traditioneller Kiyuku Art kleidete und immer eine Art Turban auf dem Kopf trug, da Kiyukus ihre Haare nicht zeigen d├╝rfen. Eba kam mit ihr nicht zurecht. Die Frau des Hausverwalters, Madame Dzarambe, war das zweite Problem, denn sie wusste von Ebas Vergangenheit und wollte daher verhindern, dass sie den Jungs an der Schule die K├Âpfe verdrehte. Madame Dzarambe war eine sehr gro├če, aber schlanke Frau, die immer nur lange weisse Gew├Ąnder trug. Ihr hervorstechendstes Merkmal jedoch war ihr vollst├Ąndig kahlgeschorener Kopf. Im Gegensatz zu Warikuti verh├╝llte sie ihren Kopf nicht und kam damit den strengen Regeln ihres Stammes nach.

Auf dem Marktplatz hatte ich schon oft miterlebt, wie sich einheimische Frauen den Kopf kahlscheren lie├čen, ein durchaus ├╝bliches und g├Ąngiges Szenario. Die M├Ądchen und Frauen warteten geduldig auf die Barbierinnen, die mit Scheren, Haarschneidemaschinen und Rasierern den Haaren auf den K├Âpfen ihrer Kundinnen zu Leibe r├╝ckten.
Eines Tages traf ich bei einem dieser Stra├čenfriseure Madame Dzarambe. Als sie mich bemerkte, wie ich fasziniert dastand und dem Geschehen gespannt zusah ( unter vielen Einheimischen ) sagte sie zu mir: "Das ist unser Brauch, dem eigentlich jede Frau gehorchen sollte. Wie finden Sie es?" W├Ąhrenddessen schabte ihr die Barbierin die letzten Reste der nachgewachsenen kurzen grauen Stoppeln von ihrem Kopf. Nerv├Âs entgegnete ich: "Es gef├Ąllt mir sehr gut!".

Eines Tages kam ich heim und fand Warikuti und Madame Dzarambe im Garten. "Madame Dzarambe, sind Sie wegen mir hier?" fragte ich sie in der Hoffnung, dass sie und Warikuti nichts ├╝ber meine Aff├Ąre mit Eba herausgefunden hatten. "Oh nein, Sir, nicht wegen Ihnen" sagte sie, drehte sich um und unterhielt sich wieder mit Warikuti auf Suaheli. Wo nur Eba ist, dachte ich mir. Gerade in diesem Moment kam Eba aus dem Badezimmer, ein weisses Kleid tragend wie Madame Dzarambe und ihr Haar in einem langen Pferdeschwanz nach hinten gebunden. Sie war sehr nerv├Âs, als sie ins Wohnzimmer kam und mich sah. "Eba, was geschieht hier, was ist los?" fragte ich sie.
Mit traurigen Augen schaute sie mich an, als ihr pl├Âtzlich Tr├Ąnen in die Augen schossen und sie schluchzte: "Sie wollen mir die Haare abschneiden!". Sie fuhr mit ihren H├Ąnden durch ihr dichtes schwarzes Haar, als sie zusammenbrach und sich an mich klammerte, ihren Kopf an meinen Schultern. Jetzt wusste ich, wor├╝ber Madame Dzarambe auf dem Marktplatz sprach, als ihr der Kopf kahlgeschoren wurde; nur sie war jetzt die Barbierin! Eba sagte: "Mein Kopf wurde geschoren bis ich 15 war, aber ich liebe mein Haar! Ich bin keine Kikuju!" schluchzte sie.

Warikuti kam ins Wohnzimmer, fasste Eba bei den Schultern und f├╝hrte sie in den Garten. Madame Dzarambe sa├č mit ├╝berkreuzten Beinen in der Mitte des Gartens und zog Eba das weisse Kleid aus. Eba zitterte am ganzen Leib, als w├╝rde ein Erdbeben sie durchsch├╝tteln. W├Ąhrend Warikuti sie an den Schultern festhielt, legte Madame Dzarambe die Haarschneideutensilien zur ihren F├╝├čen bereit. Eba schrie: "Bitte h├Ârt auf!" aber es war zu sp├Ąt. Warikuti nahm eine altert├╝mliche mechanische Haarschneidemaschine zur Hand und begann ihr damit den Pferdeschwanz abzuschneiden. Endlich war sie durch das dicke Haar durch. Warikuti lie├č den abgeschnittenen Pferdeschwanz zu Boden gleiten wie eine ├╝ber einen halben Meter lange Schlange. Der Rest der abgeschnittenen, nun losen Haare, umrahmte das Gesicht von Eba. Als diese ihre langen Haare auf dem Boden liegen sah, h├Ârte sie auf sich zu wehren, da ihr bewusst war, dass sie ihren Haarschnitt nun nicht mehr aufhalten konnte.

