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Leselupe.de > Feste Formen
Ein Countertenor in Rom (Limerick, leicht sächsisch)
Eingestellt am 08. 07. 2011 17:01


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Bernd
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Ein Countertenor sang in Rom
sehr laut und sehr hoch drin im Dom,
    die Scheiben zersprangen,
    man musste sie fangen,
– und brachte sie wieder nach ohm.

__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

Version vom 08. 07. 2011 17:01

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Marlene M.
Guest
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Lieber Bernd,
ok in Mundart mag es einen gewissen lakonischen Wiz haben.
Auch, dass da in den heiliegen Hallen mal was fällt ...
aber so der Reisser ist es jetzt nicht..

LG vn Marlene

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Bernd
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Danke für die Antworten. Der Limerick ist vielleicht kein Reißer, aber all die Scherben haben bestimmt die Haut beim Fangen ganz schön aufgerissen bzw. -geschnitten ...
"Dass ... da mal was fällt" halte ich für das Stilmittel der Untertreibung. Es sind "die Scheiben im Dom" heruntergefallen - also alle. Das ist dann allerdings eine Übertreibung. Experimente mit Sopranistinnen zeigten, dass da nichts fällt. Deshalb bin ich auf den Countertenor ausgewichen, der wurde sicher noch nicht bezüglich des Springens von Scheiben untersucht.


Mundart (bzw. umgangssprachlich, und wahrscheinlich nicht nur in Sächsisch) ist lediglich das Wort "ohm" für "oben". Gibt es das noch an anderen Stellen?
__________________
Copy-Left, samisdada, Dada Dresden

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