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Leselupe.de > Gereimtes
Ein Gedicht
Eingestellt am 30. 07. 2003 00:48


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Lyroholiker
Autorenanwärter
Registriert: Apr 2003

Werke: 24
Kommentare: 11
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Wenn der Blitz die Geißel schlägt,
im Meer von schwarzen Wogen.
Wilder Wind, die Fluten trägt,
grollend, tosend sie toben.

Erde sich in Schatten hüllt,
in Schatten dunkler Schwere.
Welche wahrlich angefüllt,
sich nun ergießt zur Leere.

Jeder Tropfen ziellos fällt,
letztendlich zu zerstoben.
Auf der ausgedorrten Welt,
mit aller Macht von droben.

Leere nunmehr in sich quillt,
um letzte Form zu wahren.
So ist mancher Durst gestillt,
denn fielen sie in Scharen.

Und heller Schein den Boden,
vom Himmel nun bescheinet.
Um sichtlich ihn zu loben,
wenn Dunkles nimmer weinet.

Dann ist der Kreis geschlossen,
die Welt scheint nun im Lot.
Ein manches wurd`gegossen,
ein mancher hat`s genossen,
doch fand auch vieles den Tod.

__________________
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