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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein Freund für Suzanne
Eingestellt am 11. 04. 2019 23:20


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SilberneDelfine
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Registriert: Oct 2015

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Die SMS kam abends, gerade als Suzanne nach einem ermüdenden Tag voller Vorlesungen an der Universität zu Hause angekommen war. Sie wollte eigentlich nur einen kurzen Blick auf die Nachricht werfen, um zu schauen, von wem sie war, doch schon beim Lesen der ersten Wörter begannen ihre Beine zu zittern und sie musste sich hinsetzen.
"Ich habe leider keine Gefühle mehr für dich. Es ist aus zwischen uns. Ruf mich bitte nicht an.
Bert"
Suzanne starrte minutenlang auf die Nachricht, bis sie vor ihren Augen verschwamm und ihr die Tränen die Wangen hinunterliefen. Was für eine infame und feige Art, Schluss zu machen! War sie ihm noch nicht mal mehr ein letztes Treffen wert? Hatte er sie überhaupt je geliebt? Schließlich legte sie den Kopf auf den Küchentisch und weinte einfach hemmungslos. So fand sie dann Britta, ihre Mitbewohnerin, vor, als sie zwanzig Minuten später nach Hause kam.
"Ist was passiert?" fragte sie erschrocken.
Suzanne schniefte. "Das kann man wohl sagen. Bert hat Schluss gemacht - per SMS. Und er schreibt, ich solle ihn ja nicht anrufen."
"Was? So ein Arsch!" Britta setzte sich neben sie. "Süße, das tut mir so leid. Kann ich was für dich tun?"
Suzanne schüttelte den Kopf. "Lieb von dir, aber ich glaube nicht." Dann fiel ihr Blick auf das Handy. "Weißt du was, ich lösch das jetzt einfach. Und seine Nummer gleich mit."
"Wenn du dich dann besser fühlst..."
"Und ob. Bert soll bloß nicht denken, ich laufe ihm hinterher. Der ist für mich gestorben!"
"Richtig so!" stimmte Britta zu. "Der hat dich gar nicht verdient."

Der Rest der Woche verging ohne besondere Vorkommnisse, außer dass Suzanne sich jeden Abend in den Schlaf weinte. Oft dachte sie daran, wie sie mit Bert in ihrem Bett geschlafen hatte und wie wunderschön der Sex mit ihm gewesen war. Er hatte es verstanden, sie beim Vorspiel wieder und wieder zum Höhepunkt zu bringen und sie war schließlich ganz wild darauf gewesen, dass er endlich, endlich in sie eindrang. Dann folgte ein minutenlanger ekstatischer Taumel, wobei sie sich immer gewünscht hatte, er würde nie aufhören. Doch jetzt hatte er für immer aufgehört, zumindest mit Bert...

Als Suzanne am Samstagmorgen aufwachte, wollte sie am liebsten gar nicht aufstehen. Sie hatte von Bert und den leidenschaftlichen Nächten mit ihm geträumt, als ob er bei ihr gewesen sei. Sie waren zusammen im Bett. Er hielt sie von hinten mit der linken Hand umschlungen und streichelte mit der rechten Hand erst langsam ihre Klitoris, dann immer schneller und wilder, bis sie aufschrie und sich atemlos an ihn presste. Dann wartete er ein paar Sekunden, die ihr wie eine Ewigkeit vorkamen und schließlich hörte sie seine Stimme, samtweich: "Sag, dass du mich willst." Und wenn sie es dann sagte, tat er nichts, bis sie es wieder und wieder sagte, während sie begierig auf ihn wartete und schließlich fast schrie: "Ich will dich! Ich will dich.... so sehr.... bitte.... bitte...." Erst wenn sie zu bitten und zu betteln und zu flehen begann, er solle sie doch nehmen, endlich, sie halte es nicht mehr aus, manchmal den Tränen nah, aus Angst, er würde sie nicht wollen, erst dann nahm er sie, fest und hart, wie sie es brauchte. Wie wunderbar war jedes Mal mit ihm gewesen!

