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Leselupe.de > Kurzgeschichten
Effenberg
Eingestellt am 28. 05. 2002 10:59


Autor
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Hanna
Hobbydichter
Registriert: May 2002

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Das h├Ąlt kein Schwein aus!
Alle in einem Abteil: Mutter, Hildegard und vor allem Marlene: Gib mir einen Keks! Lies mir vor! Was hast du da? Darf ich auf deinen Scho├č?
Wer soll da noch in Ruhe Kicker lesen. Echt, da steht etwas ├╝ber Effenberg drin, man muss sich doch informieren. Ich setz mich lieber nebenan zu der Blonden. Die l├Ąsst mich mein Bier trinken, das habe ich mir extra gekauft, damit ich die Stunde Zugfahren ├╝berlebe. Dann k├Ânnen Mutter und Hildegard ├╝ber die Kommunionsfeier verhandeln, ich kann eh nichts dazu sagen.

Erst kommt Marlene und guckt: Kannst du mir die Sprudelflasche ├Âffnen? Das h├Ątte Hildegard auch machen k├Ânnen.
Dann kommt Hildegard selber: „Bist du mit Steak einverstanden?" Dabei wollte die nur schauen, ob ich zu nah an die Blonde r├╝cke.
Die zweite Dose. Endlich Ruhe! Mann der Effenberg, der hat sie nicht alle! Und der Daum! Und Kirch! Mayer Vorfelder!

Aussteigen, wenn nur die bl├Âde Blonde nicht w├Ąre: Warum soll ich auch noch Bierdosen und die Zeitung vom Boden aufheben, ich denke nicht im Traum daran, das kannst du mir glauben.

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flammarion
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jaja,

was so n richtiger mann ist . . . vielleicht h├Ątt er die blonde nicht als bl├Âd eingestuft, wenn sie ihm die sachen nachger├Ąumt h├Ątte. aber sie selber h├Ątte sich dann f├╝r bl├Âd gehalten. ganz lieb gr├╝├čt
__________________
Old Icke

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soleil
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Kurzgeschichte?

Hallo Hanna,

bei diesem Text fehlen mir alle Merkmale einer Kurzgeschichte, bzw. eines ist schon vorhanden, n├Ąmlich pralles Leben mitten im Alltag.
Aber auch wenn ich gro├če Unterscheidungen zwischen Erz├Ąhlungen, Novelle und Kurzgeschichte nicht treffe, bleibt doch noch ein Haken: Axel Hacke sagte mal "Eine Kurzgeschichte ist eine kurze Geschichte, mit einem Anfang und Ende, die spannend zu lesen ist."
Diese hier finde ich nicht spannend. (2 Pkte)

Viele Gr├╝├če
Soleil

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Hanna
Hobbydichter
Registriert: May 2002

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Hallo Soleil,
Axel Hacke ist ein guter Schreiber - andere Leute behaupten, Kurzgeschichten seien Geschichten mit offenem Anfang und offenem Ende, aber "Effenberg" bedient keine Kriterien. Und wenn du die Geschichte nicht spannend findest, habe ich Pech gehabt. Dumm gelaufen! Gell?
Gr├╝├če von Hanna

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Zefira
???
Registriert: Jan 2001

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Wir nehmen es hier nicht so genau...

... mit den formalen Kriterien der Kurzgeschichte wie "offenes Ende" etc., denn das w├╝rde uns alle ├╝berfordern, die User wie die Mods.
Ich finde die Geschichte so als "Ausschnitt" ganz pfiffig, nur mit dem Schlu├č komme ich nicht klar. Warum denkt er "Aussteigen, wenn nur die bl├Âde Blonde nicht w├Ąre"? Sie kann ihn doch nicht zwingen, den Kram aufzuheben, und er hebt ihn ja auch nicht auf. ├ťberhaupt ist mir dieser Schlu├čabsatz ein bi├čchen zu sehr ├╝bers Knie gebrochen. Es wirkt, als h├Ątte jemand vom Katheder her gesagt: "In zwei Minuten Abgabe der Arbeit..."
lG, Zefira

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Hanna
Hobbydichter
Registriert: May 2002

Werke: 3
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Vor einem konkreten (dem realen) Ende habe ich Effenberg bewahren wollen. Diese Freiheit habe ich mir erlaubt und nicht daran gedacht, dass Kriterien "uns alle ├╝berfordern w├╝rden", dass ├╝berhaupt jemand an formale Kriterien denkt!
Die Blonde hat den Fu├čballfreund nicht "gezwungen", sie hat ihn zum ad├Ąquaten Handeln "ermuntert" und denkbar w├Ąren Situationen, in der ihm nichts Anderes ├╝brig bleibt, als den Abfall aufzuheben.

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