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Leselupe.de > Erotische Geschichten
Ein Frosch am Montag in Bielefeld
Eingestellt am 11. 06. 2009 11:40


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EviEngel
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ÔÇ×Komm, h├Âr auf! Du willst wirklich noch nach Hause?ÔÇť
Ich arbeite gerne, echt wahr. Eine Woche Seminar ist kein Pappenstil, aber ich liebe diesen Job.
ÔÇ×Komm, die Zimmer sind bis morgen fr├╝h gebucht, wir machen uns einen tollen M├Ąnnerabend, gut essen, gut trinken und dann bestellen wir uns ein paar Weiber aufs Zimmer.ÔÇť
Carsten als Verkaufstrainer hat eine sehr ├╝berzeugende Art und brachte mich schon in Versuchung: unkompliziert Steak essen, Bier trinken, dummes Zeug reden, dann in eine Bar oder eine Disco, ein paar Weiber aufrei├čen oder welche aufs Zimmer bestellen. Ich kannte dieses Leben und wir hatten schon eine ganze Reihe solcher Abende gemeinsam verbracht. Wenn ich an die teilweise sehr aufregenden 'Damen' dachte, die wir uns bestellt hatten, wir haben oft bis zum Morgen gef .. eiert. Dieses Leben habe ich sehr genossen.
Ich packte unger├╝hrt meine Reisetasche.
ÔÇ×Komm, Winni! Wenigstens ein Bier!ÔÇť
'Wenn sich der Verk├Ąufer aufs Bitten verlegt, dann hat er bereits verloren!', war eine der Verkaufsregeln, die Carsten in seinem Seminar mit den Kursteilnehmern erarbeitete.
Ich schnappte die Tasche und zwinkerte ihm zu,
ÔÇ×Wir sehen uns Montag in Bielefeld!ÔÇť und machte mich auf den Weg.
ÔÇ×Du bist ein Frosch!ÔÇť, rief Carsten hinter mir her.
Die Autobahn war wieder proppenvoll, mir machte das nichts, das hatte ich einkalkuliert. Ich fuhr ganz entspannt, denn ich hatte ein festes Ziel.
Vom Kamener Kreuz meldete ich mich telefonisch zu Hause an, eine Stunde noch.
Sp├Ątestens als ich die Haust├╝r ├Âffnete, verlie├č ich die schn├Âde Welt und betrat ihre Zauber-Welt, unsere heile Welt.
In der Wohnung duftete es nach Kerzen und nach Gebratenem, heimelig nach Zuhause. Sie kam mir mit ihrem freudigen L├Ącheln und zwei Gl├Ąsern Prickelwein entgegen.
Ich f├╝hlte mich klein und nichtig in ihrer Gegenwart, fremd und schmutzig. Sie k├╝sste mich mit ihrem l├Ąchelnden Mund und ├╝berreichte mir eines der Gl├Ąser, als verliehe sie mir einen Adelstitel.
Wir schauten uns beim Prosten liebevoll in die Augen, unsere Blicke verschmolzen miteinander. Wir k├╝ssten uns erneut, sie dr├Ąngelte sich vielversprechend an mich und ich umfing sie mit all meiner Inbrunst, all meiner Sehnsucht, aller Liebe. Unter dem d├╝nnen Stoff ihres Kleides f├╝hlte ich ihre Haut, ihren wundersch├Ânen K├Ârper. Sie h├Ârte nicht auf, sich an mich zu schmiegen und ich h├Ârte nicht auf, sie zu umarmen und zu k├╝ssen.
Schwer atmend l├Âsten wir uns, die Blicke blieben ineinander verhakt.
ÔÇ×Komm!ÔÇť, f├╝sterte sie, Hand in Hand f├╝hrte sie mich ins Bad, auch hier leuchteten Kerzen und verbreiteten ihren heimeligen Schimmer.
Mit dem Abnehmen meiner Krawatte ├╝bernahm sie die Kontrolle ├╝ber mich und mein Wohl und Wehe. Gemeinsam ├Âffneten wir die Kn├Âpfe meines Hemdes.
Mit ihren geschickten und kraftvollen H├Ąnden l├Âste sie meinen Hoseng├╝rtel, die Hose faltete sie ordentlich und h├Ąngte sie auf einen B├╝gel, das T-Shirt zog ich mir derweil ├╝ber den Kopf.
Sie kuschelte sich wieder ganz nah an mich, schaute auf in mein Gesicht, mit dem L├Ącheln, mit dem sie ihre Liebe zeigte, mit dem L├Ącheln, das ihre Seele ├Âffnete, dem L├Ącheln, das mir die Knie weich machte, das mich hilflos werden lie├č, das mich zu haltloser, formbarer Materie, zum willenlosen Sklaven machte. Ich k├╝sste diese l├Ąchelnden, weichen, gef├╝hlvollen, warmen Lippen und begegnete dabei ihrer Seele, die ich mit meiner Zunge sanft und gef├╝hlvoll liebkoste.