Click, click, click, die Haarschneidemaschine arbeitete sich nun vom freigelegten Nacken Ebas nach oben. Warikuti schor Ebas Haare bis auf die Kopfhaut, zuerst die rechte, dann die linke Seite, die abrasierten Haare klebten Eba auf dem tr├Ąnen├╝berstr├Âmten Gesicht. Bald waren die Seiten fast kahl. Warikuti dr├╝ckte Eba den Kopf nach vorn auf die Brust und rasierte ihr auch, click, click, click, den Hinterkopf vollends kahl. Madame Dzarambe schaute ihrem Opfer in die Augen und sagte: "Nun k├Ânnte deine Mutter stolz auf dich sein, aber wir sind noch nicht fertig!" sagte sie und reichte Eba einen Handspiegel.
Eba schrie auf, als sie ihre nackte Kopfhaut sah, alle ihre langen, dicken schwarzen Haare lagen auf dem Boden, umgeben von Jaracandabl├╝ten.
"Oh neeeeeiiiiiin, das darf alles nicht wahr sein!" schluchzte Eba als ihr Warikuti den Kopf mit Seifenwasser einrieb, ein scharfes Rasiermesser zur Hand nahm und nun begann, ihr auch die letzten Stoppeln vom Kopf zu rasieren, w├Ąhrend sie Ebas Kinn fest in den H├Ąnden hielt. Das Rasiermesser schabte die letzten Stoppeln weg, von der Stirn weg ├╝ber die Seiten bis hin zum Hinterkopf. Als auch der letzte Stoppel entfernt war, rubbelte sie ihr den Kopf mit einem Handtuch sauber wie ein neugeborenes Baby. Ja, sie sah jetzt aus wie ein neugeborenes Baby, kahl und jungfr├Ąulich.
Ohne ein Wort zu verlieren verlie├čen Warikuti und Madame Dzarambe den Garten, nachdem sie ihre Rasurutensilien zusammengepackt hatten. Warakuti sagte noch: "Ich bin zum Abendessen zur├╝ck, Sir" als ob gerade ├╝berhaupt nichts passiert w├Ąre.

Eba griff nach ihrem Kleid, fuhr sich mit beiden H├Ąnden ├╝ber den frisch rasierten Kopf und fing wieder an zu schluchzen. Ich ging zu ihr hin und liebkoste ihren nackten Kopf, als sie sich an meiner Schulter ausweinte. Ich nahm ihren kahlen Kopf zwischen die H├Ąnde und k├╝sste sie leidenschaftlich, erregter als je zuvor in meinem Leben. Meine Sehnsucht nach ihr ├╝berw├Ąltigte mich, ich hob sie auf und trug sie ins Schlafzimmer, ihren kahlen Kopf streichelnd. In Sekundenschnelle war ich ausgezogen und warf mich auf ihren wartenden K├Ârper. Eba schaute mich an und sagte: "Sie haben mir das angetan, weil sie dachten, dass du mich dann hassen w├╝rdest."

Ich schaute ihr tief in die Augen, strich ihr sanft ├╝ber den frisch rasierten Kopf und sagte: "Da haben sie sich aber gewaltig geirrt!".

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Svenja,

ich bin ein gro├čer Afrikafreund, deswegen habe ich mir die Story erwartungsvoll durchgelesen. Ich will Dir dazu meine ehrliche Kritik geben, die sich nicht gegen Dich nur gegen den Text wendet.

Der Text ist mit vielen Klischees ├╝berladen. Dazu ist er auch nicht besonders stimmig. Wenn Du ihn nochmal durchliest, wirst Du selbst bemerken, dass da einiges nicht stimmt, auch von der Form her. Auch doppelte Textzeilen sind vorhanden.

Ein Mitarbeiter vom PeaceCorps wird sicher nicht in dem Luxus leben wie Du ihn beschrieben hast.

Am Anfang war Dein Sprachstil noch recht nett und locker, dann wurde es m├╝sig weiter zu lesen. Es k├Ânnte auch viel gek├╝rzt werden.

So weit einmal meine Meinung dazu. Wenn Dir wirklich an dem Text liegt, wirst Du auch Lust und Zeit finden daran zu feilen.

Gruss
RS

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svenja
Hobbydichter
Registriert: Oct 2001

Werke: 2
Kommentare: 8
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Eba und ihr Umfeld

Hi RS oder Volkmar,

erstmal vielen Dank f├╝r Deine Kritik. Bin nat├╝rlich gleich ins Fettn├Ąpfchen getreten und musste an einen Afrikakenner geraten.
Nat├╝rlich sind finanziell Mitarbeiter von Peace Corps bei weitem nicht mit solchen Geldmitteln ausgestattet. Ich versuche noch am TExt zu feilen und die Geschichte zu straffen.
Melde mich wenn ich soweit bin.

ciao

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Rote Socke
Guest
Registriert: Not Yet

Prima!

Bin gespannt!

Gruss
Volkmar

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axel
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 14
Kommentare: 57
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Hallo Svenja.
Ich bin kein Afrikakenner, aber meine Allgemeinbildung reicht gerade noch soweit, dass ich wei├č, dass Idi Amin der Diktator von Uganda war, nicht etwa von Kenia.
Vor diesem Hintergrund erschien mir dann die ganze Geschichte reichlich unglaubw├╝rdig, auch das Handeln aller beteiligten Personen.
Trotzdem sch├Âne Gr├╝├če.
axel

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