Laute Stimmen und Gelächter aus der Küche hinderten sie daran, wieder einzuschlafen. Und Britta klopfte an ihre Tür.
"Suzanne! Komm mit uns frühstücken! David ist auch da."
Suzanne zog sich das Kissen über den Kopf. Als ob ein Frühstück sie aus dem Bett locken könnte, wenn sie gerade so lebhaft geträumt hätte! Doch Britta klopfte so energisch an die Tür, dass sie schließlich aufstand und öffnete.
"Ich wollte eigentlich im Bett bleiben", sagte sie.
"Das dachte ich mir schon. Kommt nicht in Frage, dass du dich wegen diesem....." Britta suchte nach Worten.... "diesem Bert jetzt nur noch in deinem Zimmer verschanzt. Süße, das ist nicht gut für dich! Komm frühstücken!"
Suzanne seufzte. Aber sie kannte Britta und wusste, dass sie nicht lockerlassen würde.
"Also gut, ich komme. Aber ich ziehe mich jetzt nicht extra zum Frühstücken an, auch wenn David da ist."
"Brauchst du ja auch nicht. Zieh dir nur gerade was über, das reicht. Ist ja auch nur David."

David war war ein Studienkollege von Britta. Er war strohblond und hatte strahlend blaue Augen. Seit einem Jahr ging er bei ihnen aus und ein. Britta bezeichnete ihn als ihren besten Kumpel. Er war 24, zwei Jahre älter als Suzanne und Britta und studierte Sprachen, Englisch, Französisch und Spanisch. Für Britta, die ebenfalls Sprachen studierte, war er ein Geschenk des Himmels. Sie lernten oft zusammen. Für Suzanne, die Geschichte und Philosophie studierte, war sein Fachwissen nicht so wichtig.
Suzanne schlüpfte in ihren seidenen Morgenmantel, der an den Seiten geschlitzt war. Als sie in die Küche kam, bemerkte sie trotz ihrem Kummer, dass Davids Blicke wie zufällig zu ihren schlanken Beinen wanderten und dort bewundernd verweilten. Verlegen setzte sie sich. Es war zwar nur Brittas bester Kumpel David, aber trotzdem....
Das war der Auftakt zu einer Reihe von Tagen, an denen David einfach da war. Das war zwar auch vorher schon so gewesen, doch früher war er für Suzanne eher ein flüchtiger Bekannter gewesen, mit dem sie nicht viel zu tun hatte. Jetzt war er fast so etwas wie ein Mitbewohner.
"Warum ist er eigentlich so oft da im Moment?" fragte sie Britta einmal.
"Für mich stehen ein paar wichtige Prüfungen an und er hilft mir beim Lernen, noch mehr als sonst", antwortete Britta. "Leider habe ich es im Moment bitter nötig. Ich bin verdammt froh, dass er mir hilft. Es stört dich doch wohl nicht, wenn er da ist?"




Suzanne schüttelte den Kopf. Es störte sie wirklich nicht. Längst war ihr Davids durchtrainierter Körper aufgefallen und manchmal dachte sie daran, wie er wohl nackt aussehen mochte. Außerdem lernte sie ihn durch seine häufige Anwesenheit wesentlich besser kennen. Es ließ sich angenehm mit ihm reden und er hatte nicht nur für Britta, sondern auch für Suzanne immer ein offenes Ohr. Ein richtig guter Kumpel eben.