F├╝r das, was sie mit ihrem Kleid machte ist der Ausdruck 'ausziehen' eine plumpe Beschreibung eines technischen Vorganges.
Sie erlaubte mir, sie in Augenschein zu nehmen, ich durfte das g├Âttliche Kunstwerk betrachten. Ihr Umfeld, exklusiv ich, w├╝rde niemals ihrer und der geduldeten Einblicke w├╝rdig sein, trotzdem lie├č sie sich dazu herbei.




Ihr k├Ânigliches Farbempfinden konnte ich nur bestaunen und sprachlos diese traumhafte Komposition bewundern: Drei unterschiedliche Rott├Âne zierten sie: das lange glatte kupferfarbene Haar, der satte erotische Farbton ihrer Lippen und das dunkle Rot ihres winzigen einzigen Kleidungsst├╝ckes.
Ich war versucht, vor dem G├Âttlichen ihrer Person zu kapitulieren, sie erlaubte es nicht, sie schmiegte sich an und bot mir ihre Lippen erneut zu einem gegenseitigen Liebesbeweis dar. Sie dr├Ąngte mich, uns beide, in die Dusche, seifte mich unter warmem Wasser von Kopf bis Fu├č ein, duschte mich ab, um mich erneut mit einer Creme-Seife einzureiben.
'Einreiben' ist ein zu n├╝chternes Wort: sie begl├╝ckte mich mit der wohlriechenden Wasch-Lotion, in dem sie sie sanft und sinnlich in meine Haut einmassierte.
Ich stand in ihrem Bann, ich befand mich innerhalb ihrer Aura. Durch ihre Magie wurde jeder Mann, jedes Tier zum Sklaven ihrer Macht. Ihr Einfluss auf andere Lebewesen hatte immer etwas Erotisches: eine Katze begann zu schnurren, ich ebenfalls, jedoch nur in der ersten Stufe der Verzauberung, die zweite Stufe bedeutete Erregung, die dritte Stufe die Aufgabe der eigenen Pers├Ânlichkeit und Hingabe an dieses Wesen.
Ich befand mich zeitgleich in der zweiten und dritten Stufe der Verzauberung.
Auch die deutlich sichtbare Erregung cremte und massierte sie, wusch sie sorgf├Ąltig und sch├╝rte damit wohldosiert meine Hitze und mein Verlangen.
Au├čerhalb der Dusche wurde ich vorsichtig und z├Ąrtlich und liebevoll abgetrocknet und dann mit einer Lotion eingestreichelt.
Das lass sie mal machen und steh still da!
Das Eincremen begann an den F├╝├čen, als sie meine Mitte mit ihrer Aufmerksamkeit begl├╝ckte, musste ich die Augen schlie├čen und es entrang sich mir ein Seufzer aus der untersten Tiefe meiner Seele.
Meinen Bauch bedachte sie ebenso aufmerksam wie meine Brust. Ihre Haare kitzelten und blieben an der eingecremten Haut kleben, die abl├Âsenden Str├Ąhnen erzeugten einen zus├Ątzlichen, aufregenden Streichelreiz.
Ich befand mich auf einer Gef├╝hlewolke, die schwerelos ├╝ber dem Boden schwebte, mein Wille hatte sich in die Sph├Ąren des Universums verfl├╝chtigt, meine Gef├╝hle wurden von meiner Lady in Red gefangen gehalten. Ich ├╝bergab ihr bedingungslos den Schl├╝ssel zu meiner innersten Abteilung. Sie ├Âffnete die mehrfach verriegelte T├╝re und lie├č sie sperrangelweit offen stehen, meine Gef├╝hle hatten freien Ausgang und unternahmen Bockspr├╝nge wie junge Pferde, galoppierten hierhin und dorthin und machten, was sie wollten, vor lauter Gl├╝ck und Lebensfreude.
Meine Gebieterin befahl mich in ihr Schlafgemach, drapierte mich auf die Liegestatt und ├╝berpr├╝fte mit ihrem Mund, ob die Lotion gleich verteilt und ich ├╝berall bedacht sei.
Die mich ├╝berkommende Lust, mein Wohlbefinden und meine Zuneigung tat ich der G├Âttin anhand von Streicheleinheiten, K├╝ssen und Gebrumm kund. Nicht nur mein, sondern auch ihr Atem wurde h├Ârbar, ihre Liebe sp├╝rte ich neben den k├Ârperlichen Ber├╝hrungen durch ihre handfeste Aura, von der ich umfangen wurde wie ein Kind von der Fruchtblase im Mutterleib.
Das Fl├Ąschchen Lotion neben der Begegnungsst├Ątte sah ich als Erlaubnis an, f├╝r empfangene Liebe Gleiches zu vergelten.
