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Leselupe.de > Gereimtes
Ein Gedicht
Eingestellt am 07. 12. 2001 18:18


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Schnulli
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

Werke: 23
Kommentare: 0
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MĂ„NNLICHE SELBSTĂśBERSCHĂ„TZUNG

Eine Wanze und ein Wanz
ging´n am Wochenend´ zum Tanz.
Doch der Wanz hat nur begafft
ein sĂĽĂźes Wanzlein - zauberhaft.
Er affig sie umtänzelte
und aufdringlich scharwänzelte.
Die Wanze - sauer - fing zu tanzen
an mit ander´n tollen Wanzen -
und entschwand ganz plötzlich ganz
mit einem attraktiven Wanz.
Ein schöner Wanzling kam herein
und schnappte sich das Wanzelein.
Der Wanz hat plötzlich keine mehr,
nun sitzt er da und leidet sehr.
Doch rettend kommt ihm die Idee,
es täte bald den Wanzen weh,
dass sie ihn schnöde hab´n verschmäht;
er säuft sich wieder froh und geht.
Und die Moral von der Geschicht´:
überschätz´ als Wanz dich lieber nicht;
denn alle Wanzen finden längst
dich nicht so super wie du denkst!

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Frank Zimmermann
Junior Mitglied
Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 1999

Werke: 41
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Fabel

Welch subtile Fabel, ganz im Sinne der Tradition der Empfindsamkeit. Doch welcher Prosatext versteckt sich dahinter?

Danke fĂĽr diesen Beitrag.
__________________
fz

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