Die Zeit ging ins Land und nach drei Monaten hatte Britta es endlich geschafft. Alle Prüfungen waren vorbei und Britta lud Suzanne und David zum Essen ein.
"Das habt ihr euch verdient", sagte sie.
Suzanne lachte. "Ich habe doch gar nichts gemacht."
"Doch, du hast dich nie beschwert, dass David so oft hier war in der ganzen Zeit, obwohl er ja nicht hier wohnt. Und ihr beiden habt außerdem noch meine miese Laune ausgehalten."
"Warum sollte ich mich beschweren? Er ist doch ganz okay."
"Er ist ein richtiges Zuckerpüppchen." Bettina grinste sie schelmisch an.
"Läuft da was zwischen euch?" Suzanne wusste selbst nicht, warum ihr der Gedanke an diese Möglichkeit auf einmal die Laune verdarb.
"Ach was! Er steht auf dich."
"Hat er das gesagt?"
"Nö, ist aber egal. Ich hab Augen im Kopf."
"Und warum hast du dann nichts gesagt?"
"Weil ich David zum Lernen brauchte. Ist doch klar. Wenn er sich vor meinen Prüfungen um dich gekümmert hätte und nicht mehr um mich, wäre ich mit Pauken und Trompeten durchgefallen."
"Meinst du nicht, dass er darauf keine Rücksicht genommen hätte, wenn er wirklich auf mich steht?" fragte Suzanne zweifelnd.
"Nee. David nicht. Der ist einfach so. Immer da für seine Freunde und wenn ihm selbst was wichtig ist, muss es eben warten. Wie ich schon mal sagte: Er ist ein Geschenk des Himmels. Du hast ein Riesenglück, Süße. Aber du musstest ja auch erstmal über Bert hinwegkommen. Deswegen habe ich dir nichts gesteckt. Aber ab jetzt hast du freie Fahrt." Britta zwinkerte ihr verschwörerisch zu." Und Bert hast du inzwischen ja wohl hoffentlich vergessen."

Das Abendessen in einer Pizzeria verlief in einer gelösten Stimmung und danach schlug Britta vor, bei ihnen zu Hause noch etwas zu trinken. Doch schon nach einer Stunde erklärte sie, dass sie jetzt aber wirklich völlig fertig sei und unbedingt ins Bett gehen müsse, um am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein.
Als sie verschwunden war, herrschte erst einmal Schweigen. Dann griff Suzanne nach der Weinflasche, die auf dem Tisch stand und wollte David noch einmal einschenken, doch er winkte lächelnd ab.
"Danke, ich will nichts mehr trinken."
Suzanne fiel auf, wie gut er in seinem schwarzen Hemd aussah, das einen interessanten Kontrast zu seinem hellblonden Haar bildete. Sie stellte die Weinflasche ab und im selben Moment ergriff David ihre Hand, führte sie an seine Lippen und küsste sie. Sie erschauerte, so unerwartet war diese Berührung. Einen winzigen Augenblick lang dachte sie an Bert...
"Steh auf", flüsterte David und dann zog er sie auf seinen Schoß. Er küsste sie zärtlich.
Suzanne fühlte sich merkwürdig. Einerseits schmeichelte ihr sein Interesse und dazu noch sah er sehr gut aus. Aber so etwas wie Leidenschaft oder Verlangen spürte sie zu ihrer eigenen Verwunderung nicht. Dabei hätte sie sich doch geärgert, wenn er Britta ihr vorgezogen hätte? "Ich weiß auch nicht, was wirklich will", dachte sie und im gleichen Moment wusste sie es: Sie wollte Bert. Immer noch.
Trotzdem ließ sie sich von David küssen. Weiter ging er an diesem Abend nicht und Suzanne merkte, dass sie froh darüber war. David schien ihr Zögern zu spüren.
"Ich weiß, dass du noch nicht ganz über deinen letzten Freund hinweg bist", sagte er. Suzanne hatte ihm einiges von sich und Bert in den letzten Monaten erzählt. "Ich kann warten."
Suzanne schwieg. "So etwas hätte Bert nie gesagt", dachte sie. Bert und darauf warten, ob eine Frau ihn wirklich haben wollte? Unvorstellbar.
Doch ein paar Tage später schliefen sie und David dann doch miteinander, in Suzannes Bett. David war zärtlich, behutsam und liebevoll - und leider ein wenig langweilig, wie Suzanne bedauernd dachte.