Ich begann bei dem s├╝├čen Gesicht, strich die Haare heraus und erforschte es mit meinen Lippen, k├╝sste die Stirn, die Augen, die Nase und den Mund.
Dieser Mund!
Ich streichelte mit meiner Zunge ihre Seele und ihre Erotik und ihre Liebe in Gestalt ihrer Zunge, ein zartes und gef├╝hlvolles Eigenwesen.
Ich liebkoste ihr Gesicht mit der Creme an meinen H├Ąnden, erforschte den schmalen, langen, beweglichen erotischen Hals mit Mund und H├Ąnden, streichelte die wei├če Haut, die zarten H├╝gel ihrer Brust, knabberte und sog und schleckte und verw├Âhnte die Wahrzeichen ihrer Weiblichkeit, die Beweise ihrer Erregung mit aller Aufmerksamkeit, die ihnen zustanden. Erst dann erlaubte ich den H├Ąnden, die Lotion einzumassieren.
Meine G├Âttin zeigte sich gewogen, die ihr von mir geschenkten Wohltaten zu goutieren: sie hielt die Augen geschlossen, l├Ąchelte entspannt und gab genie├čerische Laute von sich.
Ich n├Ąherte mich der duftenden Region, massierte den Leib und vernahm das Aroma der Pheromone, die meine K├Ânigin aussandte, um meine Hormone zu stimulieren.
Mit aller Vorsicht befreite ich die Duftquelle von ihrem winzigen Kuvert, schnupperte genie├čerisch den Wohlgeruch, lie├č mich dazu verf├╝hren den Geschmack zu testen.
Meine G├Âttin sang ihre eigene Melodie, als ich das Duftbeh├Ąltnis mit meiner Zunge schmeckte, mit meinen Lippen liebkoste und den Nektar kostete. Sie seufzte lustvoll, als meine Zunge auch hier ihre Seele fand und sie streichelte, ihrer Seele, ihrer Lust und ihrer Liebe die Aufmerksamkeit zukommen lie├č, die nur ihr allein zustand.
Die K├Ânigin gab sich dem Genuss hin, lobte meine Liebesdienste mit ihren ureigenen Lauten bis sie befahl:
ÔÇ×Komm zu mir!ÔÇť, ihre Arme nach mir ausstreckte und mich hinauf zu ihr lockte. Ihr Blick war verschleiert und voller Liebe und z├Ąrtlicher Hingabe.
Ihrem Befehl nachzukommen war mir ein dringendes Bed├╝rfnis, ich eilte in ihre Arme und sie erlaubte meinen Hormonen, sich mit ihrer Duftquelle zu befassen, meine Seele vereinigte sich mit ihrer Seele, meine Zunge verband sich mit der ihren, wir verschmolzen zu einer Gesamteinheit, die aus Liebe und Leidenschaft bestand. Wir waren beide bem├╝ht, uns dem anderen zu schenken, uns hinzugeben, dem anderen zu gefallen. Meine K├Ânigin, meine G├Âttin schenkte sich mir.
Schenkte sich mir!
Unsere Liebe, unsere bedingungslose Hingabe machte aus uns Einzelwesen eine Einheit, verschmolz uns zu einem neuen Wesen, von dem ich Teil sein durfte. Wir liebten beide den Schmelzvorgang und verwoben K├Ârper, Geist und Seele mit denen des anderen, boten uns offen dem Anderen dar. Die Leidenschaft erhob sich und trieb die Schmelze voran. Die Hitze stieg, wurde zu dunkelroter Glut, zu hellem Feuer, gl├╝hte wei├č, verfl├╝ssigte uns, schmolz uns zusammen. Die ├ťberreste der fl├╝ssigen Glut zerstoben in einem ausufernden Gef├╝hlefeuerwerk, das wir rufend und singend erlebten, uns bei den Namen nennend und uns fest umklammernd.
Wir erwachten aus dem Rausch der Sinne, gaben uns ununterbrochen Z├Ąrtlichkeiten und neue Namen, lobten den Anderen und priesen ihn, liebten uns, losgel├Âst von allem Irdischen.
Ich wusste und wei├č mich dem Gesamtwesen, das die Liebe aus uns geschaffen hat, unterzuordnen. Alte Gewohnheiten und oberfl├Ąchliche Freuden bekamen durch diese Sch├Âpfung ihren tats├Ąchlichen Stellenwert zugewiesen: Null, reine Nebensache.
Ich war meinem Sch├Âpfer und meiner G├Âttin dankbar, ein Teil dieses Werkes sein zu d├╝rfen. Unsere Liebe ist f├╝r die Unendlichkeit bestimmt, da kommen mir die 18 Jahre, die ich in ihr bereits verbringen durfte, wie ein Augenblick vor.
Jedoch ist dieser Augenblick ein Moment des reinen Gl├╝cks und damit der Beginn der Ewigkeit.
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