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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
Ein Jahr
Eingestellt am 10. 11. 2011 10:40


Autor
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werther
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 71
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So oft
so schlecht geschlafen.
So oft
so schlimm getrÀumt,
und Schlimmeres versÀumt
in Morpheus' sichrem Hafen.
Er sah
die Liebe und das Leben
widerstehn und niedergehn.
Todesjahr, ganz und gar.
Er hofft,
         durch so viele Arme geglitten,
         vor so vielen Blicken gelitten,
         fĂŒr so viel Nichts gestritten,
dass es das letzte war.
__________________
"zu schreiben, als ob sich Leben darin ausdrĂŒcke und zu leben, als ob sich Philosophie darin fĂ€nde."

Version vom 10. 11. 2011 10:40
Version vom 10. 11. 2011 12:57
Version vom 11. 11. 2011 11:30
Version vom 12. 11. 2011 16:23
Version vom 14. 11. 2011 21:51
Version vom 15. 11. 2011 03:40

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Ava Casal
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo werther,

schönes kleines Werk. Doch mir ist aufgefallen:

quote:
so schlimmes getrÀumt,
böse TrÀume

wie wÀre es mit "als ihn böse Schatten trafen?"
Nur so ein Gedanke.


LG Andrea

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AchterZwerg
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Werther,
experimentell ist das Werk mit Sicherheit nicht, sondern passte eher ins "Gereimte", was aber natĂŒrlich weiter keinen Beinbruch bedeutet.
Gut finde ich die gezielt gesetzten EinrĂŒckungen.
Weniger gefÀllt mir der Inhalt, der in meinen Augen kaum bis gar keine OriginalitÀt aufweist. Auch die Wiederholung stört mich: "schlecht getrÀumt" und "nur böse TrÀume."
Ich bin jedoch davon ĂŒberzeugt, dass sich nach deutlicher Überarbeitung viel mehr aus dem Text machen ließe.
"Schlimmes Jahr, Todesjahr" ist auch nicht so besonders, der Schluss hingegen wieder gut.
Du könntest sogar ĂŒberlegen, ob denn Reime hier ĂŒberall und zwingend notwendig sind ... ohne wĂ€rst du viel Sorgen los.
Freundliche GrĂŒĂŸe
der 8.

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werther
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jan 2003

Werke: 71
Kommentare: 56
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So, ich danke ehrlich fĂŒr die konstruktive Kritik, auch wenn ich die Bewertungen teilweise etwas ungerecht niedrig fand Aber das hat mich alles sicherlich einen Schritt weiter gebracht.

Ich hab mich jetzt noch mal daran gemacht und bin zu einer Ă€lteren Version zurĂŒckgekehrt, die ich allerdings noch einmal stark ĂŒberarbeitet habe. Ich denke, vieles ist nun besser, aber meiner Meinung nach noch immer nich perfekt.

Die oftmals bemĂ€ngelten Wiederholungen habe ich jedenfalls beseitigt. Die oft positiv herausgestrichene Struktur (*) wollte ich dabei beibehalten, was natĂŒrlich gewisse Probleme mit sich bringt. Dass ich mich vom Reimen schwer lösen kann, habe ich ja vor kurzem erst hier beschrieben:

Hier klicken


(*)die ĂŒbrigens fĂŒr mich das Experimentelle darstellt. Nur weil sich etwas reimt, ist es ja nicht gleich etwas typisch "Gereimtes". Wenn doch, ist die Kategorie Experimentell neben Gereimt und Ungereimt ĂŒberflĂŒssig. Aber die Kategorisierung hier sollte man vielleicht an anderer Stelle mal diskutieren. Mir hat es ziemliches Kopfzerbrechen bereitet, wo ich dieses Machwerk nun einstellen sollte.
__________________
"zu schreiben, als ob sich Leben darin ausdrĂŒcke und zu leben, als ob sich Philosophie darin fĂ€nde."

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