Am nächsten Tag sprach sie mit Britta darüber, die nicht sehr erstaunt war.
"Klar. Du hast in David bis jetzt eher sowas wie eine Freundin gesehen und ihn kaum mit Sex in Verbindung gebracht. Deswegen bist du jetzt verklemmt und findest ihn langweilig beim Sex."
"Ich bin nicht verklemmt!" widersprach Suzanne energisch. "Und das ist Blödsinn, dass ich ihn nicht mit Sex in Verbindung gebracht hätte! Ich wollte ja mit ihm schlafen. Er hat es eben nur nicht so drauf wie..."
"Jetzt sag bloß nicht wie Bert!"
"Doch." Kaum war es heraus, bereute Suzanne den Satz bereits.
"Ach Süße! Jetzt sag mir doch bitte mal, was an Bert so unglaublich toll war?"
"Er wusste, wie er es mit mir anstellen musste. Das weiß David nicht."
"Ja, woher auch? Jetzt warst du einmal mit ihm im Bett und meckerst schon. Ihr kennt euch sexuell doch noch gar nicht und Gedanken lesen kann auch David nicht. Und außerdem kannst du ihm das alles mal schön beibringen, wenn du es anders haben willst. .."
"Beibringen?"
"Ja, man kann Männern beim Sex was beibringen. Mach ich immer so." Britta grinste.
Suzanne dachte über das Gespräch nach und kam zu dem Schluss, dass Britta recht hatte. Sie würde es einfach ausprobieren.

Am folgenden Sonntag machten sie und David einen Ausflug. Das Wetter war herrlich und sie fuhren mit den Fahrrädern ins Grüne. Nach zwei Stunden machten sie Rast an einem Fluss. Suzanne hatte alles für ein Picknick eingepackt: Baguette, Käse, Wurst, Margarine, Pilze, Tomaten und eine Flasche Wein. Suzanne genoss die Mahlzeit und das Zusammensein mit David und auch er schien zufrieden zu sein, so wie er dasaß und auf das Wasser schaute und sie anlächelte. Die Sonnenstrahlen tauchten sein Gesicht in ein warmes Licht und seine Haare leuchteten geradezu. "Er ist wirklich hübsch und unkompliziert", dachte sie. Bert hätte sich bei einem Picknick wohl nur gelangweilt. Doch was sollten überhaupt die Gedanken an Bert? David war hier, zum Greifen nah. "Genau, das ist es", dachte Suzanne und beschloss, die Initiative zu ergreifen.
"Fertig mit dem Essen?" fragte sie.
David nickte. "Hat super geschmeckt, danke."
"War ja nur kalte Küche. Keine große Kunst."
"Ich finde es aber schön, dass du die Idee mit dem Picknick hattest." David stützte sich auf und sah sie an. Suzanne lächelte. Dann küsste sie ihn lange und hielt sein Gesicht dabei fest.
"Oha!", sagte David, als er wieder zu Atem gekommen war. "Hast du keine Angst, dass ich dich auf der Stelle vernasche, wenn du so weitermachst?"
"Angst? Im Gegenteil." Suzsanne sah ihn an. "Wahrscheinlich hat er gedacht, ich sage so etwas wie "nicht hier, es könnten Leute kommen oder so ähnlich", dachte sie. Aber den Gedanken daran, womöglich "erwischt" zu werden, empfand sie nur wie einen zusätzlichen Kick. Auch wenn es ihr eigentlich um etwas viel Wichtigeres ging. Sie nahm seine Hände und presste sie auf ihre Brüste. David sah ein wenig erstaunt aus, sagte aber nichts.
"Streichle mich", sagte Suzanne heiser und stöhnte leise, als er ihrer Aufforderung nachkam.
Von der Straße her waren Stimmen und Fahrradklingeln zu hören. David nahm seine Hände herunter, doch Suzanne nahm sie sofort wieder hoch und schob sie unter ihr T-Shirt.
"Mach weiter", flüsterte sie.
"Aber da kommt jemand ...."
"Sch.....sch! Nichts sagen! Machen!"
Aus halb geschlossenen Augen sah sie, dass David mit sich kämpfte, ob ihm ihre Aufforderung wichtiger war als die Leute, die womöglich vorbeikommen könnten. Dann presste er sich eng an sie, so eng, dass jemand, der sich von der anderen Seite nähern würde, gar nicht würde sehen können, was genau da vorging, griff unter ihr T-Shirt und streichelte ihre Brustwarzen.
"Geh tiefer", flüsterte Suzanne und nun merkte sie, dass das Spiel anfing, David Spaß zu machen. "Er hat eine devote Seite", hatte Britta ihr vor kurzem noch gesagt. "Ist zwar blöd, er wird nie so sein wie Bert, aber du kannst ihm sagen, wie du es haben willst und er wird es machen. Und zufrieden damit sein." Wie gut, dass Britta sie noch darauf hingewiesen hatte! Sonst hätte sie sich nicht getraut, diesen Befehlston anzuschlagen.
David ging tiefer, nestelte am Verschluss ihrer Jeans, bekam sie schließlich auf und griff in ihren Slip. Er streichelte ihre Klitoris, langsam und zärtlich.
"Schneller", flüsterte sie und schloss die Augen und genoss Davids Berührungen, die sie nun weiterhin dirigierte, bis sie kam und aufschrie.
Die Stimmen von der Straße und das Geklingel der Fahrräder waren verklungen, die Leute hatten sich nicht zu ihnen verirrt.
"Nimm mich", flüsterte Suzanne. Doch jetzt reagierte David anders als erwartet.
"Nicht hier", sagte er, zog sie an sich und küsste sie. "Heute Abend, wenn wir wieder zu Hause sind. Dann kannst du dich den ganzen Tag drauf freuen."
Suzanne war etwas verdutzt. Jetzt hatte sie sich doch drauf eingestellt, dass David alles tat, was sie sagte! Doch im Grunde genommen merkte sie, dass es ihr recht war, dass er nun wieder die Führung übernommen hatte.

Sie radelten noch ein gutes Stück an dem Tag, kehrten gegen Abend in ein Wirtshaus ein und kamen schließlich müde und erschöpft, aber glücklich bei Suzanne zu Hause an.
"Darf ich bei dir duschen?" fragte David.
Suzanne nickte. "Natürlich."
Britta war nicht zu Hause. Während das Wasser in der Dusche rauschte, setzte sich Suzanne an den Küchentisch und öffnete eine Flasche Wein für David und sich.
Dann erschien David, nur mit einem Handtuch um die Hüften bekleidet. Suzanne sah seinen durchtrainierten, fast nackten Körper und merkte, wie ihr Verlangen nach ihm erwachte. David kam zu ihr, setzte sich aber nicht an den Tisch, sondern zog Suzanne an der Hand hoch.
"Ab ins Schlafzimmer", sagte er und Suzanne kam willig mit, ohne etwas zu sagen.
Im Schlafzimmer blieben sie vor dem Bett stehen. Sachte entkleidete David sie: Das Shirt und der BH fielen zu Boden. Dann nestelte er am Verschluss ihrer Jeans und zerrte sie nach unten, gleichzeitig gab er ihr einen leichten Stoß, sodass sie auf das Bett fiel.
"Schau mich nicht an", sagte David heiser, "mach die Augen zu" und sie gehorchte. Sie hörte ein Rascheln, als Davids Jeans zu Boden fiel und dann war er über ihr, in ihr, sie dachte an nichts mehr außer dass er in ihr war, sie ihn spürte und er sie nahm, erst sanft, dann schnell und leidenschaftlich, und sie sich willenlos nehmen ließ, versunken in Lust, Hingabe und Leidenschaft. "Nimm mich, nimm mich, bitte", dachte sie und erlebte bei fast jedem Stoß einen Orgasmus, bis David laut keuchte und schließlich aufschrie. Er war in ihr gekommen und der Himmel der Lust hatte seine Pforte wieder verschlossen.
"Wie schade, dass es schon vorbei ist", dachte Suzanne. Doch in diesem Moment spürte sie, dass David sie mit den Armen umfing und an sich zog.
"Du meine Liebe", sagte er leise.
Und auf einmal wusste sie, dass der Himmel die Pforte der Lust für sie beide noch oft öffnen würde.

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